Krieg und Frieden und die sozialistische Revolution

Es gibt verschiedene Arten von Kriegen: gerechte Befreiungskriege und ungerechte imperialistische Kriege zur Unterdrückung und Eroberung. Um die Kriegsgefahr abzuschaffen, muss der Imperialismus weltweit gestürzt werden.

Der englische Admiral a.D. Earl Mountbatten of Burma, im II.Weltkrieg Oberkommandiender der Alliierten in Südostasien, hielt am 11.Mai 1979 in Straßburg eine Rede, in der er unter anderem sagte:

„… malen Sie sich das Bild eines unkontrollierten Schlagabtausches von Atomwaffen aus – und dies als das widerwärtigste Risiko aller Bisherigen –, so kann ich mir das nicht als die Situation vorstellen, in der Atomwaffen als Waffen in einer Feldschlacht eingesetzt werden – ohne eine Ausbreitung eines Großbrandes.

Können wir nicht Schritte unternehmen, damit sich diese Dinge nie ereignen? Ein neuer Weltkrieg ist kaum ohne Anwendung eines allgemeinen Einsatzes von Atomwaffen denkbar. Solch ein Krieg würde nicht Jahre dauern. Er könnte in wenigen Tagen zu Ende sein …

Als ein Mann des Militärs, der ein halbes Jahrhundert aktiven Dienstes hinter sich hat, kann ich in aller Aufrichtigkeit sagen, dass atomares Wettrüsten keinerlei militärischen Zweck hat. Mit Atomwaffen kann man keine Kriege führen. Ihr Vorhandensein vergrößert unsere Gefährdungen aufgrund der durch diese Waffen hervorgebrachten Illusion...

Die Welt steht nun am letzten Abgrund. Laßt uns gemeinsam den Entschluß fassen, alle möglichen praktischen Schritte zu unternehmen, um zu sichern, dass wir nicht durch unsere eigene Torheit über den Rand gehen.“
Portrait
Willi Dickhut war ein vielseitig interessierter und bescheidener Mensch. Seine sozialistischen Ziele, für die er sich schon als junger Mann entschieden hatte, verfolgte er mit aller Konsequenz, ohne sich zu schonen, selbst unter Lebensgefahr.

Willi Dickhut war ein Kind der deutschen Arbeiterbewegung und er hat sie mitgeprägt. Der Kampf für eine sozialistische Zukunft zog sich durch sein ganzes Leben. Als kommunistischer Arbeiter in der Weimarer Republik, als Antifaschist in den Konzentrationslagern des Dritten Reichs und im illegalen Widerstand, als Kommunalpolitiker und Gewerkschafter beim Wiederaufbau nach dem Krieg - immer baute Willi Dickhut darauf, dass sich die Arbeiterklasse selber befreien will und kann.

Willi Dickhut war von 1969 bis 1991 für die Schriftenreihe REVOLUTIONÄRER WEG verantwortlich.
Im REVOLUTIONÄREN WEG werden die heutigen gesellschaftlichen Verhältnisse analysiert, um die Strategie und Taktik des Kampfes für den echten Sozialismus auszuarbeiten.

Willi Dickhut war von 1926-1966 in der KPD organisiert. Als die Partei ihre revolutionären Ziele verriet, gab es für ihn nur eines: den Aufbau einer revolutionären Partei neuen Typs. Eine solche Partei muss lernen, Massen zu bewegen und zu führen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 317
Erscheinungsdatum 1983
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-88021-059-2
Verlag Mediengruppe Neuer Weg
Maße (L/B/H) 19,5/13,9/1,7 cm
Gewicht 280 g
Abbildungen mehrere Abbildungen und Tabellen
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