Offshore

Ein Fall für Kostas Charitos

detebe Band 24452

Petros Markaris

(8)
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Beschreibung

Der Mord an einem Beamten wird in null Komma nichts aufgeklärt, doch Kommissar Charitos misstraut der Sache. Wie überhaupt alles um ihn herum zu schön ist, um wahr zu sein. Die Leute genießen das Leben, als hätte es nie eine Krise gegeben. Das schnelle Geld fordert jedoch seinen Tribut: Der Mord an dem Beamten war erst der Anfang.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 12.12.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24452-6
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18,4/11,4/2,3 cm
Gewicht 280 g
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Michaela Prinzinger
Verkaufsrang 61342

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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Mit 80 Jahren knallhart am Puls der Zeit ! Das aktuelle Geschehen und die Befindlichkeiten in Griechenland messerscharf analysiert und unterhaltsam aufbereitet. Möge er 100 werden

Der Wolf im Schafspelz

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Was? Wäre? Wenn? die eigene Integrität dem politischen Kalkül so sehr im Wege steht, dass selbst eingefleischte Feinde dazu raten, den Kopf unten zu halten... Charitos steckt in der Klemme - und mit ihm ganz Griechenland. Das Markaris ein realistischer Visionär ist, hat er ja schon in früheren Fällen bewiesen - und somit schleicht die Angst um mein Lieblingsurlaubsland (und somit ganz Europa) hier auf Freiersfüßen unheilvoll mich an.

Kundenbewertungen

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Wie man sich bettet, so liegt man
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 05.10.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Auch wenn der einzige Weg, eine Versuchung loszuwerden, ihr nachzugeben ist, bleibt der Herr Kommissar Kostas in den Fächern "Intrigenkunde" und "Ränkeschmieden" sitzen. So sinnt er über sein Dasein als blindes Huhn, das auch einmal ein Korn findet, und über vorauseilenden Gehorsam. Griechische Vorstellung: Unternehmen tun etwas... Auch wenn der einzige Weg, eine Versuchung loszuwerden, ihr nachzugeben ist, bleibt der Herr Kommissar Kostas in den Fächern "Intrigenkunde" und "Ränkeschmieden" sitzen. So sinnt er über sein Dasein als blindes Huhn, das auch einmal ein Korn findet, und über vorauseilenden Gehorsam. Griechische Vorstellung: Unternehmen tun etwas aus Patriotismus und nicht, um möglichst viel Gewinn zu machen. Schluss: Das Leben ist ungerecht. Kein Schwein interessiert sich mehr für die Armen.

Es geht wieder aufwärts,oder?
von einer Kundin/einem Kunden aus Darmstadt am 03.10.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Vordergründig scheint die wirtschaftliche Krise in Griechenland überwunden.Als sich allerdings Morde,die regelrechten Hinrichtungen ähneln, häufen und die Schuldigen Kommissar Charitos fast auf dem Tablett serviert werden,beginnt er immer mehr an der öffentlichen Version des Aufschwungs zu zweifeln. Wie immer ein sehr politisch... Vordergründig scheint die wirtschaftliche Krise in Griechenland überwunden.Als sich allerdings Morde,die regelrechten Hinrichtungen ähneln, häufen und die Schuldigen Kommissar Charitos fast auf dem Tablett serviert werden,beginnt er immer mehr an der öffentlichen Version des Aufschwungs zu zweifeln. Wie immer ein sehr politisches und aktuelles Thema verpackt in einen Krimi und garniert mit griechischem Lokalkolorit.Ein Lesegenuss,der nachdenklich macht.

Langweilig
von Bücher in meiner Hand am 28.09.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Langweilig Es ist wie immer: Adriani steckt in der Küche, Kostas meistens im Stau und seine Nase weiterhin in ihm dubios vorkommende Machenschaften. Durch all die Wiederholungen und anderen sich oft repetierenden Tätigkeiten ist dieser Band extrem langweilig. Seinem Team fehlt der Biss wirklich etwas erreichen zu wollen, den... Langweilig Es ist wie immer: Adriani steckt in der Küche, Kostas meistens im Stau und seine Nase weiterhin in ihm dubios vorkommende Machenschaften. Durch all die Wiederholungen und anderen sich oft repetierenden Tätigkeiten ist dieser Band extrem langweilig. Seinem Team fehlt der Biss wirklich etwas erreichen zu wollen, denn die viel zu einfachen Lösungen stinken gegen den Wind, aber nur Kostas fällt dies auf. Der Schluss ist müssig und nervig. Leider der langweiligste Kostas Charitos-Fall bisher.

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