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Die Liebesbriefe von Montmartre

6 CDs, Lesung. CD Standard Audio Format. Ungekürzte Ausgabe

(16)
Der neue Bestseller von Nicolas Barreau - unwiderstehlich romantisch
Als seine über alles geliebte Frau Hélène mit nur dreiunddreißig Jahren stirbt, ist Julien Azoulay, ein Autor von Liebeskomödien, am Boden zerstört. Doch Hélène hat ihrem Mann ein Versprechen abgenommen: Julien soll ihr nach ihrem Tod dreiunddreißig Briefe schreiben - für jedes gelebte Lebensjahr einen. Verwundert stellt Julien fest, dass es ihn auf seltsame Weise tröstet. Er berichtet Hélène von dem Leben, das er jetzt ohne sie führen muss. Von seiner Liebe, die keine Antworten mehr bekommt. Von ihrem Sohn Arthur, der keinen traurigen Papa möchte. Von Cathérine, die ihn so gern trösten will, aber selbst zu unglücklich ist über den Tod ihrer Freundin. Hélène liegt auf dem Friedhof am Montmartre begraben, und dort, in ein Geheimfach am Grabstein, legt Julien seine Korrespondenz. Doch eines Tages sind alle Briefe verschwunden. Statt ihrer entdeckt Julien ein kleines Herz aus Stein. Julien ist fassungslos. Er hat keinem Menschen von den geheimen Briefen erzählt. Was Julien nicht ahnt, ist, dass jemand ihn beobachtet. Jemand, der seine Briefe liest und den mit seinem Schicksal hadernden Mann in die Welt der Lebenden zurücklenken will. Jemand, der ihn liebt …
Wenn aus etwas zutiefst Traurigem etwas Wunderschönes wird, dann kann nur die Liebe im Spiel sein. Oder Nicolas Barreau.
Portrait
Steffen Groth, geboren 1974 in Berlin, war bereits in Traumschiff und Tatort zu sehen und spielte in Dani Levys Film Alles auf Zucker! (Deutscher Filmpreis 2005) sowie in dem Mehrteiler Weissensee (Deutscher Fernsehpreis 2011) mit. Bekannt ist er vor allem durch seine Hauptrollen in der preisgekrönten Comedy-Serie Doctor’s Diary und im Großstadtrevier. Groth ist ebenfalls ein erfahrener Synchron- und Hörbuchsprecher und las für OSTERWOLDaudio bereits mehrere Romane von Nicolas Barreau.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Steffen Groth
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 04.09.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783869524061
Verlag Osterwoldaudio
Auflage 1
Spieldauer 450 Minuten
Verkaufsrang 128
Hörbuch (CD)
13,69
bisher 17,99

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Lieber Nicolas Barreau,
ohne Ihre Bücher wäre die Welt ärmer! Ich freue mich schon sehr auf Ihren nächsten Roman!
Mit begeisternden Grüßen
Eine treue Leserin.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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"Kein Mann sollte auf Dauer allein sein. Das ist einfach nicht gut."
von Dr. M. am 12.11.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Über den Tod kann man nicht siegen. Er ist endgültig. Juliens große Liebe endete nach fünf Jahren mit dem Tod seiner jungen Frau. Er schafft es kaum, darüber hinwegzukommen. Und nun soll er auch noch seiner toten Helene einen letzten Wunsch erfüllen: Ihr 33 Briefe schreiben und sie ihr... Über den Tod kann man nicht siegen. Er ist endgültig. Juliens große Liebe endete nach fünf Jahren mit dem Tod seiner jungen Frau. Er schafft es kaum, darüber hinwegzukommen. Und nun soll er auch noch seiner toten Helene einen letzten Wunsch erfüllen: Ihr 33 Briefe schreiben und sie ihr auf den Friedhof bringen. In ihren Grabstein hat er extra ein Fach dafür einbauen lassen. Nach einer Weile verschwinden diese Briefe und an ihre Stelle treten kleine Hinweise. Julien begreift das alles nicht. Der Leser jedoch schon. Dass hier eine andere Frau ihre Hände im Spiel hat, wird schnell klar. Nur welche? Nicolas Barreau macht es seinen Lesern, wohl meistens Frauen, leicht und beschränkt die Auswahl auf genau zwei. Das ist nicht schlimm, denn schließlich schreibt er keine Kriminalromane, sondern romantische Geschichten, bei denen es nicht darauf ankommt, wer der Täter ist, sondern ob die Sache gut ausgeht. Das ist ihm hier wieder einmal hervorragend gelungen. Da macht es auch nichts aus, dass die Geschichte bei allen Versuchen, sie leicht zu verwirren, doch recht durchschaubar bleibt. Hauptsache, sie endet schön und man kann sich den romantischen Gefühlen, die sie transportiert hingeben. In diesem Sinne kann man den Autor nur beglückwünschen. Er versteht, was seine Leserinnen wollen. Schön geschrieben, aber vielleicht etwas in die Länge gezogen.

Charmant, zauberhaft und so schön ...
von Sharon Baker aus Mönchengladbach am 25.10.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Julien Azoulay ist Autor, Vater und Witwer. Er steht vor dem Grab seiner verstorbenen Frau Hélène und der Trauer ohnmächtig gegenüber. Wie soll er weiterleben und wie soll er sein Versprechen gegenüber seiner Frau halten, ihr dreiunddreißig Briefe zu schreiben, für jedes ihrer Lebensjahre einen, erfüllen. Sein Kopf ist... Julien Azoulay ist Autor, Vater und Witwer. Er steht vor dem Grab seiner verstorbenen Frau Hélène und der Trauer ohnmächtig gegenüber. Wie soll er weiterleben und wie soll er sein Versprechen gegenüber seiner Frau halten, ihr dreiunddreißig Briefe zu schreiben, für jedes ihrer Lebensjahre einen, erfüllen. Sein Kopf ist leer, er kann nicht mehr schreiben und das Leben zieht ereignislos an ihm vorbei. Aber er überwindet sich und merkt beim Schreiben einen gewissen Trost und so erzählt er ihr von seinem Alltag. Wie sehr er sie vermisst, dass ihr Sohn Arthur keinen traurigen Papa mehr möchte. Ihre Freundin Cathérine ihn so gern trösten möchte, dass er seinen Roman nicht weiter schreiben kann und alle diese Briefe bringt er zum Friedhof Montmartre zum Geheimfach ihres Grabsteins. Bis eines Tages alle seine Briefe verschwunden sind und er stattdessen nur ein Steinherz findet. Julien ist erstaunt, überrascht und glaubt fest daran mit seiner Frau in Kontakt zu stehen, da keiner von den Briefen weiß. Aber das Besondere ist, auf jeden neuen Brief bekommt er nun eine Antwort und kleine Aufgaben dazu. Julien fängt an sein Leben neu zu betrachten und lässt Stück für Stück die Starre von sich abfallen. Wer liest seine Briefe? Von wem bekommt er Antworten? Und kann Julien doch sein Leben lieben? Ein neuer Nicolas Barreau und man weis einfach schon vorab, das man die Geschichte lieben wird. Es ist ein Gefühl wie nach Hause kommen, man freut sich unglaublich darauf und hat dieses heimelige Wohlfühlgefühl. Ich bin mir zwar immer noch nicht sicher, wer nun hinter dem Autor steht, aber egal, dieser Zauber beherrscht diese oder dieser Schreiberling auf jeden Fall. Ob es mich nun wieder voll erwischt hat, erzähle ich euch nun. Der Beginn der Geschichte ist unglaublich traurig. Unser Protagonist, der hier auch der Erzähler ist, Julien Azoulay leidet sehr unter dem Verlust seiner Frau. Er ist völlig in seiner Trauer gefangen und weiß nicht, wie es überhaupt weiter gehen soll. Für seinen Sohn funktioniert er einfach und versucht den Anschein eines geregelten Alltags zu wahren, aber er selbst ist leer. Nun rückt auch immer mehr der Abgabetermin für sein Buch näher und immer mehr flüchtet er sich in die Einsamkeit. Das Schreiben will einfach nicht klappen, die Stimmung für sein Buch passt einfach nicht und so versucht er sein Versprechen einzulösen und diese 33 Briefe zu schreiben. Tja, versprochen ist nun mal versprochen. Der erste Brief war gar nicht so schwer zu schreiben, nur die Überwindung es zu tun, war kräftezehrend und auf einmal, folgt ein Brief den anderen. Wer nun glaubt, es bleibt weiterhin traurig und melancholisch hat sich geirrt, denn Julien soll noch ganz andere Wendungen, bis zurück in sein Leben durchwandern. Da haben wir die beste Freundin seiner Frau, die Julien wohl nicht nur trösten möchte, sondern sich vielleicht mehr vorstellen kann. Dann natürlich seine Familie, die ihm das Beste wünscht, aber nicht immer die Lösung präsentieren. Und dann ist da noch die zierliche Bildhauerin Sophie, die ihn ganz unbedarft behandelt und ihn eher rügt, als bemitleidet. Tja, und der absolute Hammer ist, als die Briefe verschwinden. In Juliens Trauerzeit ist einiges zu bewältigen und einige Irrwege zu beschreiten, bis das Licht des Lebens wieder auf ihn trifft und seinen Weg bescheint. Ich lass alles Weitere nun beiseite, denn es ist einfach wunderschön zu lesen und das sollte man einfach selber tun. Die dunklen Gefühle sind am Anfang zwar stark präsent, lösen sich aber zwischendrin auf und gehen langsam über und werden von Schwarz, zu grau und zu farbig. Nicolas Barreau ist es wieder gelungen einen einfach in seine Geschichte zu ziehen, und auch wenn es diese Briefe nach den Tod Geschichten schon gibt, ist diese hier genauso besonders und lesenswert. Ich mag einfach wie sich die Figuren entwickeln, wie Gefühle erwachen und das hier einfach nicht zu dick aufgetragen wird. Die Geschichte ist leicht wie eine Feder und glitzert magisch im Sonnenlicht. Für mich wieder gelungen, als ob man einen Lieblingsfilm zum hundertsten Mal sieht, oder sich gemütlich in die Lieblingskuscheldecke einmummt. Man ist danach einfach glücklich und hat dieses wonnige warme Gefühl im Bauch. Und genau das mag ich so sehr an seinen Büchern. Die Liebesbriefe von Montmartre ist eine ungewöhnliche Liebesgeschichte und eher ein Weg zurück ins Leben, einfach gefühlvoll, charmant, magisch und verzaubernd.

Der Weg zurück ins Leben
von Lerchie am 28.09.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Julian Azoulay hält sich für den unglücklichsten Mensch der Welt? Julian hat seine Frau nach kurzer Ehe von etwa fünf Jahren an die verloren? Vor ihrem Tod, als sie noch ansprechbar war, musste er ihr versprechen, ihr 33 Briefe zu schreiben? Als er dann damit anfing, versteckte er seine Post in ihrem... Julian Azoulay hält sich für den unglücklichsten Mensch der Welt? Julian hat seine Frau nach kurzer Ehe von etwa fünf Jahren an die verloren? Vor ihrem Tod, als sie noch ansprechbar war, musste er ihr versprechen, ihr 33 Briefe zu schreiben? Als er dann damit anfing, versteckte er seine Post in ihrem Grabstein? Beim ersten Mal lernte er die Steinbildhauerin und Restauratorin Sophie durch Zufall kennen.. Er hatte schon einige Briefe geschrieben, als sie plötzlich aus dem Grabstein verschwunden waren? Anstelle der von ihm geschriebenen Briefe erhielt er eine Antwort? Und Julien fragte sich, wer da von diesem geheimen Fach im Grabstein Kenntnis erhalten hatte und wie.. Dann gab es da ja auch noch seinen kleinen Sohn Arthur und die Nachbarin Catherine? Warum denkt er, dass er der unglücklichste Mensch der Welt sei? Wieso hat er seine Frau verloren? Ist sie ihm weggelaufen? Ist verstorben? Warum sollte er ihr auf ihren Wunsch hin Briefe schreiben? Sie würde sie doch nie lesen können, sie war doch tot? Wie hat er diese Briefe im Grabstein versteckt? Wie lernte er die Steinbildhauerin kennen? Wieso konnten die Briefe verschwinden? Es wusste doch nur er von dem Versteck im Grabstein? Und welche Antwort erhielt er? Wer hatte von dem geheimen Versteck im Grabstein erfahren? Was hatte es mit seiner Nachbarin auf sich? Alle diese Fragen - und noch viel mehr ? beantwortet dieses Buch. Meine Meinung Das Buch ließ sich sehr gut lesen. Der Autor hat eine unkomplizierte Schreibweise die mich nicht nach unklaren Worten oder gar ganzen Sätzen fragen lässt. Es ist alles sehr verständlich geschrieben. Und es ist spannend. Im Prolog erfahren wir, dass er seine Frau auf dem Friedhof besucht und ganz einfach nicht loslassen kann. Er kommt einfach nicht über ihren Tod hinweg. Doch seine Frau war weise, denn sie bat ihn, ihr 33 Briefe zu schreiben. Warum gerade 33 ist mir unklar geblieben. Doch haben die Briefe ihren Zweck erfüllt. Es geht dem Mann zunehmend besser, auch wenn er immer noch um seine Frau trauert. Das ist ja auch richtig so, aber das Leben geht eben weiter, und das wird im irgendwann doch wirklich richtig klar. Und als er Antworten auf seine Briefe bekommt, will er wissen, wer sie ihm gegeben hat und lässt nicht locker. Zwar denkt er dabei an seine Frau, weiß aber natürlich dass das unmöglich ist, auch wenn er es nicht zugibt. Dieses Buch hat mich richtig in seinen Bann gezogen, eigentlich wie noch kein Liebesroman vorher. Ich habe das Lesen richtig genossen und es hat mich sehr gut unterhalten. Immer wieder habe ich überlegt, wer der bzw. die mysteriöse Antworterin ist. Das Ende des Buches gefällt mir sehr gut, ich hatte es fast so erwartet. Es hat mir sehr gut gefallen und bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.