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Der Herzschlag der Steine

Roman

Der große Frauen-Roman von Isabel Morland über die Rückkehr auf eine wilde Hebriden-Insel und eine großartige Liebes-Geschichte mit einem Hauch von Mystik.
Als Ailsa nach vielen Jahren auf ihre kleine Insel auf den Äußeren Hebriden zurückkehrt, will sie eigentlich nur das Haus ihrer verstorbenen Mutter verkaufen. Nichts scheint sie mehr mit ihrer Heimat zu verbinden, und mit ihrer Vergangenheit hat sie längst abgeschlossen und in Toronto ein neues Leben angefangen. Doch der Zauber der Insel und die grandiose Natur ziehen sie bald wieder in ihren Bann, und als sie ihrer alten Liebe erneut begegnet, muss sie sich eingestehen, dass die Bindungen an ihr Zuhause stärker sind als gedacht.
Doch wird es ihr gelingen, alte Wunden zu heilen? Und für welchen der beiden Männer aus ihrer Vergangenheit, die immer noch um sie werben, soll sie sich entscheiden?
Portrait
Morland, Isabel
Isabel Morland wurde 1963 in Bamberg geboren und wuchs in einer literaturbegeisterten Familie auf. Nach verschiedenen selbstständigen Tätigkeiten und Auslandsaufenthalten studierte sie Kommunikationswissenschaften. Sie arbeitet freiberuflich als Trainerin und Coach. Sie brachte zunächst ihre vier leiblichen Kinder zur Welt, bevor sie sich ihren geistigen Kindern widmete und, angeregt durch die vielen Reisen, zu ihrer ursprünglichen Leidenschaft, dem Schreiben, zurückkehrte. Diverse ausgedehnte Aufenthalte auf entlegene und verlassene schottische Inseln inspirierten sie zu einem Romanzyklus über die faszinierende Landschaft und Lebensweise der Menschen auf den Hebriden. Seelisch in Schottland verwurzelt, lebt sie mit ihrer Familie in ihrer fränkischen Heimat. Neben ihrer Liebe zum Schreiben hält sie als Hobbyfotografin die Stimmungen der Landschaften ihrer Romane fest.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 11.01.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52354-4
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,6/4 cm
Gewicht 347 g
Verkaufsrang 55.314
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Ein großartiges Buch, das die Sehnsucht nach Schottland und seinen rauen Kanten erwachen lässt. Eine ruhige, aber dennoch eindringliche Geschichte. Ein großartiges Buch, das die Sehnsucht nach Schottland und seinen rauen Kanten erwachen lässt. Eine ruhige, aber dennoch eindringliche Geschichte.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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Eine ruhige Liebesgeschichte mit einem Hauch Mystik am Ende der Welt.
von stars, stripes & books am 08.04.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Schon im Prolog  von Der Herzschlag der Steine beschreibt Autorin Isabel Morland die Umgebung auf eine unglaublich detaillierte Art und Weise. Ich konnte mir alles haargenau vorstellen, hatte teilweise sogar das Gefühl, ich würde die Natur, die Steine, den Ozean vor mir haben. Die Landschaft auf Lewis, einer der... Schon im Prolog  von Der Herzschlag der Steine beschreibt Autorin Isabel Morland die Umgebung auf eine unglaublich detaillierte Art und Weise. Ich konnte mir alles haargenau vorstellen, hatte teilweise sogar das Gefühl, ich würde die Natur, die Steine, den Ozean vor mir haben. Die Landschaft auf Lewis, einer der Äußeren Hebriden Schottlands, muss wirklich atemberaubend schön sein. Außerdem bin ich mir ziemlich, dass die Autorin bei der Beschreibung von Wind und Wetter – vor allem Wind – nicht ein bisschen übertreibt. Beim Prolog musste ich mich wirklich konzentrieren. Vor allem hatte ich große Panik, dass das gesamte Buch in solch einem gestochen hohen Stil geschrieben sein würde und stöhnte innerlich schon auf. Wäre es so gewesen, wäre ich vermutlich verzweifelt. Doch Isabel Morland kann nicht nur "mittelalterlich" poetisch schreiben, sondern auch locker, flockig, dass die Seiten sich fast schon von selbst umblättern. Ich habe selten so eine ruhige Liebesgeschichte gelesen. Zumindest kam es mir so vor. Das gesamte Buch strahlt eine unglaubliche Ruhe aus – und das obwohl es ständig stürmt! 
Protagonistin Ailsa möchte eigentlich nur das Haus Ihrer Mutter verkaufen und dann wieder zurück in ihr "perfektes" Leben nach Toronto. Nur, dass eben alles anders kommt. Man erfährt einiges über Ailsa (man spricht es Elsa aus ... ich lese trotzdem ständig A-i-lsa in meinem Kopf :D) und auch ihre Entwicklung war deutlich anzumerken. Ich finde, das merkt man auch bei den anderen beiden Hauptcharakteren Grayson und Blair. Allen voran geht es auch darum, Geheimnisse aufzudecken. Das war schon ein wenig spannend, es gibt immer mal wieder kleine Häppchen, man versucht sich einen Reim draus zu machen und wartet ab, was geschehen wird. Doch das Buch dreht sich nicht nur um Liebe und Geheimnisse, sondern auch darum, mit sich selbst im Reinen zu sein, sich und die Dinge, die man in der Vergangenheit getan hat, zu akzeptieren und einander zu verzeihen. Das ist ein Aspekt des Buches, der mir wirklich sehr gut gefallen hat. Ich muss jedoch gestehen, dass mich trotz all dieser wirklich positiven Aspekte, das Buch nicht total fesseln konnte. Die Story ist schön, es gibt spannende Momente, doch ich konnte nicht komplett eintauchen und mich in den Seiten einkuscheln. Woran es genau lag, kann ich gar nicht sagen, da es so viel Positives zu schreiben gibt. Dennoch ist der Funke nicht übergesprungen. Fazit Eine unglaublich und wunderschön geschriebene Geschichte in einem atemberaubenden Setting. Isabel Morland hat einen tollen poetischen Schreibstil, der dazu geführt hat, dass ich mich dort in Schottland sehr wohlgefühlt habe. Auch Charaktere der Geschichte sind gut ausgearbeitet, haben Tiefe, sind authentisch. Dennoch konnte der entscheidende Funke leider nicht überspringen. Der Herzschlag der Steine ist eine ruhige Liebesgeschichte mit einem Hauch Mystik "am Ende der Welt".

Gefangen im Zauber der Äußeren Hebriden
von Ulrike Frey aus Haltern am See am 05.04.2019

Das Cover zeigt einen blauen Himmel mit wenigen Wolken, den Steinkreis auf einem Plateau im Hintergrund, unebener grüner Boden und Moor vorne. Mittig lesen wir den Titel "Der Herzschlag der Steine. Ein Buch, das neugierig macht. Ailsa (Elsa) kommt aus Kanada nach fast 20 Jahren zurück auf die Insel Lewis... Das Cover zeigt einen blauen Himmel mit wenigen Wolken, den Steinkreis auf einem Plateau im Hintergrund, unebener grüner Boden und Moor vorne. Mittig lesen wir den Titel "Der Herzschlag der Steine. Ein Buch, das neugierig macht. Ailsa (Elsa) kommt aus Kanada nach fast 20 Jahren zurück auf die Insel Lewis vor Schottlands Küste, um das Haus ihrer Mutter zu verkaufen. Eigentlich hält sie hier auch nichts mehr. Ihre Freunde aus Kinder- und Jugendtagen sind zwar noch da und freuen sich, sie wiederzusehen, doch sie sehen mit Bangen auf den Verkauf des Crofts, des kleinen Bauernhauses von Ailsas Mutter Kaitlin. Allzuviele Touristen haben sich schon hier niedergelassen. Auf Lewis befindet sich der Mythische Steinkreis "Callanish Stones". Alle 18 Jahre kommt der Mond dem Süden der Insel so nahe, dass gerade dann besonders viele Touristen die Insel besuchen, um das Ritual der Bewohner an den Steinen zu betrachten. Aber auch so kommen sehr viele Touristen nach Lewis. Deswegen tun die Bewohner von Lewis alles, um ihr Scherflein nach Hause zu bringen. Sei es durch Verkauf von Suppen, Würstchen, Plätzchen, Brot, u.a.m. Ailsa fühlt sich immer wieder angezogen von den Steinen. Ja, manchmal hat sie sogar das Gefühl, aus ihrem Körper herauszusteigen und die Steine von oben zu betrachten. Sie ist überrascht, ihre alte Liebe Grayson St. John wiederzutreffen. Er hat früher mit seiner Familie hier oft die Ferien verbracht. Ihren Freund aus Kinder- und Jugendtagen Blair trifft sie natürlich auch, aber er scheint Grayson zu hassen. Keiner weiß warum. Grayson hat auf Lewis ein Hotel und gibt vielen Inselbewohnern Arbeit. Während Ailsa hier weilt, überrascht sie telefonisch ihren Mann in Toronto mit einer anderen Frau. Eigentlich hätte sie mit so etwas rechnen müssen. Nun steht die Überlegung an, ob sie nicht doch hier bleiben sollte. Ich habe dieses Buch mit Inbrunst gelesen. Isabel Morland hat uns wieder die Rauheit und Natürlichkeit dieser Inseln nahe gebracht, verbunden mit der Mystik, die ihnen inneliegt. Das hatte sie schon mit ihrem vorangegangenen Roman "Die Rückkehr der Wale" so toll geschafft. Auch jetzt kann ich wieder die einzelnen Bewohner sehen und meine, sie zu kennen: Blair mit seiner sensiblen Stute, die ihn wieder auf den Boden der Tatsachen zurückbringt; Grayson mit seinen Schweinchen - und dann gibt es auch noch Nelly ... Die Autorin hat einen fesselnden, flüssigen Schreibstil und sie schreibt so magisch, dass ich unbedingt einmal dorthin möchte. Man merkt, dass sie diese Gegend liebt. Dies geht besonders aus dem Nachwort hervor.

Es ist, wie es ist
von World of books and dreams am 17.03.2019

Viele Jahre ist es her, dass Ailsa ihre Heimat, eine schottische Insel, verließ und nach Kanada zog. Doch nun ist sie zurück nach Hause gekehrt, um hier ihr Erbe, das Haus ihrer Mutter, veräußern möchte. Niemals hätte Ailsa damit gerechnet, dass sie sich so schnell wieder mit ihrer wunderschönen... Viele Jahre ist es her, dass Ailsa ihre Heimat, eine schottische Insel, verließ und nach Kanada zog. Doch nun ist sie zurück nach Hause gekehrt, um hier ihr Erbe, das Haus ihrer Mutter, veräußern möchte. Niemals hätte Ailsa damit gerechnet, dass sie sich so schnell wieder mit ihrer wunderschönen Heimat verbunden fühlen könnte, doch schon nach wenigen Tage ist es, als wäre sie nie fort gewesen. Als sie dann noch ihrer ersten großen Liebe wiederbegegnet und dieser gleich Herzklopfen verursacht, beginnt Ailsa ihr Leben in Toronto in Frage zu stellen. Mit ihrem Ehemann Paul läuft es alles andere als rosig in letzter Zeit und gemeinsame Kinder waren ihnen nie vergönnt. Soll das alles ein Zeichen sein, wieder nach Hause zurückzukehren? Meine Meinung Als großer Schottlandfan genügte ein Blick auf das wunderschöne Cover, um Fernweh in mir auszulösen und da ich bereits einen Roman aus der Feder von Isabel Morland gelesen hatte, wollte ich auch hier wissen, ob sie mich wieder mit ihrer Geschichte fesseln konnte. Die Autorin hat einen sehr ruhigen, unaufgeregten Schreibstil, der sehr weich klingt und sich wirklich wunderbar leicht lesen lässt. Mit detailreichen Beschreibungen zaubert sie dem Leser Bilder vors innere Auge, die sofort in das Heimatland der Protagonistin Ailsa versetzen. Aber nicht nur die Landschaften machen dieses bestimmte Schottlandfeeling aus, sondern auch die Namen, Orte und kleinere, schottische Redewendungen. Dadurch wirkt die Geschichte authentisch und glaubhaft. Schottland ist ein Land, das so oder so einen leicht mystischen Touch mit seinen geheimnisvoll wirkenden Landschaften hat und genau das macht sich Isabel Morland hier auch sehr gut zu Nutze. Was wäre Schottland, ohne ein klein wenig Geheimnis und Mystik und auch hier geht es um ein längst vergessen geglaubtes Geheimnis, das die Geschichte insgesamt noch ein wenig spannender macht. Alles in allem bleibt dieser Roman recht ruhig, lebt aber durch seine tiefen Landschafts- und Charakterbe-schreibungen. Die Perspektiven wechseln hier zwischen Ailsa, die in ihre Heimat zurückkehrt und den ein oder anderen Bewohner der schottischen Insel. Vor allem steht hier Ailsas Entwicklung im Vordergrund, eine Frau, die sich mehr oder weniger selbst vergessen hat, findet in ihrer Heimat wieder ein Stück weit zu sich selbst und wächst an ihren neuen Aufgaben, bzw. an ihren Wünschen. Diese Umsetzung ist der Autorin sehr gut gelungen und man kann sich hier recht gut in Ailsa hineinversetzen. Aber auch die Perspektiven aus Blairs Sicht waren lebendig und authentisch und ich fühlte mich gerade auch mit ihm verbunden – schottischer Pferdezüchter – perfekt. Alles in allem hat die Autorin ein ganz besonderes Händchen für die Beschreibung und Darstellung ihrer Charaktere. Sie werden voller Facetten und Leben vorgestellt und nach und nach hat man das Gefühl, sie wirklich zu kennen. Ailsa war mir zu Beginn noch recht fremd und doch schaffte es Isabel Morland, sie mir nach und nach näher zu bringen, bis ich sie wirklich verstehen konnte. Gemeinsam mit den Charakteren erlebt man Höhen und Tiefen, kann mit ihnen mitfühlen und auch mit ihnen mit lachen. Mein Fazit Ein Buch, das die raue Landschaft Schottlands wunderbar in den Vordergrund stellt und dabei lebendige Bilder vor dem inneren Auge entstehen lässt. Die Charaktere sind mit viel Liebe zum Detail erschaffen und wirken authentisch. Sicherlich ist es kein Roman, in dem Tempo und Action im Vordergrund stehen, doch es ist ein Buch über das Leben, aus dem Leben. Für Liebhaber der schottischen Landschaft und deren Charaktere eine perfekte Lektüre für gemütliche Lesestunden.