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Die Villa an der Elbe

Historischer Roman

Liegt in der Vergangenheit der Familie vielleicht die Zukunft der Reederei?

Hamburg, 1910: Anni steht auf der Tribüne der Horner Rennbahn und starrt auf die Zeitung in ihren Händen, während unten die Pferde vorbeidonnern. Sie ist sich ganz sicher, dass die Frau auf dem Foto ihre seit zehn Jahren tot geglaubte Schwester ist. Anni war immer überzeugt, dass Helena das Schiffsunglück vor Hoboken überlebt hat. Aber das Leben ging weiter und von Helena kam nie ein Lebenszeichen. Anni ist inzwischen verheiratet, Mutter und Teil der hoch angesehenen Hamburger Reederfamilie Clausen. Warum ist ihre Schwester jetzt auf diesem Bild zu sehen und warum steht ein fremder Name darunter?
Portrait
Die Autorin Linda Belago ist in ihrem Leben viel gereist. Ihr Weg führte sie zunächst quer durch Europa und später nach Übersee. Ihre Erfahrungen und Erlebnisse von diesen Reisen zusammen mit ihrem Interesse für historische Themen inspirieren sie für ihre Romane. Heute lebt Linda Belago mit ihrem Mann nahe deutschen Nordseeküste.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.12.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783955768577
Verlag Mira Taschenbuch Verlag
Dateigröße 2976 KB
Verkaufsrang 10663
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Buchhändler-Empfehlungen

Die Villa an der Elbe

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hamm

Die Villa an der Elbe: eine wunder schöne Geschichte mit vielen Fazetten , man sollte diesen Roman lesen und dahin schmelzen.

Was geschah am 30.Juni 1900 in Hoboken?

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Linda Belago schreibt Romane, die gerne vor exotischer Kulisse spielen. Und Familiengeheimnisse scheinen eine wichtige Rolle zu spielen. Ich gebe zu, ich hatte bisher noch nichts von ihr gelesen. Dieser Roman hat mich einfach nur deshalb verlockt, da er in Hamburg zu spielen scheint. Und ich arbeite ja bekanntermaßen in einer Filiale in Hamburg. Da ist das Interesse der Kunden immer groß an Romanen, die in ihrer Stadt spielen. Die Inhaltsangabe hier bei thalia.de hörte sich spannend an. Und das Buch ging auch gleich entsprechend los. Im Juni 1900 geht die Familie van der Haard an Bord des Dampfschiffs Kaiser Wilhelm der Große. Dort soll die Verlobung der 17jährigen Tochter Helena mit dem Reedereierben Gustav Clausen bekanntgegeben werden. Ihre 12jährige Schwester Anni blickt voll Bewunderung und auch ein wenig Neid zu ihrer großen Schwester auf. Soweit der Prolog. Doch dann springt das 1. Kapitel in das Jahr 2017. Dort muss Jonas Clausen die Reederei übernehmen, nachdem sein Vater überraschend gestorben ist. Und im 2. Kapitel finden wir uns plötzlich in New York im Jahr 2017 wieder. Dort ist die junge Amely die Hauptperson, die gerade entdecken muss, dass in ihr Apartment eingebrochen wurde. Was haben diese beiden Geschichten mit der Inhaltsangabe zu tun? Ich erkläre es Ihnen: Die Geschichte des Romans „Die Villa an der Elbe“ springt im Prinzip zwischen 4 Geschichten hin und her. Da ist zum einen die Geschichte um Anni und Clara in der Vergangenheit. Die Geschichte von Anni ist in Hamburg angesiedelt. Das ist die Geschichte, die in der Inhaltsangabe wiedergegeben wurde. Die Geschichte von Clara Hauser spielt in New York. Sie ist die Frau, die Anni 1910 auf einem Foto entdeckt. Wer ist sie? Warum sieht sie aus wie ihre todgeglaubte Schwester? Und dann sind da die beiden Geschichten in der Gegenwart. Jonas, der Reedereierbe, der feststellen muss, dass die Reederei kurz vor der Insolvenz steht. Doch einen Strohhalm, an den er sich festhalten kann, gibt es noch. Im Schreibtisch seines Vaters hat er einen Brief von 1914 entdeckt, worin es um ein Golddepot in New York geht, das zugunsten einer Clara Hauser eingerichtet wurde. Wer ist diese Frau und gibt es das Depot noch? Und Amy ist eine junge Frau, die sich gerne mit einem Catering-Service selbstständig machen möchte und dazu Geld braucht. Da trifft es sich natürlich sehr gut, dass ihre Mutter alte Unterlagen auf dem Dachboden entdeckt hat, in denen es u.a. – na nun raten Sie mal – um ein Golddepot geht. Wie gehören diese vier Geschichten zusammen? Und wer wird das Geld am Ende bekommen? Ich muss sagen, dass mich das Buch von der Geschichte her etwas enttäuscht hat. Es war einfach zu vorhersehbar. Und die Geschichte, die in der Vergangenheit in New York spielt, kommt mir einfach zu unrealistisch vor. Wenn man allerdings keine großen Erwartungen an ein Buch hat, sondern einfach nur nett unterhalten werden möchte, dann hat es durchaus was für sich. Ich habe es innerhalb von 2 Tage durchgelesen. Schließlich war ich nun neugierig, wie die Autorin die Fäden am Ende zusammenbekommt. Das Ende hat mich dann allerdings doch etwas ratlos zurückgelassen. Es gibt zwar eine Auflösung, aber die finde ich persönlich unbefriedigend. Eigentlich ist es fast ein offenes Ende. Aber es wirkt nicht so, als ob es noch einen weiteren Teil geben wird. Ich weiß nicht, ob mir das Buch besser gefallen hätte, wenn die Inhaltsangabe anders gewesen wäre. Wahrscheinlich hätte ich es dann gar nicht erst gelesen. Denn dann wäre von vorneherein klar gewesen, dass es kein wirklicher Hamburg-Roman ist. Das Einzige, was mir an dem Roman wirklich gut gefallen hat, ist die Geschichte, die am 30. Juni 1900 in Hoboken spielt. Das ist nämlich tatsächlich eine wahre Begebenheit, die mir noch nicht bekannt war.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
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Eine Familie in zwei Welten
von Monice am 13.02.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Die Villa an der Elbe" von Linda Belago, ist ein sehr Familiäres Buch. Wir dürfen miterleben, wie eine Familie in zwei gerissen wird und erst viele Jahre und Generationen später wieder durch einen Zufall zusammenfindet. Der Schreibstil in diesem Buch hat mir sehr gut gefallen. Das Buch hat sich sehr fließend lesen lassen, au... "Die Villa an der Elbe" von Linda Belago, ist ein sehr Familiäres Buch. Wir dürfen miterleben, wie eine Familie in zwei gerissen wird und erst viele Jahre und Generationen später wieder durch einen Zufall zusammenfindet. Der Schreibstil in diesem Buch hat mir sehr gut gefallen. Das Buch hat sich sehr fließend lesen lassen, auch durch die Zeit Sprünge, zwischen den Jahrhunderten hat sich sehr gut in die Geschichte eingepasst. Das wir den unterschied zwischen den Lebensweisen teilweise in der gleichen Umgebung sehen dürfen und sehr ausführlich die Lebensweisen und die Umgebungen beschrieben bekommen, hat mich begeistert. Im Verlauf der Geschichte habe ich Zweifel bekommen ob die jüngste Generation das Geheimnis wirklich auflösen kann. Durch immer neue kleine Ereignisse bleibt die Geschichte in Bewegung und auch die Spannung bleibt auf hohem Niveau. Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen, vorallem auch weil es kurzweilig zu lesen ist und mich die bekannte (Hamburg) und unbekannte (New York) Beschreibung fasziniert hat. Zum Inhalt: Anni reist mit ihrer Familie nach New York, auf der Reise soll die Verlobung ihrer großen Schwester Helena bekannt gegeben werden. Durch ein Unglück wird die Familie getrennt und Helena taucht nicht wieder auf. Anni behauptet immer das ihre Schwester das Unglück überlebt hat, doch niemand glaubt ihr. Was die Familie nicht weiß, Helena hat das Unglück wirklich überlebt und schlägt sich fortan unter dem Namen ihres Ehemaligen Dienstmädchens, Clara Hauser durch. Über hundert Jahre später tauchen Dokumente über ein Golddepot auf, was Familien in New York und Hamburg fast Zeitgleich auf recherche bringt.

Eine schöne Familiengeschichte um eine Hamburger Familie
von schafswolke aus Kiel am 05.08.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

1900: Anni reist mit ihrer Familie mit dem Schiff nach New York, Anlass ist die Verlobung ihrer Schwester Helena. Helena ist von ihrem Verlobten allerdings nicht begeistert, aber sie hat keine Wahl und muss sich der arrangierten Hochzeit fügen. 2017: Jonas erbt die Familienreederei Clausen, mit Schrecken muss er feststellen, da... 1900: Anni reist mit ihrer Familie mit dem Schiff nach New York, Anlass ist die Verlobung ihrer Schwester Helena. Helena ist von ihrem Verlobten allerdings nicht begeistert, aber sie hat keine Wahl und muss sich der arrangierten Hochzeit fügen. 2017: Jonas erbt die Familienreederei Clausen, mit Schrecken muss er feststellen, dass die Firma nicht so gut dasteht, wie gedacht. Die Geschichte wird in verschiedenen Zeitebenen erzählt. Der Schreibstil und Aufbau machen es einem leicht den verschiedenen Stängen zu folgen. Ab dem Jahr 1900 dreht sich die Geschichte um Anni und Helena. 2017 erzählen Jonas und Amely ihre Geschichte. Die Zeit um 1900 hat mir in diesem Buch am besten gefallen. Anni und Helena wirken sehr lebendig und hätten von meiner Seite aus noch mehr Raum bekommen können. Jonas und Amely bleiben dagegen schon sehr blass. Wahrscheinlich war es etwas viel Story für die angedachte Seitenzahl, ich würde aber sehr gerne mehr über das Leben aller Figuren erfahren, denn es gibt da noch eine Menge zu erfahren. Ich hoffe doch, dass es noch weiter gehen wird, denn das Ende ist recht offen gehalten. Sollte es bei einem Band bleiben, wäre es schade, um das Potenzial der Geschichte. Mich hat der Roman gut unterhalten und er bekommt von mir 4 Sterne.

Leseempfehlung! Vergangenheit meets Gegenwart in Hamburg 100 Jahre Familiengeschichte.
von Sabrina Schneider am 07.07.2019

Vergangenheit meets Gegenwart in Hamburg 100 Jahre Familiengeschichte. Der 30jährige Jonas Claussen erbt nach dem Tod seines Vaters die erfolgreiche und traditionsreiche Reederei Clausen. Der Prolog setzt schon 1900 ein und danach beginnt die Geschichte in der Gegenwart und sofort ist man in der spannenden Handlung drin. Die... Vergangenheit meets Gegenwart in Hamburg 100 Jahre Familiengeschichte. Der 30jährige Jonas Claussen erbt nach dem Tod seines Vaters die erfolgreiche und traditionsreiche Reederei Clausen. Der Prolog setzt schon 1900 ein und danach beginnt die Geschichte in der Gegenwart und sofort ist man in der spannenden Handlung drin. Die Protagonisten sind farbig und interessant gezeichnet und es macht Spass deren verschiedene Erlebnisse zu verfolgen. Der Plot baut sich im Verlauf immer geheimnisvoller auf das mochte ich sehr. Es gibt 4 verschiedene Szenarien, 2 in der Gegenwart und 2 in der Vergangenheit die unweigerlich aufeinanderzusteuern. Ohne Gewese eine schön erzählte tragische Geschichte um Geheimnisse der Familie Clausen. Sie ist spannend und wird zum Ende hin verständlich aufgelöst. Das hat mir richtig gut gefallen daher eine unbedingte Leseempfehlung und 5 grossartige Sterne für Die Villa an der Elbe.