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Das Haus der Malerin

Roman


Surrey, 1970: Rose Martineau führt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern in Walton-on-Thames ein beschauliches Leben. Doch die Idylle wird durch zwei unerwartete Ereignisse jäh bedroht. Zum einen erbt sie ein Haus in den dichten Wäldern von Sussex, das ursprünglich ihrer bislang vollkommen unbekannten Großtante Sadie gehört hatte – einer Künstlerin, die eines Tages spurlos verschwand. Wer war diese Frau, und warum wurde nie von ihr erzählt?Zum anderen bringt ein Medienskandal Roses Bilderbuchehe ins Wanken. Rose stürzt sich in Nachforschungen über Sadie und geht nach und nach einem düsteren Familiengeheimnis auf den Grund. Beflügelt durch die Erkenntnisse um die starke Persönlichkeit ihrer Großtante, wagt auch sie schließlich einen Neuanfang …

Rezension
"Emphatisch, klug und sehr unterhaltsam erzählt, gelingt es der Autorin ihre Leser innen zu fesseln.", der-kultur-blog.de, 30.11.2018
Portrait
Judith Lennox, geboren 1953 in Salisbury, wuchs in Hampshire auf. Sie ist eine der erfolgreichsten Autorinnen des modernen englischen Gesellschaftsromans und gelangt mit jedem neuen Buch auf die deutschen Bestsellerlisten. Judith Lennox liebt Gärtnern, ausgedehnte Wanderungen, alte Häuser und historische Stätten. Sie lebt mit ihrem Mann in Cambridge. Die beiden sind Eltern dreier erwachsener Söhne.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 02.11.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86612-405-9
Verlag Pendo
Maße (L/B/H) 21,2/14/4,3 cm
Gewicht 576 g
Originaltitel Hidden Lives
Übersetzer Mechtild Ciletti
Verkaufsrang 50475
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Juliane Moeller, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Tolle Geschichte um das Schicksal zweier Frauen und ein Haus. Eine unkonventionelle Malerin und eine betrogene Ehefrau wachsen über sich hinaus und sind ihrer Zeit voraus.

Cornelia Dygatz, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

In diesen Roman schlägt die Autorin ganz neue Töne an. Diesmal nicht das Thema 2. Weltkrieg, sondern eine spannende Familiengeschichte mit eine Hauch von Psychothriller! Sehr gut!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
10
6
2
0
1

Haus der Malerin
von einer Kundin/einem Kunden aus Plauen am 27.04.2019

Ganz unterhaltsame romantische Geschichte. Nicht uninteressant, wird mir aber wohl auch nicht allzu lange in Erinnerung bleiben. Cover und Buch: Das recht dicke Buch welche im Pendoverlag erschien ist von guter Qualität, blau gebunden mit Schutzumschlag. Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet. Schön finde ich auch das ... Ganz unterhaltsame romantische Geschichte. Nicht uninteressant, wird mir aber wohl auch nicht allzu lange in Erinnerung bleiben. Cover und Buch: Das recht dicke Buch welche im Pendoverlag erschien ist von guter Qualität, blau gebunden mit Schutzumschlag. Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet. Schön finde ich auch das gelbe Lesebändchen, ich freue mich immer sehr, wenn die Bücher Lesebändchen haben und so schön gearbeitet sind. Über die Autorin: Judith Lennox (geb. 1953) ist eine bekannte britische Schriftstellerin. Sie ist verheiratet und hat 3 Söhne.Ihren ersten Roman veröffentlichte sie 1989 und dann fast jedes Jahr ein neues Buch, von denen viele zu Bestsellern wurden und die zumeist auch ins Deutsche übersetzt wurden. Während die ersten Romane im 16. und 17. Jh. spielten, handelten dann viele vom 20. Jh. meist um den 2. Weltkrieg in Großbritannien. Meine Meinung: Das Buch ist in zwei Zeitsträngen aufgebaut, von denen der eine um 1970 spielt und der andere um 1930. Während die Handlung, die um 1970 spielt die Protagonistin Rose hat, ist die Protagonistin um 1930 ihre Großtante Sadie. Mir gefallen Geschichten, die in mehreren Zeitsträngen spielen und ich lese sehr gern historische Romane. Aber so richtig sprang der Funke nicht über. Die Protagonistinnen waren mir beide nicht sehr sympathisch. Sadie ist eine sehr fortschrittliche,ein wenig feministische Frau , die nicht dem Mainstream entspricht, eine Künstlerin "La Boheme" . Sicher nicht uninteressant, aber ich glaube nicht, dass ich sie in echt gemocht hätte. Rose dagegen ein wenig sehr naiv am Anfang macht eine Entwicklung durch zur starken Frau. Von den anderen Figuren sind vor allem Edith (neidisch, missgünstig) , Dan, (positiv, aber verschlossen) Tom und Diana(absolut unsympathisch, benutzten Leute fr ihre Zwecke und ließen sie fallen, wenn sie ihnen nichts nützten) und Robert( verlogenes Ekel) zu nennen. Die einzige Person der meine Sympathie gehörte, war Rose Vater, der sie sehr unterstützte. Der Schreibstil ist bildhaft und es ist nicht uninteressant, hat mich aber nicht wirklich gepackt, war teilweise sehr vorhersehbar. Vielleicht wäre die Geschichte auf 200 Seiten erzählt gewesen besser geworden, auf mehr als 470 Seiten zog sich die Handlung aber dann doch oft dahin. Ich denke ich habe auch schon ein oder 2 Romane von der Autorin gelesen, die mich zwar ganz gut unterhielten, aber mir nicht in Erinnerung verblieben sind. Leider wird es mir auch mit diesem Roman so gehen. Fazit: Auf der Rückseite des Buches steht "Judith Lennox weiß, wie man Leser glücklich macht" , das halte ich doch für sehr übertrieben. Bei mir hat sie es nicht geschafft. Aber weil das buch trotzdem ganz unterhaltsam war gebe ich dem Buch 3 von 5 Sternen.

Zwei Frauen - ein Geheimnis
von einer Kundin/einem Kunden am 12.03.2019

Judith Lennox ist es wieder gelungen eine spannende Familiengeschichte zu schreiben, die die Geschichten zweier starker Frauen erzählt, auf unterschiedlichen Zeitebenen. Atmosphärisch, sehr unterhaltsam, mit einem Hauch von Psychothriller!

andere Töne
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 26.01.2019

Andere Töne schlägt Judith Lennox diesmal an. Und zwar schlechte. Zu viele Personen, zu viele Orte, zu viele Entwicklungen, zu viele Zufälle und nichts wird richtig ausgearbeitet. Das Buch scheint mir mit sehr schneller Feder entstanden zu sein. Das führt nach meiner Meinung zur äußerst oberflächlichen Ausarbeitung der Situati... Andere Töne schlägt Judith Lennox diesmal an. Und zwar schlechte. Zu viele Personen, zu viele Orte, zu viele Entwicklungen, zu viele Zufälle und nichts wird richtig ausgearbeitet. Das Buch scheint mir mit sehr schneller Feder entstanden zu sein. Das führt nach meiner Meinung zur äußerst oberflächlichen Ausarbeitung der Situationen und Charaktere. Wer "das Winterhaus" kennt, kann kaum glauben, dass Judith Lennox dieses Buch verfasst hat. Ich würde gern 0 Punkte geben.