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Ein Tag im Dezember

Roman

Josie Silver

(40)
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Beschreibung


Ein Augenblick reicht aus, um sich zu verlieben. Doch es braucht ein halbes Leben, um sich zu lieben.

Jack und Laurie begegnen sich an einem kalten Dezembertag. Es fühlt sich an, als wäre es die große Liebe, doch dann verpassen sie den richtigen Zeitpunkt um ein paar Sekunden. Erst ein Jahr später treffen sie sich endlich wieder, aber mittlerweile ist Jack mit Sarah zusammen, Lauries bester Freundin, und ihre Liebe scheint unmöglich. Was bleibt, ist eine Freundschaft, die über Jahre hält, in der sie einander Geheimnisse und Träume anvertrauen. Eine Freundschaft, die ihnen Halt gibt, auch wenn alles andere aus dem Ruder läuft. Aber so richtig vergessen können sie ihre Gefühle füreinander nie …

"Herzerwärmend!" Frau von heute

Josie Silver ist eine hoffnungslose Romantikerin, die ihren Ehemann an seinem 21. Geburtstag kennenlernte, nachdem sie ihn fast über den Haufen gerannt hätte. Mit ihm und ihren beiden Kindern lebt sie in einer kleinen Stadt in den Midlands.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 08.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-42292-6
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,7/12,8/3,8 cm
Gewicht 427 g
Originaltitel One Day in December
Übersetzer Babette Schröder
Verkaufsrang 10495

Buchhändler-Empfehlungen

Sooo schön!

Lisa-Marie Kämmner, Thalia-Buchhandlung Velbert

Für mich ist "Ein Tag im Dezember" das perfekte Wohlfühlbuch. Gerade in den kalten Wintertagen, bietet diese Geschichte grandiose Unterhaltung. Die Liebesgeschichte zwischen Laurie und Jack ist so herrlich unperfekt, dass sie mir jedes Mal das Herz erwärmt!

Ricarda Ebbers, Thalia-Buchhandlung Mönchengladbach

Herzzerreißend und wunderschön! Bei Laurie und Jack ist es Liebe auf den ersten Blick, doch eine Beziehung dürfen sie nicht haben. Wird es ein Happy End geben?

Kundenbewertungen

Durchschnitt
40 Bewertungen
Übersicht
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eine beschauliche Liebesgeschichte mit Irrungen & Wirrungen um die Weihnachtszeit
von Sarah M. am 14.12.2020

Dieses Jahr verschlinge ich eine winterlich-weihnachtliche Liebesgeschichte, ob Buch, ob Film, nacheinander. Und so habe ich auch endlich zu „Ein Tag im Dezember“ von Josie Silver gegriffen. Es ist eine Geschichte über eine Liebe auf den ersten Blick, verpasste Chancen, Sehnsucht, Freundschaft & Schicksalsfügung. Es ist... Dieses Jahr verschlinge ich eine winterlich-weihnachtliche Liebesgeschichte, ob Buch, ob Film, nacheinander. Und so habe ich auch endlich zu „Ein Tag im Dezember“ von Josie Silver gegriffen. Es ist eine Geschichte über eine Liebe auf den ersten Blick, verpasste Chancen, Sehnsucht, Freundschaft & Schicksalsfügung. Es ist die Geschichte von Laurie und Jack, die über zehn Jahre hinweg erzählt wird … Ich habe das Buch nur so verschlungen, mal mit mehr, mal mit weniger Elan. Zu Beginn war ich vollauf begeistert, vor allem von dieser magischen ersten Begegnung mit dem schlechten Timing und der Suche nach dem „Bus Boy“. Der Schreibstil ist locker und angenehm, und zog mich nur so ins Geschehen hinein. Sowohl Laurie als auch Jack waren mir sympathisch, und ich mochte die Vertrautheit, die ab der ersten Begegnung zwischen ihnen bestand, sehr! Ihre Geschichte hat mir Herzklopfen, Herzschmerz, ganz viel Freude und Beschaulichkeit geschenkt, aber auch für den ein & anderen Gefühlsaufruhr gesorgt. Allerdings fand ich die vielen Zeitsprünge und die Handlung über die Jahre hinweg auf Dauer auch etwas langwierig und leider verlor auch die Bindung zwischen Laurie & Jack dabei an Wirkung … weshalb für mich durchaus auch etwaige Zukunftswege denkbar waren. Ich bin dennoch auch weiterhin durch die Seiten und Kapitel gerauscht. Ich musste einfach wissen, wie die Geschichte endet. Und das war ein wirklich herzerwärmendes und zauberhaftes Ende! Eine betörende Liebesgeschichte für lauschige Lesestunden! 4 von 5 Sterne.

Leider nein!
von einer Kundin/einem Kunden aus Maria Enzersdorf am 15.05.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Nach den ersten Seiten war plötzlich der Seitenwechsel vorwärts nur mehr im 2Seitenschritt möglich. Also einmal vorwärts einmal rückwärts wechseln- das macht auf Dauer keinen Spaß beim Lesen

Ein nettes Buch für zwischendurch
von einer Kundin/einem Kunden aus Lauffen am 04.12.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Handlung: Am 21. Dezember 2008 sieht Laurie, als sie in London im Bus fährt, an einer Bushaltestelle ihren Traummann. Er liest – und scheint sie auch zu sehen. Für Laurie ist es Liebe auf den ersten Blick, und sie will diesen Mann finden. Das ist nicht einfach – und als sie schon aufgegeben hat, trifft sie ihn doch. Er ist... Die Handlung: Am 21. Dezember 2008 sieht Laurie, als sie in London im Bus fährt, an einer Bushaltestelle ihren Traummann. Er liest – und scheint sie auch zu sehen. Für Laurie ist es Liebe auf den ersten Blick, und sie will diesen Mann finden. Das ist nicht einfach – und als sie schon aufgegeben hat, trifft sie ihn doch. Er ist der neue Freund ihrer besten Freundin Sarah. Jack heißt er. Laurie ist jetzt zwiegespalten. Sie hat den Mann ihrer Träume gefunden – andererseits getraut sie sich nicht, ihm ihre Liebe zu gestehen, denn sie will Sarah nicht verletzen. Auch Jack erkennt Laurie wieder – die Frau aus dem Bus, die ihn auch faszinierte. Er findet sie liebenswerter als Sarah, will aber Sarah nicht verletzen. So treffen sich Laurie und Jack immer wieder – er als Freund von Sarah, sie als Freundin von Sarah. Man erfährt als Leser ihre Gedanken – Laurie liebt Jack, und Jack liebt Laurie, aber sie sagen es lange Zeit nicht. Auch als Laurie Jack in einem passenden Moment fragt, ob er sich nicht erinnere, sie am 21. Dezember 2008 gesehen zu haben, will er das nicht zugeben. Die Jahre gehen dahin. Laurie lernt während eines Aufenthalts in Thailand Oscar kennen und lieben. Im Gegensatz zu Jack zeigt er sein Interesse an ihr deutlich. So ist es kein Wunder, dass Laurie und Jack Heiratspläne schmieden… Meine Meinung zu diesem Buch: In diesem Buch gibt es zwei Ich-Erzähler – Laurie und Jack. Beide erzählen im Präsens (Gegenwart) ihre Sicht der Dinge. Als Leserin weiß ich schnell, dass die beiden sich lieben – aber aus Rücksicht auf Sarah diese Liebe doch lieber nicht realisieren wollen. Es ist nett zu lesen, was sie unternehmen – wie sich Laurie, Sarah und Jack entwickeln, welche berufliche Wege sie einschlagen. Laurie fasst jedes Jahr Neujahrsvorsätze, die sie dem Leser präsentiert. Das ist originell. Der Schreibstil ist nett und mir manchmal zu ausführlich – aber ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Es ist eine schöne Entspannungslektüre – und, auch wenn der Titel es vermuten lässt, kein Weihnachts- oder Winterroman. Man kann das Buch auch im Sommer oder während anderer Jahreszeiten lesen – denn es gibt auch Szenen, die im Sommer und anderen Jahreszeiten spielen. Man bekommt einige Jahre aus dem Leben von Laurie, Sarah und Jack mit, wobei hier nur einzelne Tage herausgepickt werden. Tage, während derer etwas passiert, das vielleicht für die Handlung wichtig sein könnte. Man liest das Buch, weil man wissen möchte, ob Laurie und Jack doch noch zueinanderkommen. Die beiden sind sympathisch, auch Sarah mochte ich sehr. Zu Oscar hatte ich als Leserin ein eher distanziertes Verhältnis – so richtig sympathisch fand ich ihn nicht. Mein Fazit: „Ein Tag im Dezember“ ist eine nette Liebesgeschichte für zwischendurch – zum Entspannen. Manchmal hatte mir das Buch zu viele Längen, deswegen ziehe ich einen Stern ab. So bleiben vier Sterne und eine Leseempfehlung.


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