Feld, Zeit, Ich

Entwurf einer feldtheoretischen Transzendentalphilosophie

Feldtheorie und Transzendentalphilosophie sind zwei klassische philosophische Ansätze, die mit den Namen von Spinoza und Kant verbunden werden können. Diese Buch will nachweisen, daß sie
vereinigt werden sollten, und daß die Zeit als ihr verbindendes Mittelglied anzusehen ist. Die reine Anschauung des zeitlichen Werdens soll im Sinne Kants als eine Anschauungsform des
Selbstbewußtseins erwiesen werden; die transzendentalphilosophische Theorie von Subjektivität wird auf dieser Grundlage im Rahmen einer Ontologie des zeitlichen Werdens entwickelt. Für die
physische Wirklichkeit ist der feldtheoretische Ansatz maßgeblich, bei dem die Zeit als Feldkomponente fungiert.

Der Autor möchte zeigen, daß die Eigenart der Zeit es erlaubt, den Ansprüchen beider Seiten gerecht zu werden, und daß so das Verhältnis von Subjektivität und Natur angemessen bestimmt
werden kann. Insbesondere soll sich auf diese Weise eine konsistente Auflösung der Freiheitsantinomie als möglich erweisen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 390
Erscheinungsdatum 1995
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-465-02865-9
Verlag Klostermann
Maße (L/B/H) 24,1/15,7/2 cm
Gewicht 591 g
Buch (gebundene Ausgabe)
29,00
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