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Asymmetrie

Roman

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Es beginnt mit einer Eiswaffel, auf einer Bank im Central Park. Hals über Kopf stürzt sich Alice in eine Lovestory mit dem berühmten Schriftsteller Ezra Blazer. Sie ist 25, er in seinen Siebzigern. Ein erotisches, tragikomisches Kammerspiel – doch dann setzt eine ganz andere Erzählung ein. Amar, ein amerikanisch-irakischer Doktorand auf dem Weg nach Nahost, wird am Londoner Flughafen in Gewahrsam genommen. Und landet im Vakuum von Wartesälen und endlosen Verhören. Subtil verwebt Lisa Halliday die zwei so ungleichen Geschichten zu einem kühnen, provokanten Roman. Sie schreibt über die Machtgefälle, die unsere Welt durchziehen, zwischen Jung und Alt, Glück und Talent, dem Persönlichen und Politischen.
Portrait
Lisa Halliday, aufgewachsen in Massachusetts, studierte in Harvard und lebt als freie Lektorin und Übersetzerin in Mailand. 2005 erschien ihre Kurzgeschichte „Stump Louie“ in der Paris Review. Für Asymmetrie, ihren ersten Roman, erhielt sie 2017 einen Whiting Award for Fiction.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 23.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-26001-6
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 22,1/15,1/3 cm
Gewicht 486 g
Originaltitel Asymmetry
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Stefanie Jacobs
Verkaufsrang 20.792
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Interessant....“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

das sagt man ja oft, wenn man nicht genau weiß, wie man eine Sache sinnvoll beschreiben soll. :-)
Dass Lisa Halliday`s Erstling ein Schlüsselroman bezogen auf den amerikanischen Bestseller-Autor Philipp Roth sein sollte, war mir zu Beginn der Lektüre nicht klar.Trotzdem war diese (Roman-)Affaire einer Mittzwanzigerin aus dem Verlagsmilieu mit der alternden, literarischen Berühmtheit Ezra Blazer manchmal fast surreal, öfters allerdings auch zärtlich und witzig zugleich. Die junge Alice Dodge (sic!) fällt mit dieser besonderen Liebesbeziehung schon irgendwie ins Kaninchenloch und muss letztlich zusehen, wie ihr Leben auch ohne den berühmten Lover weitergehen wird.
Im zweiten Teil ihres Romanes schreibt Halliday dagegen über den jungen Amar, einen Wirtschaftswissenschaftler mit irakischen und amerikanischem Pass, der in London/Heathrow festgehalten wird und sich unzähligen, unsinnigen Fragen bzw.Verhören über seine Reise in den Irak via Türkei unterziehen muss.Dabei erinnert er sich an sein bisheriges Leben, das auch immer von der Asymmetrie bzw. auch dem Spagat zwischen seine Heimatländern Irak / USA geprägt war.Dieser politischere Teil schließlich wird noch von einem Interview Ezra Blazers abgelöst, der mit der Radio-Moderatorin flirtet und erzählt, welche Musik wann und wie sein Leben bestimmt hat.
Ich weiss, nicht, wie tief die Freundschaft der Autorin zu Roth war, auf alle Fälle klingt der Schluss-Teil für mich sehr real und lebensecht, aber auch die anderen beiden Geschichten sind lebendig und Interessant :-)
Also: Leseprobe gefällig und selber schauen ?
das sagt man ja oft, wenn man nicht genau weiß, wie man eine Sache sinnvoll beschreiben soll. :-)
Dass Lisa Halliday`s Erstling ein Schlüsselroman bezogen auf den amerikanischen Bestseller-Autor Philipp Roth sein sollte, war mir zu Beginn der Lektüre nicht klar.Trotzdem war diese (Roman-)Affaire einer Mittzwanzigerin aus dem Verlagsmilieu mit der alternden, literarischen Berühmtheit Ezra Blazer manchmal fast surreal, öfters allerdings auch zärtlich und witzig zugleich. Die junge Alice Dodge (sic!) fällt mit dieser besonderen Liebesbeziehung schon irgendwie ins Kaninchenloch und muss letztlich zusehen, wie ihr Leben auch ohne den berühmten Lover weitergehen wird.
Im zweiten Teil ihres Romanes schreibt Halliday dagegen über den jungen Amar, einen Wirtschaftswissenschaftler mit irakischen und amerikanischem Pass, der in London/Heathrow festgehalten wird und sich unzähligen, unsinnigen Fragen bzw.Verhören über seine Reise in den Irak via Türkei unterziehen muss.Dabei erinnert er sich an sein bisheriges Leben, das auch immer von der Asymmetrie bzw. auch dem Spagat zwischen seine Heimatländern Irak / USA geprägt war.Dieser politischere Teil schließlich wird noch von einem Interview Ezra Blazers abgelöst, der mit der Radio-Moderatorin flirtet und erzählt, welche Musik wann und wie sein Leben bestimmt hat.
Ich weiss, nicht, wie tief die Freundschaft der Autorin zu Roth war, auf alle Fälle klingt der Schluss-Teil für mich sehr real und lebensecht, aber auch die anderen beiden Geschichten sind lebendig und Interessant :-)
Also: Leseprobe gefällig und selber schauen ?

Alexandra Herrmann, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Ein tatsächlich asymetrischer Roman, der zwei ganz unterschiedliche Geschichten erzählt, beide mit eigener Stimme und eigenem Sog, durchaus auch als Schlüsselroman zu sehen. Ein tatsächlich asymetrischer Roman, der zwei ganz unterschiedliche Geschichten erzählt, beide mit eigener Stimme und eigenem Sog, durchaus auch als Schlüsselroman zu sehen.

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