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Forgotten Girl (Thriller, Psychothriller)

(32)

Traue niemandem, vor allem nicht dir selbst

Der spannende Psychothriller für alle Fans von Gone Girl

Fünf Teenager zelten am Karfreitag 1984 am Totenmaar. Am nächsten Morgen sind drei von ihnen tot – sie wurden auf grausame Art und Weise ermordet. Die anderen beiden überleben schwer verletzt. Sebastian behauptet, nichts gesehen zu haben und Katharina hat durch das Trauma ihr Gedächtnis verloren. Der Täter wurde nie gefunden.

30 Jahre später werden die Morde von Ermittlerin Janna Habena als „cold cases“ wiederaufgenommen. Bei der erneuten Befragung trifft Katharina nach all den Jahren wieder auf Sebastian und die beiden verlieben sich ineinander. Doch kann sie ihm wirklich vertrauen? Spielt Sebastian ihr nur etwas vor, weil er Angst hat, dass sie sich erinnert? Und weiß er mehr als er zugibt?

Forgotten Girl basiert auf einem authentischen, ungelösten Mordfall aus Finnland.

Erste Leserstimmen

„fesselnd bis zum Schluss mit einem überraschenden Ende“
„Spannung ohne Pausen – sehr empfehlenswert für alle, die Psychothriller lieben!“
„ein Buch, das man nicht mehr so einfach aus der Hand legen kann“
„düsterer und mitreißender Thriller“
„wenn man nach dem Lesen noch tagelang über die Geschichte nachdenken muss, hat die Autorin alles richtig gemacht“

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Erscheinungsdatum 01.04.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783960873266
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Dateigröße 919 KB
Verkaufsrang 3.841
eBook
5,99
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Verhängnisvoller Karfreitag am Totenmaar
von claudi-1963 aus Schwaben am 27.10.2018

"Nichts hält etwas intensiver in der Erinnerung fest, als der Wunsch es zu vergessen." (Michel de Montaigne) Trier 1984 die fünf Jugendlichen Britta, Anette, Katharina, Marc und Sebastian, wollen gemeinsam in Brittas Geburtstag hinein feiern und verbringen die Nacht im Zelt am Totenmaar. Die Eltern wissen nichts davon das... "Nichts hält etwas intensiver in der Erinnerung fest, als der Wunsch es zu vergessen." (Michel de Montaigne) Trier 1984 die fünf Jugendlichen Britta, Anette, Katharina, Marc und Sebastian, wollen gemeinsam in Brittas Geburtstag hinein feiern und verbringen die Nacht im Zelt am Totenmaar. Die Eltern wissen nichts davon das sie ausgerechnet dort zelten werden, den sonst hätten, sie es niemals erlaubt. Am nächsten Morgen findet man ein Blutbad vor, nur noch Sebastian und Katharina können lebend geborgen werden. Beide sind schwer verletzt, während Sebastian nichts gesehen haben will, hat Katharina eine Amnesie und ein Trauma erlitten. Die anderen drei dagegen wurden auf brutalste und bestialische Weise getötet. Wer nur richtet so ein Blutbad an, fragen sich KHKC Helmuth Berg und die junge Kriminalmeisterin Janna Habena die den Fall übernehmen. Doch der Täter soll nie gefunden werden. 30 Jahre später Janna Habena hat dieser Fall nie wirklich losgelassen, ist er doch der einzige, den sie nie lösen konnte. Inzwischen ist Janna stellvertretende Kommissarleiterin und rollt den Fall als Cold Case wieder auf. Sie trifft nun wieder auf Katherina und Sebastian, die sich nach ihrer erneuten Befragung ineinander verlieben. Doch kann Katharina ihm wirklich trauen, den noch immer kämpft sie mit ihrem Trauma und Alpträumen. Weiß Sebastian doch mehr als er zugeben will? --- Meine Meinung: Ein geheimnisvolles Cover und ein interessanter Klappentext haben mich neugierig auf dieses Buch gemacht. Der Schreibstil war sehr gut und fesselt mich sofort von Anfang an. Eingeteilt in 2 Teile, bei der es zu anfangs um die Ereignisse von 1984 geht um dann 30 Jahre später in die Gegenwart zu kehren. Der Plot war so brillant geschrieben, das ich mehrmals den Eindruck verspürt, ob diese Geschichte womöglich in der Realität passiert ist. Dass die Autorin eine ehemalige Rechtsanwältin und Strafverteidigerin gewesen ist, merkt man dem Inhalt sehr gut an. Sie brilliert durch gute Schilderungen der Taten, gute Ermittlungen und durch präzise Zusammenfassungen am Ende der Geschichte. Was mich hingegen stutzig machte, war das extreme Trauma von Katharina, das ich nicht immer ganz nachvollziehen konnte. Genauso das Katharinas Eltern viel zu lange zugesehen haben, bis sie überhaupt reagierten, fand ich etwas unglaubwürdig. Dafür konnte mich alles andere zu 100 Prozent überzeugen. Die Charaktere waren sehr gut durchdacht und für mich weitestgehend glaubwürdig. Trotzdem ich für niemanden von ihnen große Sympathien entwickeln konnte, dazu waren mir die Personen alle zu flach geblieben. Am interessantesten fand ich noch Janna, die alles dafür tat um die Wahrheit herauszufinden. Mit Katharina hingegen wurde ich nie richtig warm, ihre Veränderung, die sie nach dem Massaker erlebte machte sie mir fast sogar noch unsympathischer. Mein Verdacht, den ich hatte, hat sich dann im Nachhinein auch bestätigt, nur nicht ganz in dem Maße wie die Tat wirklich stattgefunden hat. Am meisten erschreckte mich in dieser Geschichte wie Leichtsinn, Neid, Hass und Eifersucht Menschen zu Bestien werden lassen. Dabei nimmt die Autorin bei den Schilderungen kein Blatt vor den Mund und man braucht teilweise schon starke Nerven. Für mich ein Thriller, von denen ich gerne weiter lesen würde und der von mir 41/2 von 5 Sterne bekommt.

Erschreckender Thriller mit verblüffenden Enthüllungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Schönebeck am 18.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Cover ist recht dunkel gehalten. Es zeigt lediglich ein Frauengesicht, welches den Leser direkt anblickt. In diesem spiegeln sich Bäume wieder, die recht trist und beklemmend wirken. Daneben ist der Titel des Buches vermerkt. Dieses Gesamtbild weckte direkt meine Neugier, da man noch nicht erahnen kann, welche Geschichte hier... Das Cover ist recht dunkel gehalten. Es zeigt lediglich ein Frauengesicht, welches den Leser direkt anblickt. In diesem spiegeln sich Bäume wieder, die recht trist und beklemmend wirken. Daneben ist der Titel des Buches vermerkt. Dieses Gesamtbild weckte direkt meine Neugier, da man noch nicht erahnen kann, welche Geschichte hier erzählt wird. Hier erwartet man jedoch direkt einen mitreißenden Thriller. Dieser erste Eindruck wird von einem gut gewällten Klappentext unterstrichen und ich musste umgehend mit dem lesen beginnen. Der Einstig in die Geschichte fesselt direkt. Man wird Zeuge eines Mordes und befindet sich an einem gruseligen Tatort, den man so mit Sicherheit nicht vorfinden möchte. Auch erfahrene Ermittler stoßen bei diesem Anblick an ihre Grenzen und werden diese Bilder nicht wieder aus dem Kopf bekommen. Als stiller Zeuge ermittelt man nun zusammen mit der Polizei und kann zusehen, wie dieser Fall auch noch nach dreißig Jahren stark polarisiert. Die Autorin hat einen mitreißenden, sehr detaillierten Schreibstil, welcher den Leser ans Buch bindet und zusätzlich viele Bilder in dessen Kopf entstehen lässt. Die einzelnen Charaktere, welche hier eine Hauptrolle spielen, werden charakterlich tief und authentisch gezeichnet. Katharina wirkt sehr menschlich und man kann ihre Gedankengänge stets mitempfinden. Aber auch Janna wirkt vertraut und man kann ihr anmerken, wie wichtig diese Ermittlung für sie geworden ist. In mehrere Zeitetappen und Sprüngen erfährt der Leser nach und nach, was in der damaligen ereignisreichen Nacht wirklich geschehen ist. Es kommt zu vielen Vermutungen und Wendungen, mit denen man oft nicht gerechnet hat. So war die Geschichte für mich zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar. Das Ende hat mich letztendlich wirklich verblüfft und noch mal ordentlich die Nackenhaare aufstellen lassen. Mein Fazit: Ein sehr spannender, authentisch wirkender Kriminalroman, der auch in der Realität entsprechend vorgefallen sein könnte. Die Autorin konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite gekonnt durch das Buch führen und ich war stets neugierig, wie sich die Geschichte weiter entwickeln würde. Daher vergebe ich sehr gerne eine Leseempfehlung!

Was am Totenmaar geschah
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 10.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sie hatte sich so darauf gefreut: Endlich hatte sie Anschluss gefunden. Anette und Britta, die beiden Klassenlieblinge, wollen sie mitnehmen zum Zelten am Totenmaar in der Eifel. Aber dann verläuft der Karfreitag so ganz anders als Katharina, die moppelige Pfarrerstochter, ihn sich vorgestellt hat. Plötzlich sind 3 junge Menschen... Sie hatte sich so darauf gefreut: Endlich hatte sie Anschluss gefunden. Anette und Britta, die beiden Klassenlieblinge, wollen sie mitnehmen zum Zelten am Totenmaar in der Eifel. Aber dann verläuft der Karfreitag so ganz anders als Katharina, die moppelige Pfarrerstochter, ihn sich vorgestellt hat. Plötzlich sind 3 junge Menschen tot und zwei schwer verletzt. Wie kam es dazu? Was ist in dieser Nacht passiert? Diese Frage stellen sich Kriminalhauptkommissar Helmuth Berg und seine Kollegin Janna Habena von der Mordkommission Eifelmaar. Werden sie den oder die Täter ausfindig machen? Eva-Maria Silber orientiert sich bei diesem Kriminalfall an einen wahren Fall aus Finnland, der bis heute nicht geklärt werden konnte und setzt ihn kurzerhand in die Eifel um. Der erste Teil der Geschichte um Anette, Britta, Katharina, Marc und Sebastian beginnt 1984 und endet am Karfreitag Abend für Drei von ihnen tödlich. Was geschah damals? Katharina, schwer traumatisiert, und Sebastian scheinen sich an nichts erinnern zu können. Erzählt wird die Geschichte zum einen von einem ?aussenstehenden? Erzähler. Katharina erzählt ihre Geschichte aus ihrer Sicht in der Ich-Form. Sowohl zu ihr, als auch zu den weiteren Protagonisten bekomme ich keinen richtigen Draht. Keine der Personen ist mir sympathisch, eher ist das Gegenteil der Fall. Sogar mit Katharina, die an ihrer Amnesie leidet und nicht weiß, was ist real, was gaukelt ihr ihr Gehirn nur vor, kann ich kein Mitleid empfinden. Etwas zu viel waren mir auch die Fachgespräche mit ihrem Psychologen. Hier musste ich immer wieder nachlesen, weil ich verschiedene Begriffe nicht kannte und nicht verstand. Das macht auch für mich die Spannung immer wieder zunichte. 30 Jahre später. KHK Berg ist lange im Ruhestand. Janna Habena lässt der Fall von damals nicht los. Sie will diesen Cold Case lösen. Sie ist mir zu schnell mit ihren Verdächtigungen, geht zu forsch an alles heran, was dann wieder unglaubwürdig wirkt. Zum Schluss löst sich der Fall einigermaßen schlüssig auf. Ich als Leserin weiß Bescheid, die Polizei wird den Fall wohl nie lösen. 3,5 von 5 Sternen für einen spannenden Kriminalfall, der mich überzeugt und mitgenommen hat. Protagonisten, die mir zu matt sind und die mich nicht für sich einnehmen konnten. Teilweise stark überzogenen Klischees, die ich so gar nicht mag. Diesmal wurden meine Erwartungen leider nicht erfüllt.