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Slow Horses

Ein Fall für Jackson Lamb

Jackson Lamb Band 1

Mick Herron

(60)
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Beschreibung

River Cartwright ist ein ausgemusterter MI5-Agent, und er ist es leid, nur noch Müllsäcke zu durchsuchen und abgehörte Telefonate zu transkribieren. Er wittert seine Chance, als ein pakistanischer Jugendlicher entführt wird und live im Netz enthauptet werden soll. Doch ist das Opfer der, der er zu sein vorgibt? Und wer steckt hinter den Entführern? Die Uhr tickt, und jeder der Beteiligten hat seine eigene Agenda. Auch Rivers Chef.

Mick Herron, geboren 1963 in Newcastle-upon-Tyne, studierte Englische Literatur in Oxford, wo er auch lebt. Seine in London spielende ›Jackson-Lamb‹-Serie wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem CWA Gold Dagger for Best Crime Novel, dem Steel Dagger for Best Thriller und dem Ellery Queen Readers Award.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 29.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-07018-7
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18,8/12,3/3 cm
Gewicht 421 g
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Stefanie Schäfer
Verkaufsrang 84005

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Buchhändler-Empfehlungen

Nicole Krauß, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Eine Truppe ausgemusterter MI5 Agenten, alle haben sich einen gravierenden Fehler geleistet,um auf dem Abstellgleis zu landen. Einzig River will das so nicht hinnehmen, als es zu einem Zwischenfall kommt, beginnt er auf eigene Faust zu ermitteln. Very british! Bitte mehr davon!

Fabian Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein Agententhriller der etwas anderen Art, der vor allem durch ausgesprochen britischen Dialogwitz und die interessanten Figuren überzeugen kann. Der zweite Band steht schonauf der Leseliste...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
60 Bewertungen
Übersicht
23
22
9
5
1

Diese Nachfrage ist nervig!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 14.12.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Kaum hat man die e-books heruntergeladen kommt schon die Nachfrage wie es gefallen hat. Das ist äußerst lästig. Ich lese nicht so schnell und habe auch noch anderes zu lesen. Ich kann Ihre Nachfrage einfach wegklicken oder Ihnen sagen, dass Sie an Ihrem Algorithmus etwas ändern sollten. Oder bin ich der Einzige?

von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 16.09.2019
Bewertet: anderes Format

Dieser Agententhriller überzeugt von Seite 1 an! Toller Spannungsaufbau und eine überzeugende Story werden durch intelligente Dialoge abgerundet, denen die Prise Humor nicht fehlt.

Willkommen im Slough House
von Anja L. von "books and phobia" am 09.07.2019

Egal ob James Bond oder Ethan Hunt, was passiert eigentlich mit Agenten die ihren Arbeitsplatz geschädigt haben oder einen Einsatz vermasselten? Gerade bei Agenten mit Geheimhaltungsstatus dürfte es äußerst schwierig sein, diese einfach zu kündigen. Was mit ihnen allerdings geschehen könnte, zeigte mir „Slow Horses“. „S... Egal ob James Bond oder Ethan Hunt, was passiert eigentlich mit Agenten die ihren Arbeitsplatz geschädigt haben oder einen Einsatz vermasselten? Gerade bei Agenten mit Geheimhaltungsstatus dürfte es äußerst schwierig sein, diese einfach zu kündigen. Was mit ihnen allerdings geschehen könnte, zeigte mir „Slow Horses“. „Slough House“, das Haus bzw. die Abteilung für Agenten, die in ihrem schon sehr harten Job Fehler machten, aber nicht gekündigt werden können und nun Schreibarbeiten erledigen müssen. Das hier die Begeisterung nicht gerade fließt, konnte ich mir spätestens nach den ersten Seiten ganz klar vorstellen. Doch wer einmal Agent war, der bleibt es auch, weswegen die Chance auf eine Rückkehr gerne genutzt wurde. Der Fall an sich war spannend, da er sehr realistisch klang und zumindest mich doch sehr ergriff. Trotz allem lag der Fokus auf der Ermittlung und das packte gleich noch einmal mehr, da ich sowohl die Ermittlungen im MI5-Gebäude mitbekommen durfte, als auch die im Slough House. Jedoch zeigte sich hier schnell ein Problem und das war die schiere Masse an Charakteren. Ich kam irgendwann einfach nicht mehr mit, welcher Charakter, zu wem gehörte oder wer, für wen arbeitete. So ging für mich auch ein Stück der Handlung verloren, da ich mehr damit beschäftigt war, die Personen zuzuordnen. Hier schaffte es die detailreiche Welt mit seinen liebevollen Beschreibungen auch nicht darüber hinwegzusehen, dass ich zu den Personen keinen richtigen Draht fand. Sie blieben für mich Namen, ohne das ich Emotionen oder Gesichter mit ihnen Verbindung bringen konnte. Das war echt sehr schade, besonders da es sich um den ersten Band einer Reihe handeln sollte und die Dialoge unterhaltsame Gespräche bot. Leider blieb dann auch das Ende nicht wirklich im Gedächtnis hängen. Es konnte mich zwar mit seiner Vielschichtigkeit beeindrucken, verblasste aber zusehends. Auch wenn meine Meinung sehr negativ ausfiel, so möchte ich dem Diogenes Verlag trotzdem meine Hochachtung ausdrücken, da die Gestaltung des Buches, weit ab von ihrer Komfortzone lag und schon allein dadurch, meine Interesse auf sich gezogen hatte. Mein Fazit Fehler kann jeder mal machen, doch wer bei staatlichen Sicherheitssystemen arbeitet, der sollte besonders aufpassen. Die Herangehensweise und die Story boten mir eine interessante Facette der Geheimdienst-Arbeit, schaffte es aufgrund seiner Fülle an Charakteren und deren unmarkanten Personen nicht, mich zu überzeugen. Ich verirrte mich in der Geschichte und konnte seine Vielfalt schließlich nicht vollends auskosten.


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