Die vaterlose Gesellschaft

Eine Polemik gegen die Abschaffung der Familie

Matthias Matussek

Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Dass fast alle Scheidungskinder bei ihren Müttern leben, haben die meisten Väter akzeptiert, dass sie ihre Kinder aber vielfach nicht mehr oder kaum noch sehen dürfen, empört die Männer. Die Väter sind meist die Verlierer im Geschlechterkampf. Ein ebenso provokantes wie überfälliges Buch.

Matthias Matussek (1954) studierte Amerikanistik und Vergleichende Literaturwissenschaften an der FU Berlin. Nach Stationen beim Berliner Abend und beim Stern kam Matussek zum Spiegel, für den er als Korrespondent und Reporter in New York, Berlin, Rio de Janeiro und London war. Im Herbst 2005 kehrte er in die ›Zentrale‹ nach Hamburg zurück, wo er bis Januar 2008 das Feuilleton leitete, für das er nun als Autor tätig ist. Sein Buch »Wir Deutschen« wurde im Fußballsommer 2006 zum Bestseller.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 01.05.2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-17139-2
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,9/12,6/2 cm
Gewicht 216 g
Auflage 1. Auflage

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