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300

Comic

Die Heerscharen Persiens - eine Streitmacht, so gewaltig, dass die Erde unter ihren Schritten erzittert - stehen bereit, Griechenland zu vernichten, eine Insel der Vernunft und der Freiheit inmitten eines Ozeans aus alter Mystik und Tyrannei.

Zwischen Griechenland und dieser Flutwelle der Zerstörung steht nur eine kleine Truppe von gerade einmal 300 Kriegern.

Doch diese Krieger sind mehr als nur einfache Männer - Es sind SPARTANER!

Die gefeierte Neuinterpretation der Schlacht bei den Thermopylen gilt als eine der besten Arbeiten der Comiclegende Frank Miller (SIN CITY) und wurde mit drei EISNER Awards ausgezeichnet. 2007 lieferte Regie-Neuling Zach Snyder die kongeniale visuelle Umsetzung des Comic-Stoffs und katapultierte sich mit dem stilprägenden Fantasy-Schlachtgemälde in die A-Liga Hollywoods. 2009 setzte er nach und adaptierte die als unverfilmbar gehandelte Graphic Novel WATCHMEN von Alan Moore.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Andreas Mergenthaler, Hardy Hellstern
Seitenzahl 92
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum Juni 2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-936480-30-6
Verlag Cross Cult
Maße (L/B/H) 28,6/22,5/1,5 cm
Gewicht 604 g
Abbildungen durchg. vierfarb. Abbildungen
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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Hervorragend
von Anita aus Wien am 01.04.2007

Frank Miller verehrt die einsamen, martialischen Helden. Sei es Batman oder eben Leonidas, König von Sparta. Im Unterschied zum maskierten Millionär aus Gotham City handelt es sich beim Spartanerherrscher aber um eine reale historische Figur. Im Jahre 480 v. Chr. stellte sich Leonidas mit nur 7.000 Griechen gegen eine Übermacht... Frank Miller verehrt die einsamen, martialischen Helden. Sei es Batman oder eben Leonidas, König von Sparta. Im Unterschied zum maskierten Millionär aus Gotham City handelt es sich beim Spartanerherrscher aber um eine reale historische Figur. Im Jahre 480 v. Chr. stellte sich Leonidas mit nur 7.000 Griechen gegen eine Übermacht von 200.000 Persern. Sein Heer war ein bunt zusammen gewürfelter Haufen von Soldaten untereinander zerstrittener Stadtstaaten. Die Niederlage war vorprogrammiert. Doch mit seiner Kerntruppe aus 300 (daher der Titel des Comics) schwer bewaffneten und gut ausgebildeten Kriegern (= Hopliten) aus Sparta konnte Leonidas den strategisch entscheidenden Thermopylen-Pass gegen die Invasoren lange halten. Erst durch den Verrat des Ephialtes gelang es den Persern, die Gebirgsenge zu umgehen. Leonidas und seine "300" wurden in die Zange genommen und fielen, die Schlacht war verloren, der Krieg aber bald danach gewonnen. Miller beschreibt Leonidas als Kriegsherrn mit mythischer Dimension, dem seine Getreuen stolz bis in den Tod folgten. Natürlich ist dies überzogen, aber es verfehlt seine Gesamtwirkung nicht. Wer auf Opfertod und dergleichen erpicht ist, hat mit dieser Monumentalgeschichte seine wahre Freude. Stark überzeichnet ist die Figur des Verräters Ephialtes, der wie ein altgriechischer Quasimodo durch die Gegend schlurft. Leonidas, der Retter des Abendlandes, muss sterben, weil ein Verunstalteter ihn und seine Heroen an die asiatischen Horden verrät. Wenn man das Ganze so sieht, ist "300" ideologisch ziemlich bedenklich. Betrachtet man Millers Geschichte rein vom Wort-Bild-Kontext, liegt ein interessantes Kunstwerk vor.