Lästige Liebe

Roman

Elena Ferrante

(9)
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Beschreibung


Dreimal ruft sie an, sie klingt überdreht und verstört, und eigentlich sollte sie im Zug nach Rom sitzen, unterwegs zu Delia, ihrer Tochter. Wenig später wird ihre halbnackte Leiche an Land gespült. Zur Beerdigung kehrt Delia nach Neapel zurück, in die erstickende, chaotische Heimatstadt, in ihre verhasste Vergangenheit. Und sie bleibt, denn sie muss die Wahrheit wissen: Warum starb ihre Mutter? Und welche Rolle spielt Caserta, ein ehemaliger Freund ihres gewalttätigen Vaters, der plötzlich wieder auftaucht? Er jedenfalls scheint der Letzte zu sein, der die Mutter lebend gesehen hat. Zunehmend verzweifelt läuft Delia durch die Gassen der Stadt und entwirrt Erinnerungen, die sie lange unterdrückt hatte. Noch ahnt sie nicht, wie schutzlos sie sein wird, gegen das schreckliche Geheimnis ihrer eigenen Kindheit …


Lästige Liebe ist ein psychologisches Meisterwerk von schwindelerregender Genauigkeit: eine Mutter-Tochtergeschichte über Liebe und Hass und den unlösbaren Knoten aus Lügen, Eifersucht und Gewalt, der die beiden – schicksalhaft – aneinander bindet.

"Absolute Pflichtlektüre für alle Fans der Neapolitanischen Saga."
The Atlantic 08.05.2018

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 206
Erscheinungsdatum 02.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-42828-3
Verlag Suhrkamp
Maße (L/B/H) 21,3/12,8/2,5 cm
Gewicht 358 g
Originaltitel L'amore molesto
Auflage 1
Übersetzer Karin Krieger
Verkaufsrang 104514

Buchhändler-Empfehlungen

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Mutter- Tochter- Geschichte, die nicht wirklich überzeugt. Alles drin: Liebe, Hass, Gewaltkonflikte, Eifersucht. Ferrante-Fans werden eher enttäuscht sein.

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Ein Mutter-Tochter-Roman über zwei Frauen, die unauflöslich und grausam miteinander verbunden bleiben, ob sie wollen oder nicht und über den Tod hinaus, subtil und direkt erzählt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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3
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1

Enttäuschend!!!
von Bani aus Hannover am 25.02.2021

Ich hab versucht bis letzte Seite den Sinn von diese Zeilen zu verstehen,ohne Erfolg.Das Buch ist nicht gelungen,da ich von E.Ferrante schon mal Bücher gelesen habe weiss ich das ihr Art zu schreiben aber das Buch ist nicht meins.

naja....
von einer Kundin/einem Kunden am 16.07.2020

ich habe mich tapfer durchgekämpft, aber ich würde dieses Buch weder zu einem späteren Zeitpunkt nochmals lesen, noch würde ich es empfehlen.

Leider absolut gar nicht mein Fall…
von Sandra8811 aus Oberbayern - Chiemgau am 08.12.2018
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Wie kam ich zu dem Hörbuch? Ich habe das Hörbuch als Überraschungsgewinn erhalten. Cover: Das Cover finde ich irgendwie unheilvoll und mysteriös. Die abgebildete Stadt wirkt unfreundlich. Auf den ersten Blick scheint es, als wären die Häuser von der Sonne erleuchtet, aber es handelt sich nur um einen gelben Farbverlauf der ... Wie kam ich zu dem Hörbuch? Ich habe das Hörbuch als Überraschungsgewinn erhalten. Cover: Das Cover finde ich irgendwie unheilvoll und mysteriös. Die abgebildete Stadt wirkt unfreundlich. Auf den ersten Blick scheint es, als wären die Häuser von der Sonne erleuchtet, aber es handelt sich nur um einen gelben Farbverlauf der leider nichts mit der Sonne zu tun hat, ansonsten würde man es mehr in den Fenstern erkennen können, es wirkt eher gestellt. Inhalt: Delias Mutter Amalia ist im Meer ertrunken. Daraufhin kehrte Delia in ihre verhasste Heimatstadt Neapel zurück um dem Tod ihrer Mutter auf die Spur zu kommen. Handlung und Thematik: Leider konnte mich das Hörbuch nicht wirklich fesseln. Es gab etliche Sprünge von der Gegenwart in die Vergangenheit und die Protagonistin war sich ihrer Gefühle wohl nie sicher. Ihr Ziel war eigentlich nicht erkennbar. Die Autorin hat gut die Thematik von psychischen Problemen aufgrund einer schweren Kindheit dargestellt, allerdings hätte ich mir mehr gewünscht, dass dies einem roten Faden folgt (so einen haben ich nämlich nicht erkannt). Das Ende war für mich genauso schwach wie der Anfang und der Mittelteil. Verglichen mit einer Autofahrt wirkte diese Story wie jemand der im Schritttempo fährt immer bremst, Zick-Zack fährt und dann in Moskau statt in Rom ankommt… Charaktere: Delia ist leider das absolute Gegenteil eines starken Charakters. Sie weiß nicht wer sie ist, was sie gern hat und was sie nicht gern hat. Sie handelte absolut unlogisch und machte Sachen, die sie eigentlich nicht tun will… Im Anschluss macht sie das glatte Gegenteil von dem was sie sich vorgenommen hat und erkennt, dass es falsch war. Einige andere Charaktere kamen zwar vor, waren jedoch noch weniger (liebevoll) ausgearbeitet wie Delia. Sprecher: Das Highlight dieses Hörbuches war eindeutig die Sprecherin! Ich fand Eva Mattes Einsatz an Stimme perfekt. Sie war der Grund, warum ich nicht abgebrochen habe. Sie hat eine angenehme Stimme, der man gerne zuhört. Die Art und Weise wie sie manche Wörter ausspricht fand ich großartig! Man konnte ihr gut folgen und es gab nichts zu meckern. Persönliche Gesamtbewertung: Leider war die Handlung absolut gar nicht mein Fall. Auch die Charaktere fand ich unterdurchschnittlich. Die Sprecherin Eva Mattes fand ich hingegen grandios. Ich hoffe bald wieder etwas von ihr zu hören. Von Elena Ferrante habe ich erstmal genug. Theoretisch wäre der starke psychische Druck unter dem Delia litt interessant gewesen, allerdings verwirrten mich die Zeitsprünge und ich konnte keine Sympathie zu ihr aufbauen. Auch das Ende fand ich irgendwie schwach, da es von Anfang an auf so etwas hingedeutet hat. Absolut keine Überraschungen und keine spannenden Momente. Kann das Hörbuch leider nicht empfehlen.


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