Vom Ende der Einsamkeit

Roman

detebe Band 24444

Benedict Wells

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Beschreibung

Jules und seine beiden Geschwister wachsen behütet auf, bis ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben kommen. Als Erwachsene glauben sie, diesen Schicksalsschlag überwunden zu haben. Doch dann holt sie die Vergangenheit wieder ein. Ein berührender Roman über das Überwinden von Verlust und Einsamkeit und über die Frage, was in einem Menschen unveränderlich ist. Und vor allem: eine große Liebesgeschichte.

»Der Roman entwickelt einen Sog wie ein guter Krimi, lebensklug und voller Mitgefühl für seine Figuren. Mit Anfang dreißig schreibt Wells wie ein alter Meister.«
Martin Wolf / Literaturspiegel, Hamburg

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 26.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24444-1
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18/11,4/2,7 cm
Gewicht 268 g
Auflage 11. Auflage
Verkaufsrang 266

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Buchhändler-Empfehlungen

Jessica Hoyer, Thalia-Buchhandlung Passau

Ein Roman, der mich unglaublich gepackt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen hat. Mit einer drastischen und doch sehr überraschenden Wendung. Dennoch zeigt er, das es sich immer lohnt, weiter zu machen und wieder aufzustehen.

Ropafadzai Murenga, Thalia-Buchhandlung Hagen

Das erste Buch, das ich von dem Autor gelesen habe und ich würde nicht enttäuscht. Es erzählt von Familie, Freundschaft und auch Beziehungen. Ein sehr interresante Plot Twist und wenn man was zu abschalten braucht aber was auch gut geschrieben ist sucht, dieses hier ist perfekt!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
40 Bewertungen
Übersicht
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Komplette Melancholie
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 06.03.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dem wunderschönen Schreibstil kann ich mich nicht entziehen. Jedoch hat mir die allumfassende Melancholie der Geschichte dann doch häufig auf die Stimmung gedrückt. Habe dieses Buch mehrfach aus der Handgelegt und erst nach einigen Wochen wieder die Lust aufgebracht es erneut zu starten. Jetzt habe ich es gelesen und würde es em... Dem wunderschönen Schreibstil kann ich mich nicht entziehen. Jedoch hat mir die allumfassende Melancholie der Geschichte dann doch häufig auf die Stimmung gedrückt. Habe dieses Buch mehrfach aus der Handgelegt und erst nach einigen Wochen wieder die Lust aufgebracht es erneut zu starten. Jetzt habe ich es gelesen und würde es empfehlen. Jedoch nur den Personen die dafür in der richtigen Stimmung sind. Man wird unausweichlich in der Geschichte versinken und häufig mit dem Protagonisten mitleiden. Das ist sicherlich nicht für jeden etwas. Die allgemein eher düsteren Schilderungen lassen Momente der Freude noch viel mehr herausstechen. So erinnere ich mich noch sehr genau an einige der Schlüsselsätze in diesen heiteren Momenten die so wunderbar beschreiben wie es sich anfühlt nach einer turbulenten Phase ruhe finden zu können.

Brillantes Buch!
von einer Kundin/einem Kunden am 11.02.2021

Ich war sehr froh, trotz der Melancholie, die das Buch nahezu sofort in mir ausgelöst hat, weiterzulesen. Es hat sich mehr als gelohnt.

Schicksalsschläge, Verzweiflung und eine große Liebesgeschichte - 4/5 Sterne
von Julian E. am 11.01.2021

In diesem Buch von Benedict Wells geht es um Liebe, eine zu früh endende Kindheit für Jules und seine beiden Geschwister, ihr (mehr oder weniger) gemeinsames Erwachsenwerden und menschliche Enttäuschungen. Nach dem frühen Tod von Jules Eltern durch einen Autounfall stehen er und seine beiden Geschwister hilflos ohne Eltern da... In diesem Buch von Benedict Wells geht es um Liebe, eine zu früh endende Kindheit für Jules und seine beiden Geschwister, ihr (mehr oder weniger) gemeinsames Erwachsenwerden und menschliche Enttäuschungen. Nach dem frühen Tod von Jules Eltern durch einen Autounfall stehen er und seine beiden Geschwister hilflos ohne Eltern da. Ein schwerer Schicksalsschlag. Irgendwann kommen sie ins Internat und leben dort mehr nebeneinander her, anstatt füreinander da zu sein. Jeder kämpft sich gewissermaßen selbst durch die Pubertät durch. Erneut ein schweres Schicksal für den zurückgezogenen Jules. Ein Lichtblick in Jules‘ Leben ist Alva. Sie ist die einzige Mitschülerin, die Jules nicht ausgrenzt. Beide freunden sich an und - im Gegensatz zu den Protagonisten selbst - weiß der Leser, dass das zwischen beiden Liebe ist. Nachdem sich ihre Wege zunächst trennen, ist die Geschichte zwischen den beiden aber noch nicht auserzählt. Ob das Leben, wie Jules meint, ein „Nullsummenspiel“ ist und irgendwann alles Pech vorbei ist? Gibt es im Leben eine Garantie für ein bisschen Gerechtigkeit oder Glück? Sollte man nicht jeden einzelnen Moment intensiv genießen und daran festhalten? Dieser Roman regt in jedem Fall zum Nachdenken an. Er gefiel mir gut, wenn ich ihn auch in der Mitte etwas langatmig fand. Ganz so phänomenal wie es der Hype vermuten ließe, fand ich das Buch allerdings nicht. Insgesamt 4 von 5 Sternen.


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