Erntedank. Kommissar Kluftinger 02

Kluftingers zweiter Fall

Kluftinger Band 2

Volker Klüpfel, Michael Kobr

(39)
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Beschreibung

Der Allgäuer Kriminalkommissar Kluftinger traut seinen Augen nicht: Auf der Brust eines toten Mannes in einem Wald bei Kempten liegt, sorgfältig drapiert, eine tote Krähe. Im Lauf der Ermittlungen taucht der Kommissar immer tiefer in die mystische Vergangenheit des Allgäus ein, und es beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel mit dem Mörder, bei dem die Zeit gegen ihn arbeitet. Denn alle Zeichen sprechen dafür, dass das Morden weitergeht … Mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden riskiert der liebenswert-kantige Kommissar einen Blick hinter die Fassade der Allgäuer Postkartenidylle und deckt Abgründe auf.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 01.07.2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-24511-1
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 19,1/12,1/2,7 cm
Gewicht 273 g
Auflage 37. Auflage
Verkaufsrang 10532

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Kluftinger muss man einfach lieben. Seine schrullige Art lässt einen oft schmunzeln. Der Kriminalfall ist gut erzählt und alles in allem macht es neugierig auf Band 3.

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Im Schatten der Berge, in katholischen Gemeinden und in dunklen Wäldern lauern Abgründe, die das Team um Kluftinger bis ans Äußerte fordern. Mir hat die sagenhafte und im Kern biblische Schuld und Sühne Geschichte sehr gut gefallen, es ist deutlich mehr Tempo in den Ermittlungen. Der private Teil ist wieder urkomisch, die Fettnäpfchen lauern überall und Ruhe ist Kluftinger - zum Vergnügen des Lesers - einfach nie gegönnt.

Kundenbewertungen

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Erntedank
von Meggie aus Mertesheim am 05.08.2018

Hauptkommissar Kluftinger hat es diesmal mit einem Serienmörder zu tun. Lag auf der ersten entdeckten Leiche noch eine Krähe, wurde bei der zweiten eine rätselhafte Botschaft gefunden. Warum bedient sich der Mörder an der Allgäuer Sagenwelt? Was will er damit bezwecken? Kluftinger taucht ein in die Märchen des Allgäus und stößt ... Hauptkommissar Kluftinger hat es diesmal mit einem Serienmörder zu tun. Lag auf der ersten entdeckten Leiche noch eine Krähe, wurde bei der zweiten eine rätselhafte Botschaft gefunden. Warum bedient sich der Mörder an der Allgäuer Sagenwelt? Was will er damit bezwecken? Kluftinger taucht ein in die Märchen des Allgäus und stößt dabei auf sehr interessante Dinge. Diesmal bekommt er tatkräftige Unterstützung von seinem Sohn Markus, der als Psychologie-Student einiges beisteuern kann. Aber auch in Kluftingers Privatleben wird es nicht langweilig, vor allem, da er, Dank eines kaputten Wasserrohrs im Bad, gerade bei Dr. Langhammer Unterschlupf finden muss. Kluftinger, die Zweite. Und ebenso charmant, chaotisch und witzig, wie der erste Teil. Der Serienmörder hält Kluftinger auf Trab. Hat aber auch einen positiven Nebeneffekt. Denn der Kommissar kann sich näher mit seinem geliebten Allgäu beschäftigen, diesmal in märchenhafter Hinsicht. Viele Sagen und Legenden werden angesprochen und bringen einem das "alte Allgäu" noch etwas näher. Kluftingers Herangehensweise an den Fall ist ungewöhnlich. So sehr er auch darauf bedacht ist, dass alles harmonisch verläuft, so sehr kann er aber auch den Chef heraushängen lassen, wenn es nicht nach seiner Nase geht. Seine Kollegen kennen seine Art, doch bei den Zeugen und Tatverdächtigten führt dies eher zu Abneigungen. Aber trotzdem schafft er es immer wieder, das Ruder herumzureißen und die letzte Information aus einem herauszukitzeln. Fettnäpfchen, die herumstehen, nimmt er regelmäßig mit. Ungeliebte Aufgaben schiebt er auf "ungeliebte" Kollegen ab. Zollt jedoch allem Respekt und lobt für getane Arbeit. Die Ausflüge ins Privatleben machen die Geschichte dann noch liebenswerter. Kluftingers Ehefrau Erika ist ganz in ihrem Element. Sie liebt ihren Mann, wäre jedoch froh, wenn ab und zu ein bisschen Abwechslung in ihr Eheleben eintreten würde. Andere Leidenschaften wie Hausmannskost oder jeden Abend vor dem Fernseher einschlafen, stattdessen Spieleabende oder mal ausländisches Essen probieren. Gut, dass da die Langhammers sind. Schlecht, dass Kluftinger Langhammer nicht leiden kann. Doch wieder gut für uns, denn so kommt es zu Szenen, die einem zum Schmunzeln bringen. Man steht immer wieder auf der Seite Kluftingers, der mit seinem tollpatschigen, naiven und alteingesessenem Verhalten für viele Lacher sorgt. Der Running Gag des nicht genannten Vornamens Kluftingers bleibt erhalten. Ich bin gespannt, wann sich dies auflöst. Der Schreibstil des Autorenduos ist flüssig lesbar. Die Geschichte ist spannend, wird an den richtigen Stellen in Szene gesetzt und es kommen keine unnötigen Pausen auf. Fazit: Erntedank mal anders.

von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 25.05.2017
Bewertet: anderes Format

Kommissar Kluftinger ist eigensinnig und findet dennoch zum Ziel. Höchst amüsant.

Spannender Krimi mit idealer Prise Humor
von einer Kundin/einem Kunden aus Thun am 12.10.2016

Wer Kommissar Kluftinger erst Mal kennt, wird immer wieder laut Lachen müssen beim Lesen. Die Spannung bleibt von Anfang bis Ende. Auch Mundart-Passagen heitern die Fälle super auf.


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