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Weihnachten auf der Lindwurmfeste

oder: Warum ich Hamoulimepp hasse

Walter Moers

(33)
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Beschreibung

Diese zamonische Weihnachtsgeschichte gehört unter jeden Christbaum!

Als Walter Moers den Briefwechsel zwischen Hildegunst von Mythenmetz und dem Buchhaimer Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer sichtete, stieß er auf einen Brief, in dem der zamonische Autor ein Fest schildert, das Moers frappierend an unser Weihnachtsfest erinnert hat. Die Lindwürmer Zamoniens begehen es alljährlich und nennen es »Hamoulimepp«. Während dieser drei Feiertage steht die Lindwurmfeste ganz im Zeichen der beiden Figuren »Hamouli« und »Mepp«, die unserem Weihnachtsmann und dem Knecht Ruprecht verblüffend ähneln. Außerdem gehören zur Tradition Hamoulimeppwürmer, Hamoulimeppwurmzwerge, ungesundes Essen, ein Bücher-Räumaus, ein feuerloses Feuerwerk und vieles andere mehr. Laut Moers, kein Freund der Weihnachtsfeierei, gibt dieser Brief von Mythenmetz einen profunden Einblick in die Gebräuche einer beliebten zamonischen Daseinsform, der Lindwürmer. Nie war Weihnachten so zamonisch.

»'Weihnachten auf der Lindwurmfeste' strotzt nur so vor fantastischen Ideen, die Käpt’n-Blaubär-Schöpfer Walter Moers urkomisch rüberbringt.«

Der Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz ist der bedeutendste Großschriftsteller Zamoniens. Berühmt wurde er durch seine 25-bändige Autobiographie »Reiseerinnerungen eines sentimentalen Dinosauriers«, ein literarischer Bericht über seine Abenteuer in ganz Zamonien und vor allem in der Bücherstadt Buchhaim.

Sein Schöpfer Walter Moers hat sich mit seinen phantastischen Romanen, weit über die Grenzen des deutschen Sprachraums hinaus, in die Herzen der Leser und Kritiker geschrieben. Alle seine Romane wie »Die 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär«, »Die Stadt der Träumenden Bücher«, »Der Schrecksenmeister« und zuletzt »Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr« waren Bestseller.

Neben dem Kontinent Zamonien mit seinen zahlreichen Daseinsformen und Geschichten hat Walter Moers auch so erfolgreiche Charaktere wie den Käpt'n Blaubär, das Kleine Arschloch und die Comicfigur Adolf, die Nazisau geschaffen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 112 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.11.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641234706
Verlag Random House ebook
Dateigröße 19324 KB
Illustrator Walter Moers, Lydia Rode
Verkaufsrang 41032

Buchhändler-Empfehlungen

Zamonien-Fans könnten drauf verzichten...

I. D., Thalia-Buchhandlung Mayersche Buchhandlung Essen

Hamoulimepp ist ein alljährlicher Brauch, der auf der Lindwurmfeste zeitgleich etwa zu unserem Weihnachtsfest gefeiert wird. „Weihnachten auf der Lindwurmfeste“ stellt einen Briefwechsel zwischen Hildegunst von Mythenmetz, einem der berühmtesten Dichter Zamoniens, und seinem geschätzten Freund Hachmed Ben Kibitzer dar, in dem Mythenmetz seinen Überdruss über dieses ganz und gar sinnfreie Fest klagt. Wie ein alter Tattergreis zerpflückt der Lindwurm Hildgegunst das Fest. Man bekommt bei diesem Buch im Grunde, was man erwartet: Einen zamonischen Abriss über das Fest, das man zum Anlass nimmt ein solches Buch wie dieses zu verschenken. Eine opulente Geschichte oder ein großartiges Abenteuer wie man es aus „Rumo und die Wunder im Dunkeln“ oder „Die Stadt der Träumenden Bücher“ kennt gibt es nicht, stattdessen erhält man ein ziemlich spezielles Intermezzo des lindwürmischen Lebens. Als Geschenk für Fans von Walter Moers' Zamonien-Büchern durchaus geeignet, aber es fehlt einem meiner Meinung nach auch nichts, wenn man es nicht liest.

Hamoulimepp oder warum mir ein Buch meines Lieblingsautoren nicht so richtig gefallen hat.

Jana Schäffer, Thalia-Buchhandlung Bremen

Zamonien ist eine wunderbare Welt, in die ich problemlos stundenlang abtauchen könnte. Nur nicht mit diesem Buch, denn bevor die erste Stunde um ist, ist man am Ende angekommen. Zwar soll dieses Werk nur einen Brief von Hildegunst von Mythenmetz darstellen, der mit seinem typischen Charme und Humor gespickt ist wie eh und je, doch trotzdem fühlte ich mich beim Lesen ein wenig von diesem Buch betrogen. Eine Handlung oder einen Spannungsbogen gibt es nicht Recht, es ist eine aneinander gereihte Aufzählung verschiedener Hamoulimepptraditionen und -rieten, auch wenn diese Recht unterhaltsam sind. Alles in allem hoffe ich, dass wir in Zukunft nicht wieder einzelne Briefe des berühmtesten Lindwurms der Lindwurmfeste alleinstehend vorgesetzt bekommen. Was ich am Ende lobenswert erwähnen möchte, sind die großartigen Illustrationen, welche hier leider weniger als Ergänzung und mehr als Seitenfüller genutzt wurden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
14
10
3
4
2

von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 14.10.2019
Bewertet: anderes Format

Das Fest der Feste auf zamonisch....geht nicht? Klar geht das! Ein Muss für alle Fans von Walter Moers und als Geschenk für die die es werden wollen!

Etwas enttäuscht
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 20.04.2019

Positiv zu bewerten sind die schönen Bilder aber viel zu wenig Text ich will ein Buch lesen nicht nur anschauen

Hamoulimepp
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 12.02.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Rein optisch ist dieses Buch sehr schön gestaltet und ein Augenschmauß beim Lesen. Inhaltlich lässt es meiner Meinung nach ein bisschen zu wünschen übrig. Es greift gängige Klischees zu Weihnachten auf und überträgt diese oft humorvoll auf die fantastische Welt der Lindwurmfeste. Allerdings blieben die Beschreibungen sehr an der... Rein optisch ist dieses Buch sehr schön gestaltet und ein Augenschmauß beim Lesen. Inhaltlich lässt es meiner Meinung nach ein bisschen zu wünschen übrig. Es greift gängige Klischees zu Weihnachten auf und überträgt diese oft humorvoll auf die fantastische Welt der Lindwurmfeste. Allerdings blieben die Beschreibungen sehr an der Oberfläche, ich hätte mir ein bisschen mehr Tiefgang gewünscht, statt ständiges Genörgel. Die Hälfte des Buches nehmen die Vorstellung verschiedener Charaktere und die taxonomischen Tafeln ein, bei denen ich das Gefühl hatte, hier wurden krampfhaft Möglichkeiten gesucht, solche Tafeln zu füllen, um mehr Seiten zusammenzubekommen. So nimmt der "Brief" an sich gerade mal 50 groß bedruckte Seiten ein und dafür 15 zu verlangen finde ich schon etwas dreist.


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