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Die Sternen-Saga. Taurus

Die Erben der Macht

Die Sternen-Saga Band 1

Michael Templar

(34)
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Beschreibung

Das Schicksal der Welt liegt in der Macht der Sterne.
Natalie Hardaker bereist mit ihrem Großvater die ganze Welt, um die Geheimnisse der Astronomie zu entschlüsseln. Als dieser plötzlich verschwindet, macht sie
sich auf die Suche nach ihm. Mithilfe des arroganten Giles findet sie heraus, dass er von einem antiken Kult entführt wurde, der auf der Suche nach dem sagenumwobenen Orakulum ist, Nostradamus’ Prophezeiungsmaschine. Und plötzlich steckt Natalie tief in jahrhundertealten Verstrickungen. Was ist, wenn sie die einzige ist, die die Welt retten kann?
Spannender Auftakt der spektakulären Sternen-Saga über die Rätsel des Universums von den Machern von Warrior Cats. Unglaublich mysteriös und temporeich!

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 304
Altersempfehlung 10 - 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 24.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7891-0949-2
Verlag Verlag Friedrich Oetinger GmbH
Maße (L/B/H) 21,7/15,4/3 cm
Gewicht 514 g
Originaltitel The Prophecy Machine
Auflage 2. Auflage
Illustrator Alexander Kopainski
Übersetzer Nadine Mannchen
Verkaufsrang 143541

Weitere Bände von Die Sternen-Saga

Buchhändler-Empfehlungen

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Die astrologische Dan Brown Variante für Kids ab 11 ist spannend, rasant (manchmal ein bißchen zu übertrieben, zum Glück ist Giles reich), mystisch und geheimnisvoll. Die Figuren sind intelligent und clever. Alles in allem ein wenig zu vorhersehbar für Vielleser, aber gute Ideen.

Spannend, Lehrreich - einfach super!

Simon Rausch, Thalia-Buchhandlung Fulda

Nathalie ist 13 Jahre alt und somit im gleichen Alter wie der Großteil der Leser dieses Buches. Sie ist mutig, intelligent, wissbegierig und vor allem zielstrebig! Die Geschichte baut sofort Spannung auf und hält diese auch bis zum Ende!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
13
17
3
1
0

Kein Genre für mich
von einer Kundin/einem Kunden aus Wertingen am 20.04.2019

Charaktere: Natalie: Für ihre jungen Jahre ist Natalie intellektuell schon sehr weit und interessiert sich auf für Dinge, die ihren Altersgenossen völlig gleichgültig wären. Ihre Leidenschaft für die Astronomie hat sie eindeutig von ihrem Großvater. Jedoch waren kaum Eigenschaften eines typischen jungen Mädchens zu finden, so d... Charaktere: Natalie: Für ihre jungen Jahre ist Natalie intellektuell schon sehr weit und interessiert sich auf für Dinge, die ihren Altersgenossen völlig gleichgültig wären. Ihre Leidenschaft für die Astronomie hat sie eindeutig von ihrem Großvater. Jedoch waren kaum Eigenschaften eines typischen jungen Mädchens zu finden, so dass sie um einiges älter wirkte, als sie tatsächlich ist. Schreibstil: Die Geschichte wird aus Natalies Sicht in der Er-/Sie-Perspektive erzählt. Die Sätze werden grundsätzlich eher kürzer und wenig kompliziert gehalten, um das Lesen auch für Jüngere zu erleichtern. Man kommt also recht schnell durch, da es kaum Stellen gibt, über welche man stolpern könnte. Allerdings wurden Emotionen wie Angst, Spannung usw. eher oberflächlich gehalten, so dass die Story einen nicht wirklich mitreißen konnte. Meine Meinung: "Taurus - Die Erben der Macht" war mein erstes Middle Age Buch und wird es wohl auch bleiben. Da viele auch in meinem Alter solche Bücher lesen, wollte ich mal etwas in der Fantasy-Schiene aus diesem Bereich lesen um meinen Horizont ein wenig zu erweitern. Leider musste ich feststellen, dass solche Geschichten leider absolut nichts für mich sind. Es kann natürlich auch gut sein, dass es an dem Buch selbst lag, aber für mich hat sich dieses Kapitel erst einmal erledigt. Meiner Meinung nach wird die junge Protagonistin viel zu altklug dargestellt und auch ihr Wissen ist zu weitrechend für ihr Lebensalter. Es ist schwer vorstellbar, dass ein Mädchen sich nur vor Wissenschaft und Astronomie interessiert und in diesem Bereich auch noch unglaublich gebildet ist. Für mich macht das kein 13-jähriges Mädchen aus, weshalb ich Natalie oft einfach nur besserwisserisch und frühreif fand. Sie hat sich älter gegeben als sie tatsächlich ist und das hat mir so meine Probleme mit ihr bereitet. Für mich war es deshalb schwer das Buch richtig zu genießen, wenn ich mit der Protagonistin schon nicht klarkomme. An sich hätte die Story schon einiges hergegeben, allerdings konnte ich mich darauf partout nicht einlassen. Weiterhin fiel es mir insgesamt auch etwas schwer mich mit einem so jungen Charakter zu identifizieren, denn wenn ich ein Buch lese, suche ich oft Gemeinsamkeiten, welche mir hier jedoch komplett fehlten. Dies führte dazu, dass ich "Taurus" schließlich nach etwa der Hälfte abbrach, da es für mich zu wenig spannende Ereignisse gab, welche die negativen Punkte neutralisiert hätten. An sich kann die Geschichte sicherlich ziemlich gut ankommen, leider hat sie ihre Wirkung bei mir jedoch völlig verfehlt und dazu geführt, dass ich Bücher dieses Genres erstmal meiden werde. Aber für jeden, der Bücher in diesem Bereich mag, ist es bestimmt den ein oder anderen Blick wert.

Interessanter Auftakt
von Faltine am 11.03.2019

Das Cover finde ich richtig schön, die Farben leuchten richtig und natürlich passt es auch perfekt zum Inhalt :) Die Kapitel werden jeweils groß angekündigt, mit verschiedenen Namen und dem passenden Sternenbild dazu. Von der Länge finde ich sie ok. Da ich ''Warrior Cats'' nie gelesen habe, ist dies das erste Buch des Autors ... Das Cover finde ich richtig schön, die Farben leuchten richtig und natürlich passt es auch perfekt zum Inhalt :) Die Kapitel werden jeweils groß angekündigt, mit verschiedenen Namen und dem passenden Sternenbild dazu. Von der Länge finde ich sie ok. Da ich ''Warrior Cats'' nie gelesen habe, ist dies das erste Buch des Autors für mich. Der Einstieg viel mir relativ leicht, der Schreibstil ist gut zu lesen und auch wenn es um, für mich, komplizierte Themen, wie Astronomie geht, wurden diese hier leicht verständlich erklärt und beschrieben. Die Story an sich war spannend und sehr temporeich, gut fand ich auch, dass der Erzählstil nicht zu kindlich rüber kam. Der Verlauf war klar und nachvollziehbar, da dies ja erst der erste Band einer Trilogie ist, sind noch nicht alle Fragen geklärt :) Mir hat auch gut gefallen, dass hier keine kitschige Romanze im Vordergrund steht. Das Ende fand ich ebenfalls sehr fesselnd und ich freue mich schon auf den zweiten Band. Die Charaktere haben mir in diesem Band schon gut gefallen, aber man merkt, dass es noch einigen Entwicklungsbedarf gibt. Teilweise waren sie mir also noch ein bisschen zu stereotypisch und ich hoffe Natalie und Giles bekommen in den nächsten Teilen noch die ein oder andere Facette mehr, die mich überrascht. Als Auftakt schon mal sehr interessant und spannend, mal sehen wie es weiter geht ;)

Spannender Reihenauftakt mit toller Protagonistin
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 25.02.2019

Die dreizehnjährige Natalie kann es nicht fassen, als ihr Großvater Avery Hardeker, Historiker, Archäologe und Physiker, während eines Vortrags vor ihren Augen entführt wird. Und das ausgerechnet an dem Abend, an dem er der wissenschaftlichen Gesellschaft eine große Entdeckung enthüllen wollte. Natalie begibt sich sogleich auf... Die dreizehnjährige Natalie kann es nicht fassen, als ihr Großvater Avery Hardeker, Historiker, Archäologe und Physiker, während eines Vortrags vor ihren Augen entführt wird. Und das ausgerechnet an dem Abend, an dem er der wissenschaftlichen Gesellschaft eine große Entdeckung enthüllen wollte. Natalie begibt sich sogleich auf die Spuren ihres Großvaters und bekommt dabei unerwartet Hilfe von Giles, dem sie doch eigentlich überhaupt nichts abgewinnen kann. Ich war sehr gespannt auf die Geschichte, da ich schon aus unterschiedlichen Richtungen etwas über das Buch gehört hatte und mir nun unbedingt eine eigene Meinung bilden wollte. Der Einstieg fiel mir sehr leicht und ich war positiv überrascht davon, wie viel Freude mir die Geschichte doch bereitete. Natalie ist ein wirklich ungewöhnliches junges Mädchen und überzeugte mich durch ihre intelligente und fürsorgliche Art sofort von sich. Ihren Großvater schloss ich auch schnell ins Herz und begleitete Natalie und Giles voller Spannung bei der ungewöhnlichen Suche, die die beiden zu unterschiedlichen Orten der Welt führt. Dabei stoßen sie auf immer mehr unnatürliche Dinge und merken bald, dass sie in eine viel größere Sache hineingestolpert sind. Und auch wenn mir Natalie sehr gut gefiel, so waren mir leider viele der Nebencharaktere etwas zu blass gehalten. Ich schreibe dies mehr dem Genre zu, doch für mich sind authentische und gut beschriebene Nebencharaktere wichtig. Ich denke aber, dass über diesen Kritikpunkt sehr viele hinweg sehen können und die eigentliche Zielgruppe sich daran nicht weiter stören dürfte. Was mir jedoch wirklich gut gefiel, war der interessante Aufbau der Geschichte und die wirklich tolle Bemerkungen. So lernte ich selber auch noch viel über größere historische Gestalten wie Caterina de Medici oder Nostradamus. Die Informationen waren ausnahmslos alle sehr angenehm in den Text eingebunden und machten die gesamte Geschichte noch viel interessanter. Auch die Handlungsorte waren wirklich hervorragend beschrieben. Ob Griechenland, Ägypten, London oder Paris, ich konnte mir durch die detaillierten Beschreibungen gleich ein Bild der Orte im Geiste bilden, da sie so authentisch und realitätsnah beschrieben wurden. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut. Die lockere Schreibweise ermöglichte es mir, das Buch innerhalb kürzester Zeit durchzulesen. Gepaart mit dem interessanten Plot flog ich nur so durch die Geschichte. Auch wenn das Buch in den Kinderbuchbereich gezählt wird, so würde ich es durch Schreibstil und Beschreibungen eher dem Jugendbuchbereich zuordnen. Dieser erste Band hat mir auf jeden Fall viel Spaß bereitet und ich werde die Reihe definitiv im Augen behalten, will ich doch nun wissen, wie es mit all den Charakteren weitergeht. Ich vergebe 4 Sterne.


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