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Unendlich mal unendlich mal mehr

Bezaubernd, vielschichtig und in jeder Hinsicht außergewöhnlich ist dieser Debütroman für Kinder ab 10 Jahren.
Pia liebt gerade Zahlen, denn die lassen sich teilen, ohne sie kaputt zu machen. Als Pia in der Schule zuerst die absolut unperfekte Zahl Pi kennenlernt und sich dann auch noch mit ihrem Angst-Element Wasser anfreunden soll, droht sie den Boden unter den Füßen zu verlieren. Ausgerechnet Tom, der Propellerjunge aus dem Schwimmbad, bietet ihr in diesem Moment Halt. Ihm zuliebe kauft sie sich sogar eine Schwimmbrille und wagt sich mit dem Kopf unter Wasser - und plötzlich ergibt alles einen Sinn.
Portrait
Ovedie Volden, Ingrid
Ingrid Ovedie Volden, 1981 geboren, hat Politikwissenschaften studiert und lebt in Oslo, wo sie für "Sunne kommuner", den norwegischen Ableger des Gesunde-Städte-Netzwerks der WHO, arbeitet. Darüber hinaus ist sie seit mehreren Jahren als Musikkritikerin für die Zeitungen Klassekampen und Morgenbladet tätig. Ihr Debütroman Alt som teller wurde in ihrem Heimatland bisher ausgesprochen positiv aufgenommen und ist bereits nach Schweden und Dänemark verkauft worden.

Horstschäfer, Felicitas
Felicitas Horstschäfer arbeitet seit ihrem Diplom an der Fachhochschule Münster im Jahr 2009 als freischaffende Designerin im Bereich Cover, Illustration und Buchkonzept. Neben Buchverlagen, Printmedien und Wirtschaftskunden zählen Papeterie-Hersteller im In- und Ausland zu ihren Kunden. Sie lebt und arbeitet in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 176
Altersempfehlung 10 - 12
Erscheinungsdatum 13.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-522-18461-8
Verlag Thienemann
Maße (L/B/H) 21,1/15,2/2,2 cm
Gewicht 369 g
Originaltitel Alt som teller
Illustrator Felicitas Horstschäfer
Übersetzer Nora Pröfrock
Buch (gebundene Ausgabe)
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Brausepulver im Herzen
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 26.09.2018

Auch mich stört manchmal, wenn ein Bild schief hängt, oder wenn die Kinder im Flur alle Schuhe auf einem Haufen liegen, und die Jacken (mit falsch herum gekrempelten Ärmeln! grrr!) und Schultasche gleich daneben. Aber mir tut nichts innerlich weh dabei (ich ärgere mich höchstens, dass ich die Jacken... Auch mich stört manchmal, wenn ein Bild schief hängt, oder wenn die Kinder im Flur alle Schuhe auf einem Haufen liegen, und die Jacken (mit falsch herum gekrempelten Ärmeln! grrr!) und Schultasche gleich daneben. Aber mir tut nichts innerlich weh dabei (ich ärgere mich höchstens, dass ich die Jacken jeden Tag aufs Neue wieder richten und aufhängen muss), und insofern finde ich es ganz gut von solchen Menschen wie Petra zu lesen. Das hilft mir sie zu verstehen, auch wenn ich mir selbst schwer vorstellen kann wie sich so etwas anfühlt. Hier werden die 'Zwangsstörungen' absolut kindgerecht beschrieben und vor allem deutlich gemacht, dass es eben keine Störung ist und man nicht "kaputt" ist wenn man zum Schulpsychologen geht. Der macht seine Arbeit auch sehr gut, und versucht behutsam und peu à peu ihr die Angst vor Wasser und Pi zu nehmen. Besonders gefiel mir hier die Sprache, die einerseits recht einfach gehalten ist (Petra ist ein Ich-Erzähler), aber andererseits so bildhaft und schön ist. Chris, der stottert, hat "Augen, die sprechen gelernt haben". Da er beim schreiben ausschließlich Großbuchstaben verwendet, "brüllt er alles, was er schreibt". Wenn Petra aufgeregt ist, füllt es sich für sie an als ob jemand Brausepulver in ihren Körper geschüttet hat. Und als sie sich dann tatsächlich mal ins Wasser traut, schäumt dieses Brausepulver schier über in ihr. Dieses Gefühl kann allerdings auch Thomas in ihre auslösen. Ein absolut schönes Buch, und zwar sowohl für Mädchen als auch Jungs!