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Keitumer Gespräche

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Sieben Jahre nach dem Tode von Rudolf Augstein erhob Martin Walser erstmals im November 2009 Anspruch auf die Vaterschaft von dessen ältestem Sohn Jakob. Und dieser gibt erstmals Martin Walser als seinen leiblichen Vater preis und erklärt den bisherigen zu seinem gesetzlichen Vater. In den Keitumer Gesprächen umkreist Gisela Stelly Augsteins literarisch-poetischer Text die Neuvermessung der Familien Augstein und Walser. Und unvermittelt entwickelt sich aus dieser Klage des entleibten Vaters (Rudolf Augstein) ein veritables Bühnenstück - halb Tragödie, halb Komödie. Die Protagonisten sind Fritz (Fritz J. Raddatz), die Mutter (Maria Carlsson-Augstein), der Vater (Martin Walser), der Sohn (Jakob Augstein) und ein Anwalt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 96 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.04.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783946778097
Verlag Fifty fifty Verlag
Dateigröße 2937 KB
Verkaufsrang 24.191
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11,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Sprachkunst auf hohem Niveau“

Christine Pajak, Thalia-Buchhandlung Lutherstadt Wittenberg

Auf 96 Seiten lässt Gisela Stelly Augstein die Toten zu Wort kommen und versucht Licht ins Dunkel des Falles Augstein zu bringen. Rudolf Augstein spricht mit seinem Wegbegleiter Fritz J. Raddatz als Seele auf dem Keitumer Friedhof. Unausgesprochenes wird angesprochen und die Erzählerin inszeniert diesen Dialog wie ein klassisches Drama.
Empfohlen sei dieses kleine Kunstwerk allen, die sich für den Fall Augstein, Martin Walser und den Literaturbetrieb interessieren.
Gewichtig, lyrisch und kunstvoll.
Auf 96 Seiten lässt Gisela Stelly Augstein die Toten zu Wort kommen und versucht Licht ins Dunkel des Falles Augstein zu bringen. Rudolf Augstein spricht mit seinem Wegbegleiter Fritz J. Raddatz als Seele auf dem Keitumer Friedhof. Unausgesprochenes wird angesprochen und die Erzählerin inszeniert diesen Dialog wie ein klassisches Drama.
Empfohlen sei dieses kleine Kunstwerk allen, die sich für den Fall Augstein, Martin Walser und den Literaturbetrieb interessieren.
Gewichtig, lyrisch und kunstvoll.

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