Spanischer Totentanz

Ein Barcelona-Krimi

Ein Fall für Karl Lindberg & Alex Diaz Band 2

Catalina Ferrera

(12)
Die Leseprobe wird geladen.
eBook
eBook
4,99
bisher 9,99
*befristete Preissenkung des Verlages.   Sie sparen : 50  %
4,99
bisher 9,99 *befristete Preissenkung des Verlages.

Sie sparen:  50 %

inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Taschenbuch

9,99 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

4,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Die in Barcelona lebende Autorin Catalina Ferrera mit ihrem zweiten hinreißend atmosphärischen Barcelona-Krimi für den Berliner Ex-Kommissar Karl Lindberg und seinen katalanischen Schwager Comisario Alex Diaz von der Mossos d`Esquadra. Mit sicherem Gespür für kriminalistische Spannungsbögen sowie liebevollem Blick auf die Eigenheiten und Zwistigkeiten der Katalanen und Spanier führt Catalina Ferrera den Leser in ihrem zweiten Barcelona-Krimi nicht nur durch die faszinierende Hauptstadt Kataloniens, sondern auch auf Barcelonas riesigen Friedhof, den Cementiri de montjuïc.
Denn was treibt ein erzkonservativer Politiker nachts auf dem Cementiri de montjuïc - einem Friedhof, so groß wie eine ganze Stadt, der in den dunklen Stunden Schauplatz illegaler Partys und allerhand anderer unziemlicher Vergnügungen ist? Und, wichtiger noch: Wer hat den Mann dort ermordet?
Als eine weitere - unbeerdigte - Leiche auf dem Friedhof auftaucht, geht im abergläubischen Barcelona schnell die Angst um. Comisario Alex Diaz und sein Schwager Karl Lindberg, gerade offiziell zum Sergent der katalanischen Polizei ernannt, haben alle Hände voll zu tun, den »Teufel« selbst dingfest zu machen.
Ein Mord und ein ausgetüftelter Kriminalfall in der "Stadt der Toten", Spanien-Atmosphäre, Humor und Charme - das sind die Ingredienzien, die bei einem Urlaubs-Krimi, einem Länder-Krimi, nicht fehlen dürfen.

Alle Bände der Barcelona-Krimis von Catalina Ferrera rund um das spanisch-deutsche Ermittler-Duo Alex Diaz und Karl Lindberg auf einen Blick:
. »Spanische Delikatessen«
. »Spanischer Totentanz«
. »Spanischer Feuerlauf«
. »Spanisches Blutgeld«

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.02.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783426452080
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 940 KB
Verkaufsrang 8001

Weitere Bände von Ein Fall für Karl Lindberg & Alex Diaz

Buchhändler-Empfehlungen

J. Wohlgemut, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Was für ein schräger, humorvoller Krimispaß, der einen mitnimmt nach Barcelona und einem wunderbare Urlaubsstimmung in den Alltag zaubert.

Der Teufel vom Cementiri de Montjuïc

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Auf den zweiten Fall der in Barcelona lebenden Autorin Catalina Ferrera hatte ich mich sehr gefreut. Schon wegen des besonderen Settings und des raffinierten Plots hat er mir gut gefallen. Dieses Mal dürfen wir das ungleiche Ermittlerduo um den draufgängerischen Kommissar der Mossos d'Esquadra Alex Diaz und den gerade offiziell zum Sergent der katalanischen Polizei ernannten Karl Lindberg auf den 1883 eingeweihten Friedhof Cementiri de Montjuïc begleiten. Hier geschehen äußerst mysteriöse Morde, die die Katalanen in Angst und Schrecken versetzen. Ferrera‘s detailreiche Beschreibung des morbiden Charmes der mehr als 130 Jahre alten Totenstätte mit ihrer mehr als 152000 meist kunstvollen Gräbern lässt einem beim Lesen einen kalten Schauer über den Rücken laufen. Nachts allein auf dem Montjuïc? Nicht ohne Kommissar Alex Diaz! Wer mystische Spannung – schräge Typen – amüsante Dialoge – spanische Lebensart mag, der wird den nächsten Fall für Diaz und Lindberg kaum abwarten können.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
4
8
0
0
0

Spannend, atmosphärisch, Lesegenuss!
von Sharon Baker aus Mönchengladbach am 02.07.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Karl Lindberg ist nun wirklich hochoffiziell ein Mitglied der Mossos d‘Esquadra und am Tag seiner Vereidigung, was ein Tag der Freude sein soll, ist von seinem Partner Alex Diaz keine Spur. Erst zur Feier seines Kollegen taucht dieser auf, aber nicht um zu gratulieren, sondern um Karl abzuholen, da sie einen neuen Mordfall haben... Karl Lindberg ist nun wirklich hochoffiziell ein Mitglied der Mossos d‘Esquadra und am Tag seiner Vereidigung, was ein Tag der Freude sein soll, ist von seinem Partner Alex Diaz keine Spur. Erst zur Feier seines Kollegen taucht dieser auf, aber nicht um zu gratulieren, sondern um Karl abzuholen, da sie einen neuen Mordfall haben. Der Tatort könnte nicht passender sein als der riesige Friedhof, dem Cementiri de montjuic. Dort wird ein erzkonservativer Politiker in einer Gruft gefunden, für beide ist sofort klar, das wird kein leichter Fall. Tja, und die Chefin ärgert sich mächtig, da sie ausgerechnet dieses Team losgeschickt hatte und sie mit Druck und Presse nicht gut umgehen kann. So werden Karl und Alex von allen Seiten beschossen und bevor sich die Ermittlung in eine Bahn lenken lässt, wird auch schon ein weiteres Opfer gefunden. In Barcelona werden Gerüchte laut und der Aberglaube schlägt zu, in der Stadt geht der Teufel um und unsere Ermittler haben alle Hände voll zu tun. Finden Karl und Alex einen Ansatz für diesen Fall? Welche Verdingung haben die beiden Toten? Und können sie sich auch bei diesem Fall beweisen? Viel zu lange habe ich dieses Schätzchen liegen lassen und dabei hatte mir der Auftakt so gut gefallen. Für mich passte die ganze Mischung aus Fall, Lebensgefühl und privat Leben. Man ist förmlich mit dabei und erlebt die Straßen von Barcelona hautnah im Kopf mit und allein das Lebensgefühl machte einen urlaubsreif. So klappte ich das Buch auf und war sofort wieder mittendrin und ob ich genauso erfreut die Seiten verlassen habe, erzähle ich euch nun. Karl Lindberg hat es wirklich gemacht, er hat Fortbildung, Papierkrieg und jede Menge Unglaube auf sich genommen und ist das erste unkatalanische Mitglied der Mossos geworden. Einmal Polizist, immer Polizist und seine Familie atmet auf, da er nun endlich wieder eine Aufgabe hat. Dabei gibt es auch in seinem Privatleben einige Neuigkeiten, die Karl auf Trap halten könnten, aber so ganz ohne seinen Schwager geht es wohl doch nicht. Nun eilt er also mit Uniform und Alex zum Friedhof Cementiri de montjuic und ist wieder von der Größe dieser Stadt der Toten beeindruckt. Allerdings ist aus dem kleinen Mal eben vorbeischauen, was die Touristen da entdeckt haben, ein Mordfall geworden. Und die Presse steht auch nicht weit entfernt. Der Tote ist auch noch ein Politiker, dem die ganze Stadt gern am Pranger sehen möchte, da er für einige Touristenattraktionen verantwortlich ist. Sprich, der Kreis der Verdächtigen ist riesig, aber Karl geht nach Protokoll vor und lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Schwere Fälle benötigen einen kühlen Kopf und ein gutes Team. Das hat Karl und Alex um sich, wenn nur Marla wieder auftauchen würde. Catalina Ferrera hat mich wieder um den Finger gewickelt, sie schafft es einfach, einen gelungenen Spagat zwischen Spannungslektüre und kleinen Reiseführer hinzubekommen. Da lernt man zwischendurch etwas über die Stadt, Traditionen und Lebensart und ist trotzdem ganz nah am Fall. Natürlich hat man ständig Hunger und sehnt sich nach dem nächsten kühlen Bier, na ja, Karl eher Wein. Dazu die temperamentvollen Spanier mit ihrer Lebenslust und Energie. Karl als Halbire sticht ja immer heraus, und trotzdem merkt man ihm an, wie wohl er sich in dieser lebendigen Stadt fühlt und das er mit diesem Standortwechsel nun gut klar kommt. Und nicht nur die Stadt ist hier großes Programm, nein, die Autorin lässt auch ihre Figuren immer mehr zusammenwachsen. Nicht nur für Karl und seine Frau gibt es freudige Erwartungen, nein, auch Alex, der Frauenschwarm, ist immer noch in die Pathologin verliebt und viele weitere tolle Figuren tauchen auf und wachsen ans Herz. Dazu noch der Fall, der zuerst recht verzwickt wirkte und doch war mir relativ schnell klar, wer hier der Täter ist. Hat es mich diesmal gestört, irgendwie überhaupt nicht, ich sah‘s in der ersten Reihe und wartete, wann hier wohl der Groschen fällt und fand es herrlich, selbst ein Mitglied der Mossos zu sein, allerdings hat man mir keine Taps-Platte angeboten. Somit passte wieder alles zusammen Spannung, Atmosphäre und Lesespaß, besser könnte es nicht sein. Wer solche Krimis mag, wie ich, der muss unbedingt nach Barcelona. Spanischer Totentanz hatte wieder alles Spannung, Atmosphäre, Humor und Charme. Perfekt für heiße Tage und ein bisschen Urlaubsfernweh. Kann ich nur empfehlen.

Spannender Barcelonakrimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Emmen am 06.05.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wenn man den ersten Teil der Reihe gelesen hat (Spanische Delikatessen) wird man bei diesem Buch gleich wieder von Anfang an mitgerissen. Ein spannender Krimi von Anfang bis zum Schluss. Freue mich schon auf das Erscheinen des dritten Teils.

Unterhaltsamer Barcelona-Krimi
von leseratte1310 am 03.04.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Berliner Kommissar Karl Lindberg ist nun offiziell Sergent der „Mossos d’Esquadras“. Während des Begrüßungsessens mit seinen Kollegen, kommt sein Schwager und Kollege Alex Diaz und beendet dieses Beisammensein, da auf dem Cementiri de montjuïc eine Leiche gefunden wurde. Bei dem Toten handelt es sich um den Politiker Fernand... Der Berliner Kommissar Karl Lindberg ist nun offiziell Sergent der „Mossos d’Esquadras“. Während des Begrüßungsessens mit seinen Kollegen, kommt sein Schwager und Kollege Alex Diaz und beendet dieses Beisammensein, da auf dem Cementiri de montjuïc eine Leiche gefunden wurde. Bei dem Toten handelt es sich um den Politiker Fernando Bunyol. Was hatte der nachts auf dem Friedhof verloren? Von all dem soll natürlich die Presse nichts erfahren und so stehen Karl und Alex mächtig unter Druck. Aber es bleibt auch nicht bei dem einen Toten. Bei den abergläubischen Bewohner Barcelons geht die Angst um. Dies ist bereits der zweite Band um das katalanische Ermittlerteam, bestehend aus dem Berliner Ex-Kommissar Karl Lindberg mit irischen Wurzeln und seinem Schwagers Comisario Alex Diaz. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und die humorvollen Dialoge haben mir gut gefallen. Die Atmosphäre Barcelonas ist immer sehr gut spürbar. Etwas morbid ist das Geschehen auf dem Friedhof, der riesig ist und der mit seinen dunklen Ecken Platz für allerlei illegale Vergnügungen bieten. Karl Lindberg, der wegen seines Namens „Flieger“ genannt wird, ist seiner Frau zuliebe nach Spanien gezogen. Bei der Berliner Polizei wurde er beurlaubt und nun ist er als erster Nichtkatalane im Dienst der Mossos. Wenn es nach der Polizeichefin Maria Arbol geht, wird er auch wohl der letzte Alemany sein, dem das genehmigt wurde. Mit seinem Schwager hat er sich erst zusammenraufen müssen, aber sie arbeiten gut zusammen. Die Katalanen lieben gutes Essen und das wird auch immer zelebriert. Dann verschwindet die Kollegin Marla und alle im Team machen sich Sorgen. Es ist ein spannender Krimi, auch wenn der Täter für mich recht früh erkennbar war. Neben den Ermittlungen kommt aber auch das Private nicht zu kurz. Zum Ende hin zieht die Spannung noch einmal an. Ein unterhaltsamer und spannender Barcelona-Krimi mit viel Lokalkolorit.


  • Artikelbild-0