Die kleinen Wunder von Mayfair

Roman

Robert Dinsdale

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Beschreibung

Entdecken Sie mit Robert Dinsdales "Die kleinen Wunder von Mayfair" Londons einzigartigen Spielzeug-Laden und einen ergreifenden Liebes- und Familien-Roman zum Anfang des 20. Jahrhunderts.

Alles beginnt mit einer Zeitungsannonce: »Fühlen Sie sich verloren? Ängstlich? Sind Sie im Herzen ein Kind geblieben? Willkommen in Papa Jacks Emporium.« Die Worte scheinen Cathy förmlich anzuziehen, als sie nach einer neuen Bleibe sucht. Denn im England des Jahres 1906 ist eine alleinstehende junge Frau wie sie nirgendwo willkommen, zumal nicht, wenn sie schwanger ist – und so macht Cathy sich auf nach Mayfair. In Papa Jacks Emporium, Londons magischem Spielzeug-Laden, gibt es nicht nur Zinnsoldaten, die strammstehen, wenn jemand vorübergeht, riesige Bäume aus Pappmaché und fröhlich umherflatternde Vögel aus Pfeifenreinigern. Hier finden all diejenigen Unterschlupf, die Hilfe bitter nötig haben. Doch bald wetteifern Papa Jacks Söhne, die rivalisierenden Brüder Kaspar und Emil, um Cathys Liebe. Und als der 1. Weltkrieg ausbricht und die Familie auseinander reißt, scheint das Emporium langsam aber sicher seinen Zauber zu verlieren …

Nostalgisch, rührend und zauberhaft romantisch erzählt Robert Dinsdales "Die kleinen Wunder von Mayfair" von einer jungen Frau, zerrissen in ihrer Liebe zu zwei Männern mit einzigartigen magischen Talenten. Ein Liebes-Roman für alle Leserinnen und Leser von Erin Morgenstern und Jessie Burton und alle, die sich von einem Spielzeug-Laden voller Wunder verzaubern lassen.

»Wahrhaft magisch. Diese rundum faszinierende Geschichte wird Sie verzaubern.« Culture Fly

"Ein Plädoyer gegen den krieg - und eine höchst fantasievolle Geschichte darüber, wie man sein Schicksal selbst in die Hand nimmt." Stern, 19.12.2018

Robert Dinsdale, Jahrgang 1981, wuchs in North Yorkshire auf. Er lebt mit seiner Tochter in Essex und arbeitet als Literaturagent. Wenn er sie nicht gerade zur Schule fährt, geht er am Meer spazieren, arbeitet am Computer oder besucht die örtliche Bibliothek (das kann er sehr empfehlen!). »Die kleinen Wunder von Mayfair« ist sein dritter Roman.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 01.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-22672-8
Verlag Knaur
Maße (L/B/H) 21,8/14,6/3,8 cm
Gewicht 651 g
Originaltitel The Toymakers
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Simone Jakob

Buchhändler-Empfehlungen

Magisch!

Lisa-Marie Kämmner, Thalia-Buchhandlung Velbert

Cathy ist fünfzehn und schwanger. Eine Schande für ihre Familie, deswegen soll sie in ein Heim für unverheiratete Frauen geschickt werden, doch stattdessen sieht sie eine Anzeige in der Zeitung und macht sich auf den Weg zu Papa Jack's Emporium, ein Spielzeugladen, der irgendwie magisch zu sein scheint. Eine wundervolle Wohlfühlgeschichte für Alle, die im Herzen Kind geblieben sind und sich gerne verzaubern lassen!

Endlich als Taschenbuch - wunderschöner Roman

Miriam Effertz, Thalia-Buchhandlung Bergheim

Ein Spielzeugladen in London, der seine Pforten nur zwischen dem ersten Frost und dem Aufblühen der Schneeglöcken öffnet, ist größtenteils Schauplatz dieser wunderbaren Geschichte. Sein Besitzer, seine zwei Söhne und eine junge Frau, die vor einer Vernunftehe flieht, sind die Hauptfiguren und mit ihnen erleben wir Familien- und Zeitgeschichte. Definitiv eins meiner Lieblingbücher - ich habe mit offenem Mund in Papa Jacks Emporium gestanden, habe mitgefiebert, als Cathy sich zwischen seinen Söhnen Kaspar und Emil entscheiden musste und war fasziniert von all dem, was dort erfunden wurde. Ein Buch für das Kind in uns und für all die, die sich von Weihnachten verzaubern lassen (wollen). Aber auch ein Buch für Fans von Familiengeschichten, die nicht ohne etwas Drama auskommen. Letzter entscheidender Punkt: es gibt mit Abstand das schönste Ende, dass in einem Buch geschrieben wurde.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
74 Bewertungen
Übersicht
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Das Kind in uns weiß noch was Magie bedeutet
von bibliobookslove am 16.01.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es gibt Hunderte verschiedener Uhren im Emporium. [...] Eine zählt jede dritte Sekunde rückwärts, um die Zeit zwischen den ungeliebten Pflichten zu verlängern [...]. Sie alle messen die Zeit, so wie Kinder es tun - etwas, das die Erwachsenen verlernt haben. *** Das Buch behandelt auf eine so zauberhafte und magischen Weise... Es gibt Hunderte verschiedener Uhren im Emporium. [...] Eine zählt jede dritte Sekunde rückwärts, um die Zeit zwischen den ungeliebten Pflichten zu verlängern [...]. Sie alle messen die Zeit, so wie Kinder es tun - etwas, das die Erwachsenen verlernt haben. *** Das Buch behandelt auf eine so zauberhafte und magischen Weise ernste Themen inklusive einer Liebesgeschichte ... die Liebe zu Cathy und ihrer Tochter, mit der sie mit 15 schwanger wurde und in Papa Jacks Emporium flüchtete und der Liebe zu Spielzeug, zu kindlicher Magie und dem Kind in uns. Eine Geschichte, die mal ganz anders ist und ganz anders als erwartet und doch einfach total fantastisch.

2,5 Sterne: Leider etwas enttäuschend, habe mir etwas mehr erhofft
von Nina Wirths aus Wuppertal am 14.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bereits letztes Jahr im Herbst habe ich das Buch entdeckt und wollte es schon lesen aber irgendwie habe ich es letztes Jahr zur Winterzeit nicht geschafft, deshalb war ich umso erfreuter, dass ich das Buch als Taschenbuch vor Kurzem vom KNAUR Verlag zugeschickt bekommen habe. Endlich! Jedoch musste ich schnell feststellen, dass... Bereits letztes Jahr im Herbst habe ich das Buch entdeckt und wollte es schon lesen aber irgendwie habe ich es letztes Jahr zur Winterzeit nicht geschafft, deshalb war ich umso erfreuter, dass ich das Buch als Taschenbuch vor Kurzem vom KNAUR Verlag zugeschickt bekommen habe. Endlich! Jedoch musste ich schnell feststellen, dass die Story etwas anders ist als gedacht. Um ehrlich zu sein, gab es keine wirkliche Storyline, es gab natürlich verschiedene Handlungen aber irgendwie fehlte mir der rote Faden in dem Buch. Die Geschichte spielt in einem Zeitraum von 40 Jahren aber irgendwie verlor die Geschichte total an Magie. Anfangs war alles noch magisch und das Emporium stelle ich mir wie bei den Weasley Zwillingen vor aber der Glanz nahm mit der Zeit ab. Auch fand ich es traurig, dass die magischen Spielzeuge immer die selben waren und mir die Vielfalt irgendwie gefehlt hat. Besonders Emils Verhalten hat mich teilweise sehr genervt, sein kindischer Trotz obwohl er während der Geschichte vom jungen Erwachsenen heranreift, hat mich sehr genervt. So ignorant und intolerant kann doch keiner sein. Generell hatte ich Schwierigkeiten mich mit den Protagonisten anzufreunden, irgendwie hat mir immer etwas gefehlt. Das Setting jedoch spielte in meiner Lieblingsstadt London, was mir natürlich besonders gefallen hat. Prinzipiell ist das Buch nicht schlecht nur waren meine Erwartungen viel zu hoch und wurde dadurch etwas enttäuscht. Wer jedoch auf der Suche nach einem süßen und magischen Winterbuch mit einem wirklich tollen Happy End ist, sollte es lesen. Von mir gibt es 2,5 von 5 Sternen.

Ein wundervolles Buch..
von printbalance am 20.01.2020

"Die kleinen Wunder von Mayfair" ist Robert Dinsdale's dritter Roman. Es handelt sich hierbei um eine Geschichte, die 1906 mit der Ausreißerin Cathy Wray beginnt. Das schwangere 15-jährige Mädchen begibt sich alleine nach Mayfair, in der Hoffnung durch die ausgeschriebene Stelle Unterstützung von Papa Jack zu bekommen. Das Gesch... "Die kleinen Wunder von Mayfair" ist Robert Dinsdale's dritter Roman. Es handelt sich hierbei um eine Geschichte, die 1906 mit der Ausreißerin Cathy Wray beginnt. Das schwangere 15-jährige Mädchen begibt sich alleine nach Mayfair, in der Hoffnung durch die ausgeschriebene Stelle Unterstützung von Papa Jack zu bekommen. Das Geschäft mit seinen nahezu lebensechten und besonderen Spielsachen wirkt so magisch, dass selbst der Leser beim Verschlingen der Seiten und Zeilen wieder zum Kind wird. Robert Dinsdale versteht es mit einer Leichtigkeit einen Ort zu schaffen, bei dem nichts so ist wie es scheint. Der Autor verleiht mit seinen wundervollen Ideen der Geschichte einen ganz besonderen Zauber, der nicht übertrieben wirkt und trotzdem die Spielsachen, das Gebäude und auch die Protagonisten zu etwas ganz Besonderem werden lässt. Doch hinter der Fassade des Emporiums steckt weit mehr als nur ein ganz einfacher Spielzeugmacher. Jekabs Godman ist ein gebrochener, alter Mann, der in seinem Leben schon viel mitgemacht hat. Daher baut er für sich und seine Kinder über das Emporium eine regelrechte Schutzzone auf, in der sich alle sicher fühlen können. Nichtsdestotrotz wetteifern seine beiden Söhne um die Gunst des Vaters und wer dessen Nachfolge später einmal antreten darf. Der Geschichtsverlauf verselbstständigt sich durch die vielen unterschiedlichen Charaktere. Kaspar der Erstgeborene und technisch verstierte, Emil der kindlich wirkende Tollpatsch, Cathy die vernünftige Friedenstifterin und zuletzt Papa Jack der normalem Spielzeug Leben einhaucht, sorgen für ein hohes Unterhaltungspotenzial. Das Buch nimmt ab der Mitte eine dramatische Wendung, die für einen weiteren Handlungsstrang sorgt. Der Autor spielt mit dem Leser, in dem er diesen in die Abgründe des ersten Weltkrieges blicken lässt und gleichzeitig die Magie im geschützten Emporium präsentiert. Doch schon bald droht der Krieg nicht nur das Land zu zerstören, sondern auch die heile Welt im zauberhaften Spielzeugladen. Fazit: Dies ist eine tiefgründige und magische Geschichte, die der Autor aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Wer einmal angefangen hat das Buch zu lesen, kann nicht mehr aufhören.


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