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Die offene Stadt. Eine Ethik des Bauens und Bewohnens

Eine Ethik des Bauens und Bewohnens

Im Jahr 2050 werden zwei Drittel aller Menschen in Städten leben – wie können Bewohner mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen Hintergründen eine friedliche Koexistenz führen? Richard Sennett stellt die Frage nach der Beziehung zwischen urbanem Planen und konkretem Leben: Wie hat sie sich historisch gewandelt? Wie kann eine offene Stadt aussehen, die geprägt ist von Vielfalt und Veränderung – und in der Bewohner Fähigkeiten zum Umgang mit Unsicherheiten entwickeln? Richard Sennett zeigt, warum wir eine Urbanistik brauchen, die eine enge Zusammenarbeit von Planern und Bewohnern einschließt und voraussetzt – und dass eine Stadt voller Widersprüche urbanes Erleben nicht einengt, sondern bereichert.
Portrait
Richard Sennett lehrt Soziologie und Geschichte an der London School of Economics und an der New York University. Er ist der Autor von u. a. "Der flexible Mensch". "Die offene Stadt" ist nach "Zusammenarbeit" (2012) und "Handwerk" (2008) der dritte Teil seiner Homo-Faber-Trilogie.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 24.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-25859-4
Verlag Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Maße (L/B/H) 21,8/14,9/3,5 cm
Gewicht 591 g
Originaltitel Building and Dwelling
Abbildungen 15 schwarzweisse -Abbildungen
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Michael Bischoff
Verkaufsrang 60642
Buch (gebundene Ausgabe)
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Zur zukünftigen Notwendigkeit des Zusammenlebens
von einer Kundin/einem Kunden am 09.12.2018

Sennett legt mit dem Buch „Die offene Stadt“ den dritten Teil seiner Trilogie zum Homo faber-Projekt vor, nach dem ersten Teil „Handwerk“ und dem zweiten Teil „Zusammenarbeit“. In dem Buch geht es Sennett aber nicht allein um Arendts Unterscheidung zwischen einem Animal laborans und dem Homo faber, die er nicht teilt. Sennett ge... Sennett legt mit dem Buch „Die offene Stadt“ den dritten Teil seiner Trilogie zum Homo faber-Projekt vor, nach dem ersten Teil „Handwerk“ und dem zweiten Teil „Zusammenarbeit“. In dem Buch geht es Sennett aber nicht allein um Arendts Unterscheidung zwischen einem Animal laborans und dem Homo faber, die er nicht teilt. Sennett geht es in dem Buch vor allem auch um die Frage, wie wir Menschen in Zukunft zusammenleben können, wenn die Städte immer größer werden und Bewohner beherbergen, die in jeder Hinsicht heterogen zueinanderstehen. Wie von anderen Rezensenten festgehalten wurde, gibt Sennett im Durchgang des Buches kaum schlüssige Antworten auf die Frage nach einem offenen Zusammenleben in Städten. Allerdings wäre ein Antworten nur Vermessenheit oder Naivität. Vielmehr ist es Sennett wichtig, Kants Versuch den Kosmopolitismus und die von ihm angesprochene Gastfreundschaft zu denken, angesichts der absehbaren Probleme: wie zum Beispiel den Klimawandel, die damit zusammenhängende Migration und die Menschheitsvermehrung. Sich der Ethik einer offenen Stadt zu verschließen, liefe letztlich auf unheilvolle Zustände hinaus.