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Bernsteinstaub

(22)
Warum kommt es uns manchmal so vor, als ob die Zeit unterschiedlich schnell vergeht?
Ophelia hat sich darüber nie wirklich Gedanken gemacht, bis sie eines Tages beginnt, die Zeit zu sehen. Denn Ophelia ist eine Zeitlose und besitzt die seltene Gabe, die Zeitströme zu beeinflussen. Doch kaum hat sie von diesen Fähigkeiten erfahren, spielt die Zeit plötzlich überall auf der Welt verrückt. Gemeinsam mit dem mysteriösen Leander muss Ophelia die Ursache für das Zeitchaos finden. Dabei kommen sie einem Geheimnis auf die Spur, das die gesamte Welt der Zeitlosen auf den Kopf stellen wird.

In ihrem neuen Jugendbuch für Leser ab 12 Jahren zaubert SERAPH-Gewinnerin Mechthild Gläser eine Geschichte voller Fantasie, Originalität und zarter Romantik, bei der man beim Lesen die Zeit am liebsten immer wieder zurückspulen möchte!
Rezension
Top-Fantasy!“
Popcorn

„,Bernsteinstaub‘ ist ein origineller Fantasy-Roman über die Zeit mit zarter Romanze.“
Westfalen-Blatt

„Mechthild Gläser bleibt ein weiteres Mal ihrem Hang zu magischen Geschichten treu und erzählt eine fantastische Geschichte, die trotzdem in sich schlüssig aufgebaut ist.“
Mathias Ziegler, Wiener Zeitung
Portrait
Mechthild Gläser wurde im Sommer 1986 in Essen geboren. Auch heute lebt und arbeitet sie im Ruhrgebiet, wo sie sich neben dem Schreiben ihrem Medizinstudium widmet und außerdem ab und an unfassbar schlecht Ballett tanzt – aber nur, wenn niemand hinsieht. Sie liebt es, sich fantasievolle Geschichten auszudenken, und hat früh damit begonnen, sie zu Papier zu bringen. Inspiration dafür findet sie überall, am besten jedoch bei einer Tasse Pfefferminztee.Hier geht es zur Webseite von Mechthild Gläser: www.mechthild-glaeser.de
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 464
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 24.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7855-8860-4
Verlag Loewe
Maße (L/B/H) 21,6/15,2/4,2 cm
Gewicht 710 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 36.241
Buch (gebundene Ausgabe)
19,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Marcel Armlich, Thalia-Buchhandlung Düren

Gläser erzählt nach den Buchspringern wieder eine fantasiereiche Geschichte, die zu bezaubern und packen weiß. Was würdest du tun, wenn du die Zeit beeinflussen könntest? Gläser erzählt nach den Buchspringern wieder eine fantasiereiche Geschichte, die zu bezaubern und packen weiß. Was würdest du tun, wenn du die Zeit beeinflussen könntest?

„Phantastische Zeitreise “

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Eine magische Geschichte für junge LeserInnen, die einen Mix aus Spannung, Liebe, Humor, Fantasy und Magie mögen. Wie aus dem Nichts muss Ophelia sich damit abfinden eine Zeitlose zu sein, eine die die Zeit anhalten, vor- oder zurückdrehen kann. Ein eigentlich ganz reizvolles Dasein. Als die Zeit dann eines Tages am Zahnrad dreht, ist Ophelias Kenntnis gefragt. Gemeinsam mit dem geheimnisvollen Leander macht sie sich auf eine aufregende Suche nach dem Störenfried. Eine schöne Idee für einen Jugendroman. Der flüssige Schreibstil wird selbst Lesemuffeln gefallen. Eine magische Geschichte für junge LeserInnen, die einen Mix aus Spannung, Liebe, Humor, Fantasy und Magie mögen. Wie aus dem Nichts muss Ophelia sich damit abfinden eine Zeitlose zu sein, eine die die Zeit anhalten, vor- oder zurückdrehen kann. Ein eigentlich ganz reizvolles Dasein. Als die Zeit dann eines Tages am Zahnrad dreht, ist Ophelias Kenntnis gefragt. Gemeinsam mit dem geheimnisvollen Leander macht sie sich auf eine aufregende Suche nach dem Störenfried. Eine schöne Idee für einen Jugendroman. Der flüssige Schreibstil wird selbst Lesemuffeln gefallen.

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Zeit ist form- und wandelbar. Diese Idee wird fantastisch umgesetzt.
Die Hauptfigur Ophelia verschlägt es aus Berlin über Paris nach Rom, wo sie ihre Gabe dringend benötigt.
Zeit ist form- und wandelbar. Diese Idee wird fantastisch umgesetzt.
Die Hauptfigur Ophelia verschlägt es aus Berlin über Paris nach Rom, wo sie ihre Gabe dringend benötigt.

Verena Schneider, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Können die beiden das Rätsel rund um das Zeitchaos lösen? Eine spannende Reise beginnt! Können die beiden das Rätsel rund um das Zeitchaos lösen? Eine spannende Reise beginnt!

Lisa Leibrandt, Thalia-Buchhandlung Brandenburg

Überraschend anders! Tolle Geschichte, mit interessanter Erklärung für die selektive Zeitwahrnehmung :) und super Protagonisten! Mechthild Gläser macht immer wieder Spaß! Überraschend anders! Tolle Geschichte, mit interessanter Erklärung für die selektive Zeitwahrnehmung :) und super Protagonisten! Mechthild Gläser macht immer wieder Spaß!

„Ein grandioses Zeitschleifen-Abenteuer.“

V. Harings

Ein faszinierendes, fantastisches und schönes Abenteuer das Ophelia und uns in die Zeitströme dieser Welt entführt. Doch als die Ströme außer Kontrolle geraten, scheint alles auseinander zu brechen. Kann Ophelia das Rästel lösen?
Endlich eine neue Idee im Fantasy-Genre.
Ein faszinierendes, fantastisches und schönes Abenteuer das Ophelia und uns in die Zeitströme dieser Welt entführt. Doch als die Ströme außer Kontrolle geraten, scheint alles auseinander zu brechen. Kann Ophelia das Rästel lösen?
Endlich eine neue Idee im Fantasy-Genre.

Tamara Behl, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Ein tolles Märchen über Zeitlosigkeit und den Herrn der Zeit, verpackt in einem hübschen Gewand und gespickt mit berühmten Persönlichkeiten. Rundum gelungen! Ein tolles Märchen über Zeitlosigkeit und den Herrn der Zeit, verpackt in einem hübschen Gewand und gespickt mit berühmten Persönlichkeiten. Rundum gelungen!

Karen Rogge, Thalia-Buchhandlung Köln

Zeitmagie vom Feinsten, ein Buch, das einen von der ersten bis zur letzten Seite mitreißt und erst wieder durchatmen lässt, wenn man es zu Ende gelesen hat. Zeitmagie vom Feinsten, ein Buch, das einen von der ersten bis zur letzten Seite mitreißt und erst wieder durchatmen lässt, wenn man es zu Ende gelesen hat.

„Großartige Fantasy“

Margit Leistner-Busch, Thalia-Buchhandlung Hof

Diese All Age Fantasygeschichte kommt etwas ungewöhnlich daher und gerade deshalb fasziniert sie von Anfang an. Die junge Protagonistin besticht durch großen Mut und Vernunft. Ein Ereignis jagt das nächste und dadurch wird die Spannung gehalten. Bis zum Schluss bleibt die Frage offen, ob die Heldin dieses Abenteuer überlebt.
Klug, außergewöhnlich und fesselnd, für alle Fans von Gesa Schwartz.
Diese All Age Fantasygeschichte kommt etwas ungewöhnlich daher und gerade deshalb fasziniert sie von Anfang an. Die junge Protagonistin besticht durch großen Mut und Vernunft. Ein Ereignis jagt das nächste und dadurch wird die Spannung gehalten. Bis zum Schluss bleibt die Frage offen, ob die Heldin dieses Abenteuer überlebt.
Klug, außergewöhnlich und fesselnd, für alle Fans von Gesa Schwartz.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
10
10
2
0
0

Nur ein Körnchen Staub im Laufe der Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 04.12.2018

Für denjenigen, der sich langweilt, scheint die Zeit nur so dahinzukriechen. Für denjenigen, der sich mit Freude und Eifer einer Sache widmet, vergeht die Zeit wie im Flug. Das sich dahinter nicht einfaches Zeitempfinden, sondern etwas ganz anderes, viel größeres verbirgt, erfährt Ophelia, als sie beginnt Staub zu sehen.... Für denjenigen, der sich langweilt, scheint die Zeit nur so dahinzukriechen. Für denjenigen, der sich mit Freude und Eifer einer Sache widmet, vergeht die Zeit wie im Flug. Das sich dahinter nicht einfaches Zeitempfinden, sondern etwas ganz anderes, viel größeres verbirgt, erfährt Ophelia, als sie beginnt Staub zu sehen. Nicht nur ein paar Flusen in der Ecke, sondern Ströme von Staub, die offenbar zielgerichtet fließen. Ophelia gehört zu den Zeitlosen, die Zeitströme sehen und beeinflussen können. Allerdings scheint die Zeit auf der Welt ordentlich durcheinander gekommen zu sein und Ophelia soll an einem Turnier teilnehmen, dessen Aufgaben darin besteht, dieses Chaos wieder in Ordnung zu bringen. Mechthild Gläser gelingt es in ?Bernsteinstaub? wunderbar, ein so komplexes und schwer greifbares Thema wie Zeit verständlich und logisch zu einer Geschichte zu verweben. Dabei lässt sie die Geschichte sich in ihrer eigenen Dynamik entwickeln, wodurch man Einblick in die einzelnen Motivationen der Charaktere, aber auch über das Konstrukt der Zeit an sich erhält. Protagonistin der Geschichte ist ganz klar Ophelia, allerdings wird abwechselnd sowohl aus ihrer als auch aus der Sicht von Leander, ebenfalls Zeitloser und Teilnehmer des Turniers, erzählt. Erwartungsgemäß entwickelt sich zwischen den beiden eine Liebesgeschichte, die allerdings weder besonders betont noch in den Fokus gerückt wird. Hauptthema der Geschichte ist ganz klar die Zeit, der Umgang mit ihr und ihre Verwirrung. Einige Figuren sind erkennbar auf das Hauptmotiv des Buches ausgerichtet, was auch zu ?sprechenden? Namen führt. Diese geben bei dem einen oder anderen Charakter auch Aufschluss über das Verhalten, was bei Shakespeare- oder Mythologiekennern für Vermutungen sorgt, wie die Geschichte denn wohl ausgehen könnte. Allerdings weiß Mechthild Gläser, vor allem zum Ende der Geschichte hin, auch noch die eine oder andere überraschende Wendung einzubauen. Zwar ist die Geschichte von Verlagsseite ab 12 Jahren empfohlen, was eher auf ein Jugendbuch schließen lässt, allerdings sorgen das Thema Zeit sowie der eine oder andere Verweis auf eben Shakespeare oder die Mythologie dafür, dass sicherlich auch erwachsene Leser gerne in ?Bernsteinstaub? eintauchen.

Bernsteinstaub
von einer Kundin/einem Kunden am 17.10.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Eine schöne Geschichte die einem die Zeit vergessen lässt. Schöner Stil und eine interessante Handlung.

Eine spannende Story, die mich begeistern und fesseln konnte.
von Uwes-Leselounge am 30.08.2018

STORYBOARD: Ophelia lebt zusammen mit ihrer Mutter und ihrem Stiefbruder in Berlin. Ihr Leben wurde seit dem Tod ihres Vaters vor acht Jahren nicht gerade leichter und als sie beginnt Sand zu sehen, der wie ein Rinnsal auf sie zuläuft, vermutet sie, dass sie nun verrückt wird. Während einer Diskussion... STORYBOARD: Ophelia lebt zusammen mit ihrer Mutter und ihrem Stiefbruder in Berlin. Ihr Leben wurde seit dem Tod ihres Vaters vor acht Jahren nicht gerade leichter und als sie beginnt Sand zu sehen, der wie ein Rinnsal auf sie zuläuft, vermutet sie, dass sie nun verrückt wird. Während einer Diskussion mit ihrer Mutter in der Küche beginnt plötzlich überall grauer Sand zu rieseln und Ophelia versteht die Welt nicht mehr. Doch ihre Mutter reagiert völlig gelassen und greift zum Handy und ruft die Großtante in Paris an. Als Tante und Onkel kurze Zeit später in Berlin eintreffen und Ophelia mit auf eine Fahrt durch die Kanalisation bis nach Paris mitnehmen, zweifelt sie immer mehr an ihrem Verstand. In Paris erfährt Ophelia endlich, was mit ihr nicht stimmt und sie dank einer Gabe, die Zeit sehen und auch die Zeitströme beeinflussen kann. Als immer mehr seltsame Vorkommnisse auf der Welt geschehen, versuchen der etwas seltsam anmutende Leander, Ophelia sowie Grete und Darius hinter das Geheimnis zu gelangen. MEINUNG: Ich muss glaube ich nicht mehr erwähnen, dass ich Geschichten über die Zeit und allem, was damit in Zusammenhang steht, sehr gerne lese. Deshalb war ich auch sofort davon angetan, als ich von "Bernsteinstaub" von Mechthild Gläser erfuhr. Die Geschichte liest sich, dank des wunderbaren und bildlichen Schreibstils der Autorin sowie dem spanndenen und sehr interessanten Plot recht zügig. Ohne große Einleitung wird der Leser mehr oder weniger sofort in die Handlung hineingeworfen und rätselt gemeinsam mit Ophelia, was es mit diesem grauen Sand, den sie neuerdings überall sieht, auf sich hat. Gerade diese Idee des Sandes und der Zeitströme sowie das Reisen in Booten, die durch den Sand wie auf einem Fluß fahren, konnte mich begeistern. Ophelia ist ein Mädchen im Teeanageralter. Vor acht Jahren hat sie bei einem Autounfall, in dem sie selbst im Fahrzeug gesessen hatte, ihren Vater verloren. Noch immer vermisst sie ihn sehr und ist davon überzeugt, dass bei diesem Unfall nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein kann. Doch niemand will ihr glauben. Da sie noch immer nach Hinweisen sucht, ist das Verhältnis zu ihrer Mutter und älteren Schwester Grete, die in Paris auf eine Musikschule geht, sehr schwierig. Als Ophelia immer häufiger den grauen Sand in ihrer Nähe sieht, beginnt sie zu glauben, dass sie verrückt wird. Als bei einem Streit mit ihrer Mutter überall Sand sichtbar wird, reagiert die Mutter völlig nüchtern und ruft die Großtante in Paris an. Ophelia versteht die Welt und erst recht ihre Mutter nicht mehr. Kurzerhand findet sie sich in der Kanalisation auf einer Barke fahrend in einem Sandfluß wider, mit dem Ziel Paris. Was geschieht nur mit ihr und was hat es mit diesem ganzen Sand auf sich? Ophelia machte es mir zu Beginn nicht ganz einfach, sie zu mögen, da ich sie als leicht egoistisch empfand. Doch im weiteren Verlauf der Story legte sich bei mir dieses Gefühl und als sich ihre Fragen beantworteten, regte sich ihr Mut und Gerechtigkeitssinn, was mir sehr gut gefiel. Ihre Schwester Grete konnte mich nicht für sich einnehmen, da sie sehr herablassend gegenüber Ophelia war. Obwohl sie die Ältere ist, kam sie mir leicht unreif vor. Zu gute halten muss man ihr jedoch, dass sie ein großes Ziel verfolgt und alles dafür tun würde. Trotzdem fehlte mir die Geschwisterliebe. Leander widerum mochte ich. Seine Gabe ist sehr belastend für ihn und ich konnte daher sein Handeln mehr als verstehen und nachvollziehen. Ich hätte genauso gehandelt, wäre ich an seiner Stelle gewesen. Das Zusammenspiel zwischen ihm und Ophelia gefiel mir ebenfalls. Auf Grund des vorangeschrittenen Alters des Herrn der Zeit, ist es Tradition, dass innerhalb der vier Familien die jüngsten Nachkommen am sogenannten "Bernsteinturnier" teilnehmen. Die Gewinnerin oder der Gewinner wird die Pflichten des Herrn der Zeit übernehmen, dem eine äußerst wichtige Aufgabe zuteil wird. Als wäre dieses Turnier nicht schon schwierig genug, müssen zudem Leander, Ophelia, Grete und Darius die durcheinander geratenen Zeitströme wieder in Ordnung bringen. Äußerst gespannt verfolgte ich den Wettstreit sowie die Reise der vier um die Welt, hoffte und bangte mit ihnen, ob es ihnen gelingen würde, die ihnen gestellten Aufgaben zu bewältigen. FAZIT & BEWERTUNG: "Bernsteinstaub" von Mechthild Gläser (Loewe) konnte mich mit der tollen Idee und dem bildlichen Schreibstil fast restlos begeistern. Die Geschichte ist spannend und fesselt den Leser regelrecht an die Seiten. Gerade die interessante Geschichte um die Themen wie den Wunsch nach Unsterblichkeit, Kontrolle der Zeit und so eventuell den Kreislauf der Welt zu bestimmen, finde ich mehr als gelungen, weshalb ich sehr gute 4,5 von 5 Nosinggläser vergebe.