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Heute bin ich blond

Das Mädchen mit den neun Perücken

Sophie van der Stap

(15)
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Beschreibung

Todkrank und trotzdem das Leben genießen? Witze machen? Flirten? Shoppen? Als man bei Sophie van der Stap mit 21 Jahren Krebs diagnostiziert, ist die Antwort für sie klar: Sie will leben, sie will lachen – und sie will selbst entscheiden, wer sie ist. Als sie zum ersten Mal in den Spiegel blickt und sich nicht wiedererkennt, hat sie eine Idee: Sie kauft neun Perücken und entdeckt hinter jeder neuen Frisur eine neue Seite an sich. Selten hat jemand den Kampf gegen den Krebs mit so viel Leichtigkeit beschrieben. In einem neuen Nachwort erzählt sie, wie es ihr in den letzten Jahren ergangen ist.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 01.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-78991-9
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,2 cm
Gewicht 208 g
Originaltitel Meisje met negen pruiken
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Barbara Heller
Verkaufsrang 130494

Buchhändler-Empfehlungen

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Tief berührend, lebensbejahend, schonungslos, leidenschaftlich, freimütig, immer wieder Mut machend beschreibt diese junge Frau ihr Schicksal und ihr Leben mit der Diagnose Krebs.

Beeindruckend!

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Dieses Buch ist das Tagebuch einer Krebserkrankung. Sophie ist erst 21, als sie von ihrer Krankheit erfahren und damit umgehen muss. Wie sie dies nach dem ersten großen Schock schafft ist einzigartig und berührend. Nach dem Verlust ihrer Haare kauft sie sich 9 verschiedene Perücken und verwandelt sich ganz nach Lust und Laune in genau den Menschen, den sie gerade in sich fühlt. Fern von all den Medikamenten und Krankenzimmern. Hinzu kommt die ehrliche, offene Auseinandersetzung mit einer schweren Krankheit, die zu vielen Ängsten, Zweifeln und hoffnungslosen Momenten führte. Diesen Weg mit der Autorin zu gehen ist wirklich einzigartig und überaus interessant. Lesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
8
5
1
0
1

von einer Kundin/einem Kunden aus Fulda am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Es ist nicht leicht mit der Diagnose Krebs umzugehen. Sophie finden einen ganz eigenen Weg , der ihr Kraft gibt.

von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Mutig und wunderschön geschrieben.

Mehr erwartet!
von einer Kundin/einem Kunden aus Vorchdorf am 02.04.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es hat etwas gedauert bis ich mich dazu durchringen konnte eine Rezension über dieses Buch zu schreiben. Nicht, weil ich nichts zu sagen hätte, sondern einfach, weil ich mit meiner Meinung niemanden auf die Füße treten will, der Sophies Schicksal teilt. COVER Das Cover zeigt Sophie mit einigen ihrer Perücken. Es wirkt sehr f... Es hat etwas gedauert bis ich mich dazu durchringen konnte eine Rezension über dieses Buch zu schreiben. Nicht, weil ich nichts zu sagen hätte, sondern einfach, weil ich mit meiner Meinung niemanden auf die Füße treten will, der Sophies Schicksal teilt. COVER Das Cover zeigt Sophie mit einigen ihrer Perücken. Es wirkt sehr farbenfroh, was einerseits passt, weil Sophie durch ihre Krankheit nicht die Freude am Leben verliert, aber andererseits in Anbetracht der Tatsache, dass es sich hier um ein sehr schwieriges und trauriges Thema handelt, eher fehl wirkt. MEINUNG Ich habe den Film zu diesem Buch vor dem Lesen gesehen und war davon zutiefst berührt, weswegen ich mich entschloss auch das Buch zu lesen. Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und beginnt damit, dass man von Sophie erfährt, wie sie von ihrer Krankheit erfahren hat. Unglaublich toll fand ich, dass Sophie nie aufgeben hat, dass sie weitergekämpft hat, um den Krebs zu besiegen und dadurch gewiss vielen Menschen Mut macht. Mit den vielen Perücken verbirgt sie ihr verletzliches Ich (Sophie) hinter all den Namen und deren Charakterzüge. Was mir auch gefallen hat, wie sehr ihr ihre Familie und Freunde Rückhalt in dieser schweren Zeit gegeben und sie bei allem unterstützt haben. Ich denke, das ist nicht immer selbstverständlich, vor allem, was die Freunde betrifft. Leider haben mich die vielen Doktoren (Doktor O., Doktor L., Doktor N.,…) doch etwas verwirrt und ich musste mehr als einmal überlegen, von welchem Doktor gerade die Rede ist. Was ich auch sehr schade fand, dass die Geschichte manchmal etwas holprig und sprunghaft geschrieben ist und man hin und wieder als Leser nicht sicher ist, ob Sophie gerade einer Fantasievorstellung folgt oder ob sie uns von den Tatsachen berichtet. Sophies Geschichte bleibt für mich leider bis zum Ende etwas blass. Ich hätte mir gewünscht, mehr von Sophies Gefühlen zu erfahren, davon wie es in ihrem Innenleben ausgesehen hat, stattdessen kratzt die Geschichte nur an der Oberfläche. Natürlich verstehe ich, dass es schwer ist über eine Krankheit wie diese zu berichten und die Welt daran teilhaben zu lassen, aber trotzdem hätte ich hier mehr erwartet.


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