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Uns gehört die Nacht

Roman

Als Elise Perez an einem trostlosen Winternachmittag in New Haven den Yale-Studenten Jamey Hyde kennenlernt, ahnt keiner, dass hier und jetzt ihrer beider Schicksal besiegelt wird. Was als obsessive Affäre beginnt, wird zu einer alles verändernden Liebe. Doch Elise ist halb Puerto-Ricanerin, ohne Vater und Schulabschluss aufgewachsen, und Jamey der Erbe einer sagenhaft reichen Familie von Investmentbankern. Wie weit sind sie bereit zu gehen?
Portrait
Jardine Libaire, geboren 1973 in New York, veröffentlichte Kurzgeschichten im 'New York Magazine', in der 'Los Angeles Review of Books' und in 'Elle' und wurde für ihre schriftstellerische Arbeit u.a. mit dem Hopwood Award, Dorothea Lange-Paul Taylor Prize und dem Glascock Poetry Prize ausgezeichnet. Sie ist Absolventin des Skidmore Colleges und hat einen MFA in Creative Writing der University of Michigan. Sie lebt in Austin, Texas, wo sie ehrenamtlich für Truth Be Told arbeitet, ein Hilfsprogramm für Frauen im Gefängnis.

Jardine Libaire, geboren 1973 in New York, veröffentlichte Kurzgeschichten im 'New York Magazine', in der 'Los Angeles Review of Books' und in 'Elle' und wurde für ihre schriftstellerische Arbeit u.a. mit dem Hopwood Award, Dorothea Lange-Paul Taylor Prize und dem Glascock Poetry Prize augezeichnet. Sie ist Absolventin des Skidmore Colleges und hat einen MFA in Creative Writing der University of Michigan. Sie lebt in Austin, Texas, wo sie ehrenamtlich für Truth Be Told arbeitet, ein Hilfsprogramm für Frauen im Gefängnis.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 25.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-30072-7
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 19,5/12,3/3 cm
Gewicht 412 g
Originaltitel White Fur
Auflage 2
Übersetzer Sophie Zeitz
Verkaufsrang 33.021
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

L. V. Schmidt, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wie ein roter Faden schlängelt sich die Hoffnung durch diese außergewöhnliche Liebesgeschichte. Die beinahe vulgäre Sprache verleiht der Geschichte ihren besonderen Glanz. Wie ein roter Faden schlängelt sich die Hoffnung durch diese außergewöhnliche Liebesgeschichte. Die beinahe vulgäre Sprache verleiht der Geschichte ihren besonderen Glanz.

„Ein Hotelzimmer, ein Liebespaar, und eine geladene Waffe...“

Ines Böcker, Thalia-Buchhandlung Essen

Schon die erste Szene dieses Romans hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Hat man sie gelesen, man will nicht mehr aufhören. Uns gehört die Nacht ist die Geschichte einer Amour fou, die sich zur Obsession wandelt und wird in der Rückblende erzählt: Jamey stammt aus einer wohlhabenden Bankiersdynastie, Elise aus einer ziemlich kaputten Famlie und lebt in einem heruntergekommenen Drogenviertel.
Trotzdem fühlen sich die beiden wie magisch voneinander angezogen und kommen irgendwann nicht mehr voneinander los - mit dramatischen Konsequenzen.
Stellenweise liest sich die Geschichte wie ein fiebriger Traum, unglaublich fesselnd und ergreifend.
Schon die erste Szene dieses Romans hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Hat man sie gelesen, man will nicht mehr aufhören. Uns gehört die Nacht ist die Geschichte einer Amour fou, die sich zur Obsession wandelt und wird in der Rückblende erzählt: Jamey stammt aus einer wohlhabenden Bankiersdynastie, Elise aus einer ziemlich kaputten Famlie und lebt in einem heruntergekommenen Drogenviertel.
Trotzdem fühlen sich die beiden wie magisch voneinander angezogen und kommen irgendwann nicht mehr voneinander los - mit dramatischen Konsequenzen.
Stellenweise liest sich die Geschichte wie ein fiebriger Traum, unglaublich fesselnd und ergreifend.

„Eine etwas andere Liebesgeschichte “

Martha Volk, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Wer auf Romantik hofft ist hier falsch! Zwei grundverschiedene Charaktere, die sich finden oder doch nicht??? Der Sprachstil ist toll, leider gibt es auch ein paar Längen, wobei die Geschichte mich trotzdem fasziniert hat. Wer auf Romantik hofft ist hier falsch! Zwei grundverschiedene Charaktere, die sich finden oder doch nicht??? Der Sprachstil ist toll, leider gibt es auch ein paar Längen, wobei die Geschichte mich trotzdem fasziniert hat.

Dora Roth, Thalia-Buchhandlung Lingen

Man hätte die Geschichte kürzer erzählen können und der Schreibstil wirkte teils aufgesetzt, allerdings auch ehrlich und direkt. Ein leidenschaftliches, leider etwas zu fades Buch. Man hätte die Geschichte kürzer erzählen können und der Schreibstil wirkte teils aufgesetzt, allerdings auch ehrlich und direkt. Ein leidenschaftliches, leider etwas zu fades Buch.

„Romeo und Julia modern“

Claudia Tross, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Eine etwas andere Liebesgeschichte! Hart, schmutzig, böse, leidenschaftlich, ungezähmt, besessen! Selten habe ich über ein derart unterschiedliches Liebespaar gelesen. Eine Obsession, der sich auch der Leser nicht entziehen kann! Eine etwas andere Liebesgeschichte! Hart, schmutzig, böse, leidenschaftlich, ungezähmt, besessen! Selten habe ich über ein derart unterschiedliches Liebespaar gelesen. Eine Obsession, der sich auch der Leser nicht entziehen kann!

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Obsessiv, hart, schmutzig, lebendig, eine Liebe wie Feuer und Benzin. Obsessiv, hart, schmutzig, lebendig, eine Liebe wie Feuer und Benzin.

Sarah Scheulen, Thalia-Buchhandlung Dorsten

Eine wilde und intensive Liebesgeschichte über ein ungleiches junges Paar, welches allen Widerständen trotzt. Sprachlich eindrucksvoll und überaus mitreißend - unbedingt lesen! Eine wilde und intensive Liebesgeschichte über ein ungleiches junges Paar, welches allen Widerständen trotzt. Sprachlich eindrucksvoll und überaus mitreißend - unbedingt lesen!

„Obsession ist Liebe ist Schicksal“

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

Juni 1987. In Zimmer 186 des Wagon Wheel Inn kniet Elise auf einem mandarinenfarbenen Teppich und hält das Gewehr, den Lauf gegen Jameys Brust gedrückt. „Liebst du mich denn nicht?“ fragt er leise, verzweifelt. „Elise. Komm schon. Liebst du mich nicht?“ …..Von jetzt auf gleich hat es Jardine Libaire geschafft, mit diesen ersten Sätzen einen Sturm zu entfesseln und man kann gar nicht anders, als sich in diese packende, hypnotische sowie tragische Liebesgeschichte um Elise und Jamey hineinziehen zu lassen, die oberflächlich betrachtet keinerlei Gemeinsamkeit verbindet, jedoch eine tiefe, alles verzehrende Liebe füreinander teilen. Juni 1987. In Zimmer 186 des Wagon Wheel Inn kniet Elise auf einem mandarinenfarbenen Teppich und hält das Gewehr, den Lauf gegen Jameys Brust gedrückt. „Liebst du mich denn nicht?“ fragt er leise, verzweifelt. „Elise. Komm schon. Liebst du mich nicht?“ …..Von jetzt auf gleich hat es Jardine Libaire geschafft, mit diesen ersten Sätzen einen Sturm zu entfesseln und man kann gar nicht anders, als sich in diese packende, hypnotische sowie tragische Liebesgeschichte um Elise und Jamey hineinziehen zu lassen, die oberflächlich betrachtet keinerlei Gemeinsamkeit verbindet, jedoch eine tiefe, alles verzehrende Liebe füreinander teilen.

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Dreckig böse gut...richtig gut!!! Obsessive Liebe und eine Geschichte, in die man hinein gezogen wird. Man kann sich ihr nicht widersetzen. Genauso geht es Elise mit Jamey. Dreckig böse gut...richtig gut!!! Obsessive Liebe und eine Geschichte, in die man hinein gezogen wird. Man kann sich ihr nicht widersetzen. Genauso geht es Elise mit Jamey.

Andrea Rauh, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Die atemberaubende Story einer Beziehung wie Feuer und Benzin, schonungslos, leidenschaftlich, kompromisslos! Die atemberaubende Story einer Beziehung wie Feuer und Benzin, schonungslos, leidenschaftlich, kompromisslos!

„So wilde Freude nimmt ein wildes Ende....“

Vera Theus, Thalia-Buchhandlung Solingen

Schrieb einst Shakespeare.
Was bedeuten Regeln, was bedeuten Unterschiede?
Jamey ist der Erbe eines bedeutenden Namens, Yale Student und von der Schicksalsgöttin geküsst.
Elise ist eine Lebenskünstlerin, ohne Ziel oder große Träume.
Obwohl es niemand wollte oder gar befürwortet geben sich diese beiden grundverschiedene Menschen, das wovon viele träumen und wenige bekommen:
Eine ehrliche, schonungslose, herrlich wilde, alles verzehrende Liebe, die sie fast auffrisst und doch auch so sehr beglückt.
Ein hypnotisches, ein wundervolles, intensives Buch.
Schrieb einst Shakespeare.
Was bedeuten Regeln, was bedeuten Unterschiede?
Jamey ist der Erbe eines bedeutenden Namens, Yale Student und von der Schicksalsgöttin geküsst.
Elise ist eine Lebenskünstlerin, ohne Ziel oder große Träume.
Obwohl es niemand wollte oder gar befürwortet geben sich diese beiden grundverschiedene Menschen, das wovon viele träumen und wenige bekommen:
Eine ehrliche, schonungslose, herrlich wilde, alles verzehrende Liebe, die sie fast auffrisst und doch auch so sehr beglückt.
Ein hypnotisches, ein wundervolles, intensives Buch.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
55 Bewertungen
Übersicht
19
23
8
4
1

Zwei Welten treffen aufeinander und kommen nicht mehr voneinander los
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 23.03.2019

Elise Perez und Jamey Hyde sind Nachbarn in New Haven, stammen jedoch aus zwei ganz unterschiedlichen Welten. Elise hat keinen Highschool-Abschluss und ist mit zwanzig von zu Hause weggegangen, ohne sich zu verabschieden. Jetzt hält sie sich jetzt mit einem Job in einem Fischgeschäft über Wasser. Jamey studiert in... Elise Perez und Jamey Hyde sind Nachbarn in New Haven, stammen jedoch aus zwei ganz unterschiedlichen Welten. Elise hat keinen Highschool-Abschluss und ist mit zwanzig von zu Hause weggegangen, ohne sich zu verabschieden. Jetzt hält sie sich jetzt mit einem Job in einem Fischgeschäft über Wasser. Jamey studiert in Yale, er stammt aus einer wohlhabenden und einflussreichen Familie. An einem Tag im Januar 1986, Elise wohnt schon drei Monate neben der WG von Jamey und Matt, wird sie von den beiden hereingebeten. Von da an treffen sie und Jamey sich regelmäßig. Während Elise sich Hoffnungen auf mehr macht ist Jamey sich sicher, dass sie für ihn nur jemand ist, mit dem er eine Weile Sex haben kann. Doch die beiden kommen nicht mehr voneinander los. Das missfällt bald nicht nur Matt, sondern auch Jameys Familie. Das Buch beginnt mit einer Szene im Juni 1987. Elise und Jamey befinden sich in einem Motel in Wyoming und sie drückt seit über zwei Stunden ein Gewehr gegen seine Brust. Was sind die Hintergründe dieser Szene? Um diese Frage zu beantworten springt die Geschichte zurück in den Januar 1986 und nimmt den Leser ab dort mit von Monat zu Monat. Elise lebt in der heruntergekommenen Wohnung des schwulen Robbie, seit der sie schlafend im Auto seines Lovers aufgelesen hat. Sie hat ohne Plan ihre Familie hinter sich gelassen, wollte nur weg. Das weiße Townhouse nebenan hat sie immer im Blick, bis sie beschließt, mit einem kleinen Trick von den beiden Yale-Studenten hineingebeten zu werden. Das erste Aufeinandertreffen ist kurz und hinterlässt trotzdem Eindruck. Elise nimmt kein Blatt vor dem Mund und beleidigt Matt, der ihr das übel nimmt. Robbie kann nicht verstehen, was sie bei den reichen Jungs will. Doch Jamey hat keine Lust mehr, mit dem Strom zu schwimmen und das zu tun, was von ihm verlangt wird. Er ist fasziniert von der unvornehmen Elise, der auch er nicht mehr aus dem Kopf geht. Die Autorin zeichnet mit ihren Worten Bilder von den dreckigen Seiten der Stadt und des Lebens. In kurzen Szenen werden oft Dinge wie dampfende Taubenkacke beschrieben genauso wie Sex-Einladungen von Fremden im Waschsalon per Griff an den Schwanz. Vor dieser trostlosen Kulisse kommen sich Jamey und Elise näher. Jamey handelt aus einer Mischung von Perspektivlosigkeit und Rebellion heraus, während Elise weiß, dass er nicht in ihrer Liga spielt und sich trotzdem wünscht, dass da mehr ist. Deswegen und vielleicht auch, weil das ihre Vorstellung einer Liebschaft ist, erniedrigt sie sich beim Sex, den die beiden ständig haben und der vor allem zu Beginn auch immer wieder geschildert wird. Mir persönlich waren das zu viele zu vulgäre Szenen, ohne dass die Handlung vorankam. Die beiden sind nicht gut füreinander, das merkt der Leser und das spiegelt das Umfeld den beiden auch wieder. Doch während vor allem Jamey noch glaubt, dass er das Ganze jederzeit beenden kann ist klar, dass das nicht so einfach funktionieren wird. Dafür ist die emotionale Abhängigkeit zu schnell zu groß geworden. Und warum sollten die beiden auch nicht zusammen sein, wenn das ist, was sie wollen? Sie sperren sich gegen gut gemeinte und zunehmend energische Ratschläge, getrennte Wege zu gehen. Das wiederholt sich in ähnlicher Art und Weise mit zunehmend scharfen Konsequenzen. Zum Schluss hin gibt es eine besonders dramatische Entwicklung, auf die schon die Anfangsszene hindeutete. Auf mich machte das den Eindruck, als hätte die Autorin irgendwie noch etwas Spannung in die sonst dahinplätschernde Handlung bringen wollen. Unterschicht trifft Oberschicht: In „Uns gehört die Nacht“ finden Elise und Jamey trotz gänzlich verschiedener Hintergründe zueinander und kommen nicht mehr voneinander los trotz aller Konsequenzen, die das hat. Eine Beziehung gegen alle Widerstände wird geschildert, für mich jedoch mit zu viel Sex und zu wenig Tempo.

Nichts für mich
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 14.10.2018

Elise Perez hat sich in ihren Nachbarn Jamey verliebt. Weil sie aus der Unterschicht kommt und er der Erbe einer reichen Familie ist, wird ihrer Liebe keine Zukunft vorausgesagt, im Gegenteil, Elise wird unterstellt, dass sie sich nur an sein Geld heranmachen will. Doch zwischen den beiden entwickelt sich... Elise Perez hat sich in ihren Nachbarn Jamey verliebt. Weil sie aus der Unterschicht kommt und er der Erbe einer reichen Familie ist, wird ihrer Liebe keine Zukunft vorausgesagt, im Gegenteil, Elise wird unterstellt, dass sie sich nur an sein Geld heranmachen will. Doch zwischen den beiden entwickelt sich die Liebe ihres Lebens. Wird sie eine Zukunft haben? Der Stoff zu diesem Buch ist nicht neu: Armes Mädchen ohne jede Chance im Leben trifft superreichen Erben, und ihre Liebe wird mit jedem Angriff von außen mehr gefestigt. Leider hat mich der Schreibstil des Buches so geärgert, dass ich immer wieder Durchhänger beim Lesen hatte. Vor allem am Anfang wird die Handlung von vielen Beschreibungen dominiert, die ins Obszöne abdriften. Später verändert sich das, es tauchen auch sehr einfühlsame Passagen auf, und erst dann hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte ihre beiden Protagonisten überhaupt ernst nimmt. Doch die Sexszenen ziehen sich durchs gesamte Buch, in einem recht unnötigen Detailreichtum, das finde ich hier eher unpassend. Sollte es vielleicht sogar ablenken von den beiden Liebenden, deren Charakter mir zu oft aufs Sexuelle reduziert wurde und ansonsten eher blass blieb? Es gelang mir im Verlauf der Geschichte eher selten, Elise und Jamey wirklich ernst zu nehmen und ihre Motivationen nachzuvollziehen. Schade, dieses Buch hat mich überhaupt nicht fesseln können. Ich finde, man muss es nicht gelesen haben.

Interessante Geschichte, schwache Umsetzung
von einer Kundin/einem Kunden am 27.09.2018

Inhalt: Elise,Tochter aus einer zerrütteten Familie,lernt auf einer Party den Studenten Jamey Hyde kennen,einen Sohn aus reichem Hause.Beide beginnen eine heiße Affäre,die sich nach und nach zu einer echten Beziehung wandelt.Können sie die gesellschaftlichen Barrieren überwinden? Meine Meinung: Das Thema dieses Buches ist sicherlich nicht neu, jedoch aufgrund verschiedener... Inhalt: Elise,Tochter aus einer zerrütteten Familie,lernt auf einer Party den Studenten Jamey Hyde kennen,einen Sohn aus reichem Hause.Beide beginnen eine heiße Affäre,die sich nach und nach zu einer echten Beziehung wandelt.Können sie die gesellschaftlichen Barrieren überwinden? Meine Meinung: Das Thema dieses Buches ist sicherlich nicht neu, jedoch aufgrund verschiedener Facetten immer wieder interessant. Leider kam ich mit dem Schreibstil überhaupt nicht zurecht,er wechselte zwischen behutsam ,teilweise romantisch und extrem obszön. Die detaillierte Beschreibung der Sexszenen war teilweise mehr als peinlich. Durch diesen Wechsel war es mir nicht möglich, eine Beziehung zu den Protagonisten aufzubauen. Fazit : Die Geschichte hätte definitiv Potenzial gehabt, was hier leider nicht ausgeschöpft wurde.