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Escape Room - Nur drei Stunden

Thriller

Chris McGeorge

(55)
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Beschreibung

TV-Star Morgan Sheppard erwacht in einem fremden Hotelzimmer, mit Handschellen ans Bett gefesselt. Außer ihm befinden sich noch fünf weitere Personen im Raum – und eine Leiche in der Badewanne, bei der es sich um Morgans Psychiater Simon Winter handelt. Über den Fernseher meldet sich ein maskierter Mann: Morgan habe drei Stunden Zeit, unter den Anwesenden Winters Mörder zu enttarnen. Gelinge das nicht, würden sie alle sterben. Aus dem Zimmer gibt es kein Entkommen, und während die Uhr gnadenlos heruntertickt, greifen Panik und Misstrauen immer mehr um sich, bis die Situation eskaliert.

"Autor Chris McGeorge inszeniert ein perfektes Kammerpiel mit starken Figuren in dem nicht nur Spannung steckt, sondern auch einiges an Unterhaltungsgesellschaftskritik." Wienerzeitung.at , 19.11.2018

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 03.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-22677-3
Verlag Knaur
Maße (L/B/H) 21,1/13,4/3 cm
Gewicht 479 g
Originaltitel Guess Who?
Auflage 5. Auflage
Übersetzer Karl-Heinz Ebnet
Verkaufsrang 45532

Buchhändler-Empfehlungen

Philipp Roth, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Dieses Spiel ist tödlicher Ernst: Gelingt es einem abgehalfterten TV-Moderator, in drei Stunden das mörderische Rätsel zu knacken? Die Uhr läuft und der Lesespaß beginnt!

Nicht schlecht, konnte jedoch nicht ganz überzeugen

Natalie Block, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Meiner Meinung nach eine vielversprechende Idee, die gerade am Anfang spannend umgesetzt wurde, im Mittelteil jedoch sehr an Spannung verlor. Wer allerdings gerne miträt und ein Ende haben möchte, das völlig überrascht, der ist hier richtig.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
55 Bewertungen
Übersicht
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Spannendes Buch, mit etwas Luft zur Bestwertung
von einer Kundin/einem Kunden am 12.07.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch bietet auf jeden Fall einen guten Grad an Spannung und auch Überraschung. An sich ist die Hauptstory etwas langatmig und die Hauptperson nicht wirklich sympathisch. Durch die häufigen Sprünge in die Vergangenheit findet der Leser Stück für Stück mehr über die Hintergründe heraus, was das Buch wirklich interessant macht.... Das Buch bietet auf jeden Fall einen guten Grad an Spannung und auch Überraschung. An sich ist die Hauptstory etwas langatmig und die Hauptperson nicht wirklich sympathisch. Durch die häufigen Sprünge in die Vergangenheit findet der Leser Stück für Stück mehr über die Hintergründe heraus, was das Buch wirklich interessant macht. Auf jeden Fall ein empfehlenswertes Buch.

Ein Psychothriller, der gekonnt mit den Nerven der Zuhörer spielt...
von printbalance am 21.11.2019
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

In Zimmer 4404 spielt sich grauenhaftes ab. Sechs Personen und eine Leiche befinden sich in einem kleinem Hotelzimmer ohne das jemand genau weiß, was hier überhaupt passiert ist und was noch geschehen wird. Der Autor Chris McGeore versteht es meisterhaft mit den Ängsten der Protagonisten zu spielen. Die potenziellen Verdächtigen... In Zimmer 4404 spielt sich grauenhaftes ab. Sechs Personen und eine Leiche befinden sich in einem kleinem Hotelzimmer ohne das jemand genau weiß, was hier überhaupt passiert ist und was noch geschehen wird. Der Autor Chris McGeore versteht es meisterhaft mit den Ängsten der Protagonisten zu spielen. Die potenziellen Verdächtigen sind in den Fängen des Täters und haben keinerlei Chancen die Flucht zu ergreifen. Doch wem kann man noch trauen? Der Schriftsteller hat den Spannungsbogen bis aufs Äußerste ausgereizt, sodass man selbst als Leser bzw. Zuhörer ebenfalls zum Mitraten animiert wird, den tatsächlichen Mörder zu enttarnen. Chris McGeorge lenkt gekonnt den Verdacht von einer Person auf die andere, sodass der Zuhörer bzw. Leser bis zum Schluss über das tatsächliche Tatmotiv im unklaren bleibt. Eigentlich hätte jeder Mitwirkende ein Motiv sich an dem Psychologen Simon Winter zu rächen. Die Auflösung dieses Falles nahm eine unerwartete Wendung und das Ende war bis zum Schluss spannend. Fazit: Ein Psychothriller der gekonnt mit den Nerven der Zuhörer bzw. Leser spielt.

Tolle Idee, die Umsetzung aufgrund der zum Teil fehlenden Spannnung leider nicht gelungen
von Inas Buecherregal am 08.10.2019

Er erwacht, ein nervtötendes Klingeln bahnt sich in sein Bewußtsein. Seine Kehle und sein Mund sind trocken, er fühlt sich wie ausgedörrt. Er versucht, sich in eine bequemere Stellung zu bringen, realisiert langsam, dass er in einem Bett sitzt, wohl in einem Hotelzimmer. Das Telefon klingelt immer noch, doch er kommt n... Er erwacht, ein nervtötendes Klingeln bahnt sich in sein Bewußtsein. Seine Kehle und sein Mund sind trocken, er fühlt sich wie ausgedörrt. Er versucht, sich in eine bequemere Stellung zu bringen, realisiert langsam, dass er in einem Bett sitzt, wohl in einem Hotelzimmer. Das Telefon klingelt immer noch, doch er kommt nicht heran. Seine mit Handschellen an einer Stange hinter seinem Rücken gefesselten Hände hindern ihn daran... Gleich zu Anfang lernen wir die Protagonisten in Form einer kleinen Mitspielervorstellung kennen. Die Hauptfigur Morgan Sheppard ist ausgebrannt, überarbeitet, und nimmt sich eine Auszeit, um wieder mit vollen Akkus durchstarten zu können. Seine Auszeit hat er sich allerdings etwas anders vorgestellt. Seine "Mitspieler" haben jeder ihre eigene Geschichte und sind so unterschiedlich, dass es unweigerlich zu Differenzen kommen muss, zumal sie sich alle in einer Ausnahmesituation befinden. Ich fand es sehr interessant zu beobachten, wie sich alle zuerst vorsichtig abtasten. Jeder der Charaktere ist unterschiedlich, doch irgendetwas müssen sie ja gemeinsam haben, immerhin sind sie alle zusammen eingesperrt. Wahnsinnig spannend fand ich es, die Entwicklung vom abtasten bis zum Revier markieren zu beobachten. Zumal jeder auf seine Art und Weise versucht, mit dieser Situation umzugehen. Immer wieder gibt es Rückblicke in Morgans Leben, man lernt die Person vor und hinter dem Scheinwerferlicht kennen, teilweise hatte ich sogar Verständnis für ihn. Das miträtseln machte mir sehr viel Spaß, so viele mögliche Täter brachten immer wieder Verwirrung ins Spiel. Häppchenweise erfährt der Leser mehr über die Personen, ihr Leben und ihre Verbindung zueinander. Die Identität des Toten wirft erst recht viele Fragen auf. So viel zum ersten, wirklich spannenden Abschnitt. Dann erfolgte ein für mich langweiliger und ermüdender Abschnitt. Es gibt wieder einen Rückblick in Morgans Kindheit, wir erfahren wie er zum Kinderermittler wurde, was dem vorausging und was dieses Ereignis für Folgen hatte. Im letzten Abschnitt nähern wir uns dann dem Höhepunkt, es wird auch wieder interessanter. Doch leider gelingt es dem Autor nicht, dass dieser zugegeben überraschende Abschnitt, die langatmige Passage aus dem Lese-Gedächtnis verdrängt. Alles in allem ein Thriller mit toller Idee, leider hat mir die Erklärung wie es zu dieser Situation kommen konnte, überhaupt nicht gefallen. Die Grundidee der Hintergrundgeschichte gefällt mir, die eher langweilige Umsetzung leider nicht.


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