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The way to find love

Mareike & Basti

(9)
»Du weißt schon, dass du vergessen hast, zu bezahlen?«
»Wieso läufst du mir nach? Ein bisschen verrückt, meinst du nicht auch?«
Es sind nicht die typischen ersten Worte zwischen zwei jungen Leuten und es ist schon gar nicht Liebe auf den ersten Blick. Als sich Mareike und Basti schließlich durch Zufall wiedersehen, merken sie dennoch, dass da mehr als Sympathie sein könnte. Doch Basti verschweigt ihr seine schwierige Kindheit und verstrickt sich in einem Netz aus Lügen, während Mareike ihm ihrerseits vorenthält, dass sie schwer krank ist.
Kann eine Liebe Bestand haben, wenn ihr Fundament aus Lügen erbaut wurde?
Portrait
Carolin Emrich wurde 1992 in Kassel geboren. Schon als kleines Mädchen bat sie ihre Mutter, ihr nicht nur vorzulesen, sondern ihr auch das Lesen beizubringen. Sobald sie dieses beherrschte, gab es kein Halten mehr. Stapelweise wurden die Bücher verschlungen und bald schon begann sie, eigene kleine Geschichten zu Papier zu bringen. Im Alter von 15 Jahren verschlug es sie auf eine Fanfiction-Plattform, wo sie auch heute noch ihr Unwesen treibt. Im Herbst 2015 reifte dann die Idee heran, ein Buch zu schreiben. Aber vorher stellte sich die Frage: Kann ich das überhaupt? Um dieser auf den Grund zu gehen, begann sie zu plotten, und schrieb daraufhin ihr Fantasy-Debüt »Elfenwächter«.
Weitere Jugendbücher und sogar Erotik-Manuskripte sind derzeit dabei, Gestalt anzunehmen.
Beruflich schloss Carolin Emrich im Juli 2015 ihre Ausbildung zur Industriemechanikerin erfolgreich ab. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und zwei Hunden in Hessen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 420
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 18.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-906829-88-3
Verlag Sternensand Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,8/3,8 cm
Gewicht 485 g
Verkaufsrang 48.133
Buch (Taschenbuch)
12,95
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Kundenbewertungen

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Ein erneuter Beweis, dass Liebe in Jugendbüchern nicht automatisch mit Klischees verbunden sein muss.
von Nikola am 30.09.2018

Mareike ist mir sehr sympathisch geworden. Sie hat bedingt durch die Tabletten nicht unbedingt die schlankste Gestalt, aber trotzdem ein gutes Selbstbewusstsein, ohne sich selbst zu überschätzen. Des Weiteren ist sie sehr sarkastisch und ihrer Fehlbarkeit, die ja jeder irgendwie besitzt, durchaus bewusst. Das gefällt mir. Oft teilen uns Figuren... Mareike ist mir sehr sympathisch geworden. Sie hat bedingt durch die Tabletten nicht unbedingt die schlankste Gestalt, aber trotzdem ein gutes Selbstbewusstsein, ohne sich selbst zu überschätzen. Des Weiteren ist sie sehr sarkastisch und ihrer Fehlbarkeit, die ja jeder irgendwie besitzt, durchaus bewusst. Das gefällt mir. Oft teilen uns Figuren nicht von vorneherein mit, dass sie auch durchaus falsch liegen können, reflektieren also nicht unbedingt die unterschiedlichen Sichtweisen. Auch Sebastian hat so eine sarkastische Ader, weshalb sie sich dann wahrscheinlich auch auf Anhieb so gut verstehen und versucht immer wieder sich von seinen Betreuern, das Leben nicht zu sehr vorschreiben zu lassen. ER raucht und bleibt auch gern über die Ausgangssperre hinaus weg. Er meidet diese ganze Gefühlsduselei, ist fest davon überzeugt, dies nicht zu mögen. In Mareike sowie Basti kann ich mich sehr gut hineinversetzen, was zu einem schönen Leseerlebnis führt. Die Nebencharaktere gefallen mir ebenfalls sehr. Alina, Mareikes Freundin, besitzt am Anfang so diese typische jugendliche Naivität, was die Gefühle des anderen Geschlechts angeht und Lara ist eine Nervensäge, die fast als Bastis Schwester durchgehen könnte. Die Freundschaften an sich sind in meinen Augen realistisch. Natürlich gilt da auch einmal "Bros before Hoes? und man verzeiht sich relativ schnell, nichts von den Entwicklungen in Sachen Beziehung erwähnt zu haben, wenn die andere gerade Liebeskummer hatte. Auch in der Handlung ist es weiterhin relativ stereotyparm, kann ein Mädchen in gewissen Gebieten überzeugend und in anderen gleichzeitig schüchtern wirken. Der männliche Part leugnet auch nicht immer Gefühle zu haben, sondern gibt dies gerne frei und offen zu und schämt sich nicht mit anderen über Liebeskummer zu sprechen. Hat man sich in größerer Weise belogen, kann sich dies auch kippen lassen, ohne dass man die Beziehung zerstört. Die Liebe kommt nicht unbedingt mit dem ersten Blick, sondern kann sich mit der Zeit unbemerkt entwickeln. Und zu guter Letzt bedeutet ein Tumor nicht immer gleich Krebs und den Tod, es kann sich auch um entfernbares Material handeln. (Achtung SPOILER!) Oftmals stirbt der ?Träger? in Büchern am Ende, doch im normalen Leben gibt es Menschen wie Mareike, die daran nicht krepieren müssen. Auch Jay musste in dem absolut fantastischen Buch ?Liebe ist was für Idioten. Wie mich? und dessen Fortsetzung von Sabine Schoder nicht sterben. (Ende des SPOILERs!) Der Schreibstil lässt einen nur so durch die Geschichte rennen. Er lässt einen diese Geschichte entspannt genießen, teilweise auch über die Figuren und ihre Gründe schmunzeln. Carolin Emrich kann einfach super Geschichten erzählen. :) Diese ganzen Aspekte lassen die Geschichte in meinen Augen so unglaublich real wirken und machen sie damit authentisch!! Deshalb kann ich dieses auf seine Art erfrischende Buch nur empfehlen und verbleibe mit 5 / 5 Sternen gespannt auf Alinas und Lars Geschichte. <3

Ein Liebesroman mit ernstem Hintergrund
von einer Kundin/einem Kunden aus Feuchtwangen am 18.07.2018

"The Way to find Love" von Carolin Emrich ist ein Liebesroman mit wirklich ernstem Hintergrund. Die siebzehnjährige Mareike hat einen Hirntumor. Dieser Tumor ist gutartig und bildet keine Metastasen, allerdings kann er nicht vollständig entfernt werden, da er zu nahe am Stammhirn ist. Mareike lebt mit ihrem Tumor und verdrängt... "The Way to find Love" von Carolin Emrich ist ein Liebesroman mit wirklich ernstem Hintergrund. Die siebzehnjährige Mareike hat einen Hirntumor. Dieser Tumor ist gutartig und bildet keine Metastasen, allerdings kann er nicht vollständig entfernt werden, da er zu nahe am Stammhirn ist. Mareike lebt mit ihrem Tumor und verdrängt ihn, wenn sie nicht gerade starke Kopfschmerzen quälen. Die Sorge ihrer Mutter geht ihr mächtig auf die Nerven und sie will eigentlich nur ein ganz normales Leben führen und endlich ihre Schule fertig machen. Eines Tages beobachtet sie in einer Drogerie einen Jungen, der einen Kajalstift klaut. Sie geht ihm hinterher und spricht ihn darauf an. Er hat natürlich eine Erklärung parat. Wir Leser erfahren, dass es sich bei den Jungen um Sebastian handelt. Er lebt in einer betreuten Wohngruppe zusammen mit drei anderen Jugendlichen. Sein Vater hat vor fünf Jahren seine Mutter in einem Streit mit einem Messer erstochen. Ihm ist das alles peinlich und er fühlt sich in dieser Wohngruppe zwar einigermaßen wohl, allerdings auch seiner Freiheit beraubt. Als Mareike und Sebastian einander nachts wieder zufällig begegnen, und das nachdem Sebastian verprügelt wurde, beginnen sich die beiden zu unterhalten. Beiden tut dieses Gespräch gut und sie treffen sich regelmäßig samstags. Doch jeder hat seine Geheimnisse vor dem anderen. Mareike erzählt nichts von ihrem Tumor, Sebastian erlügt sich eine Familie, in der seine Mitbewohner seine Geschwister und die Betreuer seine Eltern sind. Obwohl Mareike mit ihren runderen Formen eigentlich gar nicht sein Typ ist, schleicht sie sich immer mehr in seine Gedanken. Mareike merkt auch, dass sie mehr für Sebastian empfindet. Doch ist jemand, der klaut und verprügelt wird, der Richtige? Und dann sind da die Geheimnisse der beiden. Irgendwie haben sie den Punkt verpasst, dem anderen die Wahrheit zu sagen. Ist es denn möglich, auf all den Lügen eine richtige Beziehung aufzubauen? Die vorherige Geschichte der beiden hat mich schon sehr zum Nachdenken gebracht. Ich kann gut verstehen, dass beide doch NUR ein normales Leben führen wollen und deswegen erstmal nicht alles preisgeben. Aber wann ist denn nun der Zeitpunkt, an dem man so etwas dann gesteht? Ich war sehr gespannt, ob die beiden es dennoch schaffen oder eben alles an den Lügen und Geheimnissen zerbricht. Ich finde übrigens das Cover auch ganz toll. Es minimalistisch in einem beige gehalten und der Titel in Regenbogenfarben. Es braucht nicht immer wahnsinnig aufwendige Cover. Das ist mal was ganz einfaches und doch sieht es echt toll aus. Für mich war dies ein echt toller Liebesroman, der mich auch, wenn ich nicht gelesen habe, noch immer beschäftigt hat.

Die wunderbare Geschichte von zwei jungen Menschen, die genauso jeden Tag passiert.
von BÜCHERLESER aus Berlin am 19.05.2018

Wieder ein Debüt aus den Händen von Carolin Emrich. Mit dem Young Adult Liebesroman »The way to find love - Mareike & Basti« erschließt die Autorin ein neues Genre. Wie aus ihren Fanatsy Romanen gewohnt, hat die Autorin ein sehr flüssig-leichten, angenehmen Schreibstil, der die Geschichte in einem angenehmen Fluss... Wieder ein Debüt aus den Händen von Carolin Emrich. Mit dem Young Adult Liebesroman »The way to find love - Mareike & Basti« erschließt die Autorin ein neues Genre. Wie aus ihren Fanatsy Romanen gewohnt, hat die Autorin ein sehr flüssig-leichten, angenehmen Schreibstil, der die Geschichte in einem angenehmen Fluss hält. Luftig und mühelos finden die Elemente von »The way to find love - Mareike & Basti« zu und greifen ineinander. Die Komposition aus Leichtigkeit, Ernsthaftigkeit und den zarten Hauch der ersten Liebe ist Carolin Emrich sehr gut gelungen. Untermalt mit dem jugendlichen Hang zur Dramatik Mit Mareike und Basti hat Carolin Emrich zwei sehr unterschiedliche Protagonisten geschaffen. Mareike ist die sehr behütet aufgewachsene, eher dickliche und teilweise fast schon über korrekte Freundin, die vermutlich jeder im Freundeskreis hat. Manchmal etwas anstrengend, aber mit dem Herzen am rechten Fleck und immer für ihre Freunde da. Sebastian ist die Verkörperung dessen, was allgemeinen als Problemkind gilt: Schwierige familiäre Verhältnisse, betreutes Wohnen, Alkohol und Diebstahl. Aber auch er hat das Herz am rechten Fleck, will das aber nicht unbedingt in aller Öffentlichkeit zugeben. Beide Protagonisten harmonieren zusammen wunderbar. Ihre Geschichte zu lesen, ist ein bisschen so, als würden sich zwei Freunde aus dem eigenen Freundeskreis gerade näher kommen. »The way to find love - Mareike & Basti« ist nicht dieses genretypische "Gesehen, verliebt, für immer zusammen"-Ding. Es ist vielmehr die wunderbare Geschichte von zwei jungen Menschen, die genauso jeden Tag passiert. Man trifft sich, man kommt ins Gespräch und irgendwann wir einem klar, dass da mehr ist.