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Es war einmal ein Palästina

Juden und Araber vor der Staatsgründung Israels. Ausgezeichnet mit dem National Jewish Book Award 2000

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Eine meisterhafte Untersuchung des turbulenten Zeitraums vor der Gründung des Staates Israel im Jahr 1948: Lebendig, materialreich und mit analytisch spitzer Feder schildert Tom Segev, wie in den drei Jahrzehnten britischer Herrschaft in Palästina die Wurzeln des israelisch-palästinensischen Konflikts gelegt wurden. Dabei stellt er manche Annahme der herkömmlichen Geschichtsschreibung auf den Kopf.

Portrait
TOM SEGEV ist Historiker und einer der bekanntesten Journalisten Israels, dessen Bücher alle weltweit große Beachtung finden. In Deutschland wurde er durch sein Buch »Die siebte Million. Der Holocaust und Israels Politik der Erinnerung« (1995) bekannt. Für »Es war einmal ein Palästina« (2005) wurde er mit dem National Jewish Book Award ausgezeichnet.

Zuletzt erschienen von ihm bei Siedler seine viel gerühmte Geschichte des Sechstagekrieges »1967. Israels zweite Geburt« (2007) und »Die ersten Israelis. Die Anfänge des jüdischen Staates« (2008). Segev lebt in Jerusalem.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 669
Erscheinungsdatum 17.07.2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-55009-0
Verlag Pantheon
Maße (L/B/H) 21,8/13,8/3,6 cm
Gewicht 703 g
Originaltitel One Palestine Complete: Jewish and Arabs under the british Mandate
Abbildungen mit Abbildungen 21,5 cm
Auflage 5. Auflage
Übersetzer Doris Gerstner
Buch (Paperback)
14,90
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Buchhändler-Empfehlungen

„Unsagbar interessant geschrieben“

Christine Bolsmann, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Tom Segev, Historiker und Journalist erzählt von der Zeit zwischen 1917 bis 1948 in Palästina und beleuchtet die britische Mandatszeit. Der Leser macht Bekanntschaft mit Chaim Weizmann oder David Ben Gurion, aber auch mit vielen uns unbekannten Persönlichkeiten, die diese Zeit geprägt haben. Segev gelingt es anschaulich die Entstehung zweier Nationalbewegungen nachzuzeichnen.
Mehr als nur eine Auflistung von zeitlichen Daten; unsagbar interessant geschrieben, mit sehr vielen Details gespickt.
Tom Segev, Historiker und Journalist erzählt von der Zeit zwischen 1917 bis 1948 in Palästina und beleuchtet die britische Mandatszeit. Der Leser macht Bekanntschaft mit Chaim Weizmann oder David Ben Gurion, aber auch mit vielen uns unbekannten Persönlichkeiten, die diese Zeit geprägt haben. Segev gelingt es anschaulich die Entstehung zweier Nationalbewegungen nachzuzeichnen.
Mehr als nur eine Auflistung von zeitlichen Daten; unsagbar interessant geschrieben, mit sehr vielen Details gespickt.

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