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Blutgesang

Roman

Julia Lange

(7)
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Beschreibung

Aufregend moderne Fantasy von SERAPH-Preisträgerin Julia Lange

In Midea, der Stadt der schönen Künste, leben Menschen und das musikalisch begabte Volk der Zatarsi Seite an Seite, seit die Drachen ausgerottet wurden. Die ehemaligen Drachenjäger sorgen nun als Hüter für Sicherheit, nachdem verfluchtes Blut regelmäßig bei Menschen zu unkontrollierbarer Wut führt, so dass diese eingesperrt werden müssen. Ein Schicksal, das auch dem jungen Adligen Valerian droht. Auf der Flucht begegnet er der zatarsischen Sängerin Elezei, die selbst eine Rechnung mit den Hütern offen hat. Weder Valerian noch Elezei können ahnen, dass sie nur benutzt werden …

Fantasy mit Sogwirkung – abenteuerlich wie Naomi Novik und märchenhaft wie Genevieve Cogman
»Mit ›Irrlichtfeuer‹ ist der Autorin ein tolles Fantasy-Abenteuer gelungen, welches vor allem durch viele erfrischende Ideen überzeugt.« Blog Line's Bücherwelt

Julia Lange ist Jahrgang 1983 und Ingenieurin für Nachrichtentechnik. Das zeigt sich auch an ihrer Neigung, ihren phantastischen Welten möglichst viel Realismus mitzugeben. Neben dem Schreiben arbeitet sie in einem Rechenzentrum, begeistert sich für unnützes Wissen und teilt sich den Garten mit mindestens dreißig Spatzen. „Irrlichtfeuer“ ist ihr Debütroman.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 01.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52196-0
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21,1/13,4/3 cm
Gewicht 388 g
Auflage 1. Auflage

Buchhändler-Empfehlungen

Für mich ein absolut gelungenes Buch!

Lea Denkel, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Mit „Blutgesang“ hat Julia Lange genau meinen Geschmack getroffen. Mysteriöse Geheimnisse, spannende Charaktere und immer wieder neue überraschende Wendungen sorgen dafür, dass man zu Anfang nicht weiß wo die Geschichte den Leser mit hinnimmt. Sehr positiv ist mir aufgefallen, dass die Autorin sich Zeit nimmt, damit man die Protagonisten richtig kennenlernen kann, ohne das die Geschichte dabei langatmig oder gar langweilig wird. Der Schreibstil ist sehr lebhaft, detailreich und für den Leser gut zugänglich. Des weiteren lädt er die Leser ein selbst mit zu ermitteln und obwohl man alle wichtigen Informationen hat, bin ich persönlich nicht auf die schuldige Person gekommen, von dem Ende der Geschichte ganz zu schweigen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
2
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0
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1

von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 10.04.2020
Bewertet: anderes Format

Dieses Buch zieht den Leser in eine fremde und doch vertraute Welt. Eine durch Vorurteile gespaltene Gesellschaft voller Intrigen und Geheimnisse aus den höchsten Rängen und mitten drin ein junges Paar, das nie in diese Geschichte hineingezogen werden wollte. Toll zu lesen!

Tolle Idee, grauenhafter Schreibstil
von einer Kundin/einem Kunden aus Steinhagen am 02.03.2020

Die Idee des Buches hat mich schnell fasziniert, ebenso war das Cover sehr ansprechend. Ich habe es für den Urlaub gekauft und habe nun gerade mal 100 Seiten geschafft, da ich alle zwei Seiten genervt das Buch weggelegt habe. Der bisher interessante Plot sowie die Idee des Volkes der Zatarsi gehen leider komplett unter durch d... Die Idee des Buches hat mich schnell fasziniert, ebenso war das Cover sehr ansprechend. Ich habe es für den Urlaub gekauft und habe nun gerade mal 100 Seiten geschafft, da ich alle zwei Seiten genervt das Buch weggelegt habe. Der bisher interessante Plot sowie die Idee des Volkes der Zatarsi gehen leider komplett unter durch den desaströsen Schreibstil. Wenn ich noch einmal lesen muss, wie Elezei zischt oder Valerian knurrt werde ich wahnsinnig. (Wenn es einmal aufgefallen ist, überliest man das leider auch nicht mehr.) Außerdem werden Gedankengänge immer wieder am Ende eines Absatzes wiederholt, obwohl der gleiche Gedanke schon am Anfang des Absatzes stand. Oder die Person wiederspricht sich gerne, sogar direkt auf derselben Seite. Von den unlogischen Formulierungen ganz zu schweigen. Durch diesen, in meinen Augen schlechten (Ansichtssache), Schreibstil habe ich leider keine Freunde an der sonst tollen Idee des Buches. Ich lasse ab jetzt wohl lieber die Finger von Julia Lange

Von Menschen, Zatarsi und der Liebe zur Musik
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 13.03.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

In der Stadt Midea leben Menschen und die stolzen Zatarsi, die musikalisch hochbegabt sind, nebeneinander, seit die Drachen von den Hütern ausgerottet wurden. Inzwischen sorgen diese ehemaligen Drachenjäger für Recht und Ordnung in Midea, wobei der Hüterin Adorata auffällt, dass die Zatarsi oftmals mit Samthandschuhen angefasst ... In der Stadt Midea leben Menschen und die stolzen Zatarsi, die musikalisch hochbegabt sind, nebeneinander, seit die Drachen von den Hütern ausgerottet wurden. Inzwischen sorgen diese ehemaligen Drachenjäger für Recht und Ordnung in Midea, wobei der Hüterin Adorata auffällt, dass die Zatarsi oftmals mit Samthandschuhen angefasst werden, wenn ein Rechtsverstoß vorliegt. Die Hüter sorgen auch dafür, dass Menschen mit verfluchtem Blut eingefangen und gekennzeichnet werden. Das gleiche Schicksal droht dem reichen Sprössling Valerian Morena, der seine Wut aufgrund des verfluchten Bluts immer schlechter im Zaum halten kann. Auf seiner Flucht begegnet er der Zatarsi Elezei, die noch eine Rechnung mit den Hütern offen hat. Man fragt sich als Leser ziemlich schnell, wer sind die Zatarsi genau? Dieses stolze Volk lebte früher mit den Drachen zusammen und seit deren Ausrottung in Midea mit den Menschen. Sie lieben abgöttisch die Musik und rohes Fleisch. Das alles sorgt bei den Menschen in Midea nicht immer für Verständnis, sondern führt vielfach zu Misstrauen und Vorurteilen. Warum also haben die Zatarsi damals beschlossen, überhaupt nach Midea zu ziehen? Was hat es mit ihrer Begabung und Liebe für die Musik auf sich? Und warum gibt es Ausnahmeregelungen, was die Rechtssprechung in Bezug auf die Zatarsi angeht? Wo liegt die Ursache für das verfluchte Blut bei manchen Menschen von Midea, das zu unkontrollierten und zerstörerischen Wutausbrüchen führt. Das und noch weitere Fragen werden in dem zweiten Buch von Julia Lange beantwortet. Dabei nimmt sie den Leser auf eine spannende Reise nach Midea mit seinen unterschiedlichen Bewohnern. Valerian Morena ist ein reicher Schnösel, der nichts mit sich und seiner Zeit anzufangen weiß, der aber verfluchtes Blut in den Adern hat. Da er weiß, was ihm bevorsteht, wenn das bekannt werden würde, versucht er verzweifelt, es geheim zu halten. Val war mir anfangs nicht allzu sympathisch mit seinem verwöhnten Gehabe, aber je mehr er in die Ecke gedrängt wird, kann er zeigen, was wirklich in ihm steckt. Elezei, eine Zatarsi, gerät unter Verdacht, einen Mideaner mit dem Messer angegriffen zu haben. Obwohl sie den Hütern und ihrem Oberhaupt versichert, nichts mit dem Angriff zu tun zu haben, gerät sie anschließend in immer größere Schwierigkeiten. Mit ihr und überhaupt mit den Zatarsi muss man sich erstmal vertraut machen, vieles in ihrer Lebensart mutet fremdartig an. Die Hüterin Adorata hat mir von Anfang sehr gut gefallen, sie ist neugierig und bereit, über den Tellerrand hinauszusehen. Sie will dem Geheimnis auf den Grund gehen, warum es für die Zatarsi Ausnahmeregelungen gibt und ist bereit, dafür auch nicht ganz legale Wege einzugehen. Jedoch erregt ihre Neugier das Missfallen ihrer Meister. Bewundert habe ich bei Adorata vor allem, dass sie in emotionalen Situationen meist sehr rational entscheiden konnte. Die Autorin setzt diese unterschiedlichen drei Figuren in den Mittelpunkt ihres Romanes und man ist gespannt darauf, was geschehen wird, wenn sie sich begegnen. Mir hat auch das zweite Buch von Julia Lange wieder spannende Lesestunden beschert und ich freue mich auf ihr nächstes Werk.


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