Die potente Frau

Für eine neue neue Weiblichkeit

Svenja Flasspöhler

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Beschreibung


Svenja Flaßpöhler plädiert für eine neue Weiblichkeit. Erst wenn Frauen sich selbst und ihre Lust als potente Größe begreifen, befreien sie sich aus der Opferrolle. Erst wenn sie Autonomie nicht bloß einfordern, sondern wagen sie zu leben, sind sie wahrhaft selbstbestimmt. Und nur so kann das Geschlechterverhältnis gelingen.

"[Dieses Buch] trägt das Potenzial in sich, für das Verhältnis zwischen Mann und Frau dasselbe zu leisten wie das kommunistische Manifest für das Verhältnis zwischen Kapital und Proletariat.", ARD Druckfrisch, 27.05.2018

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 48
Altersempfehlung 25 - 65 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 02.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-550-05076-3
Verlag Ullstein Buchverlage
Maße (L/B/H) 19,5/12,1/1 cm
Gewicht 115 g
Auflage 6. Auflage
Verkaufsrang 18249

Buchhändler-Empfehlungen

Für mehr Potenz des weiblichen Geschlechts

I. D., Thalia-Buchhandlung Recklinghausen

Wer in Svenja Flaßpöhlers „Die potente Frau“ eine klischeetriefende, geschlechtereinseitige Feminismusrede erwartet, wird erfrischenderweise enttäuscht. Flaßpöhler geht es in diesem kompakten, meinungsangereichertem Büchlein um Feminismus, vor allem aber darum Selbstbewusstsein und Souveränität an den Tag zu legen. Flaßpöhler kritisiert die reproduzierte patriarchale Weltanschauung, dass Frauen per se hilflos sind und geschützt werden müssen, ihnen somit jede Selbstständigkeit im Hinblick auf die Durchsetzung der eigenen Sexualität und deren Grenzen abspricht. Gleichzeitig geht ihre Kritik ins Verständnis der Männer durch die Schwammigkeit von #metoo, auf die viele ohne Reflexion aufspringen, gleichermaßen die, die sexuellen Übergriff erdulden mussten wie die, die sich von sexuellen Avancen belästigt sehen und prangert die ausgehebelte Unschuldsvermutung an, die Männer in Fällen auch zu Unrecht ausgesetzt sind, wenn sie medial dem bloßen Verdacht sexueller Übergriffigkeit ohne Prüfung dieses Verdaches unterliegen. Sie fordert, dass man sich als Frau nicht nur auf die Gesetzeslage zum Schutze verlässt, sondern autonom und nicht über sich ergehend und im Nachhinein bereuend seine sexuelle Selbstbestimmung positioniert. Es geht nicht um Schuldzuweisungen, sondern um die eigene Positioniertung und Verantwortung. Die potente Frau, die Flaßpöhler sich für die künftige Gesellschaft wünscht, ist nicht reaktiv auf die Aktion des Mann wartend, sondern gleich aktiv wie der potente Mann. Flaßpöhler regt an mit dem sozialgesellschaftlichen Bildern von Mann und Frau aufzuräumen. Ihr Plädoyer, weibliche Lust zu leben und nicht passiv zu sein respektive sich auffordern zu lassen die eigene Lust zu aktivieren, weil ein althergebrachtes Rollenbild nach wie vor präsent ist, liest sich in aller Kürze leicht weg und kommt ganz gut als weitere Diskussionsgrundlage daher.

Angela Franke, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Noch immer steht das Geschlechterverhältnis zur Debatte. metoo...neinheisstnein....feministischer Rückschritt.....Ein kleines Buch mit nur 50 Seiten....ein sehr aktuelles Thema!

Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden aus Gotha am 15.10.2018
Bewertet: anderes Format

Ein Großartiges Buch, das jede Frau einmal zur Hand nehmen sollte.


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