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JEMAND ist in deinem Haus

(14)
Eine grausame Mordserie hält den kleinen Ort Osborne in der Einöde Nebraskas in Atem. Nach und nach werden die Schüler der Highschool von einem nahezu unsichtbaren Täter angegriffen, der die Geschichten und Lebensverhältnisse seiner Opfer genau zu kennen scheint. Makani, die erst vor kurzem von Hawaii nach Osborne zu ihrer Großmutter gezogen ist, rätselt mit ihren Freunden über das Motiv des Täters - und fürchtet, dass er auch sie ins Visier nehmen wird. Denn sie hat selbst ein dunkles Geheimnis, von dem niemand etwas weiß und das ihr nun zum Verhängnis zu werden droht.
Portrait
Stephanie Perkins hat seit jeher mit Büchern gearbeitet, zuerst als Buchhändlerin, dann als Bibliothekarin und zu guter Letzt als Autorin. Bekannt wurde sie durch ihre internationalen Bestseller "Herzklopfen auf Französisch", "Schmetterlinge im Gepäck" und "Rendezvous in Paris". "Auf den ersten Blick. Jede große Geschichte hat ihre Geschichte" ist ihre erste Anthologie. Zusammen mit ihrem Ehemann lebt sie in North Carolina.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 344 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 03.04.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783401807720
Verlag Arena Verlag
Dateigröße 3407 KB
Übersetzer Sonja Häussler
Verkaufsrang 29.364
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Christiane Koch, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Die perfekte Lektüre für einen schummrigen Herbstabend. Die perfekte Lektüre für einen schummrigen Herbstabend.

„Grusel für zwischendurch“

Kezia Kriegler

An diesem Buch hatte ich nervenaufreibende Freude!

Ein bisschen eigenwillig ist Perkins Schreibstil, und genauso sind auch die Charaktere. Aber genau das hat mich besonders fasziniert. Es war einfach mal eine „andere“ Geschichte. Keine stereotype Protagonisten, keine vorhersehbare Handlung und ein Höhepunkt, mit dem ich definitiv so nicht gerechnet hätte! Kurz vor Schluss habe ich sogar geweint...

Die Geschichte ist übrigens sehr blutig und teilweise sehr gruselig. Definitiv nichts für schwache Nerven! Ein Stern Abzug für die am Anfang nur langsam steigende Spannung.
An diesem Buch hatte ich nervenaufreibende Freude!

Ein bisschen eigenwillig ist Perkins Schreibstil, und genauso sind auch die Charaktere. Aber genau das hat mich besonders fasziniert. Es war einfach mal eine „andere“ Geschichte. Keine stereotype Protagonisten, keine vorhersehbare Handlung und ein Höhepunkt, mit dem ich definitiv so nicht gerechnet hätte! Kurz vor Schluss habe ich sogar geweint...

Die Geschichte ist übrigens sehr blutig und teilweise sehr gruselig. Definitiv nichts für schwache Nerven! Ein Stern Abzug für die am Anfang nur langsam steigende Spannung.

„Horror für das Pubertier“

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Ein Serienmörder hat es auf die Schüler der Osborne Highschool abgesehen. Bevor er sie eiskalt und brutal niedermetzelt, treibt er ein perfides Spiel mit ihnen, indem er lautlos in die Häuser der Opfer eindringt und Gegenstände, wie beispielsweise Möbel so umstellt, dass die Teenager vor ihrem Ableben noch den blanken Horror erleben. Viele Szenen erinnern an kultige Splasher-Filme wie "Scream" oder "Freitag der 13". Dass der Roman mit jeder Leiche etwa mehr auf Halloween zusteuert, verstärkt den Eindruck, dass hier Horror vor Spannung kommt. Allerdings gelingt es der Autorin grandios, den Schauer auf die meist jungen Leser und Leserinnen so zu übertragen, dass es trotz der Unmenge an Blut und abgetrennter Gliedmaße, nicht trashig wirkt. Wir werden tief in die Gedanken- und Gefühlswelt einer Teenager-Clique rund um die Aussenseiterin Makani geführt, und gerade die interessanten Charaktere stellen ein literarisches Gegengewicht zum Horror dar. Zudem entspinnt sich ab der zweiten Hälfte des Buches noch eine zarte Liebesgeschichte, die eines Young-Adult-Romans würdig ist. Also, wer etwas Spannendes, Kurzweiliges und trotzdem Einfühlsames lesen oder verschenken möchte (an jemanden, der meines Erachtens mindestens 15 Jahre alt sein sollte), schnappe sich dieses Buch. Ein Serienmörder hat es auf die Schüler der Osborne Highschool abgesehen. Bevor er sie eiskalt und brutal niedermetzelt, treibt er ein perfides Spiel mit ihnen, indem er lautlos in die Häuser der Opfer eindringt und Gegenstände, wie beispielsweise Möbel so umstellt, dass die Teenager vor ihrem Ableben noch den blanken Horror erleben. Viele Szenen erinnern an kultige Splasher-Filme wie "Scream" oder "Freitag der 13". Dass der Roman mit jeder Leiche etwa mehr auf Halloween zusteuert, verstärkt den Eindruck, dass hier Horror vor Spannung kommt. Allerdings gelingt es der Autorin grandios, den Schauer auf die meist jungen Leser und Leserinnen so zu übertragen, dass es trotz der Unmenge an Blut und abgetrennter Gliedmaße, nicht trashig wirkt. Wir werden tief in die Gedanken- und Gefühlswelt einer Teenager-Clique rund um die Aussenseiterin Makani geführt, und gerade die interessanten Charaktere stellen ein literarisches Gegengewicht zum Horror dar. Zudem entspinnt sich ab der zweiten Hälfte des Buches noch eine zarte Liebesgeschichte, die eines Young-Adult-Romans würdig ist. Also, wer etwas Spannendes, Kurzweiliges und trotzdem Einfühlsames lesen oder verschenken möchte (an jemanden, der meines Erachtens mindestens 15 Jahre alt sein sollte), schnappe sich dieses Buch.

Silvana Milstein, Thalia-Buchhandlung Hagen

Eine gruslige Vorstellung, bei der ich Gänsehaut bekomme, du denkst du wärst alleine, aber plötzlich ist am Spiegel eine Nachricht zu lesen. Ein Buch zum direkt Durchlesen. Eine gruslige Vorstellung, bei der ich Gänsehaut bekomme, du denkst du wärst alleine, aber plötzlich ist am Spiegel eine Nachricht zu lesen. Ein Buch zum direkt Durchlesen.

„Spannender Jugendthriller!“

Claudia Kolepka, Thalia-Buchhandlung der Waterfront Bremen

Spannend, fesselnd, mitreißend und noch dazu vielschichtige und sympathische Charaktere - dies alles trifft auf 'Jemand ist in deinem Haus' von Stephanie Perkins zu! Spannend, fesselnd, mitreißend und noch dazu vielschichtige und sympathische Charaktere - dies alles trifft auf 'Jemand ist in deinem Haus' von Stephanie Perkins zu!

„Ganz schön blutig und ganz schön spannend“

Cosima Herzog, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Die Warnung kommt zuerst: Dieses Buch ist nichts für Leser, die kein Blut sehen können. „Jemand ist in deinem Haus“ ist ein Teenie-Slasher und so funktioniert er auch; Ein Unbekannter ermordet die Schüler einer amerikanischen High-School und hinterlässt dabei schon mal abgetrennte Hände oder rausgeschnittene Herzen. Es gibt auch ein paar mehr Opfer als nur eines, und die Szenen, in denen die Schüler in ihren Häusern immer mehr umgestellte Gegenstände entdecken sind ziemlich aufreibend. Wem das jetzt schon zu viel ist sollte von diesem Buch die Finger lassen. Nachdem ich das gesagt habe: Als kleiner Horrorfilm-Fan hatte ich unglaublich viel Spaß an diesem Buch. Ich habe extrem mit gefiebert, die Todesszenen waren superspannend geschrieben und alles hatte irgendwie diesen im guten Sinne „trashigen“ Slasher-Touch. Die Charaktere waren mir sympathisch und besonders toll fand ich, dass die Autorin auch Charaktere, von denen man schon wusste, dass sie gleich das nächste Opfer sein würden, so dargestellt hat, dass man mit ihnen mitfühlen konnte und sie nicht einfach nur als „Cheerleader-Zicke“ oder ähnliches abgestempelt hat. Außerdem bin ich trotz intensivem Rätselraten nicht auf den Mörder gekommen. Ein paar kleinere Dinge, wie zum Beispiel die „Schuld“ in der Vergangenheit der Hauptdarstellerin, fand ich etwas übertrieben, es war aber leicht, über diese kleinen Fehler hinwegzusehen. Die Liebesgeschichte hat mich persönlich nicht gestört, vor allem, da das Love-Interest zum Glück kein wunderschöner, sexy Beachboy-Typ mit schiefem Lächeln ist, sondern tatsächlich ein Außenseiter, dem man abnimmt, dass er ein Außenseiter ist. Fazit: Wer Horrofilme schaut und Spaß dabei hat, dem kann ich dieses Buch nur ans Herz legen. Die Warnung kommt zuerst: Dieses Buch ist nichts für Leser, die kein Blut sehen können. „Jemand ist in deinem Haus“ ist ein Teenie-Slasher und so funktioniert er auch; Ein Unbekannter ermordet die Schüler einer amerikanischen High-School und hinterlässt dabei schon mal abgetrennte Hände oder rausgeschnittene Herzen. Es gibt auch ein paar mehr Opfer als nur eines, und die Szenen, in denen die Schüler in ihren Häusern immer mehr umgestellte Gegenstände entdecken sind ziemlich aufreibend. Wem das jetzt schon zu viel ist sollte von diesem Buch die Finger lassen. Nachdem ich das gesagt habe: Als kleiner Horrorfilm-Fan hatte ich unglaublich viel Spaß an diesem Buch. Ich habe extrem mit gefiebert, die Todesszenen waren superspannend geschrieben und alles hatte irgendwie diesen im guten Sinne „trashigen“ Slasher-Touch. Die Charaktere waren mir sympathisch und besonders toll fand ich, dass die Autorin auch Charaktere, von denen man schon wusste, dass sie gleich das nächste Opfer sein würden, so dargestellt hat, dass man mit ihnen mitfühlen konnte und sie nicht einfach nur als „Cheerleader-Zicke“ oder ähnliches abgestempelt hat. Außerdem bin ich trotz intensivem Rätselraten nicht auf den Mörder gekommen. Ein paar kleinere Dinge, wie zum Beispiel die „Schuld“ in der Vergangenheit der Hauptdarstellerin, fand ich etwas übertrieben, es war aber leicht, über diese kleinen Fehler hinwegzusehen. Die Liebesgeschichte hat mich persönlich nicht gestört, vor allem, da das Love-Interest zum Glück kein wunderschöner, sexy Beachboy-Typ mit schiefem Lächeln ist, sondern tatsächlich ein Außenseiter, dem man abnimmt, dass er ein Außenseiter ist. Fazit: Wer Horrofilme schaut und Spaß dabei hat, dem kann ich dieses Buch nur ans Herz legen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bremen

Sehr spannender Jugendthriller. Allein der Titel sagt schon einiges über das Buch und es hät, was der Titel verspricht, Sehr spannender Jugendthriller. Allein der Titel sagt schon einiges über das Buch und es hät, was der Titel verspricht,

„Toller Thriller“

Alexander Grundmann, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wer wird das Opfer sein? Wer ist ein Mörder? Sehr gut finde ich die Mischung aus Thriller und Liebesgeschichte. Dadurch wird die Spannung immer wieder aufs neue aufgebaut. Nix für schwache Nerven. Meine Empfehlung ab 15 Jahre Wer wird das Opfer sein? Wer ist ein Mörder? Sehr gut finde ich die Mischung aus Thriller und Liebesgeschichte. Dadurch wird die Spannung immer wieder aufs neue aufgebaut. Nix für schwache Nerven. Meine Empfehlung ab 15 Jahre

„Wirst du langsam verrückt?“

Sarah Maarfeld, Thalia-Buchhandlung Nienburg

Der erste Thriller von Stephanie Perkins!

Perkins hat zuvor bereits einige schöne Liebesromane geschrieben, bevor sie mit 'Jemand ist in deinem Haus' ihren ersten Thriller veröffentlicht hat.

Leider merkt man dies auch stark beim lesen. Das Buch gleicht zeitweise ehr einem Liebesroman als einem Thriller. Die Autorin konzentriert sich zu sehr auf die Liebesgeschichten der Charaktere als auf die doch recht interessante Handlung der Morde. Somit verliert die Geschichte stark an Spannung und holt dies erst zum Schluss wieder auf.
Der erste Thriller von Stephanie Perkins!

Perkins hat zuvor bereits einige schöne Liebesromane geschrieben, bevor sie mit 'Jemand ist in deinem Haus' ihren ersten Thriller veröffentlicht hat.

Leider merkt man dies auch stark beim lesen. Das Buch gleicht zeitweise ehr einem Liebesroman als einem Thriller. Die Autorin konzentriert sich zu sehr auf die Liebesgeschichten der Charaktere als auf die doch recht interessante Handlung der Morde. Somit verliert die Geschichte stark an Spannung und holt dies erst zum Schluss wieder auf.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
5
6
3
0
0

Spannend, mit kleineren Schächen
von Faltine am 15.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung: Das Cover finde ich sehr passend, denn ich kann mir teilweise nichts schlimmeres vorstellen, als das man weiß, das man alleine ist, aus der Dusche kommt und etwas steht am Spiegel. Somit wurde die Atmosphäre hier sehr gut eingefangen. Die Kapitel haben eine gute Länge und werden hauptsächlich... Meine Meinung: Das Cover finde ich sehr passend, denn ich kann mir teilweise nichts schlimmeres vorstellen, als das man weiß, das man alleine ist, aus der Dusche kommt und etwas steht am Spiegel. Somit wurde die Atmosphäre hier sehr gut eingefangen. Die Kapitel haben eine gute Länge und werden hauptsächlich aus Makanis Perspektive erzählt. Der Aufbau der Geschichte hat mir sehr gefallen, vor allem, dass es zwar die Protagonistin gab, aber man die Morde direkt als Leser miterlebt ? aus Sicht der Opfer ? dadurch wurde es richtig spannend. Es erinnerte mich an viele Horrorfilme, wenn man die Musik schon hört und weiß, gleich passiert es und man sich dann doch zu Tode erschreckt, weil es doch unerwartet kam. Die Spannung und die aufgeladene Atmosphäre waren spürbar und konnten mich richtig packen ? ich habe das Buch Nachts gelesen und bin danach noch mal aufgestanden um nach den Türen zu gucken :D Überrascht hat mich vor allem, dass der Täter relativ früh entlarvt wurde, denn das hatte ich nicht erwartet ? vor allem nicht, wer es ist ;) Ich muss allerdings gestehen, dass ich die, manchmal etwas längeren, Passagen rund um Makani nicht sehr interessant fand, gerade ihre ''tragische'' Vergangenheit fand ich überflüssig. Im Gegensatz dazu waren dann die ''besonderen'' Szenen teilweise echt heftig. Der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen, doch ich hätte mir noch einen Epilog gewünscht, denn so bleiben mir zu viele Fragen offen. Die Charaktere haben mir alle sehr gut gefallen, auch wenn mir Makani etwas zu tragisch war. Die kleine Liebesgeschichte fand ich zwar ganz nett, doch ich bin froh, dass sie nicht zu sehr im Vordergrund stand. Makanis Eltern habe ich echt gefressen, manchmal wäre ich am liebsten ins Buch gesprungen... Grandma Young fand ich dagegen einfach klasse, ebenso wie die restlichen Nebencharaktere. Es war spannend mit ihnen auf Täterjagd zu gehen und mit ihnen das Motiv heraus zu finden. Ein tolles Buch, mit spannender Story und meist interessanten Charakteren. Ein paar kleinere Schwächen gab es aber dennoch, weshalb ich nicht die volle Punktzahl geben kann ? von der Atmosphäre her, könnte ich aber 10 geben ;) Auch, wenn diese Story schon an bekannte Horrorfilme erinnert, kann ich mir diesen Stoff auch gut verfilmt vorstellen.

Wer wird der Nächste sein?
von einer Kundin/einem Kunden am 21.05.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung: Der Titel ist schon richtig gut gelungen und lässt erahnen, was einen erwartet. Dieser macht definitiv Lust, das Buch sofort zu lesen. Makani, die Protagonistin, verbirgt aber selbst etwas. Dieses Geheimnis ist ja auch der Grund, warum sie von Hawaii zu ihrer Großmutter nach Osborne gezogen ist. Das Geheimnis... Meine Meinung: Der Titel ist schon richtig gut gelungen und lässt erahnen, was einen erwartet. Dieser macht definitiv Lust, das Buch sofort zu lesen. Makani, die Protagonistin, verbirgt aber selbst etwas. Dieses Geheimnis ist ja auch der Grund, warum sie von Hawaii zu ihrer Großmutter nach Osborne gezogen ist. Das Geheimnis wird häppchenweise immer wieder erwähnt und steigert damit natürlich auch die Spannung. Denn als Leser will ich natürlich alle Rätsel lösen, nicht nur wer hinter den Morden steckt. Die Morde selbst werden immer ?angekündigt?, denn das aktuelle Kapitel dreht sich dann spezifisch nur um den Tathergang des aktuellen Mordes. Dadurch weiß man als Leser natürlich auch, wen es als nächstes trifft. Die Morde werden immer blutiger und es wird teilweise ein wenig eklig. Aber es hält sich in Grenzen und die Detaisl werden nicht wirklich ?ausgeschlachtet?! (tolles Wortspiel!) Die Morde selbst fand ich persönlich sehr spannend, da man doch bis zuletzt nicht wusste, auf wen es der Mörder abgesehen hat bzw. welche Gründe dieser hat. Die Angst, die sich durch die Morde in der Stadt verbreitet, fand ich greifbar. Ebenso empfand ich die Reaktionen der Eltern und auch der Schule als sehr realistisch. Hier wird keine Panikmache betrieben, aber die Sicherheitsmaßnahmen werden erhöht. Sehr gut gefallen haben mir Makani und ihre Freunde. Diese sind herrlich normal, mit Ecken und Kanten, nicht besonders hübsch oder in ein Klischee gedrängt. Makanis Großmutter hatte es mir besonders angetan. Schön fand ich, dass die Autorin auch Freundschaft und Liebe mit hat einfließen lassen, auch wenn ich mich lange Zeit habe blenden lassen. Diese Nebengeschichten dienen ja auch dazu, den Leser auf die falsche Spur bzw. die falsche Person zu locken. Ich hatte auf eine andere Person als Mörder getippt. Für mich las sich dieses Buch schnell und einfach, flog ich doch nur so durch die Seiten, gespannt, was als nächstes passieren, wer beim nächsten Mal dran sein würde. Natürlich wollte ich auch wissen, was insgesamt hinter den Morden steckt und welches Geheimnis Makani verbirgt. Hier wurde ich leider am Ende ein wenig enttäuscht. Ich hätte mir mehr Erklärungen gewünscht. Die Gründe für die Morde fand ich persönlich schon dürftig. Aber wahrscheinlich langen solche Gedanken in einem kranken Hirn, um mehrere Menschen umzubringen. Makanis Geheimnis fand ich passend, aber ebenfalls schockierend. (4,5 / 5) für ein spannendes Lesevergnügen mit sympathischen Charakteren, dessen Auflösung mir jedoch nicht eingängig genug war!

Nichts für schwache Nerven
von einer Kundin/einem Kunden am 20.05.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mit "Jemand ist in deinem Haus" hat die Amerikanerin Stephanie Perkins, die bislang nur Liebesromane für Jugendliche geschrieben hat, einen Thriller verfasst, der nichts für schwache Nerven ist. Nach einem folgenschweren Vorfall in ihrer Heimat Hawaii, übersiedelt Makani zu ihrer Großmutter ins beschauliche Osborne, Nebraska. Das erste Jahr verläuft unspektakulär,... Mit "Jemand ist in deinem Haus" hat die Amerikanerin Stephanie Perkins, die bislang nur Liebesromane für Jugendliche geschrieben hat, einen Thriller verfasst, der nichts für schwache Nerven ist. Nach einem folgenschweren Vorfall in ihrer Heimat Hawaii, übersiedelt Makani zu ihrer Großmutter ins beschauliche Osborne, Nebraska. Das erste Jahr verläuft unspektakulär, doch dann beginnen die Morde. Ein Wahnsinniger tyrannisiert und metzelt einen Schüler der örtlichen Highschool nach dem anderen nieder. Wer ist er? Wieso sucht er sich genau diese Jugendlichen aus? Und wer ist der/die Nächste? Mir hat dieser Jugendthriller ziemlich gut gefallen, auch wenn ich nicht zu hundert Prozent mit allen Entscheidungen der Autorin einverstanden bin. Super gefällt mir, dass man gleich zu Beginn rasant in die Handlung katapultiert und Zeuge des ersten grausamen Mordes wird. Doch dann flaut die Geschichte für einige Kapitel ab, bevor sie wieder Fahrt aufnimmt. Dann aber reißt die Spannung nicht mehr ab und man mag das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Charaktere sind meiner Meinung nach nicht besonders einprägsam, aber größtenteils sympathisch. Was ich in diesem Ausmaß nicht unbedingt gebraucht hätte, ist die Liebesgeschichte zwischen Makani und Ollie. Diese Nebenhandlung ist zwar nett, wäre aber nicht unbedingt notwendig gewesen. Insgesamt ist "Jemand ist in deinem Haus" ein gelungener Thriller für Jugendliche ab 14 Jahren. Allerdings sollte man nicht allzu zimperlich oder leicht zu verschrecken sein, da einige Szenen doch ziemlich graphisch beschrieben werden.