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Das Ende ist erst der Anfang

(17)
Ein Coming-of-Age-Roman für Mädchen und junge Frauen, der aus dem Rahmen fällt.
In 23 Tagen wird Lake 18. Dann hat sie die Chance, genau einen Menschen von den Toten auferstehen zu lassen. Ihr behinderter Bruder wäre nach der Auferstehung wieder gesund und sollte Lakes erste Wahl sein. Doch gerade sind ihre beste Freundin und ihr Freund bei einem Unfall ums Leben gekommen. Für wen soll sie sich entscheiden? Ist es überhaupt richtig, Gott zu spielen und über Leben und Tod zu bestimmen? Lake steckt in einem Dilemma, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt ...
Portrait
Chandler Baker wuchs in Florida auf, ging an der Universität von Pennsylvania aufs College und studierte Jura an der Universität von Texas. Sie lebt jetzt mit ihrem Mann in Austin und schreibt Romane für Jugendliche, darunter "Das Ende ist erst der Anfang".
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 400
Altersempfehlung 13 - 16
Erscheinungsdatum 17.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-522-20248-0
Verlag Thienemann
Maße (L/B/H) 22,1/13,9/3,8 cm
Gewicht 585 g
Originaltitel This is not the End
Übersetzer Gerda Bean
Verkaufsrang 45.598
Buch (gebundene Ausgabe)
17,00
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Buchhändler-Empfehlungen

„Du hast die Macht und die Wahl: Ein Mensch darf von den Toten zurückkehren. Für wen entscheidest du dich?“

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Es sind nur noch wenige Tage bis zu Lakes 18. Geburtstag. Und obwohl andere Teenager diesem Ereignis voller Spannung entgegenfiebern, ist für sie dieser Tag der blanke Alptraum. Lake ist in einer ganz verzwickten Lage, denn nur an diesem Tage hat sie die Möglichkeit, einen Menschen von den Toten auferstehen zu lassen. Eigentlich war immer klar, dass ihr querschnittsgelähmter Bruder dieser Mensch sein soll. Aber seit ihr Freund Will und ihre beste Freundin Penny bei einem Unfall ums Leben gekommen sind, weiß das junge Mädchen nicht mehr was es glauben und für wen es sich entscheiden soll. Und außerdem... ist es überhaupt richtig, Gott zu spielen und über Leben und Tod zu entscheiden? Lakes Geschichte ist sehr berührend, tiefgründig und lässt den Leser lange Zeit nicht mehr los. Vor allem John Green Fans sollten hier zugreifen. Es sind nur noch wenige Tage bis zu Lakes 18. Geburtstag. Und obwohl andere Teenager diesem Ereignis voller Spannung entgegenfiebern, ist für sie dieser Tag der blanke Alptraum. Lake ist in einer ganz verzwickten Lage, denn nur an diesem Tage hat sie die Möglichkeit, einen Menschen von den Toten auferstehen zu lassen. Eigentlich war immer klar, dass ihr querschnittsgelähmter Bruder dieser Mensch sein soll. Aber seit ihr Freund Will und ihre beste Freundin Penny bei einem Unfall ums Leben gekommen sind, weiß das junge Mädchen nicht mehr was es glauben und für wen es sich entscheiden soll. Und außerdem... ist es überhaupt richtig, Gott zu spielen und über Leben und Tod zu entscheiden? Lakes Geschichte ist sehr berührend, tiefgründig und lässt den Leser lange Zeit nicht mehr los. Vor allem John Green Fans sollten hier zugreifen.

„Ein ganz besonderes Buch“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Eine ungewöhnliche, faszinierende Geschichte die um eine drastische Entscheidung kreist: wen würdest du von den Toten auferstehen lassen, wenn du die Wahl hättest? Packend erzählt. Eine ungewöhnliche, faszinierende Geschichte die um eine drastische Entscheidung kreist: wen würdest du von den Toten auferstehen lassen, wenn du die Wahl hättest? Packend erzählt.

Leia Strickert, Thalia-Buchhandlung Hamm

Ein sehr düsteres, aber sehr tolles Werk. Leben...Tod.. Wer hat das Recht darüber zu entscheiden? Viele ethische Grundgedanken verpackt in einem wirklich herausragendem Jugendbuch. Ein sehr düsteres, aber sehr tolles Werk. Leben...Tod.. Wer hat das Recht darüber zu entscheiden? Viele ethische Grundgedanken verpackt in einem wirklich herausragendem Jugendbuch.

„Wer darf leben?“

Susanne Degenhardt, Thalia-Buchhandlung Limburg

Auch wenn der Anfang sich recht unspektakulär las, nahm die Handlung irgendwann solch spannende Wendungen, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen! Lake wird nicht nur mit der Trauer konfrontiert, sondern auch mit der Frage, wen sie wiedererwecken soll. Ihren Freund Will? Ihre beste Freundin Penny? Oder ihren an den Rollstuhl gefesselten Bruder Matt, den sie nicht mehr ausstehen kann? Der Druck ist enorm und dann stößt Lake auch noch auf Ungereimtheiten. Ein weiterer Jugendroman, der sich mit dem Tod auseinandersetzt und auf seine Weise zum Nachdenken anregt. Ich könnte mir gut vorstellen, dass er verfilmt wird.

Auch wenn der Anfang sich recht unspektakulär las, nahm die Handlung irgendwann solch spannende Wendungen, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen! Lake wird nicht nur mit der Trauer konfrontiert, sondern auch mit der Frage, wen sie wiedererwecken soll. Ihren Freund Will? Ihre beste Freundin Penny? Oder ihren an den Rollstuhl gefesselten Bruder Matt, den sie nicht mehr ausstehen kann? Der Druck ist enorm und dann stößt Lake auch noch auf Ungereimtheiten. Ein weiterer Jugendroman, der sich mit dem Tod auseinandersetzt und auf seine Weise zum Nachdenken anregt. Ich könnte mir gut vorstellen, dass er verfilmt wird.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
12
4
1
0
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4,5 Sterne
von Weinlachgummi aus Schwarzwald am 02.12.2018

Das Ende ist erst der Anfang, sticht durch sein schlichtes und doch einprägsames Cover heraus. Es passt wunderbar zum Titel. Anfang und Ende. Schwarz und Weiß. Zwei Gegensätze und unsere Protagonistin balanciert auf der Linie dazwischen. Lake wird bald 18 Jahre alt. Sie lebt in einer Welt, in der es... Das Ende ist erst der Anfang, sticht durch sein schlichtes und doch einprägsames Cover heraus. Es passt wunderbar zum Titel. Anfang und Ende. Schwarz und Weiß. Zwei Gegensätze und unsere Protagonistin balanciert auf der Linie dazwischen. Lake wird bald 18 Jahre alt. Sie lebt in einer Welt, in der es möglich ist an seinem 18 Geburtstag einen Menschen zurück von den Toten zu holen. Dies wird aber nicht wie man vermutet, oft betrieben, weil die Menschen doch noch davor zurückschrecken, Gott zu spielen. Doch bei Lake ist die Lage klar, sie soll ihren Bruder, Tetraplegiker heilen. Dies ist zwar nicht legal, da so aktive Sterbehilfe / Suizid betrieben werden müsste. Doch die Eltern drängen sie dazu, sie hält davon nicht viel, weil sie ihn, nachdem er sie immer wieder von sich stößt, kaum noch als Bruder wahrnimmt. Doch dann ändert sich alles. Lake beste Freundin und ihr Freund sterben bei einem Autounfall und Lake steht vor der unmöglichen, wenn soll sie zurückholen? Das Buch hat mich ziemlich aufgewühlt und wird mir bestimmt auch noch lange im Gedächtnis bleiben. Zum einen haben wir hier die Familiensituation bei Lake. Wie sich die davor starke Bindung zu ihrem Bruder durch seinen Unfall und die Lähmung verändert hat und wie die Eltern auf dies alles reagieren. Dann Lake, wie sie sich endlich wieder als Teil einer Familie sieht, als sie Will und Penny kennenlernt. Die Drei sind ein festes Team und dann der Verlust der beiden. Wie sie auf Ringo trifft, und sich mit ihm anfreundet und eine andere Art von Freundschaft mit ihm und seinen Freunden erlebt. Durch den Wechsel in den Zeitebenen hat man hier einen guten Einblick, was alles passiert ist und wie es Lake dabei ging. Nun fragt sich natürlich jeder, wie wird Lake sich entscheiden. Natürlich werde ich nichts verraten, nur so viel ich fand das Ende schlüssig, es passte und doch habe ich mir ein anderes Ende gewünscht. Es wirft definitiv viele Dinge zum Nachdenken auf. Was würde man selber machen? Wäre es wirklich gut, wenn man so in das Leben eingreifen könnte? Ein paar kleine Dinge haben mir nicht so gut gefallen. Doch würde ich das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen. Die Geschichte ist zwar eher ruhig und nachdenklich, aber es gibt auch eine richtig gute Überraschung und gerade die leisen Töne machen die Geschichte aus. Fazit: Die Geschichte ist ruhig, aber nicht langweilig, ich habe gespannt den Gedankengängen und den Einblicken in die Vergangenheit gelauscht. Und auch die Protagonistin gerne im Hier und Jetzt begleitet, erlebt, wie sie versucht eine Entscheidung zu treffen. Das Buch liefert viele Dinge zum Nachdenken und Diskutieren und ich finde es empfehlenswert, wenn man mal etwas Ruhiges und Nachdenkliches lesen möchte. Am Ende ging es mir dann etwas zu schnell und auch habe ich mir einen anderen Ausgang gewünscht, wobei ich diesen durchaus verstehen kann. 4,5 Sterne

Eine ruhige, nachdenkliche Geschichte voller intensiver Gefühle
von Skyline Of Books am 18.11.2018

Klappentext ?In 23 Tagen wird Lake 18. Dann hat sie die Chance, genau einen Menschen von den Toten auferstehen zu lassen. Ihr behinderter Bruder wäre nach der Auferstehung wieder gesund und sollte Lakes erste Wahl sein. Doch gerade sind ihre beste Freundin und ihr Freund bei einem Unfall ums Leben... Klappentext ?In 23 Tagen wird Lake 18. Dann hat sie die Chance, genau einen Menschen von den Toten auferstehen zu lassen. Ihr behinderter Bruder wäre nach der Auferstehung wieder gesund und sollte Lakes erste Wahl sein. Doch gerade sind ihre beste Freundin und ihr Freund bei einem Unfall ums Leben gekommen. Für wen soll sie sich entscheiden? Ist es überhaupt richtig, Gott zu spielen und über Leben und Tod zu bestimmen? Lake steckt in einem Dilemma, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt ...? Gestaltung Aufgrund des Spiels mit den Kontrasten finde ich das Cover sehr interessant. Es ist zweigeteilt in eine schwarze und eine weiße Hälfte. Auf der weißen Hälfte ist der Schriftzug des Titels dann schwarz und auf der schwarzen Hälfte weiß. Dabei sind in diesen beiden Hälften die Schriftarten auch anders, was das ganze Cover noch interessanter macht. Der Schattenumriss eines Mädchens geht dabei vor dem weißen Hintergrund über die schwarze Hälfte. Ich finde, dass das Cover aufgrund dieser Farbwahl und Gestaltung richtig gut zum Buchinhalt passt! Meine Meinung An ?Das Ende ist erst der Anfang? fand ich besonders interessant, dass man an seinem 18 Geburtstag einen Menschen wieder ins Leben holen kann. Vor genau dieser Entscheidung steht nämlich Lake, die gleich mehrere geliebte Menschen hat, die sie zurückholen möchte. Ihren Bruder, ihre beste Freundin oder ihr Freund. Doch für wen soll sie sich nur entscheiden? Und ist es überhaupt richtig, eine solche Entscheidung zu treffen? Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der Protagonistin Lake. So wird dem Leser gut vermittelt, wie ihre Gefühlslage aussieht und vor allem wie innerlich zerrissen sie ist. Lakes Sichtweise fand ich sehr eindringlich und einnehmend. Ich konnte sie gut verstehen und ihr Gefühlschaos nachvollziehen. Vor allem fand ich diesbezüglich richtig klasse, dass es zwischendurch auch Rückblenden gab, in denen ich die Chance bekam Lakes Bruder Matt, ihre beste Freundin Penny und ihren Freund Will kennen zu lernen. Durch diese Rückblenden wurde Lakes Gefühlswelt für mich intensiviert, denn ich konnte nach jeder Rückblende immer besser verstehen, warum Lake so zerrissen ist. Ich habe gemeinsam mit ihr erlebt, wie sie mit Penny und Will schöne Momente durchlebt hat. Habe gesehen, wie viel sie Lake bedeutet haben und konnte absolut verstehen, dass eine Wahl zwischen beiden unmöglich ist. Dann ist da noch ihr Bruder Matt, welcher gelähmt ist und dadurch sehr verbittert, griesgrämig und teilweise auch bösartig wurde. Obwohl ich Matts Wandlung gut verstehen konnte, kam ich gleichzeitig auch nicht umhin sauer über seine Art zu sein oder über die Eltern von Lake, die ihn gewähren ließen. Mit Lakes Entscheidung und ihren unterschiedlichen und auch für den Leser sehr intensiven Gefühlen für ihre Freunde und ihren Bruder ist es aber noch lange nicht getan, denn durch die Entscheidung ist nicht nur Lake und das Leben des Menschen, für den sie sich entscheidet, betroffen. Vielmehr hat ihre Entscheidungen auch Einfluss auf das Leben ihrer Eltern oder beispielsweise der Eltern von Penny. So greift Frau Baker auch auf, welcher Druck auf Lake lastet und welche Schuldgefühle in ihr entstehen. Die emotionale Seite dieser Geschichte ist die, die mich in ihren Bann gezogen hat, denn wer viel Action und rasantes Tempo erwartet, ist hier falsch. Die Geschichte von ?Das Ende ist erst der Anfang? ist eine Nachdenkliche, Bedrückende und zutiefst Emotionale. Fragen der Moral und Ethik werden aufgeworfen und stimmen den Leser sehr nachdenklich. Mir war die Geschichte manchmal schon fast zu ruhig und nachdenklich, aber glücklicherweise hat die Autorin die Rückblenden an den richtigen Stellen gesetzt, sodass diese für Abwechslung sorgten. Zudem bin ich bis zum Schluss neugierig geblieben, wie es mit Lake und ihrer Entscheidung ausgehen würde. Fazit ?Das Ende ist erst der Anfang? ist eine intensive Geschichte über eine schwere, geradezu unmöglich erscheinende Entscheidung, die das Leben mehrerer Menschen betrifft. Autorin Chandler Baker schafft es auf sehr einnehmende Weise dem Leser die Gefühlswelt der Protagonistin nahe zu bringen und ihn zum Nachdenken anzuregen. Die Geschichte ist recht ruhig und nachdenklich, aber glücklicherweise auch immer wieder durchzogen von Rückblenden, die alles auflockern! Die Spannung wird aber hoch gehalten, da nicht gewiss ist, welche Entscheidung Lake treffen wird. Wie sie sich nun schlussendlich entscheidet, müsst ihr allerdings selber herausfinden! Gute 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

Berührend, emotional und authentisch
von Hörnchens Büchernest am 26.10.2018

Inhalt: In 23 Tagen wird Lake 18. Dann hat sie die Chance, genau einen Menschen von den Toten auferstehen zu lassen. Ihr behinderter Bruder wäre nach der Auferstehung wieder gesund und sollte Lakes erste Wahl sein. Doch gerade sind ihre beste Freundin und ihr Freund bei einem Unfall ums Leben... Inhalt: In 23 Tagen wird Lake 18. Dann hat sie die Chance, genau einen Menschen von den Toten auferstehen zu lassen. Ihr behinderter Bruder wäre nach der Auferstehung wieder gesund und sollte Lakes erste Wahl sein. Doch gerade sind ihre beste Freundin und ihr Freund bei einem Unfall ums Leben gekommen. Für wen soll sie sich entscheiden? Ist es überhaupt richtig, Gott zu spielen und über Leben und Tod zu bestimmen? Lake steckt in einem Dilemma, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt ... Meinung: Lake wird in wenigen Tagen 18 Jahre alt und dies bedeutet, dass sie an ihrem Geburtstag einen verstorbenen Menschen von den Toten zurückholen kann. Schon lange steht fest, dass Lake ihren behinderten Bruder diese Chance geben wird, damit er wieder vollständig gesund werden kann. Als dann jedoch ihr Freund und ihre beste Freundin bei einem Autounfall sterben, steht Lakes Welt Kopf. Wer hat es verdient wiedererweckt zu werden und gegen wen soll Lake sich entscheiden? Eine schwere Entscheidung für das junge Mädchen. Fasziniert von der Idee, Gott spielen zu können und einen geliebten Menschen wieder zurück ins Leben zu rufen, griff ich nach diesem Buch. Natürlich hatte ich zu Beginn der Geschichte eine ungefähre Vorstellung wohin alles laufen könnte. Jedoch war ich nicht darauf vorbereitet auf welche berührende und nachvollziehbare Art und Weise Lake den Weg bis zu ihrem 18. Geburtstag beschreiten muss. So kommt es zu einigen Situationen die bei mir für eine Gänsehaut gesorgt haben. Sowohl im positiven wie auch im negativen Sinne. Denn Lake muss Dinge durchleben, auf die sie einfach nicht vorbereitet werden konnte. Die Geschichte wird hauptsächlich in der Gegenwart erzählt. Dennoch gibt es immer wieder Rückblenden in das frühere Leben von Lake. So lernt der Leser nach und nach ihre beiden verstorbenen besten Freunde Penny und Will kennen. Gerade diese Sprünge in die Vergangenheit sorgen dafür, dass dem Leser klar wird, was für eine Freundschaft die drei Jugendlichen verbunden hat. Zwar habe ich diese Rückblenden als sehr sinnvoll angesehen, dennoch waren mir diese an manchen Stellen etwas zu ausufernd beschrieben. Lake ist ein bemerkenswertes Mädchen. Für ihr junges Alter hat sie schon einiges in ihrem Leben erlebt. Gerade die Behinderung ihres Bruders war ein großer Einschnitt in ihrem Leben. Denn von einem auf den anderen Tag blockt ihr Bruder Matt all ihre Versuche ihm nahe zu sein ab. Auch ihre Eltern schließen sie aus und gründen mit Matt ihr eigenes kleines Universum. Lakes Gedankengänge und ihre Gefühle werden auf eine wundervolle Art dem Leser näher gebracht. Ich fühlte mich ihr zu jeder Zeit verbunden und verstand ihr Dilemma nur allzu gut. Die Geschichte berührt den Leser auf eine ganz besondere Art. Immer wieder ließen mich Szenen schwer schlucken. Zwangsläufig stellte ich mir die Frage, wie ich selbst in so einer Situation reagieren würde. Dabei muss dem Leser bewusst sein, dass der Grundton der Geschichte ein sehr ruhiger ist. Die Story lebt davon, für welche Lösung sich Lake entscheiden wird. Immer gespannter hing ich an den Seiten und verwarf die ein oder andere Idee wie denn nun alles enden wird. Als ich die letzte Seite gelesen habe, konnte ich das Buch mit einem zufriedenen Gefühl zuklappen. Chandler Baker ist hier ein sehr authentisches und zufriedenstellendes Ende gelungen. Fazit: Eine besondere Geschichte zu einem Thema was niemanden kalt lässt. Chandler Baker hat mich auf eine Reise in das innerste des Menschen mitgenommen. Wie reagiert man, wenn man die Möglichkeit hat jemandem ein Leben zurückzugeben? Berührend, emotional und authentisch ist "Das Ende ist erst der Anfang" für mich. Klare 5 von 5 Hörnchen.