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Die Engelsmühle

Peter Hogart ermittelt 2 - Thriller

Peter Hogart ermittelt 2

(14)
In einer Villa am Stadtrand Wiens wird der pensionierte Arzt Abel Ostrovsky brutal gefoltert und ermordet. Vor seinem Tod konnte Ostrovsky noch ein Videoband verstecken. Auf der Suche nach diesem Film zieht der Mörder eine blutige Spur durch die Stadt. Dem Privatdetektiv Peter Hogart gelingt es, das Video zu finden, von dem er sich einen entscheidenden Hinweis auf den Täter erhofft. Doch die rätselhafte kurze Schwarz-Weiß-Sequenz, die über den Bildschirm flimmert, gibt Hogart nur noch weitere Rätsel auf. Der entscheidende Hinweis zu deren Lösung scheint in der Vergangenheit zu liegen – und in einer verlassenen Mühle vor den Toren der Stadt ...

Portrait
Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie in Grillenberg in Niederösterreich. Mit seinen bereits mehrfach preisgekrönten Romanen steht er regelmäßig auf der Bestellerliste.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.04.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641226671
Verlag Goldmann
Dateigröße 822 KB
Verkaufsrang 1.585
eBook
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Weitere Bände von Peter Hogart ermittelt

  • Band 1

    91794717
    Die schwarze Dame
    von Andreas Gruber
    eBook
    9,99
  • Band 2

    115534317
    Die Engelsmühle
    von Andreas Gruber
    eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Schockierend bis zum Schluss!“

Natascha Hinrichs, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

Als ein pensionierter Arzt in seiner Villa brutal gefoltert und ermordet wird, beginnt der zweite Fall für den Versicherungsdetektiv Peter Hogart.
Vor seinem Tod, schafft es das Opfer noch ein Videoband zu verstecken und eine Nachricht zu hinterlassen. Auf dem Anrufbeantworter von Hogarts Bruder, der sofort zum Tatverdächtigen wird. Schnell kann Hogart das Band in seinen Besitz bringen, doch der Mörder zieht auf der Suche nach dem Film eine blutige Spur durch die ganze Stadt und Hogart selbst wird zum Ziel. Als er immer tiefer in den Fall verwickelt wird, stößt er nicht nur auf den wahren Grund der Morde, sondern auch auf eine Familientragödie, die schon Jahre in der Vergangenheit liegt.

Der Roman spielt in Wien und neben der Aufklärung der Morde muss Peter Hogart auch noch seinem Beruf als Versicherungsdetektiv nachgehen. Bei der Recherche trifft er auf Zwillingsschwestern aus der Künstlerbranche, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Eine der Schwestern sitzt im Rollstuhl und hat den Pinsel niedergelegt um Kunst zu unterrichten. Die andere Schwester, die auf Hogart ein wenig verrückt wirkt, versucht als Malerin zu überzeugen. Schnell findet Hogart heraus, dass ein dunkles Geheimnis über der Familie ruht, welches blutiger ist, als er zunächst vermutet hat.

Andreas Gruber hat mit Peter Hogart einen sympathischen Charakter erschaffen, den man gerne bei seinen Ermittlungen begleitet. Und selbst als er zum Ziel des Mörders wird, verbeißt er sich nur noch mehr in dem Fall, um hinter die Lösung zu gelangen. Er ist loyal und hat einen ausgeprägten Sinn für das Richtige.
Sein Bruder ist eher von zweifelhafter Moral. Eigentlich besitz er ein Alibi für die Mordnacht, möchte dies aber nicht der Polizei preisgeben, da er seine Frau und seine Tochter „schützen“ möchte.
Hogarts eigenwillige Nichte ist ihm jedoch bei den Ermittlungen eine große Hilfe, da die beiden als Tarnung vorgeben Vater und Tochter zu sein um so an Informationen über die beiden Zwillinge zu gelangen. Schritt für Schritt bauen sich so die einzelnen Puzzleteile zusammen und ergeben ein schockierendes Bild.
Im Großen und Ganzen sind die Charaktere gut ausgeschrieben, hätten meiner Meinung nach jedoch ein wenig mehr Tiefe erhalten könne, da ich mich beispielsweise bei seiner Mutter gefragt habe, warum genau sie so herablassend zu ihm ist und er sich erst ganz zum Schluss wehrt.

Von der ersten Seite an ist der Thriller gefüllt mit Spannung, die sich zum Ende hin sogar noch steigert. Je mehr Informationen Hogart bekommt, desto mehr bildet man sich als Leser selbst eine Meinung wer der Täter sein könnte. Ich persönlich hatte schon recht früh eine Ahnung, die aber nur zum Teil bestätigt wurde, wodurch mich das Ende doch sehr überrascht und begeistert hat. Eine Wendung folgte der anderen.
Gruber schreibt sehr flüssig und man ist schon am Anfang mitten in der Handlung drin. Orte werden schön und bildhaft beschrieben ohne kitschig oder ausschweifend zu werden, was ich an ihm sehr schätze.

Auch dieser Thriller hat mir wieder gezeigt, warum Andreas Gruber zu meinen Lieblingsautoren gehört. Sobald ich die erste Seite aufschlage, kann ich nicht mehr aufhören zu lesen. Dies ist zwar der zweite Teil einer Reihe, kann jedoch unabhängig vom ersten gelesen werden, da beide eine abgeschlossene Handlung haben.

Grundsätzlich würde ich „Die Engelsmühle“ jedem empfehlen, der gerne Thriller oder Krimis liest, muss jedoch vorwegsagen, dass Andreas Gruber kein Blatt vor den Mund nimmt, wenn es um blutige oder brutale Beschreibung von Tatorten oder den Tathergang geht.

Ein großartiger Thriller, der mit seiner kreativen Handlung und einem sympatischen Ermittler überzeugt!


Als ein pensionierter Arzt in seiner Villa brutal gefoltert und ermordet wird, beginnt der zweite Fall für den Versicherungsdetektiv Peter Hogart.
Vor seinem Tod, schafft es das Opfer noch ein Videoband zu verstecken und eine Nachricht zu hinterlassen. Auf dem Anrufbeantworter von Hogarts Bruder, der sofort zum Tatverdächtigen wird. Schnell kann Hogart das Band in seinen Besitz bringen, doch der Mörder zieht auf der Suche nach dem Film eine blutige Spur durch die ganze Stadt und Hogart selbst wird zum Ziel. Als er immer tiefer in den Fall verwickelt wird, stößt er nicht nur auf den wahren Grund der Morde, sondern auch auf eine Familientragödie, die schon Jahre in der Vergangenheit liegt.

Der Roman spielt in Wien und neben der Aufklärung der Morde muss Peter Hogart auch noch seinem Beruf als Versicherungsdetektiv nachgehen. Bei der Recherche trifft er auf Zwillingsschwestern aus der Künstlerbranche, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Eine der Schwestern sitzt im Rollstuhl und hat den Pinsel niedergelegt um Kunst zu unterrichten. Die andere Schwester, die auf Hogart ein wenig verrückt wirkt, versucht als Malerin zu überzeugen. Schnell findet Hogart heraus, dass ein dunkles Geheimnis über der Familie ruht, welches blutiger ist, als er zunächst vermutet hat.

Andreas Gruber hat mit Peter Hogart einen sympathischen Charakter erschaffen, den man gerne bei seinen Ermittlungen begleitet. Und selbst als er zum Ziel des Mörders wird, verbeißt er sich nur noch mehr in dem Fall, um hinter die Lösung zu gelangen. Er ist loyal und hat einen ausgeprägten Sinn für das Richtige.
Sein Bruder ist eher von zweifelhafter Moral. Eigentlich besitz er ein Alibi für die Mordnacht, möchte dies aber nicht der Polizei preisgeben, da er seine Frau und seine Tochter „schützen“ möchte.
Hogarts eigenwillige Nichte ist ihm jedoch bei den Ermittlungen eine große Hilfe, da die beiden als Tarnung vorgeben Vater und Tochter zu sein um so an Informationen über die beiden Zwillinge zu gelangen. Schritt für Schritt bauen sich so die einzelnen Puzzleteile zusammen und ergeben ein schockierendes Bild.
Im Großen und Ganzen sind die Charaktere gut ausgeschrieben, hätten meiner Meinung nach jedoch ein wenig mehr Tiefe erhalten könne, da ich mich beispielsweise bei seiner Mutter gefragt habe, warum genau sie so herablassend zu ihm ist und er sich erst ganz zum Schluss wehrt.

Von der ersten Seite an ist der Thriller gefüllt mit Spannung, die sich zum Ende hin sogar noch steigert. Je mehr Informationen Hogart bekommt, desto mehr bildet man sich als Leser selbst eine Meinung wer der Täter sein könnte. Ich persönlich hatte schon recht früh eine Ahnung, die aber nur zum Teil bestätigt wurde, wodurch mich das Ende doch sehr überrascht und begeistert hat. Eine Wendung folgte der anderen.
Gruber schreibt sehr flüssig und man ist schon am Anfang mitten in der Handlung drin. Orte werden schön und bildhaft beschrieben ohne kitschig oder ausschweifend zu werden, was ich an ihm sehr schätze.

Auch dieser Thriller hat mir wieder gezeigt, warum Andreas Gruber zu meinen Lieblingsautoren gehört. Sobald ich die erste Seite aufschlage, kann ich nicht mehr aufhören zu lesen. Dies ist zwar der zweite Teil einer Reihe, kann jedoch unabhängig vom ersten gelesen werden, da beide eine abgeschlossene Handlung haben.

Grundsätzlich würde ich „Die Engelsmühle“ jedem empfehlen, der gerne Thriller oder Krimis liest, muss jedoch vorwegsagen, dass Andreas Gruber kein Blatt vor den Mund nimmt, wenn es um blutige oder brutale Beschreibung von Tatorten oder den Tathergang geht.

Ein großartiger Thriller, der mit seiner kreativen Handlung und einem sympatischen Ermittler überzeugt!


Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Ein neuer spannender Fall für Privatdetektiv Hogart und eine rasante Jagd nach einem Mörder. Gut gemachte Krimikost aus Österreich. Ein neuer spannender Fall für Privatdetektiv Hogart und eine rasante Jagd nach einem Mörder. Gut gemachte Krimikost aus Österreich.

Alex Crespo, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Peter Hogarts zweiter Fall ist blutig. Für manche Leser vielleicht etwas zu blutig. Das Lesen hat sich alle mal gelohnt. Ein wohl durchdachter Thriller der Lust auf mehr macht! Peter Hogarts zweiter Fall ist blutig. Für manche Leser vielleicht etwas zu blutig. Das Lesen hat sich alle mal gelohnt. Ein wohl durchdachter Thriller der Lust auf mehr macht!

E. Schmalzer, Thalia-Buchhandlung Trier

Andreas Gruber führt mit dem düsteren 2. Band der Reihe um Peter Hogart in die Wiener Kunstszene und lässt den Detektiv neben drei Morden auch eine Familientragödie aufklären. Andreas Gruber führt mit dem düsteren 2. Band der Reihe um Peter Hogart in die Wiener Kunstszene und lässt den Detektiv neben drei Morden auch eine Familientragödie aufklären.

Ingeborg Hense, Thalia-Buchhandlung Soest

Wer einen spannenden Thriller wie die Reihe mit Maarten S. Sneijder erwartet, wird enttäuscht. Dies ist höchstens eine Detektivgeschichte. Ich fand es langweilig. Wer einen spannenden Thriller wie die Reihe mit Maarten S. Sneijder erwartet, wird enttäuscht. Dies ist höchstens eine Detektivgeschichte. Ich fand es langweilig.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
5
6
1
1
1

von einer Kundin/einem Kunden am 23.10.2018
Bewertet: anderes Format

Im Verlauf dieses Thrillers wurden meine Vermutungen teilweise bewahrheitet, was der Spannung keinesfalls einen Abbruch tat. Fesselnd bis zur letzten Seite!

Toller zweiter Band
von Michas wundervolle Welt der Buecher am 02.08.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Das zweite Band mit dem Ermittler Peter Hogart, hat mir persönlich besser gefallen als Band Eins. Hier wurde man gleich in die Story mit rein gezogen und die Spannung hat sich von der ersten Seite an aufgebaut und sich bis zur letzen Seite gehalten , ohne das Langeweile beim lesen... Das zweite Band mit dem Ermittler Peter Hogart, hat mir persönlich besser gefallen als Band Eins. Hier wurde man gleich in die Story mit rein gezogen und die Spannung hat sich von der ersten Seite an aufgebaut und sich bis zur letzen Seite gehalten , ohne das Langeweile beim lesen aufgekommen ist . Der Schreibstil flüssig wie gewohnt und Charaktere und Schauplätze wundervoll bildlich beschrieben . Der Autor , hat es geschafft , das de Leser wieder miträtseln konnte über den Täter und seine Beweggründe. Richtig toll gelungen auch die Weiterentwicklung der Charaktere , man lernt den Ermittler immer besser, von seiner auch persönlichen Seite kennen mit all seinen ecken und Kanten . Ein Buch das es Spaß gemacht hat zu lesen und garantiert nicht das letze des Autors . Von mir eine klare leseempfehlung für Krimi Fans Inhalt Der Versicherungsdetektiv Peter Hogart hilft seinem Bruder ein Videoband aus der Wohnung eines frisch ermordeten Bekannten zu entwenden. Das Band ist wenig spektakulär, zeigt es doch nur eine Frau in einem Rollstuhl, die in einem Krankenhaus physiotherapeutisch behandelt wird. Doch mit diesem Video häufen sich die Todesfälle. Der Mörder konzentriert sich einzig und allein auf die Bekannten der Frau, die sich als Dozentin an einer Kunsthochschule heraus stellt. Je mehr Ermittlungen Peter Hogart anstellt, desto mysteriöser und gefährlicher wird der Fall, nicht zuletzt deshalb, weil er sich mehr als einmal in die Arbeit der Wiener Polizei einmischt, sein Bruder wegen Mordverdachtes inhaftiert und er selbst ebenfalls von einem der Polizisten angezeigt wird.

Spannende Fortsetzung aber mit ein paar Schwächen
von Dominic Granson aus Berlin am 19.07.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Story: Peter Hogart, ein freiberuflicher Versicherungsdetektiv soll in seinem zweiten Fall den Brand in der Wiener Gebietskrankenkasse für die Versicherung, für die er schon im ersten Teil ("Die schwarze Dame") ermittelt hat, aufklären. Bevor er aber wirklich aktiv werden kann bittet ihn sein Bruder Kurt um einen Gefallen. Der... Story: Peter Hogart, ein freiberuflicher Versicherungsdetektiv soll in seinem zweiten Fall den Brand in der Wiener Gebietskrankenkasse für die Versicherung, für die er schon im ersten Teil ("Die schwarze Dame") ermittelt hat, aufklären. Bevor er aber wirklich aktiv werden kann bittet ihn sein Bruder Kurt um einen Gefallen. Der Chiropraktiker soll ein Video aus der Wohnung des pensionierten Neurochirurgen Ostrovsky vor der Polizei finden und geheim halten. Als die Polizei auf die Verbindung von Kurt zu Ostrovsky aufmerksam wird, wird der Fall für Peter Hogart persönlich. Gibt es eine Verbindung zwischen den beiden Fällen, was ist auf dem Videoband zu sehen, warum wollte Ostrovsky es vor den Behörden geheim halten und was hat der Fall mit der Engelsmühle aus dem Titel zu tun? Diese und weitere Rätsel könnt ihr nur lösen, wenn ihr das Buch lest. Protagonisten: Mit das faszinierendste an der Reihe sind für mich die Protagonisten. Andreas Gruber entwickelt spannende Protagonisten mit ganz individuellen Eigenarten, die für den Leser sehr anschaulich wirken. Wer bereits den ersten Teil der Reihe "Die schwarze Dame" gelesen hat kennt den einen oder anderen Charakterzug des Detektivs Peter Hogart, wie z.B. seine Vorliebe für alte Filme schon und entdeckt diese und auch Neue im zweiten Teil wieder. Auch die anderen Protagonisten wirken sehr authentisch und deren sehr gut ausgearbeitete Vergangenheit lässt sie beim Leser lebendig werden. Für mich waren Peter Hogart, sein Bruder Kurt und dessen Tochter, die Punkerin Tatjana, im Verlauf der zwei Bücher wie gute Bekannte, die der Leser besuchen darf. Allerdings fehlt mir in diesem Teil ein dauerhafter, guter Sidekick, wie es ihn in "die schwarze Dame" so wunderbar gab. In diesem Buch unterstützen Peter Hogart sein Bruder, seine Nichte und andere Charaktere bei der Auflösung, sie spielen für mich aber keine so dauerhaft große Rolle wie der Sidekick im ersten Teil. Stil: Ein spannender Sprachstil in dem Andreas Gruber an den richtigen Stellen Spannung erzeugt und den Leser fesselt. Der Autor hat ein gutes Gefühl für Orte und die Beschreibung von Umgebung und Situationen und lässt damit tolle Bilder im Kopf des Lesers entstehen. In diesem Teil erlebt der Leser Hogarts Heimatstadt Wien mit ihren düsteren Seiten und Ecken. Trotzdem gibt es in der Mitte des Buches auch etwas langatmige Passagen, in denen die Handlung etwas mehr Schwung verdient hätte. Eine Sache haben beide Teile der Reihe gemeinsam: Am Ende wartet auf den Leser ein actiongeladenes, spannendes Finale, dass absolut lesenswert ist und gerade in diesem Teil die eine oder andere Überraschung bei der Lösung des Falls bereit hält. Der einzige Wehrmutstropfen am Ende war, dass die eine oder andere Spur, die der Autor gelegt hat, nicht aufgelöst wurde. Cover: Das Cover vermittelt eine gute atmosphärische Einstimmung auf das Buch und erzeugt Interesse an diesem Thriller. Der dunkle Raum lässt eine düstere Vorahnung auf die Handlung erahnen und das helle Fenster in der Mitte greift für mich das Thema des Titels interessant auf. Mir gefällt das Cover insgesamt sehr gut auf und es passt sehr gut zum Inhalt. Fazit: Für mich ein gelungener zweiter Teil, der trotzdem die Erwartungen aus dem ersten Teil nicht ganz erfüllen konnte. Neben einem spannenden Nebencharakter, hätte ich mir an der einen oder anderen Stelle etwas mehr Spannung gewünscht