Und sei getreu bis in den Tod / Mitchell & Markby Bd.15

Mitchell & Markbys letzter Fall. Deutsche Erstausgabe

Mitchell & Markby 15

(2)

Meredith Mitchell und Alan Markby planen ihre Hochzeit und haben eigentlich genug zu tun. Der Besuch von Toby Smythe, einem alten Freund von Meredith, wird daher mit gemischten Gefühlen aufgenommen, zumal
Toby die beiden um professionelle Hilfe bittet: Alison Jenner, eine Verwandte von ihm, wird erpresst. Vor 25 Jahren stand sie wegen Mordverdachts an ihrer Tante Freda vor Gericht, wurde jedoch freigesprochen.
Offensichtlich will jemand die Vergangenheit nicht ruhen lassen. Doch wer ist der anonyme Erpresser? Und welches Geheimnis glaubt er zu kennen? Meredith und Alan beginnen nur widerwillig zu ermitteln 
und stoßen in ein Wespennest, was ihre Hochzeit auf mehr als nur eine Art gefährdet ... Mitchell und Markbys letzter Fall

Portrait
Ann Granger hat lange im diplomatischen Dienst gearbeitet und die ganze Welt bereist. Inzwischen lebt sie mit ihren beiden Söhnen und ihrem Mann in der Nähe von Oxford. Sie schreibt in der Tradition von Agatha Christie und Martha Grimes und hat sich mit ihren Krimis zahlreiche Freunde geschaffen. Bestsellerruhm erlangte sie mit der beliebten Mitchell-und-Markby-Reihe. Mit der Fran-Varady-Reihe eroberte sie sich auch ein jüngeres Publikum.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 12.09.2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-15569-9
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,7/12,6/3 cm
Gewicht 368 g
Originaltitel That Way Murder Lies
Auflage 5. Auflage 2006
Übersetzer Axel Merz
Verkaufsrang 79.750
Buch (Taschenbuch)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein toller Mitchell und Markby Fall. Der macht einfach Spaß. Das ist englischer Landhauskrimi, wie er sein soll. Klasse. Ein toller Mitchell und Markby Fall. Der macht einfach Spaß. Das ist englischer Landhauskrimi, wie er sein soll. Klasse.

„Es heißt Abschied nehmen“

D. Fried, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Auf Bitten ihres Arbeitskollegen Toby Smythe, bringt Meredith Mitchell ihren Freund Superintendent Alan Markby dazu, sich inoffiziell der Probleme von Alison Jenner anzunehmen. Diese erhält seit einiger Zeit anonyme Briefe, die einen dunklen Punkt ihrer Vergangenheit betreffen: sie war schon einmal des Mordes angeklagt. Doch Markby verweist auf die ermittelnden Beamten, in deren Tätigkeit er sich nicht einmischen will. Am nächsten Tag findet man dann eine Leiche auf dem Anwesen und so rückt der Fall tragischerweise doch in Markbys Zuständigkeit. Aber die Informationen sind dürftig und die Auskunftswilligkeit der Familie und des Umfeldes noch mehr. Jeremy Jenner, Alisons Ehemann, übt Druck auf Markby aus und Toby Smythe beginnt, unterstützt und überwacht durch Meredith, auf eigene Faust zu ermitteln. Tief in der Vergangenheit müssen beide graben, um einen Hinweis zu finden. Das scheucht den Täter schließlich auf – leider … // Zehn Jahre und fünfzehn Fälle lang habe ich das ermittelnde Pärchen Mitchell und Markby begleitet (ich gebe zu, ich bin mit dem Lesen „etwas“ in Verzug geraten) und während dieser Zeit sind sie mir ans Herz gewachsen. Ihre Fälle waren stets das, was ich den klassischen, „gemütlichen“ (= ohne literweise Blut) englischen Kriminalroman nenne: ein Mord in ländlicher Idylle führt den Ermittler (und somit natürlich den Leser) in ein Geflecht menschlicher Beziehungen und ihrer Abgründe. Das war meist spannend zu lesen, einige wenige Male leider auch nur durchschnittlich, aber auf seine Art immer unterhaltsam, weil man in Bamford und Umgebung inzwischen heimisch war. Und nun war’s das? Ja, denn nachdem Alan Markby auf der Karriereleiter weiter aufgestiegen ist, hat er eine Position erreicht, wo er nicht mehr so aktiv in die Ermittlungen eingreift und auch die stets in der Schwebe hängende Beziehung zu Meredith ist endlich am Ziel angekommen. So ist dies tatsächlich der ideale Punkt um aufzuhören, wie Ann Granger erkannt hat, und sich ihren anderen Serien zu widmen – besonders die Reihe um FRAN VARADY sei Ihnen hiermit ans Herz gelegt, lieber (interessierter) Leser. Außerdem kehrt sie ja mit ihrem aktuellen Roman „STADT, LAND, MORD“ in die gewohnte Umgebung zurück, somit ist der Abschied von 2006 zu einem Neubeginn geworden. // Eine unterhaltsame Krimi-Reihe, aber fangen Sie doch bitte bei Band Eins an: „MORD IST ALLER LASTER ANFANG“. Viel Vergnügen! Auf Bitten ihres Arbeitskollegen Toby Smythe, bringt Meredith Mitchell ihren Freund Superintendent Alan Markby dazu, sich inoffiziell der Probleme von Alison Jenner anzunehmen. Diese erhält seit einiger Zeit anonyme Briefe, die einen dunklen Punkt ihrer Vergangenheit betreffen: sie war schon einmal des Mordes angeklagt. Doch Markby verweist auf die ermittelnden Beamten, in deren Tätigkeit er sich nicht einmischen will. Am nächsten Tag findet man dann eine Leiche auf dem Anwesen und so rückt der Fall tragischerweise doch in Markbys Zuständigkeit. Aber die Informationen sind dürftig und die Auskunftswilligkeit der Familie und des Umfeldes noch mehr. Jeremy Jenner, Alisons Ehemann, übt Druck auf Markby aus und Toby Smythe beginnt, unterstützt und überwacht durch Meredith, auf eigene Faust zu ermitteln. Tief in der Vergangenheit müssen beide graben, um einen Hinweis zu finden. Das scheucht den Täter schließlich auf – leider … // Zehn Jahre und fünfzehn Fälle lang habe ich das ermittelnde Pärchen Mitchell und Markby begleitet (ich gebe zu, ich bin mit dem Lesen „etwas“ in Verzug geraten) und während dieser Zeit sind sie mir ans Herz gewachsen. Ihre Fälle waren stets das, was ich den klassischen, „gemütlichen“ (= ohne literweise Blut) englischen Kriminalroman nenne: ein Mord in ländlicher Idylle führt den Ermittler (und somit natürlich den Leser) in ein Geflecht menschlicher Beziehungen und ihrer Abgründe. Das war meist spannend zu lesen, einige wenige Male leider auch nur durchschnittlich, aber auf seine Art immer unterhaltsam, weil man in Bamford und Umgebung inzwischen heimisch war. Und nun war’s das? Ja, denn nachdem Alan Markby auf der Karriereleiter weiter aufgestiegen ist, hat er eine Position erreicht, wo er nicht mehr so aktiv in die Ermittlungen eingreift und auch die stets in der Schwebe hängende Beziehung zu Meredith ist endlich am Ziel angekommen. So ist dies tatsächlich der ideale Punkt um aufzuhören, wie Ann Granger erkannt hat, und sich ihren anderen Serien zu widmen – besonders die Reihe um FRAN VARADY sei Ihnen hiermit ans Herz gelegt, lieber (interessierter) Leser. Außerdem kehrt sie ja mit ihrem aktuellen Roman „STADT, LAND, MORD“ in die gewohnte Umgebung zurück, somit ist der Abschied von 2006 zu einem Neubeginn geworden. // Eine unterhaltsame Krimi-Reihe, aber fangen Sie doch bitte bei Band Eins an: „MORD IST ALLER LASTER ANFANG“. Viel Vergnügen!

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