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Mädchen aus dem Moor

Psychothriller

Grusel-Atmosphäre auf dem Dartmoor - »Es gibt sie tatsächlich noch, diese Psychothriller, die einem förmlich das Blut in den Adern gefrieren lassen.« Booksection.de

Seit man ihr gesagt hat, sie habe im Dartmoor Selbstmord begehen wollen, scheint Kath Redways Leben langsam, aber sicher in einen finsteren Abgrund zu trudeln: An den Vorfall selbst kann sie sich nicht erinnern, auch die Woche davor scheint aus ihrem Gedächtnis gelöscht. Kath glaubt, sie sei glücklich gewesen, doch verhält ihr Mann Adam sich nicht seltsam abweisend? Welches Geheimnis verbirgt ihr Bruder vor ihr? Und was treibt ihre kleine Tochter Lyla nachts draußen im Moor? Verliert Kath den Verstand - oder ist sie einer furchtbaren Wahrheit auf der Spur?

Der neue Psychothriller von S. K. Tremayne, der mit "Eisige Schwestern" und "Stiefkind" die Bestsellerlisten stürmte.
Rezension
"S.K. Tremayne jagt uns wieder Schauer über den Rücken."
radioarabella.de, 01.10.2018
Portrait
S.K. Tremayne ist ein englischer Bestsellerautor und preisgekrönter Reisejournalist, der regelmäßig für internationale Zeitungen und Magazine schreibt. Er wurde in Devon geboren und lebt heute mit seinen beiden Töchtern in London.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.08.2018
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783426451632
Verlag Droemer Knaur Verlag
Originaltitel When She's Alone
Dateigröße 757 KB
Übersetzer Susanne Wallbaum
Verkaufsrang 15663
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Buchhändler-Empfehlungen

Großartiger Thriller mit genau der richtigen Prise Horror!

Kristin Reinert, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Dieses Buch habe ich innerhalb von 4 Stunden verschlungen, es ist einfach unfassbar fesselnd geschrieben und man ist sofort total darauf gespannt, was mit der Hauptfigur passiert ist- das etwas nicht stimmt, merkt man sofort. Besonders gefiel ihr psychisches Dilemma, man kann richtig mitfühlen, wie sie anfängt an ihrem Verstand zu zweifeln und überlegt gleichzeitig fieberhaft mit, was es mit den anderen Charakteren auf sich hat. Dabei sollte ich auch die Tochter erwähnen; kleine Kinder in Psychothrillern sind ja generell meist etwas unheimlich, und diese ist da keine Ausnahme. Natürlich spielt auch das Setting eine Rolle (wenn man allein im Moor wohnt sind manche Dinge schon aus Prinzip unheimlich), und doch bereiteten mir manche Szenen Gänsehaut. Auch die Auflösung kam sehr überraschend daher, sie ist(fand ich zumindest) ein wenig verstörend aber konnte mich auf jeden Fall zufrieden stellen (oder mit anderen Worten: dieser schöne kleine Moment, wenn auf einmal alles Sinn ergibt). Von mir gibt es eine eindeutige Leseempfehlung!

Wirr

Magdalena Kötter, Thalia-Buchhandlung Münster

Kath kann sich nach einem angeblichen Selbstmordversuch an nichts mehr erinnern. Ihre ohnehin erschütterte Welt gerät noch mehr ins Wanken, als das Moor, ihr geliebtes zuhause, immer öfter Schauplatz beängstigender Ereignisse wird. Und was haben die Hexensymbole zu bedeuten, die ihr immer öfter begegnen...? Das englische Dartmoor - diese Kulisse ist wie geschaffen für einen richtig schaurigen Thriller, der mit der Angst vor übernatürlichen Phänomenen spielt. Vielleicht lag es an den hohen Erwartungen, die ich an dieses Buch hatte, aber ich wurde leider enttäuscht! Ich muss sagen, dass das Buch seinem Potenzial nicht gerecht wird. Zu oft gibt es Spannungslücken und unnötige Einblicke in die Gedanken der Hauptperson, die sich immer und immer wieder die gleichen Fragen stellt. Schade!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
61 Bewertungen
Übersicht
31
22
5
3
0

Die Wahrheit versteckt sich im Moor!
von einer Kundin/einem Kunden am 13.03.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Immer wieder schafft es S.K. Tremayne mich mit seinen Psychothrillern in den Bann zu ziehen. Spannend, ereignisreich und voller unerwarteter Wendungen, sind seine Thriller wirklich lesenswert. So auch sein neuer Psychothriller, wo eine kleine Familie verzweifelt um die Wahrheit kämpft und dabei alles riskiert!

sehr bedrückend und unheilvoll
von Booksandcatsde am 18.11.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Meine Meinung: Mir hat die Geschichte rund um Kath sehr, sehr gut gefallen. Der Einstieg über Kaths angeblichen Selbstmord, ihre Gefühle, die Probleme mit ihrem Mann und dazu noch ein autistisches Kind – all das konnte mich direkt einfangen und ich saß gespannt vor dem Hörbuch, um ja nichts zu verpassen. Die Geschichte sel... Meine Meinung: Mir hat die Geschichte rund um Kath sehr, sehr gut gefallen. Der Einstieg über Kaths angeblichen Selbstmord, ihre Gefühle, die Probleme mit ihrem Mann und dazu noch ein autistisches Kind – all das konnte mich direkt einfangen und ich saß gespannt vor dem Hörbuch, um ja nichts zu verpassen. Die Geschichte selbst ist, bis auf wenige Momente, eher ruhig. Wer hier wilde Verfolgungsjagden sucht, ist falsch. Man findet hier dafür viele Lügen, Intrigen, Verzweiflung, Abscheu, Neid, Hass und Situationen, die mich als Hörer immer wieder an allen Personen haben zweifeln lassen. Die Stimmung ist insgesamt und durchgängig sehr bedrückend, beängstigend und unheilvoll. Da hat die Autorin meiner Meinung nach ganze Arbeit geleistet. Viel trägt natürlich auch die Sprecherin dazu bei, da sie durch die verschiedenen Stimmen und Stimmlagen (verschiedenen Männer, Frauen, Kind) sowohl Angst, Misstrauen, Abscheu und viele andere Gefühle darzustellen vermag. Ich mochte ihr sehr gerne zuhören und habe das Hören dadurch auch sehr genossen. Ab der Hälfte hatte ich einen leisen Verdacht, wie sich das Ganze zugetragen hat, wer der Schuldige ist und was die Gründe dafür sind. In einem Detail hatte ich recht, konnte mir aber nicht die ganzen Ausmaße vorstellen. Da konnte die Autorin noch einen „draufsetzen“! Das Ende empfinde ich als sehr passend, teils traurig und dadurch aber auch realistisch. Einige der Charaktere werden nur wenig „durchleuchtet“, sie bleiben sehr oberflächlich, wie z.B. Kaths Ehemann Mark. Das ist eigentlich das einzige, das mich an diesem Hörbuch teilweise gestört hat. Manches Mal konnte ich die Charaktere nicht richtig einordnen und hätte mir mehr Informationen über sie gewünscht. Insgesamt aber eine mitreißende, sehr düstere und bedrückende Geschichte, die mir länger im Kopf bleiben wird: (4 / 5)

Unglaubwürdige Familiengeschichte ohne Spannungseffekt
von NiWa am 13.11.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Als sich Kaths angeblicher Unfall als Selbstmordversuch entpuppt, weiß sie nicht mehr was Realität und was Illusion ist. Führt sie nicht eine glückliche Vorzeigeehe? Warum hätte sie Mann und Tochter verlassen wollen, wo sie doch beide regelrecht vergöttert? Oder trügt sie ihre Erinnerung und ihr Leben ist gar nicht, wie es schei... Als sich Kaths angeblicher Unfall als Selbstmordversuch entpuppt, weiß sie nicht mehr was Realität und was Illusion ist. Führt sie nicht eine glückliche Vorzeigeehe? Warum hätte sie Mann und Tochter verlassen wollen, wo sie doch beide regelrecht vergöttert? Oder trügt sie ihre Erinnerung und ihr Leben ist gar nicht, wie es scheint? Von S. K. Tremayne habe ich mittlerweile zwei Bücher gelesen. Ich schätze den Autor aufgrund seiner Gruselatmosphäre und hatte gehofft, dass sie auch in diesem Werk mein Blut in den Adern gefrieren lässt. Kath ist mit ihrem Auto im Dartmoor gelandet. Was anfangs wie ein Unfall scheint, offenbart sich als Selbstmordversuch. Kath kann sich nicht vorstellen, warum sie sich selbst am Grund des Dartmoors ertränkt. Doch ihr angeblich strahlendes Leben, wird zu einem trüben Sumpf, als ihr die Erinnerung an den Unfall kommt. Den Großteil der Geschichte erfährt man aus Kaths Perspektive. Sie erzählt von ihrem schönen Mann, ihrer anbetungswürdigen Tochter Lyla und dem abgeschiedenen Leben auf dem Dartmoor, wo es noch einsamer ist, als man ahnt. Bei Kath kommen nach und nach die Erinnerungen an den Unfall beziehungsweise Selbstmordversuch hoch. Daraus ergeben sich viele Fragen, und sie hat ein mulmiges Gefühl. Was verheimlicht ihr Bruder vor ihr? Warum ist ihr Mann derart abweisend? Und aus welcher Motivation heraus, soll sie sich für Selbstmord entschieden haben? Es entsteht eine mehr oder weniger spannende Figurenkonstellation aus Kaths Mann, ihrem Bruder, der Schwägerin und natürlich Töchterchen Lyla, die zentral in der Handlung steht. Lyla nimmt einen besonderen Part in diesem Thriller ein und meinem Empfinden nach war sie die einzige interessante Figur. Sie hat eventuell das Asperger-Syndrom. Zumindest zeigt sie Symptome dafür. Als merkwürdiges Mädchen verlangt sie besonderes Einfühlungsvermögen von ihrer Umgebung, woran Kath und ihr Mann regelmäßig scheitern. Obwohl S. K. Tremayne dank der Beschreibungen des Dartmoors ein düsteres Ambiente schafft, konnte er mich überhaupt nicht fesseln. Denn die Handlung tröpfelt vor sich hin, es gibt keinen Spannungsbogen und das Ende ist in der gesamten Konstruktion versumpft. Die Beziehungen zwischen den Figuren und die Geheimnisse untereinander waren meinem Geschmack nach überkonstruiert. Ich konnte mir ihre Aktionen und Lügen nicht erklären, und insgesamt hat mir der Antrieb in der Handlung gefehlt. Kath dümpelt vor sich hin, hat Töchterchen Lyla an der Hand, und denkt nicht einmal daran, lauthals um Hilfe zu schreien, damit sie jemand aus dem Morast zieht. Zum Schluss bleibt eine wirre Familiengeschichte, die auf mich ziemlich unglaubwürdig wirkt, und es fehlen mir vor allem Spannung und Gruseleffekt. Mit „Mädchen aus dem Moor“ hat mich Tremayne leider weder packen noch überzeugen können. Die Charaktere sind allesamt zu blass, die Spannung versumpft, und die Handlung an sich ist im Morast verdümpelt, wobei zumindest das Dartmoor exzellent beschrieben ist.