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Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt

Mit einem Memory Book von Christine Aguga und einem Nachwort von Ulla Schmidt

Die Afrika-Romane Band 5

Henning Mankell

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Beschreibung


Erinnerungshilfe für afrikanische Waisen

»Nichts ist seit den Höhlenzeichnungen der Steinzeitmenschen so bewegend wie diese Bücher sterbender Eltern für ihre Kinder.« Elke Heidenreich

»Es ist zwei Wochen her, daß Aida mir gezeigt hat, wo sie ihre Mangopflanze versteckt hat, ein paar Meilen nördlich von Kampala in Uganda.« – Aidas Mutter wird bald an Aids sterben. Aber Aida pflanzt einen Mangobaum als Symbol des Lebens. Und von ihrer Mutter bekommt sie ein Memory Book …

Henning Mankell ist nach Uganda gereist, um mit Aidskranken und deren Angehörigen zu sprechen. Entwicklungshelfer unterstützen die Eltern dabei, Memory Books für ihre Kinder zu verfassen: Erinnerungsbücher, kleine Hefte mit eingeklebten Bildern und Texten. Denn was können Kinder über ihre Eltern erzählen, wenn sie bei ihrem Tod noch zu klein waren, um sich an sie zu erinnern? Wie sollen junge Waisen erfahren, wer ihre Eltern waren, wer sie selbst sind, woher sie kommen?

"Ein starkes Buch des 2015 verstorbenen Autors."
Sonntag 23.02.2017 "Ein starkes Buch des 2015 verstorbenen Autors."
Sonntag 23.02.2017

Henning Mankell, geboren 1948 in Härjedalen, war einer der großen schwedischen Gegenwartsautoren, von Lesern rund um die Welt geschätzt. Sein Werk wurde in über vierzig Sprachen übersetzt, es umfasst etwa vierzig Romane und zahlreiche Theaterstücke. Nicht nur sein Werk, sondern auch sein persönliches Engagement stand im Zeichen der Solidarität. Henning Mankell lebte abwechselnd in Schweden und Mosambik, wo er künstlerischer Leiter des Teatro Avenida in Maputo war. Er starb am 5. Oktober 2015 in Göteborg. Seine Taschenbücher erscheinen bei dtv.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 144
Erscheinungsdatum 01.08.2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-13479-8
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,3/12,6/1,2 cm
Gewicht 157 g
Originaltitel Jag dör, men minnet lever
Übersetzer Katrin Hillgruber, Verena Reichel

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Afrika, AIDS, und der Rest der Welt
von McPoerth aus Berlin am 16.02.2008

Henning Mankell schaft es mit diesem Buch das Thema AIDS, HIV und Tod auch für uns Europäer greifbar und begreifbar zu machen. Sensibel wie er dabei vorgeht schaft er es die Würde jener Totgeweihten denen er begegnet ist und jener die Verstehen wollen, jedoch ängstlich an dieses Thema denken, nicht zu verletzten, sondern geht ... Henning Mankell schaft es mit diesem Buch das Thema AIDS, HIV und Tod auch für uns Europäer greifbar und begreifbar zu machen. Sensibel wie er dabei vorgeht schaft er es die Würde jener Totgeweihten denen er begegnet ist und jener die Verstehen wollen, jedoch ängstlich an dieses Thema denken, nicht zu verletzten, sondern geht behutsam vor und vermittelt so eindrucksvoll wie erst dieses Thema doch wirklich ist und wie zwei Kontinente auf dieses Problem schauen. Eindrucksvoll und trotz seines kleinen Umfanges ein gewaltiges Buch.

Mal was anders von Mankell
von Silke aus Erfurt am 14.03.2007

Dieses Buch lässt einen tief blicken in die Seele beziehungsweise in die eigenen Erfahrungen des Schriftstellers. Ich war gespannt, mal etwas anders von ihm zu lesen. Hatte bis jetzt "nur" seine Krimis gelesen, von denen ich sehr begeistert bin und wollte wissen wie er an solch ein Thema ran geht. Ich kann nur sagen, er ist und ... Dieses Buch lässt einen tief blicken in die Seele beziehungsweise in die eigenen Erfahrungen des Schriftstellers. Ich war gespannt, mal etwas anders von ihm zu lesen. Hatte bis jetzt "nur" seine Krimis gelesen, von denen ich sehr begeistert bin und wollte wissen wie er an solch ein Thema ran geht. Ich kann nur sagen, er ist und bleibt einer meiner Lieblingssvhriftsteller!!!


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