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Der Winter der Wunder

Liebesroman

Blossom Street

Katherine liebt den Winter - vor allem den Zauber der dunklen Jahreszeit. Diese Liebe gibt sie an ihre Nichten weiter. Doch deren Mutter hält sich an die Erziehungsmethoden des renommierten Psychologen Wynn Jeffries. Er vertritt die Meinung, dass man Kinder mit Märchen wie dem vom Weihnachtsmann verschonen sollte. Als Katherine dann eines Tages Wynn tatsächlich persönlich gegenübersteht, kann sie ihm endlich einmal sagen, was sie von ihm denkt. Damit, dass er eigentlich ganz nett ist und dabei auch noch ziemlich gut aussieht, hat Katherine allerdings nicht gerechnet …

»Unglaublich berührend.«
Closer

»Debbie Macomber weiß ganz genau, wie man eine gute Liebesgeschichte schreibt.« Leserstimme auf Goodreads
Portrait
Regelmäßig finden sich die Werke dieser beliebten Autorin auf der Bestsellerliste der New York Times. Im Laufe ihrer beispiellosen Karriere hat Debbie Macomber über 100 Romane verfasst, die weltweit eine Fangemeinde haben.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.11.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783955768782
Verlag MIRA Taschenbuch
Dateigröße 1389 KB
Übersetzer Anita Sprungk
Verkaufsrang 20.545
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Liesel Layda, Thalia-Buchhandlung Riesa

Mir hat auch dieses Buch von Debbie Macomber gut gefallen es ist witzig und auch zum dahin schmelzen! Auch ihren Schreibstil finde ich gut, er ist leicht und verständlich. Mir hat auch dieses Buch von Debbie Macomber gut gefallen es ist witzig und auch zum dahin schmelzen! Auch ihren Schreibstil finde ich gut, er ist leicht und verständlich.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
4
3
3
1
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Hab was anderes erwartet
von einer Kundin/einem Kunden aus Hohenberg am 14.01.2019

Katherine, genannt KO liebt Weihnachten, ihre Schwester will ihren Kindern den Weihnachtsmann verbieten. Und das dank eines Buches das ihre Schwester für die Bibel der Kindererziehung hält. Eines Tages sieht sie den Autor und schimpft ihn in der Öffentlichkeit aus. Lieder wohnt er in ihren Wohnhaus und ihre Nachbarin... Katherine, genannt KO liebt Weihnachten, ihre Schwester will ihren Kindern den Weihnachtsmann verbieten. Und das dank eines Buches das ihre Schwester für die Bibel der Kindererziehung hält. Eines Tages sieht sie den Autor und schimpft ihn in der Öffentlichkeit aus. Lieder wohnt er in ihren Wohnhaus und ihre Nachbarin will sie mit ihm verkuppeln. Eigentlich eine tolle vorgabe, ich hab gedacht zwischen KO und Wynn würden die Fezen und die funken fliegen. Lieder hab ich mich geirrt, ich fand es eher langweilig, wenn das Thema Kindererziehung nicht gewesen wäre das etwas schwung in die sache gebracht hätte wäre es noch langweeiliger gewäsen. Weihnachten war eher nebensächlich. Eher enttäuschend

Wer muss hier therapiert werden?
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 30.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Was soll ich dazu sagen? Hier geht es um eine Frau namens Katherine, auch K.O genannt, die nebenberuflich amüsante Weihnachtsbriefe für andere Menschen schreibt. Ihre Schwester ist ein riesen Fan des Autors Wynn Jeffries, der auch als Psychologe arbeitet. Er ist der Meinung, dass Kindern keine Grenzen gesetzt werden und ihnen... Was soll ich dazu sagen? Hier geht es um eine Frau namens Katherine, auch K.O genannt, die nebenberuflich amüsante Weihnachtsbriefe für andere Menschen schreibt. Ihre Schwester ist ein riesen Fan des Autors Wynn Jeffries, der auch als Psychologe arbeitet. Er ist der Meinung, dass Kindern keine Grenzen gesetzt werden und ihnen keine Ammenmärchen wie vom "Weihnachtsmann" erzählt werden sollen. Die beiden sind unterschiedlicher Meinung, was die Kindererziehung betrifft ... Diese Geschichte ist ein bisschen chaotisch und hat mich ziemlich oft mit dem Kopf schütteln lassen. Vor allem, was die Vorstellung der Kindererziehung von Wynn angeht. Wenn Kindern keine Grenzen gesetzt werden und sie alles selber entscheiden dürfen, dann tanzen sie dir umso mehr auf der Nase herum. Wir brauchen Regeln und Grenzen, um moralische Werte zu verstehen und nachvollziehen zu können und vor allem, um die Kinder in die richtige Richtung zu lenken. Wie kommt ein Psychologie dann auf so eine absurde Idee? Er hatte selber eine verkorkste Kindheit ... Da stelle ich mir aber die Frage, wenn es bei mir in der Kindheit so blöd gelaufen ist, dann versuche ich es bei meinen eigenen Kindern oder bei Kindern generell doch besser, oder? K.O und er haben anfangs Schwierigkeiten damit, sich anzufreunden, was sich nach einem gemeinsamen verbrachten Abend ändert. Wie es in vielen anderen Liebesromanen nunmal passiert. Das heißt, auch hier sind einige Situationen leicht vorherzusehen. Der Umgang der beiden miteinander ist liebevoll und das gegenseitige Vertrauen sehr groß. Beide beziehen den jeweils anderen, in ihr Familienleben mit ein und machen ihre jeweiligen Erfahrungen, die sehr fragwürdig sind ... Ob gewollt oder nicht, aber die Autorin geht sehr gut auf das Thema Kindererziehung ein und darauf, dass es wichtig ist, den Kindern nicht alles zu erlauben ... ihnen auch Grenzen zu setzen. Sie zeigt was passiert oder passieren könnte, wenn man den Kindern zu viele Freiheiten gibt. Eine romantische Liebesgeschichte, ist es in meinen Augen leider nicht. Es geht eher darum, einen Psychologen zu therapieren.

Winterliche Liebesgeschichte für Zwischendurch
von frenzelchen90 aus Ilmenau am 29.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung: Dieses Buch ist ein Teil der "Blossom Street"-Reihe der Autorin. Das Buch kann jedoch unabhängig von den vorherigen Bänden gelesen werden und ist in sich abgeschlossen. So kurz vor Weihnachten entführt dieses Buch ins verschneite Seattle. Mit viel Witz erzählt die Autorin eine etwas chaotische Liebesgeschichte, die... Meine Meinung: Dieses Buch ist ein Teil der "Blossom Street"-Reihe der Autorin. Das Buch kann jedoch unabhängig von den vorherigen Bänden gelesen werden und ist in sich abgeschlossen. So kurz vor Weihnachten entführt dieses Buch ins verschneite Seattle. Mit viel Witz erzählt die Autorin eine etwas chaotische Liebesgeschichte, die zwar vorhersehbar, aber nicht langweilig ist. Ein bisschen gewöhnungsbedürftig fand ich die Abkürzung bzw. den Spitzname der Hauptdarstellerin. Mit "K.O." als Abkürzung für Katherine O'Connor musste ich mich erst anfreunden. Mein Fazit: Ein Buch für zwischendurch, welches seinen Leser wunderbar unterhält.