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Drei Frauen am See

CD Standard Audio Format, Lesung

Zehn Jahre sind vergangen, seit die Freundinnen Marie, Frederike, Alexandra und Jule im Streit auseinander gegangen sind.
Als Marie unerwartet stirbt und die verbliebenen Drei zur Testamentseröffnung einbestellt werden, kommt es zu einer höchst befremdlichen Zusammenkunft im Haus am See. Früher haben die Jugendfreundinnen hier jedes Pfingsten verbracht und glückliche Stunden miteinander erlebt. Und genau diesen Ort sollen sie nun von Marie erben. Unter einer Bedingung: In den kommenden fünf Jahren müssen die drei Frauen wieder an Pfingsten hier zusammenkommen...
Portrait
Anneke Kim Sarnau (geboren 1972) ist eine deutsche Theater- und Filmschauspielerin mit großer Krimierfahrung. Als Kommissarin "Katrin König" ermittelt sie regelmäßig im Rostocker Polizeiruf 110, daneben wirkt sie in verschiedenen Tatort-Folgen mit. Sarnau wurde bereits mehrfach ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Anneke K. Sarnau
Anzahl 7
Erscheinungsdatum 31.08.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783833739019
Verlag Jumbo
Auflage 1
Spieldauer 320 Minuten
Verkaufsrang 1182
Hörbuch (CD)
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15,39
bisher 19,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Ganz anders, als ich es mir gedacht hatte

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Aller guten Dinge sind drei! Bevor ich mich an dieses Buch von Dora Heldt herangewagt habe, hatte ich vor einigen Jahren zwei andere Bücher von ihr gelesen, die mir nicht so ganz gefallen hatten. Als erstes hatte ich „Ausgeliebt“ von ihr gelesen. Der Klappentext versprach ein fröhliches Buch, aber ich empfand es als etwas, was sich nicht ganz entscheiden konnte. Teilweise war es ein klassischer Frauenroman über eine Frau, die nach einer schwierigen Trennung ein neues Leben beginnen musste. Sie haderte sehr mit der Situation. Das ganze wahr teilweise komisch, aber zum größten Teil sehr selbstmitleidig. Dann habe ich „Kein Wort zu Papa“ gelesen. Das Buch war nun wirklich witzig, wenn man diese Art Humor mag. Manchmal mag ich ihn, muss es aber nicht zu häufig haben. Bei dem Buch „Drei Frauen am See“ machten sowohl Cover als auch Klappentext sofort klar, dass Dora Heldt sich dieses Mal auf ein ganz anderes Gebiet begibt. Das Buch lag bei mir seit 2018 auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher). Da es jetzt als Taschenbuchausgabe erschienen ist und ich gerade noch Platz für ein Buch im Januar hatte, habe ich mich endlich herangewagt. Und ich muss sagen, dass ich sehr positiv überrascht war. Aufgrund des Klappentextes hatte ich mir das Buch ein wenig anders vorgestellt. Irgendwie dachte ich, dass es hauptsächlich um das aktuelle Treffen im Haus am See gehen würde. Die drei verbliebenen Freundinnen treffen sich dort, vertragen sich wieder und haben eine schöne Zeit, in der sie sich an früher erinnern. So war meine Vorstellung von dem Buch. Doch die Realität war dann eine andere. Dora Heldt erzählt die Geschichten ihrer vier Protagonistinnen im stetigen Wechsel zwischen dem aktuellen Leben, Rückblenden und Tagebucheinträgen. Die vier Protagonistinnen sind: - Marie – ihre Eltern sind wohlhabend und haben das Haus am See als Sommersitz. Marie hat einen angeborenen Herzfehler und ist deshalb etwas schwächer als die anderen. Sie ist ruhig, ausgleichend und zurückhaltend. Sie ist diejenige, die mit Anfang fünfzig stirbt. - Friederike ist ihre älteste Freundin, was auch daher rührt, dass die Mütter der beiden schon beste Freundinnen waren. Friederikes Mutter war alleinerziehend und hat immer mit ihrem Schicksal gehadert. Friederike will alles anders machen. In der Gegenwart leitet ein sie ein Hotel. - Jule ist fast genau so lang mit den beiden befreundet. Sie ist fröhlich, sieht immer das positive und war in ihrer Jugend immer schnell verliebt. Inzwischen ist sie geschieden, hat eine erwachsene Tochter und ihre eigene Physiotherapiepraxis. - Alex ist als letzte zu den Freundinnen dazugestoßen. Sie ist die attraktivste von allen und sehr klug. In der Gegenwart arbeitet sie als Verlegerin in München. Friederike, Jule und Alex bekommen eine Einladung zu einem Notar in Hamburg. Alle drei wissen nur, dass es um den Tod ihrer früheren Freundin Marie geht. Sie ahnen nicht, dass sie alle drei aufeinandertreffen werden. Der Schock ist groß. Und das Erbe empfinden sie als Zumutung. Peu á peu erfahren wir, wie die drei übriggebliebenen Freundinnen leben. Wir erkennen sehr schnell, dass die Freundschaft nach einem großen Streit zerbrochen ist und sie kaum noch Kontakt zueinander haben. Doch was war der Grund für das Zerwürfnis der vier Frauen? Und was hat es mit dem Erbe auf sich, so dass die Frauen lange brauchen, sich damit zu arrangieren? Mich hat dieser Roman sehr positiv überrascht. Es ist einerseits eine wunderbare Geschichte über vier sehr unterschiedlichen Freundinnen, die zusammen in den siebziger Jahren erwachsen geworden sind. Beim Lesen konnte ich mir gar nicht vorstellen, was passiert war, so dass die Freundschaften zerbrochen sind. Und es ist ein Buch, das zeigt, wie schnell ein Leben zu Ende sein kann. Sollte man nicht viel mehr in der Gegenwart leben, einander zuhören und verzeihen? Ich fand das Buch weder kitschig, noch Mitleid heischend, noch albern, sondern sehr sensibel erzählt. Ich mochte alle vier Frauen, obwohl sie sehr unterschiedlich waren. Nur am Ende hätte ich eine schütteln können. Mein persönlicher Liebling ist allerdings Alex gewesen. Ein toller Roman für Frauen und über Frauen, die schon so um die fünfzig sind. Hat sich unser Leben so entwickelt, wie wir es uns in unserer Jugend oder als junge Erwachsene vorgestellt hatten? Wenn der nächste Roman von Dora Heldt wieder in dieser Art ist, werde ich ihn bestimmt schneller lesen!

Das vergessene Glück

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Drei Freundinnen, die sich näher sind als sie alle denken, haben eine gemeinsame prägende Lebensgeschichte, die verbindet und schlechte Zeiten überdauert. Bis sie erkennen, dass sie sich ihr ganzes Leben lang gegenseitig beeinflusst haben, mehr vielleicht als sie zugeben möchten, ist es ein weiter Weg. Ob sie die Chance für einen Neuanfang ergreifen werden, über ihren Schatten springen können? - verrate ich natürlich nicht. Nur so viel: Nach der letzten Seite werden Sie in Ihrem Adressbüchlein kramen und den ein oder anderen längst vergessenen Menschen kontaktieren! Dora Heldt hat mich mit diesem Roman sehr berührt. Mit großem Erzähltalent schreibt sie feinfühlig von Trauer, von Missverständnissen, von Vergeben und Verzeihen und vor allem macht sie deutlich wie immens wichtig Freundschaft und das Glück der Erinnerungen sind. Dabei bleibt es nicht aus, dass einige Klischees bedient werden. Das stört jedoch nicht im Geringsten. Für mich gehört dieser bewegende Roman auf die 'Unbedingt-Lesen-Liste' in diesem Herbst/Winter.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
53 Bewertungen
Übersicht
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Drei Frauen am See
von einer Kundin/einem Kunden aus Staufenberg am 13.07.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Habe das Buch verschenkt. Mir wurde gesagt ,das es ein sehr schönes berührendes und auch ein bisschen trauriges Buch über eine Frauenfreundschaft ist.

Freundschaft-eine Kostbarkeit
von einer Kundin/einem Kunden aus Schlüchtern am 03.07.2019

Dieses Buch konnte ich einfach nicht weglegen!! Absolut lesenswert!!! Die Geschichte, eine Geschichte voller unausgesprochener Worte, Missverständnisse und Deutungen welche die langjährige tolle Freundschaft von 4 jungen Frauen auf Eis legt. Jede für sich fühlt sich, als würde ihr ein wichtiger Teil ihres Körpers, ihrer Seele... Dieses Buch konnte ich einfach nicht weglegen!! Absolut lesenswert!!! Die Geschichte, eine Geschichte voller unausgesprochener Worte, Missverständnisse und Deutungen welche die langjährige tolle Freundschaft von 4 jungen Frauen auf Eis legt. Jede für sich fühlt sich, als würde ihr ein wichtiger Teil ihres Körpers, ihrer Seele fehlen. Wie so oft im Leben, fällt es nicht leicht sich der Wahrheit zu stellen. Der Mut, die Angst, die Schmerzen und die Bequemlichkeit davor lassen die Protagonisten einen langen Weg gehen. Es ist für mich ein sehr schön geschriebenes Buch über die Freundschaft und die Verletzlichkeit dieser.

Ein tolles Buch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuhr am 23.06.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Ich habe schon viele Bücher von Dora Heldt gelesen, aber keines hat mich so gefesselt, wie dieses. Ich hatte während des Lesens das Gefühl, mit am See zu sitzen. Auch der gelegentliche Zeitsprung in die 70er und 80er Jahre hat mir als Kind der 70er gut gefallen :). Ich hab gelächelt, hatte Tränen in den Augen und Gänsehaut. Ein ... Ich habe schon viele Bücher von Dora Heldt gelesen, aber keines hat mich so gefesselt, wie dieses. Ich hatte während des Lesens das Gefühl, mit am See zu sitzen. Auch der gelegentliche Zeitsprung in die 70er und 80er Jahre hat mir als Kind der 70er gut gefallen :). Ich hab gelächelt, hatte Tränen in den Augen und Gänsehaut. Ein wirklich gelungenes Buch, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.