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Dreckiger Schnee

Thriller

Aidan Waits ermittelt Band 1

Drogen-Sumpf, Bandenkrieg und Polizei-Korruption in Manchester. Das spannende Thriller-Debüt von Joseph Knox – »Ein Kraftpaket von einem Thriller.« (Val McDermid)

Der erste Fall für Detective Aidan Waits in Manchester.

Isabelle Rossiter, die Tochter eines einflussreichen Politikers, ist von zu Hause ausgerissen. Detective Aidan Waits, bei seinen Vorgesetzten in Ungnade gefallen, soll sie wiederfinden. Seine Suche auf den nächtlichen Straßen Manchesters führt ihn in einen Sumpf von Drogen und Gewalt: Offenbar setzt ein mächtiger Dealer minderjährige Mädchen, sogenannte »Sirenen«, als Drogen-Kuriere ein, und nicht nur eine von ihnen ist verschwunden. Aidan Waits dämmert, dass Isabelle mit voller Absicht untergetaucht ist, um ihr Leben zu retten. Und auch sein eigenes hängt am seidenen Faden.

Ein zwielichtiges Spiel in den Grauzonen des Gesetzes beginnt. Aidan Waits muss aufs Ganze gehen, um die Wahrheit herauszufinden, und stößt dabei auf ein Geflecht dunkler Machenschaften …

»Knox zeichnet Manchester so ausdrucksstark und kompromisslos wie Ian Rankin sein Edinburgh.« Guardian
Rezension
"Liebe unter Wasser und Flucht vor dem Militär" Belletristik Couch.de, 07.09.2018
Portrait
Joseph Knox ist Buchhändler, spezialisiert auf Spannung, wuchs in der Gegend von Stoke und Manchester in England auf und lebt gegenwärtig in London. Er ist passionierter Leser, Autor und Jogger. Mit seinem Debüt »Dreckiger Schnee« stürmte er auf Anhieb die englischen Bestsellerlisten. »Kill Time« ist nach »Smiling Man. Das Lächeln des Todes« der dritte Thriller um Detective Aidan Waits.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 03.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52210-3
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21,1/13,5/3,2 cm
Gewicht 515 g
Originaltitel Sirens
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Andrea O´Brien
Verkaufsrang 24480
Buch (Paperback)
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14,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Natalie Block, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Anfangs sehr verwirrend, je weiter man liest, desto spannender wird es allerdings. Überzeugend fand ich die einzelnen Personen, ihre Charaktere und ihr Handeln im Drogenmillie

Kreativ ist nur der Titel

J. Wohlgemut, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Diese Geschichte hat mich leider nicht überzeugen können. Relativ oberflächliche Charaktere, eine Story ohne richtigen Fokus und kein Spannungsbogen. Entsprechend zäh und verwirrend ist das Buch, phasenweise eine sehr anstrengende und mühselige Qual es zu lesen.Die teilweise vulgäre Sprache, die dem ganzen wohl einen authentischen Anstrich geben soll, ist da auch nicht grade hilfreich...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
63 Bewertungen
Übersicht
18
22
14
8
1

Gelungenes Debüt
von Streiflicht am 29.11.2018

Da Freunde von uns in der Nähe leben, hat mich dieses Buch sehr angesprochen, aber auch aufgrund des Klappentextes, der mich sehr neugierig gemacht hat. Der Debütroman des englischen Autors Joseph Knox ist gelungen und macht Lust auf mehr aus der Feder dieses Schriftstellers, auch wenn noch nicht alles ganz perfekt ist. Die Ge... Da Freunde von uns in der Nähe leben, hat mich dieses Buch sehr angesprochen, aber auch aufgrund des Klappentextes, der mich sehr neugierig gemacht hat. Der Debütroman des englischen Autors Joseph Knox ist gelungen und macht Lust auf mehr aus der Feder dieses Schriftstellers, auch wenn noch nicht alles ganz perfekt ist. Die Geschichte dreht sich um Gewalt, Macht, Korruption und Gier, es geht um Drogen und Prostitution und bietet dem Leser Spannung bis zum Ende. Der Schluss hat mich wirklich überzeugt, auch wenn der Roman zwischendrin einige Längen hat. Aber richtig gestört hat mich das nicht und schon gar nicht bei einem Erstling. Ich mochte die Hauptfigur Aidan Waits und konnte gut nachvollziehen, wie sehr er sich unter Druck fühlt und dass alles nicht so einfach ist. Auch ist nicht immer alles so, wie man auf den ersten Blick annehmen könnte. Und manchmal ist es auch schwer, die Wahrheit zwischen all den vielen Lügen zu finden. Die vielen verschiedenen Charaktere im Buch haben mir gut gefallen und fördern die Spannung und das Interesse an der Handlung. Ebenfalls gefallen hat mir die etwas melancholische und düstere Stimmung des Buches, das mich immer wieder an die skandinavischen Autoren erinnert hat. Ein schöner Auftakt, den ich gerne gelesen habe, und nun hoffe ich, dass von diesem Autor noch viel mehr kommt!

Debüt Thriller mit Luft nach oben
von büchernarr aus Düsseldorf am 27.11.2018

Dreckiger Schnee ist der Debütroman des englischen Autors Joseph Knox, der herausragende Kritiken bekommen haben soll. Handlungsort ist Manchester, wo plötzlich dreckiger Schnee auftaucht und jeder, der dieses konsumiert, entweder stirbt oder es schafft zu überleben, weil ihm betroffene Körperteile amputiert werden. Undercover-P... Dreckiger Schnee ist der Debütroman des englischen Autors Joseph Knox, der herausragende Kritiken bekommen haben soll. Handlungsort ist Manchester, wo plötzlich dreckiger Schnee auftaucht und jeder, der dieses konsumiert, entweder stirbt oder es schafft zu überleben, weil ihm betroffene Körperteile amputiert werden. Undercover-Polizist Aidan Waits, selbst kein unbeschriebenes Blatt und bis auf nächstes vom Dienst wegen Drogenmissbrauchs suspendiert, wird auf diesen Fall angesetzt und soll nun, um einer Gefängnisstrafe wegen seines Fehlverhaltens zu entgehen, gegen die Drogendealer ermitteln. Zudem ist die Tochter des stadtbekannten Justizminister David Rossiter von zu Hause ausgebrochen und Waits soll sie gleichzeitig in der Nacht- und Unterwelt ausfindig machen. Und somit kommt er in direkter Verbindung mit Prostitution, Drogen, Gewalt, Macht und Gier. Der Thriller liest sich teilweise interessant, teilweise etwas langatmig, hat aber einen soliden Schluss und überzeugt durch den unkonventionellen, authentischen Charakter des Protagonisten. Nicht der beste Thriller, den ich letztens gelesen habe aber dennoch erwähnenswert.

Undercover im Drogenmilieu
von Nastasia am 02.11.2018

„Dreckiger Schnee“ ist ein Thriller von Joseph Knox. Die englische Originalausgabe seines Debüt-Thrillers erschien 2017 und stürmte sofort die englischen Bestsellerlisten. Ein Jahr später erschien dann auch die deutsche Erstausgabe. Detective Aidan Waits ist der Protagonist des Buches, der von einem einflussreichen Politiker... „Dreckiger Schnee“ ist ein Thriller von Joseph Knox. Die englische Originalausgabe seines Debüt-Thrillers erschien 2017 und stürmte sofort die englischen Bestsellerlisten. Ein Jahr später erschien dann auch die deutsche Erstausgabe. Detective Aidan Waits ist der Protagonist des Buches, der von einem einflussreichen Politiker beauftragt wird, seine Tochter Isabelle Rossiter zu finden. Das junge Mädchen ist von zu Hause abgehauen und mit höchster Wahrscheinlichkeit bei Zain Carver, dem mächtigsten Drogendealer von Manchester, untergekommen. Carver setzt minderjährige Mädchen als Kuriere ein, die Drogen übergeben und das Geld einkassieren sollen. Das Angebot von David Rossiter kommt Aidans Chef, Superintendent Parrs, sehr gelegen. Der Detective hat sich nämlich schon länger bei seinem Chef unbeliebt gemacht, doch als er auch noch Drogen aus der Asservatenkammer stielt, stellt ihn Parrs vor die Wahl: entweder wird Waits fristlos gekündigt oder er ermittelt Undercover im Drogenmilieu, denn Zain Carver scheint außerdem noch einen Maulwurf bei der Polizei zu haben, der Beweise verschwinden lässt und dafür sorgt, dass alle Razzien bei Zain ins Leere laufen. Da Waits nichts mehr zu verlieren hat, entscheidet er sich für die Undercover-Arbeit und somit auch für turbulente Wochen, bestehend aus Brutalitäten, dem Tod, Geheimnissen und vielem mehr. Die eigentliche Handlung des Buches hat mir an und für sich sehr gut gefallen, vor allem auch, das Aidan Waits ein eher untypischer Ermittler ist, denn er konsumiert Speed, trinkt viel Alkohol und ist teilweise selbst kriminell. Auch die kurzen Kapitel und Sätze haben mir an Joseph Knox‘ Schreibstil gut gefallen, jedoch ist das so ziemlich das einzig Positive, was ich zu dem Buch sagen kann. Meiner Meinung nach wurde die Spannung in der Geschichte nicht gut aufgebaut. Es wurde immer Mal wieder für kurze Zeit aufregend, doch dann ist die Spannungskurve auch direkt wieder abgefallen und die nächsten 50 bis 100 Seiten haben sich lange hingezogen. Das Buch beinhaltet außerdem viele Gedanken – und Handlungssprünge, was dazu führt, das man nicht immer gut mitkommt. Auch am Ende des Werkes blieben bei mir noch viele Lücken zurück und Fragen offen. Ich schätze, man müsste das Buch zweimal lesen, um wirklich alles oder zumindest mehr zu verstehen. Die allgemeine Handlung war auch nicht immer klar. Laut Klapptext sollte der Fall um Isabelle Rossiter den Mittelpunkt bilden, allerdings hat er das für mich nicht. Zwischendurch wurden immer andere Fälle, Ereignisse oder Skandale in die Geschichte eingebunden, sodass ich mir am Ende des Buches die Frage gestellt habe, um was es genau ging. Auch die Charaktere hatten für mich wenig Tiefe, - ebenso der Hauptcharakter. Aidan Waits ist mir erst am Ende des Buches weniger fremd vorgekommen und sympathischer geworden, weil man erst da eine menschliche und verletzliche Seite an ihm kennenlernt und einen kleinen Teil aus seinem Leben erfährt. Dadurch das man auch über die anderen Charaktere wenig bis gar nichts erfährt, fiel es mir schwer die Namen den Personen zu zuordnen, da man kaum einen Anhaltspunkt hatte, den man mit ihnen in Verbindung setzen konnte bzw. mit dem sie einen im Gedächtnis geblieben sind. Aber zum Abschluss möchte ich noch zwei positive Dinge loswerden. Mir hat es gut gefallen, dass der Autor kein Blatt vor den Mund genommen hat. Im Buch sind teilweise vulgäre Ausdrucksformen zu finden und es wird viel im Drogen – bzw. Straßenjargon gesprochen, was die Handlung authentisch zum Ausdruck bringt. Auch das Cover finde ich sehr kreativ und schön gestaltet. Fazit: Ich hatte größere Erwartungen an das Buch und wurde dementsprechend enttäuscht. Anstatt gefesselt in der Handlung zu stecken, musste ich mich zwischendurch oft zum Weiterlesen zwingen. Die ganze Geschichte war für mich unschlüssig und ließ viele Fragen offen. Ich finde es sehr schade, aber ich wurde mit dem Buch nicht warm und kann es deswegen auch nicht weiterempfehlen.