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Wie Eulen in der Nacht

Roman

Maggie Stiefvater

(30)
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Beschreibung

Wem nur noch ein Wunder helfen kann, der findet stets seinen Weg in die Wüste Colorados zur außergewöhnlichen Familie Soria. Doch die Wunder der Sorias sind unberechenbar, und wer sie aus eigener Kraft nicht vollenden kann, zahlt einen hohen Preis. Auch Daniel Soria bewirkt diese Wunder mit der Ernsthaftigkeit und Hingabe, die es braucht. Doch dann bricht er die wichtigste Regel seiner Familie: Er mischt sich in ein Wunder ein.

"...es wäre nicht Maggie Stiefvater, hätte sie nicht auch ein paar aberwitzige Drehungen und Wendungen parat, in denen ihr feiner ironischer Humor alles durcheinanderwirbeln kann." Wiener Zeitung.at, 12.11.2018

Maggie Stiefvater, geboren 1981, wurde mit ihrer "Nach dem Sommer"-Trilogie sowie dem Roman "Rot wie das Meer" international bekannt und von der Presse gefeiert. Die New York Times-Bestsellerautorin lebt mit ihrer Familie in den Bergen Virginias.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 02.11.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52282-0
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 20,8/13,4/2,5 cm
Gewicht 369 g
Originaltitel All the Crooked Saints
Abbildungen 1 schwarzweisse Fotos
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Katharina Volk

Buchhändler-Empfehlungen

M. Wowes, Thalia-Buchhandlung

Typisch Maggie Stiefvater! Ganz viel eigenwillige Magie, eigenwillige Charaktere und ein eigenwilliger Schreibstil. Aber gerade das macht für mich ihre Bücher aus, weil sie Grenzen sprengt und sich nicht an Genre-Standards hält.

Laura Franowski, Thalia-Buchhandlung Essen

Stiefvater springt in vergangene Zeiten und schafft damit eine Welt für alle, die gerne in der Vergangenheit schwelgen und ein Herz für das Magische pflegen. Etwas schräg, dabei nicht all zu viel, was man sich eigentlich unter Fantasy vorstellt, und ein "Wunder" ist vollbracht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
6
5
8
10
1

Ein Buch der Wunder
von Karina Hofmann aus Fürth am 07.10.2019

Cover: Das Cover ist in Petrol und Orange gehalten. Man sieht darauf Rosen und eine Eule. Mir gefällt es sehr gut. Meine Meinung: In diesem Buch geht es um Wunder. Aber nicht so das man sich einfach etwas wünscht und „zack“ ist es da. Nein es sind ganz spezielle Wunder, die ich so noch nie gehört habe und die mich faszinier... Cover: Das Cover ist in Petrol und Orange gehalten. Man sieht darauf Rosen und eine Eule. Mir gefällt es sehr gut. Meine Meinung: In diesem Buch geht es um Wunder. Aber nicht so das man sich einfach etwas wünscht und „zack“ ist es da. Nein es sind ganz spezielle Wunder, die ich so noch nie gehört habe und die mich fasziniert haben. Den Schreibstil der Autorin mochte ich schon von diversen anderen Büchern, hier muss ich jedoch Sagen das mir irgendwas gefehlt hat. Für mich war das Buch nicht ganz schlüssig. Es kam mir abgehackt und durcheinander vor, sodass ich öfter nicht ganz mitgekommen bin, was denn nun eigentlich passiert ist. Die Protagonisten waren an sich toll, jedoch konnte ich zu wenigen eine wirkliche Bindung aufbauen, da sie sich oft seltsam verhalten haben. Dennoch kann ich sagen das Buch hatte seine Momente, die ich absolut großartig fand. Auch wenn mich das Buch nicht ganz überzeugen konnte, bleibe ich Fan der Autorin und freue mich auf ihr nächstes Werk. Fazit: Die Idee zur Geschichte hat eine 1+ verdient, leider gefiel mir die Umsetzung nicht immer.

Mittelmäßig
von einer Kundin/einem Kunden am 24.07.2019

Ich kenne bereits Bücher der Autorin und war deshalb sehr gespannt auf dieses Werk. Die Inhaltsangabe empfand ich bereits als sehr vielversprechend. Das Cover finde ich persönlich nicht so gelungen. Auf mich wirkt es nicht besonders harmonisch oder stimmig. Die Farbgestaltung ist nicht so meins. Die einzelnen Elemente passen ... Ich kenne bereits Bücher der Autorin und war deshalb sehr gespannt auf dieses Werk. Die Inhaltsangabe empfand ich bereits als sehr vielversprechend. Das Cover finde ich persönlich nicht so gelungen. Auf mich wirkt es nicht besonders harmonisch oder stimmig. Die Farbgestaltung ist nicht so meins. Die einzelnen Elemente passen aber gut zum Buch. Der Schreibstil ist hier allerdings absolut anders als gedacht und auch gekannt. Das hat mich am Anfang etwas irritiert. Auch wurde man unvermittelt in die Geschichte reingeworfen ohne sich so recht orientieren zu können. Es gab viele Personen und viel Handlung. Der Einstieg fiel mir insgesamt recht schwer. Jedoch ist das mit dem Fortschreiten der Handlung immer besser geworden. Ich habe mich an die bildgewaltige Sprache gewöhnt und konnte mich darauf einlassen. Trotzdem ließ bei mir das Gefühl nicht nach, dass es doch ganz anders ist, als ich es auf Grundlage der Bücher, die ich bereits von ihr gelesen hatte, erwartet habe. Flott lesbar ist der Schreibstil auf Grund der gestelzten Ausdrucksweise überwiegend auch nicht. Die der Geschichte zugrundeliegende Idee hat mir sehr gut gefallen. Ich finde sie einfallsreich und fantasievoll. Mir hat auch die Handlung gut gefallen. Was ich allerdings machmal vermisst habe ist der Fokus. Man konnte hier keinen geradlinigen Pfad beschreiten, sondern musste immer wieder über Abzweigungen stolpern. Was die Charaktere betrifft, konnte ich diesen nur sehr schwer nahe kommen. Der Schreibstil macht meiner Meinung nach einen so unpersönlichen Eindruck, dass man als Leser wirklich eher Außenstehender bleibt. Das finde ich ein bisschen schade. Was ich aber dann wiederum beeindruckend finde ist, dass die Autorin den Charakteren trotz der Unnahbarkeit eine angenehme Tiefe verleihen kann was ihren Hintergrund betrifft. Auf emotionale Ebene ist das nicht der Fall. Insgesamt habe ich mir von diesem Buch mehr erwartet. Ich sehe es so, dass es bei Büchern oftmals diese zwei großen Komponenten gibt: Inhalt und Sprache. Am besten ist es selbstverständlich, wenn diese ineinandergreifen und eine perfekte Symbiose abgeben. Jedoch ist das nicht bei jedem Buch der Fall. Auch bei diesem Buch sehe ich ein Missverhältnis zwischen diesen beiden Komponenten, wobei ich allerdings beide Dinge einzeln betrachtet gar nicht schlecht finde. Ich mag die Idee der Geschichte und auch der Schreibstil kann für sich genommen nicht als schlecht bezeichnet werden, selbst wenn es nicht dem entspricht, was ich für mich persönlich als angenehm lesbar empfinde. Ich glaube, dass beides einzeln genommen gut funktionieren kann. Aber dieser Schreibstil passt meiner Meinung nach einfach nicht zu dieser Geschichte mit dieser Zielgruppe. Da haben mir andere Bücher der Autorin besser gefallen, in welchen sie meiner Ansicht nach ein besseres Gespür bewiesen hat. Da ich mich nach ein wenig Zeit daran gewöhnen konnte und das Buch so doch noch gut beenden konnte und auch Spaß an der Geschichte hatte, liegt das Buch bei mir noch im befriedigenden Bereich.

Leider eine pure Enttäuschung...
von Caterina aus Magdeburg am 19.03.2019

 Meine Meinung zum Buch Auf den neuen Roman von Maggie Stiefvater habe ich mich wirklich sehr gefreut. Denn bislang hatte ich mit ihren doch recht außergewöhnlichen Geschichten immer Glück gehabt. Mit "Wie Eulen in der Nacht" sollte sich dies jedoch ändern, was ich bis dato nicht ahnte. Optisch sieht das Buch wirklich seh...  Meine Meinung zum Buch Auf den neuen Roman von Maggie Stiefvater habe ich mich wirklich sehr gefreut. Denn bislang hatte ich mit ihren doch recht außergewöhnlichen Geschichten immer Glück gehabt. Mit "Wie Eulen in der Nacht" sollte sich dies jedoch ändern, was ich bis dato nicht ahnte. Optisch sieht das Buch wirklich sehr schön aus, gerade durch den farbigen Buchschnitt ist es gleich ein Eyecatcher. Aber das war tatsächlich einer der wenigen guten Aspekte an diesem Buch. Denn schon nach wenigen Sätzen, ahnte ich, dass ich mit diesem Buch das ein oder andere Problemchen bekommen könnte. Und so traf es am Ende auch ein. Dass die Geschichte außergewöhnlich ist, davon bin ich ausgegangen, und das liebe ich eigentlich auch bei Maggie Stiefvater. Hier war es mir aber völlig abgedreht und verwirrend. Zudem sind es teils sehr verschachtelte Sätze, so dass der Lesefluss von Beginn an nicht vorhanden war. Bereits nach 50 Seiten spielte ich das erste Mal mit dem Gedanken das Buch abzubrechen. Die Figuren waren mir völlig fremd, der Schreibstil absolut nicht packend und von der Geschichte nahm ich auch so gar nichts mit. Trotz allem gab ich dem Buch noch eine Chance, gab es aber nach gut einem Drittel gänzlich auf. Durch das sprunghafte Erzählen hatte ich nicht das Gefühl, als sei hier irgendein roter Faden. Die Figuren waren für mich nicht greifbar und die wenigen, die etwas durchschaubarer waren, ließen mich teils sehr verwirrend zurück. Von der Grundidee, die wirklich sehr vielversprechend klang, habe ich leider nichts mitbekommen. Ich hatte keine Bindung zu den Figuren aufbauen können, keine Emotionen wurden in mir entfacht und der Schreibstil trübte fast durchgängig meinen Lesefluss.   Mein Urteil   "Wie Eulen in der Nacht" ist für mich die enttäuschendste Geschichte von Maggie Stiefvater. Die Grundidee klang zwar anders und etwas abgedreht, aber das hat mich bislang nicht von den Geschichten der Autorin ferngehalten. Im Gegenteil, es war genau das, was ihre Geschichten so besonders machten. Hier war es mir aber zu viel des Guten. Ich habe weder eine Bindung zu den Figuren aufbauen können, noch wurden in mir jegliche Emotionen entfacht. Der Schreibstil erschwerte mir zudem den Bezug zur Geschichte. So habe ich das Buch nach einem Drittel gänzlich abgebrochen. Leider eine pure Enttäuschung. Ich vergebe 2 von 5 Welten.

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