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Die fremde Braut

Ein Bericht aus dem Inneren des türkischen Lebens in Deutschland. Ausgezeichnet mit dem Geschwister-Scholl-Preis 2005

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Necla Kelek, Türkin mit deutschem Pass, deckt die Ursachen dieses Skandals auf. Sie ist in die Moscheen gegangen und hat mit den 'Importbräuten' gesprochen, sie forscht den Traditionen nach und zeigt, wie sich die Parallelgesellschaft verfestigt, an der die Integration immer wieder scheitert. Sie erzählt von ihrem Urgroßvater, einem Tscherkessen, der mit dem Verkauf von Sklavinnen an den Harem des Sultans zu Reichtum kam. Ihr Großvater raubte als Partisan seine junge Frau; der Vater kaufte seine Frau für zwei Ochsen und wurde als einer der ersten Türken 'Gastarbeiter' in Deutschland. Und sie erzählt von ihrem eigenen Weg in die Freiheit.
Portrait
Necla Kelek wurde 1957 in Istanbul geboren und lebt heute in Berlin. Sie hat Volkswirtschaftslehre und Soziologie studiert und wurde in Greifswald zum Dr. phil. promoviert. Ihre Bücher "Die fremde Braut", "Die verlorenen Söhne" und "Bittersüße Heimat" sind Bestseller und haben die Diskussion um Integration und den Islam in Deutschland nachhaltig geprägt. Necla Kelek wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Geschwister-Scholl-Preis 2005, dem Hildegard-von-Bingen-Preis und zuletzt mit dem Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 284
Erscheinungsdatum 10.07.2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-15386-2
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,4/12,5/2,2 cm
Gewicht 245 g
Verkaufsrang 122.869
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Die fremde Welt
von einer Kundin/einem Kunden aus Schmerikon am 21.09.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ihre Art wie sie dieses Buch geschrieben hat, finde ich grossartig und sehr interessant. Jedoch finde ich, hat sie im Bezug auf die Religion überspitzt nur die eine Seite erklärt und - für mich unverständlich gemacht - dass diese daran Schuld ist. Vielleicht sollte man auch darüber nachdenken, wie... Ihre Art wie sie dieses Buch geschrieben hat, finde ich grossartig und sehr interessant. Jedoch finde ich, hat sie im Bezug auf die Religion überspitzt nur die eine Seite erklärt und - für mich unverständlich gemacht - dass diese daran Schuld ist. Vielleicht sollte man auch darüber nachdenken, wie es heute ja auch im Moment klar erkennbar ist, wie viele Menschen die Religion als Schutzschild nehmen um alles machen zu können was sie möchten. Nach meiner Erfahrung wurden bei sehr vielen Übersetzungen des Koran's ganz bewusst Wörter falsch übersetzt um dem Ganzen einen anderen Wert zu geben. Sieht euch mal folgende Seite an: https://www.alrahman.de/erlaubt-der-koran-frauen-zu-schlagen-sure-4-vers-34/

Unbedingt lesen
von einer Kundin/einem Kunden am 27.09.2007

Da schreibt eine Insinderin und das merkt man. Sehr gut zu lesen mit einer ganzen Menge brisanter Informationen, die nur ein Muslim so erfahren und weiter geben kann. Für Personen die sich mit der türkischen Kultur auseinandersetzen möchten ein Muss!

Innenansichten aus der türkischen Community...
von Esther aus Frankfurt am Main am 07.11.2006

die für nicht Türken nur sehr schwer zu erfahren ist. Gewiss sind Necla Keleks Ansichten sehr Subjektiv aber trotzdem versucht sie das Thema kritisch zu beleuchten. Unglaublich das es im 21. Jahrhundert noch Zwangsehen gibt. Noch unglaublicher ist, das einige davon noch in demokratischen Ländern vollzogen werden. Zweifellos... die für nicht Türken nur sehr schwer zu erfahren ist. Gewiss sind Necla Keleks Ansichten sehr Subjektiv aber trotzdem versucht sie das Thema kritisch zu beleuchten. Unglaublich das es im 21. Jahrhundert noch Zwangsehen gibt. Noch unglaublicher ist, das einige davon noch in demokratischen Ländern vollzogen werden. Zweifellos ein interessantes, notwendiges Buch, das aber meiner Meinung nach etwas mehr Objektivität verdient hätte - deshalb auch nur 4 Sterne!