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Masuren

Ostpreußens vergessener Süden

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Andreas Kossert erzählt vom historischen und kulturellen Erbe der preußischen Grenzlandschaft zwischen Deutschland und Polen. Er erzählt von ihren Menschen, von der masurischen Sprache, dem harten Lebensalltag der Bauern, ihrem Los während der zahllosen Kriege. Und er erzählt von Flucht und Vertreibung, von den Erinnerungen an Masuren und der Faszination Ostpreußens.

Portrait
Andreas Kossert, geboren 1970, studierte in Deutschland, Schottland und Polen Geschichte, Slawistik und Politik. Der promovierte Historiker arbeitete am Deutschen Historischen Institut in Warschau und seit 2010 als Leiter des Bereichs Dokumentation und Forschung der Bundesstiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlin. Auf seine historischen Darstellungen Masurens (2001) und Ostpreußens (2005) erhielt er begeisterte Reaktionen. Zuletzt erschienen von ihm der Bestseller »Kalte Heimat. Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945« (2008) sowie »Damals in Ostpreußen. Untergang einer deutschen Provinz« (2008). Für seine Arbeit wurde ihm der Georg Dehio-Buchpreis verliehen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 431
Erscheinungsdatum 12.06.2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-55006-9
Verlag Pantheon
Maße (L/B/H) 20,2/12,5/3 cm
Gewicht 481 g
Abbildungen mit zahlreichen Abbildungen 20 cm
Auflage 5. Auflage
Buch (Paperback)
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Das beste Buch über Masuren und die Masuren
von Wolfgang Naujocks aus Brackenheim am 26.07.2006
Bewertet: Buch (gebunden)

Andreas Kossert ist ein einzigartiges Werk gelungen. Er schreibt über die Landschaft Masuren und über die früheren Bewohner dieser Landschaft. Sie werden nicht vereinnahmt, die Masuren, weder für Deutschland noch für Polen. Er ist davon überzeugt, dass sie ein ideales Bindeglied zwischen Deutschen und Polen gewesen wären. Nun ist... Andreas Kossert ist ein einzigartiges Werk gelungen. Er schreibt über die Landschaft Masuren und über die früheren Bewohner dieser Landschaft. Sie werden nicht vereinnahmt, die Masuren, weder für Deutschland noch für Polen. Er ist davon überzeugt, dass sie ein ideales Bindeglied zwischen Deutschen und Polen gewesen wären. Nun ist es zu spät. Er zeigt die erschütternde Konsequenz einer nationalistisch ausgerichteten Volkstumpolitik seitens Deutschlands und Polens. Er errichtet ein Denkmal für Masuren, für seine früheren Bewohner, für den untergangenen masurisch-polnischen Dialekt. Ich kenne kein besseres Buch über Masuren. Fazit: Wer sich für Masuren interessiert und nicht nur die Landschaft kennenlernen will, sondern in die Geschichte eintauchen möchte, kommt um das hervorragend geschriebene Buch Andreas Kosserts nicht herum!