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Der Satyr

Thriller

Die Ehe des Schriftstellers Adam Senft kriselt. Seine einzige Freude ist die Verbundenheit mit seinem Hund Big Steve. Als die beiden durch die heimischen Wälder von York County streifen, bietet sich ihnen ein seltsamer Anblick: eine Frau, die Fellatio an der Statue eines Satyrs vollführt …
Adam hatte die Gerüchte gehört, dass der Wald von etwas Unheimlichem heimgesucht wird. Nur geglaubt hatte er das nie. Doch jetzt sieht er mit eigenen Augen, wie die Statue zum Leben erwacht.
Und bald lockt der Satyr mit seinem hypnotischen Flötenspiel weitere Frauen zu sich in den Wald …

Horrormeister Brian Keene verbindet in diesem Thriller klassische Mythologie mit den modernen Schrecken Amerikas.

The Horror Review: »Keenes Name sollte in einem Atemzug mit King, Koontz und Barker genannt werden. Ohne Zweifel ist er einer der besten Horrorautoren die es gibt.«
Portrait
BRIAN KEENE (geboren 1967 in Pennsylvania) ist Autor von mehr als 30 Romanen. Außerdem verfasste er Comics wie The Last Zombie oder Doom Patrol.
Seine Werke wurden mehrmals mit dem Bram Stoker Award ausgezeichnet. Übersetzungen erschienen in vielen Sprachen. Mehrere seiner Romane wurden auch verfilmt.

The Horror Review: »Keenes Name sollte in einem Atemzug mit King, Koontz und Barker genannt werden. Ohne Zweifel ist er einer der besten Horrorautoren, die es gibt.«
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 420
Erscheinungsdatum 28.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86552-627-4
Verlag Festa Verlag
Maße (L/B/H) 20/12,3/3,2 cm
Gewicht 430 g
Buch (Taschenbuch)
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13,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Lesevergnügen pur
von farina niemann aus Marl am 03.06.2019

Also, als ich den Klappentext das erste mal gelesen habe, dachte ich "okay ein Ziegentyp der mit Frauen schläft, wie spannend kann dieses Buch schon sein?" Also ich fand es genial, die Charaktere sind sehr sympathisch, die Story ist echt spannend und das Ende ist auch sehr gelungen.

Perfekte Mischung zwischen Thrill, Horror und Mystik
von Susi Aly am 06.02.2019

Mein erstes Buch von Brian Keene und ich kann sagen, das es definitiv nicht das letzte bleiben wird. Er versteht es meisterhaft Thrill, Horror und Mystik miteinander zu vereinen. Auf jeder Seite Gänsehaut pur. Schon auf den ersten Seiten schlotterten mir die Knie, eine Gänsehaut überzog meine Arme und das Grauen stieg in mir e... Mein erstes Buch von Brian Keene und ich kann sagen, das es definitiv nicht das letzte bleiben wird. Er versteht es meisterhaft Thrill, Horror und Mystik miteinander zu vereinen. Auf jeder Seite Gänsehaut pur. Schon auf den ersten Seiten schlotterten mir die Knie, eine Gänsehaut überzog meine Arme und das Grauen stieg in mir empor. Es ist nicht nur grundsätzlich die Geschichte , die mich so immens in den Bann gezogen hatte. Die Atmosphäre, düster, beklemmend und unheilvoll , sprach ihre eigene Sprache und verstärkte die Urängste nur noch. Jede Seite empfand ich als Herausforderung und gleichzeitig konnte ich es vor lauter Aufregung kaum noch erwarten. Es war ein Sog, dem ich nicht imstande war zu entkommen. Es gibt Dinge im Universum die sieht man nicht kommen, man kann sie nicht begreifen, geschweige denn verstehen. Aber man weiß, sie sind wahr. Und so erging es mir mit dieser Geschichte, die mit jeder Zeile noch mehr Tempo vorlegte. Den Schreibstil des Autors empfand ich als ungemein kraftvoll, elektrisierend und einfach lebendig. Ich fühlte mich davon angezogen. Hab es gespürt , bis in die Fingerspitzen und darüber hinaus. Ich hatte nicht das Gefühl eine Geschichte zu lesen. Ich hatte das Gefühl, ich wäre dabei. Adam, aus dessen Perspektive wir alles erfahren, spielt hier die Hauptrolle. Adam ging mir so sehr in Haut und Haar über. Ich konnte ihn verstehen, ihn greifen und spüren. Aber noch mehr quoll mein Herz über bei Big Steve. Er hat mich so sehr zum schmunzeln und weinen gebracht. Aber auch alle anderen Charaktere haben mich unfassbar gepackt mit ihrer Art. Authentisch, mit Leben gefüllt und einfach echt. Egal, was sie zu tragen hatten. Es war nicht genug. Das ist es niemals. Doch als ein Ereignis ihr Welt (bild) erschüttert, erklimmen sie neue Grenzen, wachsen über sich hinaus und die Hölle bricht schlichtweg über sie herein. Ich hab so sehr mit ihnen gelitten, hab sie angefeuert, gebetet, gehofft und war einem Nervenzusammenbruch nah. Es hat mich schlichtweg fertig gemacht, eiskalt erwischt und stellenweise wirklich traurig gemacht. Mir hat es sehr gut gefallen, daß sich der Autor sehr viel Zeit für seine Charaktere genommen hat, aber gleichzeitig es meisterhaft verstand, das Grauen am Leben zu erhalten. Aufgrund des Klappentextes könnte man vermuten, die expliziten Szenen nehmen Überhand. Dem ist jedoch keineswegs so und fügt sich nur gut in die Geschichte ein. Es ist quasi ein Teil des großen Ganzen. Es ist nicht einfach nur ein Thriller mit genialen Wendungen und einem Setting , das einem die Sinne raubt. Es ist Angst, es ist Wut und Verzweiflung. Es ist ein Schrei , der immer mehr anschwillt, um sich zu entladen. Dramatik, Traurigkeit und Fassungslosigkeit ebnen die Handlung und verhelfen ihr zu noch mehr Spielraum und Tiefe. Ich hab es so genossen und war wirklich überrascht von der Vielschichtigkeit des Ganzen. Die Verletzlichkeit und Verwundbarkeit kam ebenso gut heraus , wie die zwischenmenschlichen Aspekte. Was mir wahnsinnig gut gefallen hat. Selten ist mir ein Thriller unter die Finger gekommen, der so an Perfektion grenzt. Ich kann es nicht beschreiben. Es ist alles da, was es braucht , um richtig gut zu sein. Es ist nicht wichtig, ob man etwas versteht oder nicht. Man weiß und fühlt einfach, das es richtig ist. Es ist perfekt. Ein Roman der mich immens in Schrecken versetzt hat und dessen Ende es sogar noch geschafft hat, das Ganze zu toppen. Ich bin begeistert, völlig fertig und möchte einfach mehr davon. Ein absolutes Highlight für mich. Fazit: Brian Keene ein sehr wertvoller Name. Er versteht es auf perfekte und absolut geniale Art und Weise Thrill, Horror und Mystik gekonnt miteinander zu vereinen. “Der Satyr “ verschafft Gänsehaut, Beklemmung und gerade das Setting bringt das eigentliche Grauen zutage. Ein absolute Leseempfehlung. Ich bin begeistert, geflasht und sprichwörtlich am Ende meiner Kräfte. Ich möchte unbedingt mehr davon.

Hat mir sehr gut gefallen
von Emma´s Bookhouse aus Berlin am 02.02.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Zum Cover: Das Cover finde ich richtig gut und es war mit ausschlaggebend für mich, es lesen zu wollen. Das Cover passt auch perfekt zur Geschichte. Die Farben harmonieren sehr gut miteinander. Für mich ein wirklich schönes Cover. Zum Buch: Adam kommt irgendwie mit seinem Buch nicht weiter, also geht er seiner täglichen Routi... Zum Cover: Das Cover finde ich richtig gut und es war mit ausschlaggebend für mich, es lesen zu wollen. Das Cover passt auch perfekt zur Geschichte. Die Farben harmonieren sehr gut miteinander. Für mich ein wirklich schönes Cover. Zum Buch: Adam kommt irgendwie mit seinem Buch nicht weiter, also geht er seiner täglichen Routine nach. Erst einmal mit Big Steve Gassi gehen, doch wäre er lieber nicht gegangen, denn was ihm dort passiert, ändert sein glauben sowie sein Leben grundlegend. Brian Keene hat es geschafft, mich mit seinem Buch zu verzaubern, ich war sofort Feuer und Flamme, als die mysteriösen Dinge geschahen. Wundervoll klingende Flötentöne, eine Nachbarin die nackt im Wald vor einer Statue hockt und Big Steve der Gefahr lauert, alles wundervoll erzählt. Es ist flüssig geschrieben und spannend, ja sogar authentisch und das trotz des großen Fantasy Anteils. Der Autor schafft es auf eine ruhige Art, einem dazu zu bringen, dass man unbedingt weiterlesen will und muss. Es passiert nicht viel, aber das was passiert hat es in sich und lässt einen frösteln. Die Geschichte wird eben langsam und ausführlich aufgebaut, was mir persönlich aber gut gefallen hat. Adam und seine Frau sind sehr realistisch dargestellt, gerade auch ihr Verhalten nach den ganzen Schicksalsschlägen. Und beide musste wirklich einige erleiden. Da versteht man ihr Verhalten nur allzu gut. Doch auch der Rest der Truppe um Adam gefällt mir gut. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein und trotzdem halten sie zusammen. Besonders gut hat mir die Reise in die Vergangenheit gefallen, also sehr plausibel erzählt. LeHorn war schon ein kleiner, verrückter Kauz, doch steckt doch auch ein wenig Wahrheit in dem was er erzählt hat. Gerade die Mischung aus Horror und Fantasy hat mich hier fasziniert, Brian Keene hat es sehr gut verpackt. Ein wenig hat es mich sogar an Richard Laymon erinnert. Ihr solltet die Augen offen halten, solltet ihr Töne einer Panflöte hören, wer weiß was an der nächsten Ecke lauert. Ich gebe 5 von 5 Sternen, weil ich perfekt unterhalten wurde.