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Kluftinger

(ungekürzte Lesung)

(123)
Endlich Opa! Kommissar Kluftinger ist immer noch ganz hin und weg, dass ihn Sohn Markus und Schwiegertochter Yumiko zum Großvater gemacht haben. Die Freude über das neue Leben wird jedoch schnell getrübt: Beim Kirchgang mit der Familie entdeckt Kluftinger auf dem Friedhof eine Menschentraube, die ein frisch aufgehäuftes Grab umringt. Darauf ein Holzkreuz – mit seinem Namen. Nach außen hin bleibt Kluftinger gelassen. Als jedoch eine Todesanzeige für Kluftinger in der Regionalzeitung auftaucht, sind auch die Kollegen alarmiert. Um dem Täter zuvorzukommen, muss Kluftinger tief in seine eigene Vergangenheit eintauchen. Je mehr er herausfindet, desto klarer wird ihm, dass ein Maulwurf in den eigenen Reihen seine Ermittlungen erschwert. Und die Zeit ist knapp, denn alles deutet darauf hin, dass Kluftingers angekündigter Tod unmittelbar bevorsteht ...
Portrait
Volker Klüpfel, geboren 1971 in Kempten, aufgewachsen in Altusried, studierte Politologie und Geschichte. Er war Leiter der Kulturredaktion bei der Memminger Zeitung und wechselte danach zur überregionalen Kulturredaktion der Augsburger Allgemeinen. Mit seinem Co-Autor Michael Kobr ist Volker Klüpfel seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg "Milchgeld" erschien ihr zweiter Allgäu-Krimi mit Kommissar Kluftinger: "Erntedank", ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, und zuletzt Kluftingers neuer Fall "Seegrund". Volker Klüpfel ist wohnhaft in Augsburg.

Meinung der Redaktion Die Kluftinger- Krimis sind einfach unschlagbar und haben Suchtpotential! Kluftinger ist so normal, dafür lieben ihn die Leser. Die Kombination aus Krimi und komischen Momenten ist perfekt, auch für Nicht- Krimifans.

Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten, aufgewachsen in Kempten und Durach, ist Realschullehrer für Deutsch und Französisch. Mit seiner Frau und seiner Tochter lebt er in Memmingen. Mit seinem Co-Autor Volker Klüpfel ist er seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschien ihr zweiter Allgäu-Krimi mit Kommissar Kluftinger: »Erntedank«, ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, und zuletzt Kluftingers neuer Fall »Seegrund«.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Volker Klüpfel, Michael Kobr, Christian Berkel
Erscheinungsdatum 27.04.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783844917369
Verlag Hörbuch Hamburg
Spieldauer 819 Minuten
Format & Qualität MP3, 819 Minuten, 796.55 MB
Verkaufsrang 1.283
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Buchhändler-Empfehlungen

„Kluftinger at his Best“

Michael Flath, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Seit nunmehr 15 Jahren schon haben Leser ihren Spaß mit Adalbert (genannt Adi) Ignatius (genannt Nazi) Kluftinger. Und Kluftinger-Krimis sind wie guter Wein. Sie werden mit zunehmendem Alter immer besser. Und so ist auch dieser „Kluftinger“ wieder eine Klasse für sich, bietet jedoch auch etwas ganz neues:
In die Handlung eingeflochten sind Episoden aus Kluftingers Jugend, die er im Laufe der Ermittlungen erinnert. Das ist dann ein bisschen so wie „aus dem Nähkästchen geplaudert“.
Originell und wie stets ein unbändiges Lesevergnügen!
Seit nunmehr 15 Jahren schon haben Leser ihren Spaß mit Adalbert (genannt Adi) Ignatius (genannt Nazi) Kluftinger. Und Kluftinger-Krimis sind wie guter Wein. Sie werden mit zunehmendem Alter immer besser. Und so ist auch dieser „Kluftinger“ wieder eine Klasse für sich, bietet jedoch auch etwas ganz neues:
In die Handlung eingeflochten sind Episoden aus Kluftingers Jugend, die er im Laufe der Ermittlungen erinnert. Das ist dann ein bisschen so wie „aus dem Nähkästchen geplaudert“.
Originell und wie stets ein unbändiges Lesevergnügen!

„Der sympathische Kommissar Kluftinger in Gefahr.“

Jana Torge, Thalia-Buchhandlung Freital

Ich habe vom Autorenteam bisher nur ,,In der ersten Reihe sieht man Meer" gelesen, was mir sehr gefallen hatte. Vom Kluftinger bin ich nun begeistert. Mit viel Charme und Witz wird ein spannender Krimi erzählt. In diesem Fall ist der Kommissar persönlich bedroht. Da viel aus seinem Leben erzählt wird, habe ich ihn gut kennen gelernt. Ich habe vom Autorenteam bisher nur ,,In der ersten Reihe sieht man Meer" gelesen, was mir sehr gefallen hatte. Vom Kluftinger bin ich nun begeistert. Mit viel Charme und Witz wird ein spannender Krimi erzählt. In diesem Fall ist der Kommissar persönlich bedroht. Da viel aus seinem Leben erzählt wird, habe ich ihn gut kennen gelernt.

Sonja Köln, Thalia-Buchhandlung Vechta

Seichte bayrische Kriminalkomödie. Hat mich nicht gepackt. Einfach zu langatmig. Hatte mir darunter mehr vorgestellt. Seichte bayrische Kriminalkomödie. Hat mich nicht gepackt. Einfach zu langatmig. Hatte mir darunter mehr vorgestellt.

Wollberg Nina-Verena, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Yesss, endlich wieder im Allgäu abtauchen, ein paar Tage lang Klufti und Erika begleiten, über Langhammer kichern UND ermitteln! Tolle Lektüre für den kleinen Couch-Urlaub! Yesss, endlich wieder im Allgäu abtauchen, ein paar Tage lang Klufti und Erika begleiten, über Langhammer kichern UND ermitteln! Tolle Lektüre für den kleinen Couch-Urlaub!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Ein richtig guter Klufti... es geht dem Kommissar an den Kragen. In mehrfacher Hinsicht. Opa sein ist nicht leicht - und seinen Namen auf einem Grabkreuz zu lesen auch irgendwie... Ein richtig guter Klufti... es geht dem Kommissar an den Kragen. In mehrfacher Hinsicht. Opa sein ist nicht leicht - und seinen Namen auf einem Grabkreuz zu lesen auch irgendwie...

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Dieses Mal trifft es Kluftinger ganz persönlich! Wieder eine spannende Story mit vielen Situationen, in denen man laut lachen muss! Dieses Mal trifft es Kluftinger ganz persönlich! Wieder eine spannende Story mit vielen Situationen, in denen man laut lachen muss!

„Gute Unte“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Auch Band 10 ist wieder hervorragende, charmante Unterhaltung. Der Fall ist nicht der Beste, hat aber überraschende Wendungen und gibt Einblicke in Kluftis Vergangenheit. Dazu kommen die üblichen amüsanten Scharmützel mit Dr. Langhammer. Wer die anderen Bände mag, wird auch hiermit gut zufrieden sein. Auch Band 10 ist wieder hervorragende, charmante Unterhaltung. Der Fall ist nicht der Beste, hat aber überraschende Wendungen und gibt Einblicke in Kluftis Vergangenheit. Dazu kommen die üblichen amüsanten Scharmützel mit Dr. Langhammer. Wer die anderen Bände mag, wird auch hiermit gut zufrieden sein.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Jubiläum: 15 Jahre Kluftinger und der 10. Krimi. Deshalb auch der Titel. Der Krimi beginnt in Kluftis Vergangenheit. Wer er war und was aus ihm wurde.
Köstlich gut!!!
Jubiläum: 15 Jahre Kluftinger und der 10. Krimi. Deshalb auch der Titel. Der Krimi beginnt in Kluftis Vergangenheit. Wer er war und was aus ihm wurde.
Köstlich gut!!!

„Wie heisst Kluftinger eigentlich mit Vornamen?“

E.Rieger, Thalia-Buchhandlung Frankfurt

Ein Grab mit dem eigenen Namen? Eine eigene Todesanzeige in der Zeitung? Da wird selbst der stärkste Kluftinger nervös. Und das, wo er doch gerade Opa geworden ist! Die Ermittlungen führen ihn tief in seine eigene Vergangenheit und nach 9 Bänden Kluftinger erfährt man hier etwas mehr über den kauzigen Ermittler. Ein Grab mit dem eigenen Namen? Eine eigene Todesanzeige in der Zeitung? Da wird selbst der stärkste Kluftinger nervös. Und das, wo er doch gerade Opa geworden ist! Die Ermittlungen führen ihn tief in seine eigene Vergangenheit und nach 9 Bänden Kluftinger erfährt man hier etwas mehr über den kauzigen Ermittler.

„Klufti mal privat...“

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Ein halbwegs amüsanter Klufti mit einigen netten Rückblicken in seine Kindheit im Allgäu der 80er Jahre, allerdings im 10. Band mit nun schon fast nervtötenden, weil immer gleichen Fettnäpfchen, in die der Kommissar permanent stolpert. Richtig ärgerlich ist das offene Ende, Teile des Falls werden nicht gelöst, das ganze Buch wirkt dann nur noch als Vorgeschichte zum nächsten Buch, das die beiden Autoren vermutlich gerade schreiben, vermutlich "Funkenmord" heißen wird und das man sich als Leser dann zu kaufen hat, damit man in Band 11 die Auflösung zu Band 10 erfährt?? Ein halbwegs amüsanter Klufti mit einigen netten Rückblicken in seine Kindheit im Allgäu der 80er Jahre, allerdings im 10. Band mit nun schon fast nervtötenden, weil immer gleichen Fettnäpfchen, in die der Kommissar permanent stolpert. Richtig ärgerlich ist das offene Ende, Teile des Falls werden nicht gelöst, das ganze Buch wirkt dann nur noch als Vorgeschichte zum nächsten Buch, das die beiden Autoren vermutlich gerade schreiben, vermutlich "Funkenmord" heißen wird und das man sich als Leser dann zu kaufen hat, damit man in Band 11 die Auflösung zu Band 10 erfährt??

„Ein Jubiläumsband nach Maß“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Kluftinger Fans haben dem 10. Band der Reihe um den knauzigen Kommissar entgegen gefiebert und werden nicht enttäuscht.
Kluftinger ermittelt quasi in eigener Sache. Zum Entsetzen seiner Familie und Freunden steht auf einem frischen Grab ein Kreuz mit dem Namen des Kommissars. Dessen Vornamen wir jetzt endlich erfahren werden. Wer ist verantwortlich für diese ominöse Botschaft? Da kommen so einige Gegenspieler aus der Vergangenheit in Frage. Und wie der Kommissar in der Vergangenheit ermittelt, so legt er uns nach und nach sein bisheriges Leben offen; natürlich in der gewohnt drögen, kauzigen, witzigen Art.
Kluftinger Fans haben dem 10. Band der Reihe um den knauzigen Kommissar entgegen gefiebert und werden nicht enttäuscht.
Kluftinger ermittelt quasi in eigener Sache. Zum Entsetzen seiner Familie und Freunden steht auf einem frischen Grab ein Kreuz mit dem Namen des Kommissars. Dessen Vornamen wir jetzt endlich erfahren werden. Wer ist verantwortlich für diese ominöse Botschaft? Da kommen so einige Gegenspieler aus der Vergangenheit in Frage. Und wie der Kommissar in der Vergangenheit ermittelt, so legt er uns nach und nach sein bisheriges Leben offen; natürlich in der gewohnt drögen, kauzigen, witzigen Art.

„Priml, ganz priml, primulant!“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Nur noch Rindviecher überall. Kommt alles von dem Computerzeug aus Amerika. Das macht die Leut krank und verrückt. Zefix. Also: Die Kluftingers müssen zusammenhalten. Duziduzi. Nix für ungut. Pathos: Manchmal kann ein Mann sich nicht aussuchen, wo er hingeht. Philosophisches: Man kann nicht wollen, ohne zu tun. Nur noch Rindviecher überall. Kommt alles von dem Computerzeug aus Amerika. Das macht die Leut krank und verrückt. Zefix. Also: Die Kluftingers müssen zusammenhalten. Duziduzi. Nix für ungut. Pathos: Manchmal kann ein Mann sich nicht aussuchen, wo er hingeht. Philosophisches: Man kann nicht wollen, ohne zu tun.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Der Humor zwischen Albernheit und Fremdschämen wird nicht mehr bemüht, vielmehr treffen wir auf einen sympathischen und nachvollziehbaren Kluftinger, der mit Vergangenheit kämpft. Der Humor zwischen Albernheit und Fremdschämen wird nicht mehr bemüht, vielmehr treffen wir auf einen sympathischen und nachvollziehbaren Kluftinger, der mit Vergangenheit kämpft.

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Klufti ist zurück und eine amüsante, spannende und gut unterhaltende Geschichte nimmt ihren Lauf. Kobr/Klüpfel in Hochform. Schmökern oder hören erwünscht. Klufti ist zurück und eine amüsante, spannende und gut unterhaltende Geschichte nimmt ihren Lauf. Kobr/Klüpfel in Hochform. Schmökern oder hören erwünscht.

„Und er hat doch einen Vornamen!“

Ulrike Ackermann, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Endlich!

10 Bände mussten wir warten - aber hier wird nun endlich das Geheimnis des immer wieder umgangen Vornamens gelüftet! Naja, wenn man ihn dann weiss, kann man es auch gleich wieder verstehen...

Privat hat sich Klufti ganz dem Butzele verschrieben und sogar mit Wittgenstein - dem Familienzuwachs der Langhammers - beginnt er eine Art Freundschaft...

Beruflich muss er vieles durchleiden und verdrängte Vergangenheit aufarbeiten...

Und Priml - überhaupt ist es diesmal auf jeden Fall wieder ein gelungener und großer Lesespass und ein Quereinstieg für "Klufti"-Neulinge ohne Vorkenntnisse ist hier absolut problemlos möglich!
Endlich!

10 Bände mussten wir warten - aber hier wird nun endlich das Geheimnis des immer wieder umgangen Vornamens gelüftet! Naja, wenn man ihn dann weiss, kann man es auch gleich wieder verstehen...

Privat hat sich Klufti ganz dem Butzele verschrieben und sogar mit Wittgenstein - dem Familienzuwachs der Langhammers - beginnt er eine Art Freundschaft...

Beruflich muss er vieles durchleiden und verdrängte Vergangenheit aufarbeiten...

Und Priml - überhaupt ist es diesmal auf jeden Fall wieder ein gelungener und großer Lesespass und ein Quereinstieg für "Klufti"-Neulinge ohne Vorkenntnisse ist hier absolut problemlos möglich!

Marcel Armlich, Thalia-Buchhandlung Düren

Ist das Grab mit seinem Namen drauf ein Streich oder hat es tatsächlich jemand auf Kommissar Kluftinger abgesehen? Sein persönlichster Fall ist wieder mit viel Humor gespickt. Ist das Grab mit seinem Namen drauf ein Streich oder hat es tatsächlich jemand auf Kommissar Kluftinger abgesehen? Sein persönlichster Fall ist wieder mit viel Humor gespickt.

„Kluftinger is back“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Im Jubiläumsbuch der langjährigen Reihe um Kommissar Kluftinger gelingt den Autoren eine gelungene Mischung aus Humor und Spannung. Charmant machen sie deutlich, dass ihr Kluftinger vielen Kollegen den Weg bereitet hat und so ist es nur folgerichtig, dass sich deren Hauptfiguren zu Anfang alle mal bei Kluftinger vorgestellt haben, dem König der deutschen Krimiliteratur. Nur mit dem Job hat es halt nie so geklappt, deswegen ermitteln die halt nun alle woanders - gekonnt gemacht und äußerst humorvoll zu lesen! Auch ansonsten zeigt das Autorenduo einen neuen Elan, der der Reihe gut tut. Diesmal ist der Fall persönlich, spannend und bedrohlich und auch im Allgäu gibt es nicht immer ein Happy End... Frischer Wind und neuer Zug in der Geschichte mit einem Ende das auf mehr hoffen lässt. Kluftinger ist in der Tat zurück! Im Jubiläumsbuch der langjährigen Reihe um Kommissar Kluftinger gelingt den Autoren eine gelungene Mischung aus Humor und Spannung. Charmant machen sie deutlich, dass ihr Kluftinger vielen Kollegen den Weg bereitet hat und so ist es nur folgerichtig, dass sich deren Hauptfiguren zu Anfang alle mal bei Kluftinger vorgestellt haben, dem König der deutschen Krimiliteratur. Nur mit dem Job hat es halt nie so geklappt, deswegen ermitteln die halt nun alle woanders - gekonnt gemacht und äußerst humorvoll zu lesen! Auch ansonsten zeigt das Autorenduo einen neuen Elan, der der Reihe gut tut. Diesmal ist der Fall persönlich, spannend und bedrohlich und auch im Allgäu gibt es nicht immer ein Happy End... Frischer Wind und neuer Zug in der Geschichte mit einem Ende das auf mehr hoffen lässt. Kluftinger ist in der Tat zurück!

Beate Mildenberger, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Nachdem ich den letzten Krimi "Himmelhorn" enttäuschend fand, war ich sehr gespannt auf den neuen "Kluftinger". Und habe ihn gern gelesen. Spannend, witzig, vergnüglich. Nachdem ich den letzten Krimi "Himmelhorn" enttäuschend fand, war ich sehr gespannt auf den neuen "Kluftinger". Und habe ihn gern gelesen. Spannend, witzig, vergnüglich.

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Der Kultkommissar ist Grossvater geworden!! Spaß zum einen aber ernst zum.anderen. Wer trachtet ihm nach dem Leben. Ein Krimi mit Gaudi.... Der Kultkommissar ist Grossvater geworden!! Spaß zum einen aber ernst zum.anderen. Wer trachtet ihm nach dem Leben. Ein Krimi mit Gaudi....

Kundenbewertungen

Durchschnitt
123 Bewertungen
Übersicht
74
29
13
4
3

Diesmal mit recht viel Tiefgang
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 12.11.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Kommissar Kluftinger wohnt in Altusried im Allgäu und arbeitet bei der Kriminalpolizei im nahen Kempten. Er ist ein recht konservativer, spießiger und manchmal auch sperriger Charakter - aber ein guter Ermittler. Die Leser dieser Kult-Krimis kennen schon lange... Kommissar Kluftinger wohnt in Altusried im Allgäu und arbeitet bei der Kriminalpolizei im nahen Kempten. Er ist ein recht konservativer, spießiger und manchmal auch sperriger Charakter - aber ein guter Ermittler. Die Leser dieser Kult-Krimis kennen schon lange eine Vorliebe für Käsespätzle, für faule Abende auf dem Sofa und seine Sparsamkeit. Und seine Zuneigung zu seiner Frau Erika und zu seinem Sohn Markus, dessen Ehefrau Yumiko und der neue Augenstern ist der gerade erst geborene Enkelsohn. Was man bisher nicht kannte, war der Vorname von Kluftinger. Seine Kollegen nennen ihn Klufti und seine Frau nur Butzele. Aber in diesem Band der Reihe wird das Geheimnis um seinen Vornamen gelüftet. Dieser steht nämlich Allerheiligen auf einem Holzkreuz, das ein frisch aufgeschüttetes Grab ziert - obwohl es gar keine Beerdigung gab. Und Kluftinger selbst steht fassungslos daneben. Hat er Feinde? Trachtet ihm jemand nach dem Leben? Zunächst wehrt Kluftinger auf seine unnachahmlich grummelig-verstockte Art alles an Nachforschungen ab. Aber seine Kollegen lassen keine Ruhe. Und so muss Kluftinger weit zurück in seine eigene Vergangenheit als junger Bub in Altusried zurückreisen. Und zu einer Sache, die er längst vergessen geglaubt hatte. Die ihn aber immer noch innerlich beschäftigt. In diesem Band erfährt man eine Menge Neues über Kluftinger. Seine Jugend, seine ersten Schwärmereien, die Gründe für seine Berufswahl und natürlich der Beginn seiner Liebe zu Erika werden geschildert. Danach weiß man zwar immer noch nicht so richtig. warum Kluftinger (trotz gegenteiliger Vorsätze) doch so geizig geworden ist wie sein Vater und warum eine so hübsche und selbstbewusste Frau wie Erika im Endeffekt als Ehefrau und Nur-Hausfrau eines doch recht geizigen Kommissars enden sollte wird - aber zumindest letzteres versteht Kluftinger selbst nicht. Aber Erika und er lieben sich - also alles in Ordnung. Oder Priml - wie Kluftinger sagen würde. Leider verliert der Kriminalfall (oder die Fälle...) durch diese ganzen Geschichten ein wenig an Struktur. Einiges wird nicht aufgeklärt. Vielleicht im nächsten Band?

Kluftinger
von Chrissi die Büchereule am 25.08.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Kommt leider nicht ganz an die Kluftinger Krimis ran, ich kenne zwar noch nicht alle, aber ich fand diesen sehr schwach, in Gegensatz zu denen, die ich schon gelesen habe. In diesem Fall tauchte eine Todesanzeige vom Kluftinger auf, aber er ist ja noch am Leben, außerdem taucht ein Grab... Kommt leider nicht ganz an die Kluftinger Krimis ran, ich kenne zwar noch nicht alle, aber ich fand diesen sehr schwach, in Gegensatz zu denen, die ich schon gelesen habe. In diesem Fall tauchte eine Todesanzeige vom Kluftinger auf, aber er ist ja noch am Leben, außerdem taucht ein Grab auf, auf der sein Name steht. Nun macht er sich auf die Suche , nach diesem Menschen und sein Weg führt ihn auch in die Vergangenheit. Wer hat den was gegen ihn gehabt? Welche Feinde hatte er aus denn alten Fällen? Außerdem ändert sich, was in seinem Leben er wird Opa. Wir erfahren hier ein paar Rückblicke auf alter Fälle und die Vergangenheiten aber auch paar Geheimnisse des Kluftingers. Das hat mir ganz gut gefallen, es war aber zeitweise einfach zu viel des guten, es kam einen zeitweise so vor, als ob einfach die Kapitel länger werden mussten. Das hört sich komisch an, aber dadurch hat die Spannung auch etwas gelitten und auch dieses ich muss das Buch unbedingt sofort weiter lesen. Leider fand ich es sehr schade, da ich eigentlich bei den beiden Autoren ihre Art liebe wie die Bücher geschrieben ist, Kluftinger ist ein Fall für sich, er ist witzig und man muss oft lachen, wenn er ermittelt. Er hat einfach eine ganz besondere Art, die skurril, witzig und spannend zu gleich ist. Dies fehlte mit diesmal etwas, das Zusammenspiel zwischen Vergangenheit und Gegenwart ist wieder sehr gut gelungen. Ich bin gespannt auf denn nächsten Band, ich werde auch die anderen Kluftinger Krimis lesen, da mich irgendwie der Charakter mehr interessiert und ich ihn wieder ermitteln sehen will. Auch wenn dieser Band mich nicht so überzeugt hat, werde ich weiter diese Krimis lesen. Es gibt immer mal schwächere und bessere Bücher, da ja jeder Geschmack anders ist. Daher kann ich hier nur 2 1/2 Punkte geben.

Back to the roots
von sheena01 am 25.07.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Inhalt: Im Band 10 der ultigen Krimi-Reihe rund um den Allgäuer Kommissar Kluftinger wird sein persönliches Umfeld näher beleuchtet und in Rückblicken seine bisherige Lebensgeschichte erzählt, da die Lösung des aktuellen Falles des Kommissars augenscheinlich dort zu finden ist. Handlung: Offenbar hat jemand noch eine offene Rechnung mit Kluftinger zu begleichen.... Inhalt: Im Band 10 der ultigen Krimi-Reihe rund um den Allgäuer Kommissar Kluftinger wird sein persönliches Umfeld näher beleuchtet und in Rückblicken seine bisherige Lebensgeschichte erzählt, da die Lösung des aktuellen Falles des Kommissars augenscheinlich dort zu finden ist. Handlung: Offenbar hat jemand noch eine offene Rechnung mit Kluftinger zu begleichen. Hinweise darauf gibt es etliche: ein frisch ausgehobenes Grab auf dem örtlichen Friedhof, auf dem ein Holzkreuz mit Kluftigers Namen prangt und eine auf seinen Namen lautende Todesanzeige lassen keinen Zweifel daran, dass jemand es geradezu darauf anlegt, den Kommissar in Angst und Schrecken zu versetzen. Ist es jemand, den Kluftinger schon vor Jahren ? vielleicht auch zu Unrecht - hinter Schloss und Riegel gebracht hat, und dafür Rache nehmen will, oder doch jemand aus dem ehemaligen Freundeskreis Kluftingers, der ihm seine steile berufliche Karriere neidet? Schreibstil: In gewohnter Klüpfel/Kobr- Manier ist auch dieser Band recht bayrisch angehaucht, es wird sehr viel Wert darauf gelegt, das Privatleben Kluftingers in die Geschichte mit einzubinden, um der Geschichte mehr Leben einzuhauchen. Wie schon in den Bänden davor wird auf die Animositäten Kluftingers mit seinem Hausarzt Langhammer, seinem erklärten Intimfeind, eingegangen, zusätzlich erfährt man auch viel über seine Situation als frischgebackener Opa. Der eigentliche Kriminalfall in der Geschichte tritt dabei fast ein wenig in den Hintergrund, zusätzlich werden auch Ermittlungen zu einem Kunstraub geführt. Charaktere: Protagonist Kluftinger bekommt in diesem Band erstmals eine Vita, in Rückblicken erfährt man sehr viel aus seinen Jugendjahren, deren Ereignisse ihn zu tiefst prägten, und die ihn zu dem werden ließen, der er heute ist. Auch mit einer kleinen Überraschung kann dieser Jubiläumsband aufwarten. Nach neun Bänden wird hier nun endlich das Geheimnis um die beiden Vornamen des legendären ?Kluftis? gelüftet. Kuftingers Hang zur Sturheit kommt einmal mehr zum Tragen, nicht zuletzt dieser ist der tragische Ausgang einer Falle geschuldet. Nicht immer erscheint die Figur des Kommissars im positiven Licht, er wirkt aber vielleicht gerade deswegen äußerst menschlich. Auch in diesem Band begegnen einem alte Bekannte, , etwa seine stets liebevolle Frau Erika, der bereits erwähnte Dr. Langhammer ist wieder mit dabei, ebenso wie das langerprobte Ermittlerteam Roland Hefele, Richard Maier, Sandy Henske, sowie Eugen Strobel sind wieder mit von der Partie, wobei letzterer diesmal eine nicht uninteressante Wesensänderung durchmacht. Es werden aber auch geschickt neue Charaktere eingebaut, etwa der geschlechts- und namenlose Enkel ?Buzele? und der Hund des Hausarztes Langhammer, der Magyar Vizsla namens Wittgenstein, der in kürzester Zeit das Herz des Allgäuer Kommissars gewinnt, und in dem dieser sogar eine Art Seelenverwandten findet. Cover: Beim Anblick des Holzkreuzes mit dem Namensschild des kultigen Kommissars schwant dem eingefleischten Kluftinger-Fan bereits Böses, nicht zuletzt deswegen lässt einen diese Cover in einer Buchhandlung fast schon magisch zu diesem Band greifen! Autor: Volker Klüpel stammt wie Kluftinger aus gebürtig Altusried, er studierte Politikwissenschaft und Geschichte in Bamberg. Nach seinen Tätigkeiten für eine amerikanischen Zeitung, beim bayrischen Rundfunk und der Augsburger Allgemeinen verschrieb er sich vollständig der Schriftstellerei. Michael Kobr stammt aus Kempten im Allgäu, studierte in Erlangen unter anderem Germanistik und Romanistik und arbeitete danach als Realschullehrer, bevor er sich ebenfalls dem Schreiben zuwandte. Sprecher: Ein wie immer exzellent lesender Christian Berkel drückt der Geschichte seinen Stempel auf, zusammen mit Volker Klüpfel und Michael Kobr ein unvergleichlicher Hörgenuss! Daher würde ich unbedingt das Hörbuch der Printversion vorziehen! Meinung: Auch dieser Band trägt eindeutig die Handschrift des Autorenteams Klüpfel und Kobrs, dh wenn man die vorherigen Bände kennt, weiss man bereits im Vorfeld, dass es hier nicht um die reine Polizeiermittlung geht sondern das auch gründlich das Drumherum des Kommissars beleuchtet wird. Dies führt zu etlichen wirklich köstlichen Slapstickszenen, die einem mitunter sehr schmunzeln lassen. Manchmal verzettelt man sich allerdings auch ein wenig in Belanglosigkeiten (siehe etwa die recht lange Szene mit dem Autokauf), der die ohnehin schon sehr lange Geschichte, welche 11 Audio-CDs umfasst, unnötig in die Länge zieht. Persönliche Kritikpunkte: Bereits angesprochenes Verlieren in Belanglosigkeiten macht das Ganze phasenweise leider unnötig ein wenig langatmig. Fazit: Ein typischer, amüsanter Kluftinger Krimi, wenn vielleicht auch nicht der beste der Serie!