Die Landstorfer Bande

Eine wahre Kriminalgeschichte aus dem Bayerischen Wald

Die berüchtigte Landstorfer Bande war nach dem „Räuber Heigl“ zweifellos die bekannteste Räuberbande
im Bayerischen Wald. Anfang der Dreißiger Jahre trieb sie nahezu fünf Jahre lang im Gebiet um Straubing
und Kötzting ihr Unwesen – mit zahllosen Brandschatzungen, Einbrüchen, Überfällen, bis hin zu Mord.

Am 29. Juli wurde ihr Rädelsführer Anton Landstorfer in Regensburg mit dem Fallbeil geköpft. Außerdem wurden für den Rest der Bande insgesamt 72 Jahre Zuchthaus verhängt.

Johann Dachs hat in akribischer Kleinarbeit anhand der Ermittlungsakten, der Gespräche mit Zeitzeugen und privater Unterlagen den „Schrecken des Bayerischen Waldes“ in einer spannenden und zugleich wahren Kriminalgeschichte festgehalten.
Portrait

Johann Dachs (04.03.1928 - 28.11.2007), in Altrandsberg bei Kötzting im Bayerischen Wald geboren, entstammte einer Bäckersfamilie. Er war Diplomverwaltungswirt (FH) und Erster Polizeihauptkommissar in der Großen Kreisstadt Dachau in Oberbayern.
Johann Dachs schloss nach seiner Heimkehr aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft die 1943 bei der Stadtverwaltung Straubing begonnene Verwaltungslehre ab und trat am 1. Januar 1946 als damals jüngster Vollzugsbeamter in Deutschland in den Dienst der Stadtpolizei Straubing. Nach seinem Wechsel zur Bayerischen Landpolizei im Jahr 1947, der ihn u.a. nach Arnschwang, Runding, Pemfling, Pockig und Griesbach im Rottal führte, war er ab April 1951 als Lehrer und Ausbilder in der Bayerischen Bereitschaftspolizei in Rothenburg o.d. Tauber, Fürstenfeldbruck und München tätig. Der erfolgreich für den gehobenen Polizeivollzugsdienst abgeschlossene Lehrgang an der Beamtenfachhochschule Fürstenfeldbruck brachte ihn 1963 in das Amt eines Zugführers bei der Bereitschaftspolizei in Seeon, eines Stations- und Inspektionsleiters der Landpolizei in Holzkirchen, Dachau und Fürstenfeldbruck. Von 1980 bis 1982 war er Hundertschaftsführer bei der Bereitschaftspolizei in Dachau, danach wurde er Leiter der Polizeiinspektion 24 und der nachmaligen Inspektion 31 in München, aus der er 1988 als dienstältester Beamter im Polizeivollzugsdienst in den Ruhestand ging.
Johann Dachs galt seitdem als ein erfolgreicher Autor von Zeitungs- und Zeitschriftenbeiträgen sowie von heimatkundlich zeitgeschichtlichen Kriminalsachbüchern und Biographien.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 144
Erscheinungsdatum 2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-934863-34-7
Verlag MZ-Verlag
Maße (L/B/H) 21/14,1/1,7 cm
Gewicht 267 g
Abbildungen mit Abbildungen 21,5 cm
Auflage 4. Auflage 2009
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