Meine Filiale

Bernsteinstaub

Mechthild Gläser

(31)
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
19,95
19,95
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

gebundene Ausgabe

19,95 €

Accordion öffnen
  • Bernsteinstaub

    Loewe

    Sofort lieferbar

    19,95 €

    Loewe

eBook (ePUB)

14,99 €

Accordion öffnen
  • Bernsteinstaub

    ePUB (Loewe )

    Sofort per Download lieferbar

    14,99 €

    ePUB (Loewe )

Beschreibung

Warum kommt es uns manchmal so vor, als ob die Zeit unterschiedlich schnell vergeht?
Ophelia hat sich darüber nie wirklich Gedanken gemacht, bis sie eines Tages beginnt, die Zeit zu sehen. Denn Ophelia ist eine Zeitlose und besitzt die seltene Gabe, die Zeitströme zu beeinflussen. Doch kaum hat sie von diesen Fähigkeiten erfahren, spielt die Zeit plötzlich überall auf der Welt verrückt. Gemeinsam mit dem mysteriösen Leander muss Ophelia die Ursache für das Zeitchaos finden. Dabei kommen sie einem Geheimnis auf die Spur, das die gesamte Welt der Zeitlosen auf den Kopf stellen wird.

In ihrem neuen Jugendbuch für Leser ab 12 Jahren zaubert SERAPH-Gewinnerin Mechthild Gläser eine Geschichte voller Fantasie, Originalität und zarter Romantik, bei der man beim Lesen die Zeit am liebsten immer wieder zurückspulen möchte!

"Der Anfang ist von hoher Sogwirkung, das Finale überraschend spannend, dazwischen punktet die 32-jährige Autorin mit flottem Tonfall und hat stets ein Augenzwinkern parat."
Helmut Santhler, Der Standard

"Eine großartige Geschichte, die Fantasy-Fans begeistern wird. Sehr dicht in den Abläufen, mystisch und mit anregender Sprache malt Mechthild Gläser wahre Gemälde für ihre Leser."
Andrea Wedan, Buchkultur

"Top-Fantasy!"
Popcorn

"Mechthild Gläser bleibt ein weiteres Mal ihrem Hang zu magischen Geschichten treu und erzählt eine fantastische Geschichte, die trotzdem in sich schlüssig aufgebaut ist."
Mathias Ziegler, Wiener Zeitung

„,Bernsteinstaub‘ ist ein origineller Fantasy-Roman über die Zeit mit zarter Romanze.“
Westfalen-Blatt

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 464
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 24.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7855-8860-4
Verlag Loewe
Maße (L/B/H) 21,6/15,2/4,2 cm
Gewicht 710 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 1336

Buchhändler-Empfehlungen

Liebe und Zeit überdauern alles, auch den Tod

Vero Engelken, Thalia-Buchhandlung Lemgo

Wenn die Zeit mal schneller oder mal langsamer vergeht, dann hat es meist etwas damit zutun, dass es wieder eine Verknotung im Zeitstrom gibt. Dann kommen die Zeitlosen zum Einsatz um diese Verknotungen zu lösen. Die Zeitlosen sind ganz normale Menschen, aber sie besitzen die Fähigkeit den Zeitstrom zu sehen. Wie Ophelia, die eigentlich lieber an der Ostsee im Pfadfinderlager wäre und die den Tod ihres Vaters noch nicht verkraftet hat, denn Ophelia war die einzige die mit dabei gewesen ist. Im Auto, als der Baum und der Zaun plötzlich da gewesen waren. Und der Junge ...

Zeit und Zeitströme..

Judith Wolf, Thalia-Buchhandlung Münster

Kannst du die Zeit sehen und fühlen? Wie kommt es, das Zeit unterschiedlich lang oder kurz wahrgenommen wird? Ophelia kann Zeit sehen und wird durch ihre Gabe direkt in ein rasantes Abenteuer gezogen und muss erkennen, dass das Leben als Zeitsehende sehr turbulent und Gefährlich sein kann. Eine fantastische Idee und ein tolles Buch zu einem besonderen Thema!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
15
14
2
0
0

Magische, mysteriöse Zeitgeschichte
von Annika aus Hamburg am 11.11.2019

Bernsteinstaub ist ein magisches, einzigartiges Urban Fantasy Buch! Bis auf einige Kleinigkeiten und Klischees fand ich es sehr gut und unterhaltsam und es war sehr flüssig zu lesen. Die Idee, dass es Menschen gibt, die die Zeit sehen (und manipulieren) können, fand ich super interessant. Es war mal etwas ganz Anderes. Klar g... Bernsteinstaub ist ein magisches, einzigartiges Urban Fantasy Buch! Bis auf einige Kleinigkeiten und Klischees fand ich es sehr gut und unterhaltsam und es war sehr flüssig zu lesen. Die Idee, dass es Menschen gibt, die die Zeit sehen (und manipulieren) können, fand ich super interessant. Es war mal etwas ganz Anderes. Klar gibt es hier und da Klischees (zB die Hauptperson), aber im Großen und Ganzen haben diese mich nicht gestört. Der Schreibstil ist flüssig und locker, so dass man schnell eine Verbindung zu Ophelia aufbauen kann. Einige Kapitel sind auch in der 3. Person aus Leander's Sicht geschrieben, was ich interessant fand und die geheimnisvolle Aura seines Charakters noch mal hervorhebt. Das Buch ist mysteriös, Ophelia will mehr über die Vergangenheit und den Unfalltod ihres Vaters herausfinden, aber niemand scheint darüber reden zu wollen/dürfen. Dieser Aspekt hat mir sehr gut gefallen. Dann ist da natürlich der Teil, in dem es um die Gabe der sogenannten Zeitlosen geht - die Zeit zu manipulieren. Die Idee fand ich echt cool und gut umgesetzt. Was mich aber doch gestört hat waren vor allem in der ersten Hälfte die teilweise offensichtlichen Ähnlichkeiten zu Rubinrot. Dort geht es zwar um Zeitreisen, trotzdem wirkten manche Aspekte in Bernsteinstaub etwas geklaut, beispielsweise die geheime Gesellschaft der Zeitlosen, die stark an die Loge aus Rubinrot erinnert. Auch die Beziehung zwischen Ophelia und ihrer Schwester Grete erinnert anfangs stark an Gwendolyn und Charlotte. Der Plottwist gegen Ende war aber noch mal völlig unerwartet. Auch positiv betonen möchte ich, dass es sich um einen Einzeltitel handelt. Mechthild Gläser hat mit Bernsteinstaub eine faszinierende Geschichte mit interessanten Figuren geschrieben, die von allem etwas hat: Geheimnisse, ein magischer Wettkampf, Familie und Liebe. Ich würde das Buch auf jeden Fall empfehlen :)

Zeitgeschichte mal anders! Der Bernsteinstaubzauber...
von MiraxD am 26.12.2018

Bernsteinstaub ist ein Jugendroman aus der Feder von Mechthild Gläser und beschäftigt sich mit der Zeit. Ich finde Zeitromane immer sehr ungewöhnlich und super faszinierend, weshalb mich dieser Roman angesprochen hat. Und ich wurde sehr angenehm überrascht mit dieser ungewöhnlichen und innovativen Idee der Zeit hier. Das Cov... Bernsteinstaub ist ein Jugendroman aus der Feder von Mechthild Gläser und beschäftigt sich mit der Zeit. Ich finde Zeitromane immer sehr ungewöhnlich und super faszinierend, weshalb mich dieser Roman angesprochen hat. Und ich wurde sehr angenehm überrascht mit dieser ungewöhnlichen und innovativen Idee der Zeit hier. Das Cover ist wirklich wunderschön und so unglaublich passend wie kaum eins zu seiner Geschichte. Es ist in einem dunkelroten Hintergrund gehalten und darauf sieht man, wie bernsteinfarbener Staub verschiedenen Motive zeichnet. Über dem Titel sieht man ein kolosseumartiges Gebilde mit Ornamenten, dann eine Silhouette einer Person auf einem Boot mit Ruder und natürlich nicht zuletzt das Ziffernblatt darunter. Es ist echt toll aufgemacht und auch die Zeichnungen und Verzierungen im Buch sind total schön und detailreich! Ophelia hat sich nie viel Gedanken über die Zeit und ihren Fluss gemacht. Warum die Zeit manchmal so viel langsamer vergeht oder im Kontrast rasend schnell vorbeifliegt. Eher hat sich Ophelia immer mit dem Tod und Verlust ihres geliebten Vaters beschäftigt, denn sie ist sich sicher, dass es kein einfacher Unfall war und etwas dahinter gesteckt haben muss. Und dann passiert es: Plötzlich sieht Ophelia seltsamen Staub, überall. Sie erfährt, dass sie angefangen hat die Zeit sehen zu können und damit ist sie eine Zeitlose. Mit ihrer neuen Fähigkeit die Zeit zu manipulieren lernt sie das Familiengeheimnis kennen und die Welt der Zeitlosen. Doch es ist nie, wie es aussieht und mit dem Treffen anderer Zeitlosen wie dem verschlossenen Leander kommt Ophelia einem ungeheueren Geheimnis auf die Schliche, die ihr Weltbild noch einmal verändern wird... Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut, flüssig und ich finde den Aufbau der magischen Zeitwelt unglaublich gut gelungen und total originell. Eher als durch die Zeit reisen, wie wir es aus Zeitromanen kennen, setzt sie auf das Phänomen der Zeit selbst und zeigt dem Leser, dass auch ohne das Reisen die Zeit kompliziert genug ist. Von den Motiven und der Grundidee war ich vom ersten Moment an total fasziniert und finde sie wirklich großartig. Jedoch gibt es auch ein paar Schwächen, die mich etwas mit dem Buch haben kämpfen lassen. "Ich nickte erneut, obwohl ich nicht so recht wusste, ob ich das in Ordnung fand oder ihn dafür verurteilte. Dafür, dass er noch immer am Leben war und Papa nicht." - Zitat aus Bernsteinstaub Ophelia ist die Hauptprotagonistin in dieser Geschichte und ich muss gestehen, dass sie es einem nicht leicht macht sie gleich zu mögen. Sie ist sehr eigensinnig und macht nicht immer das, was man will, gleichzeitig kann man sie nicht nicht mögen, denn sie ist mutig und vielleicht auch gerade weil sie eine eigene Art zu denken hat, lässt sie sich nichts verbieten. Ich musste mit ihr warm werden, aber mochte sie am Ende sehr. Währenddessen mochte ich Leander, den man ebenso begleiten darf, sofort und auch die Nebencharaktere waren nicht schlecht, auch wenn ich mit ihnen bis auf einige Ausnahmen nicht ganz so anfreunden konnte. An sich mag ich diese Geschichte definitiv, allein schon, weil sie sich von anderen Zeitromanen abhebt und nicht einen durch die Zeit reisen lässt, sondern sie anhand von Staub manipulieren lässt. Ebenso ist die Handlung eher ungewöhnlich und genau das macht es so besonders. Aber leider fand ich die Umsetzung nur bedingt gelungen. Ich finde detailreiche Beschreibungen ja toll, aber der Anfang war einfach total langatmig und auch mittendrin ist es manchmal zu kleinen Längen gekommen, was sehr schade ist. Bis auf die Hauptcharaktere hätten man aus den Nebencharakteren auch mehr rausholen können und ich hätte liebend gerne noch mehr über das Konzept mit dem Manipulieren der Zeit und wie das genau geht, gelesen, das war mir ab und zu noch unklar. Das Ende hingegen fand ich aber sowas von nicht klischeehaft und klasse! Deshalb vergebe ich gute 3,5 -4****!

Nur ein Körnchen Staub im Laufe der Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 04.12.2018

Für denjenigen, der sich langweilt, scheint die Zeit nur so dahinzukriechen. Für denjenigen, der sich mit Freude und Eifer einer Sache widmet, vergeht die Zeit wie im Flug. Das sich dahinter nicht einfaches Zeitempfinden, sondern etwas ganz anderes, viel größeres verbirgt, erfährt Ophelia, als sie beginnt Staub zu sehen. Nicht n... Für denjenigen, der sich langweilt, scheint die Zeit nur so dahinzukriechen. Für denjenigen, der sich mit Freude und Eifer einer Sache widmet, vergeht die Zeit wie im Flug. Das sich dahinter nicht einfaches Zeitempfinden, sondern etwas ganz anderes, viel größeres verbirgt, erfährt Ophelia, als sie beginnt Staub zu sehen. Nicht nur ein paar Flusen in der Ecke, sondern Ströme von Staub, die offenbar zielgerichtet fließen. Ophelia gehört zu den Zeitlosen, die Zeitströme sehen und beeinflussen können. Allerdings scheint die Zeit auf der Welt ordentlich durcheinander gekommen zu sein und Ophelia soll an einem Turnier teilnehmen, dessen Aufgaben darin besteht, dieses Chaos wieder in Ordnung zu bringen. Mechthild Gläser gelingt es in „Bernsteinstaub“ wunderbar, ein so komplexes und schwer greifbares Thema wie Zeit verständlich und logisch zu einer Geschichte zu verweben. Dabei lässt sie die Geschichte sich in ihrer eigenen Dynamik entwickeln, wodurch man Einblick in die einzelnen Motivationen der Charaktere, aber auch über das Konstrukt der Zeit an sich erhält. Protagonistin der Geschichte ist ganz klar Ophelia, allerdings wird abwechselnd sowohl aus ihrer als auch aus der Sicht von Leander, ebenfalls Zeitloser und Teilnehmer des Turniers, erzählt. Erwartungsgemäß entwickelt sich zwischen den beiden eine Liebesgeschichte, die allerdings weder besonders betont noch in den Fokus gerückt wird. Hauptthema der Geschichte ist ganz klar die Zeit, der Umgang mit ihr und ihre Verwirrung. Einige Figuren sind erkennbar auf das Hauptmotiv des Buches ausgerichtet, was auch zu „sprechenden“ Namen führt. Diese geben bei dem einen oder anderen Charakter auch Aufschluss über das Verhalten, was bei Shakespeare- oder Mythologiekennern für Vermutungen sorgt, wie die Geschichte denn wohl ausgehen könnte. Allerdings weiß Mechthild Gläser, vor allem zum Ende der Geschichte hin, auch noch die eine oder andere überraschende Wendung einzubauen. Zwar ist die Geschichte von Verlagsseite ab 12 Jahren empfohlen, was eher auf ein Jugendbuch schließen lässt, allerdings sorgen das Thema Zeit sowie der eine oder andere Verweis auf eben Shakespeare oder die Mythologie dafür, dass sicherlich auch erwachsene Leser gerne in „Bernsteinstaub“ eintauchen.


  • Artikelbild-0
  • Artikelbild-1