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Der Verfolger

Thriller

Dr. Frederick Starks 2

Ein Psychiater als Opfer von Psychopathen – die lange erwartete Fortsetzung des Bestsellers "Der Patient" von Thriller-Star John Katzenbach

Fünf Jahre lang hatte er geglaubt, er wäre diesem perfiden Killer endgültig entkommen. „Rumpelstilzchen“ hatte sich der Mann genannt, den er bei einer Schießerei auf Leben und Tod schließlich erledigt hatte. Vermeintlich.
Denn wie aus dem Nichts taucht in der Praxis des Psychiaters Dr. Frederick Starks in Miami auf einmal genau dieser Killer auf. Und seine Drohung ist unmissverständlich: Wenn Starks ihm nicht helfe, den Unbekannten aufzuspüren und zu töten, der seit einiger Zeit ihn und seinen Bruder, einen erfolgreichen Anwalt, mit Morddrohungen überziehe, werde er ihn umbringen. Dem Psychiater bleibt keine Wahl. Unversehens findet er sich in ein albtraumhaftes Katz-und-Maus-Spiel verstrickt, in dem alle Beteiligten, auch er selbst, nur die Auslöschung ihres Widersachers im Sinn haben. Nichts ist, wie es scheint, bei dieser mörderischen Verfolgungsjagd, Starks‘ Leben steht auf Messers Schneide …

„Ein Meister seines Fachs." WDR
Portrait

John Katzenbach, geboren 1950, war ursprünglich Gerichtsreporter für den Miami Herald und die Miami News. Bei Droemer Knaur sind inzwischen vierzehn Kriminalromane von ihm erschienen, darunter die Bestseller Die Anstalt, Der Patient, Der Psychiater und Die Grausamen. Zweimal war Katzenbach für den Edgar Award, den renommiertesten Krimipreis der USA, nominiert. Er lebt mit seiner Familie in Amherst/Mass..

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 496 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.12.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783426442111
Verlag Droemer eBook
Dateigröße 870 KB
Verkaufsrang 260
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Es waren spannende Lesestunden & ich habe das Buch auch insgesamt genossen. Auch wer den 1. Teil der Dr. Frederick Starks-Reihe nicht kennt, hat keine Probleme, dem Roman zu folgen Es waren spannende Lesestunden & ich habe das Buch auch insgesamt genossen. Auch wer den 1. Teil der Dr. Frederick Starks-Reihe nicht kennt, hat keine Probleme, dem Roman zu folgen

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ein höchst gelungene Fortsetzung des "Patienten". John Katzenbach führt uns wieder auf viele falsche Fährten und die Spannung hält sich bis zur letzten Seite. Absolut lesenswert! Ein höchst gelungene Fortsetzung des "Patienten". John Katzenbach führt uns wieder auf viele falsche Fährten und die Spannung hält sich bis zur letzten Seite. Absolut lesenswert!

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Ein absolut toller Thriller, den ich regelrecht verschlungen habe. Er hat mir eine schöne Lesezeit beschert und ich kann das Buch mit bestem Gewissen weiterempfehlen. Ein absolut toller Thriller, den ich regelrecht verschlungen habe. Er hat mir eine schöne Lesezeit beschert und ich kann das Buch mit bestem Gewissen weiterempfehlen.

Lisa Bertram, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ein inhaltlich absolut grandioser Thriller, der von mir nur dadurch ein wenig Abzug bekommt, dass es mir schlicht zu lang war. Ein bisschen knackiger hätte es noch besser gemacht. Ein inhaltlich absolut grandioser Thriller, der von mir nur dadurch ein wenig Abzug bekommt, dass es mir schlicht zu lang war. Ein bisschen knackiger hätte es noch besser gemacht.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Der Patient war sicher ein herausragend gutes Werk des Autors und man kann trefflich drüber streiten, ob es nicht beendet war, nichtsdestotrotz macht die Fortsetzung Spaß zu lesen. Der Patient war sicher ein herausragend gutes Werk des Autors und man kann trefflich drüber streiten, ob es nicht beendet war, nichtsdestotrotz macht die Fortsetzung Spaß zu lesen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
42 Bewertungen
Übersicht
19
11
8
4
0

Der Verfolger
von Tynes am 22.01.2019

Oh man, ich mochte die früheren Bücher von John Katzenbach echt gern, besonders "Die Anstalt" fand ich super. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an "Der Verfolger" - und was soll ich sagen? Das Buch konnte leider nicht mithalten - die Geschichte mag zumindest zeitweise spannend sein, aber ist immer wieder so... Oh man, ich mochte die früheren Bücher von John Katzenbach echt gern, besonders "Die Anstalt" fand ich super. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an "Der Verfolger" - und was soll ich sagen? Das Buch konnte leider nicht mithalten - die Geschichte mag zumindest zeitweise spannend sein, aber ist immer wieder so langatmig geschrieben, dass es mir wirklich schwer gefallen ist, am Ball zu bleiben - ich habe ich mich quasi durchgequält. Auch die Kehrtwende zur Hälfte des Buches konnte das Drama leider nicht mehr retten, es ist an der Stelle zwar noch mal spannender geworden, aber das langatmig hat sich auch hier durchgezogen wie ein roter Faden. Insgesamt bin ich eher enttäuscht vom Buch, ich hatte mir definitiv mehr erwartet - schade.

Zu vorhersehbar
von Gremlins2 aus Marli am 22.01.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Dies ist der zweite Band rund um Dr. Stark Der Vorgänger Band " Der Patient" sollte meiner Meinung nach unbedingt zum besseren Verständnis gelesen werden. Ich hatte dies nicht bedacht und hinkte stellenweise etwas sehr hinterher. Manche Dinge erschlossen sich für mich dadurch nicht. Die Protagonisten sind farblos und ich... Dies ist der zweite Band rund um Dr. Stark Der Vorgänger Band " Der Patient" sollte meiner Meinung nach unbedingt zum besseren Verständnis gelesen werden. Ich hatte dies nicht bedacht und hinkte stellenweise etwas sehr hinterher. Manche Dinge erschlossen sich für mich dadurch nicht. Die Protagonisten sind farblos und ich konnte wirklich keinen Bezug zu ihnen herstellen Einzig die Nebencharaktere waren mir sympathisch und mit viel Charisma dargestellt. Mir fehlte hier definitiv die Spannung, irgendwie war alles sehr vorhersehbar was bei einem Thriller echt tödlich ist Auch gab es für mich ein paar langatmig Passagen die den Lesespaß schmälerten.. Ich habe über die komplette Buchlänge hin auf den WOW Effekt gewartet. Das Ende des Buches lässt auf jeden Fall einen dritten Teil der Reihe zu. Mich konnte dieser Katzenbach leider nicht fesseln und auch nicht mitreißen daher gibt es dreieinhalb Sterne

liest sich nicht so heiß, wie es serviert wird
von Vivian Neumann am 20.01.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Inhalt: Der Psychiater Frederick Starks erhält eines Tages Besuch von einem Killer. Genau diesem stand er vor fünf Jahren schon einmal gegenüber und hatte gehofft, ihn nie wieder sehen zu müssen. Nun aber wendet sich dieser mit einer Bitte an ihn. Starks solle einen Fremden, der den Killer und... Inhalt: Der Psychiater Frederick Starks erhält eines Tages Besuch von einem Killer. Genau diesem stand er vor fünf Jahren schon einmal gegenüber und hatte gehofft, ihn nie wieder sehen zu müssen. Nun aber wendet sich dieser mit einer Bitte an ihn. Starks solle einen Fremden, der den Killer und seine Familie ausschalten oder selbst dran glauben. Warum wendet sich der Killer ausgerechnet an ihn mit seinem Problem? Wieso kann ein ausgefeilter Killer sich dem nicht selbst stellen? Und wer ist dieser Fremde. Starks bleibt nichts anderes übrig, als sich auf die Suche nach Antworten zu machen. Wertung: "Der Verfolger" von John Katzenbach ist die Fortsetzung des im Jahre 2002 erschienenen Thrillers "Der Patient". Fünf Jahre liegen inhaltlich zwischen den Ereignissen. In dieser Zeit wog Starks sich schließlich in Sicherheit, aber das Aufleben des Mörders "Rumpelstilzchen" aus dem ersten Teil ließ nun eine neue Geschichte beginnen. Der Schreibstil ist für Erstlinge von Katzenbach etwas gewöhnungsbedürftig. Die Sprache ist etwas gehoben und in recht verzweigten Schachtelsätzen verpackt. Wenn man sich dann endlich daran gewöhnt hat, wird der Leser durch einige Längen befördert, die überhaupt keinen Sinn zu ergeben scheinen. Allerdings soll sich im Verlauf des Buches doch das Eine oder Andere erklären. Katzenbach lässt seinen Protagonisten durch die Darlegung seiner Gedankengänge und Handlungen sehr nah an den Leser heran. Ricky scheint ein sehr intelligentes Köpfchen zu sein und natürlich auch schon berufsbedingt ein Denker. Allerdings führt er hin und wieder Selbstgespräche, die ihn in vielen Situationen doch etwas labil erscheinen lassen. Auch andere Mitwirkende erscheinen teilweise etwas blass. Stellenweise sind Dialoge aufgeführt oder auch Situationen dargestellt, die in die Länge gezogen wurden ohne erkennbaren Grund und somit etwas realitätsfremd wirken. Auch fiel es mir schwer, da ich den Vorgänger nicht gelesen habe, die Handlungsursachen zu erkennen. Auch am Ende bin ich noch nicht aufgeklärt und sehe mich gezwungen, um dieses Buch vollständig zu verstehen, den Vorgänger zu lesen. Nach allen gerade aufgezählten Mängeln muss ich dennoch betonen, dass die Story an sich sehr gut durchdacht war und, nachdem sie endlich ab ca. der Hälfte an Fahrt aufnahm, auch die Spannung sehr schnell aufbaute und hielt. Bis kurz vor dem Schluss. Stichwort Schluss: Ich habe mir eine andere Möglichkeit als die scheinbar unvermeidlichen als Ausgang gewünscht und diesem Wunsch wurde auch stattgegeben. Allerdings finde ich die Lösung doch etwas zu gewagt. Fazit: Wer es in Erwägung ziehen sollte dieses Buch zu lesen, sollte erst den Patienten lesen. Dann ist das Verständnis bestimmt leichter und die Bewertung fällt mit Sicherheit positiver aus, als meine jetzt.