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Winterwundertage

Roman

Karen Swan

(18)
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Beschreibung

Alex Hyde, eine junge, höchst erfolgreiche Unternehmensberaterin aus London, nimmt wenige Wochen vor Heiligabend einen lukrativen Auftrag an: Sie soll »Kentallen«, einer familiengeführten Whisky-Destillerie, wieder zum Erfolg verhelfen. Kaum hat sie die abgelegene schottische Insel Islay betreten, begegnet sie Lochlan, Erbe der Dynastie. Attraktiv, charismatisch und unberechenbar - noch nie hat es Alex mit einem Auftraggeber wie ihm zu tun gehabt. Im Laufe der Zusammenarbeit kommen sie sich immer näher, die Grenzen zwischen Privatem und Beruflichem verschwimmen zusehends. Und Alex bemerkt zu spät, dass ihr, zum ersten Mal überhaupt, die Kontrolle entgleitet ...

Karen Swan arbeitete lange als Modejournalistin für Zeitschriften wie Vogue, Tatler und YOU. Sie lebt heute mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im englischen Sussex. Wenn die Kinder sie lassen, schreibt sie in ihrem Baumhaus Romane.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 608 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.10.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641225827
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Christmas Secret
Dateigröße 1857 KB
Übersetzer Gertrud Wittich
Verkaufsrang 8450

Buchhändler-Empfehlungen

Sandra Görlitzer, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Tauchen sie ein ins Winterwonderland und lassen sie sich verzaubern, von dieser wundervollen, warmherzigen Geschichte. Perfekte Weihnachtslektüre!

Antje Roschlau, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ein Winterroman, der es mir am Anfang nicht leicht gemacht hat. Aber je mehr ich gelesen habe, desto besser gefiel er mir und hat mich mitgenommen. Schön zum Abschalten und entspannen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
6
6
5
1
0

Ein toller Weihnachtsroman um sich auf die verschneite schottische Insel Islay zu träumen.
von Marion aus Wien am 03.01.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Cover hatte mich sofort überzeugt davon, dass ich dieses Buch lesen möchte und auch der Klappentext klang super interessant. Also habe ich mir das Buch gekauft. Am Anfang kam ich nicht so ganz klar mit dem Schreibstil, denn das Buch ist in der 3. Person Einzahl geschrieben. Außerdem haben sich durch das Buch immer wieder kl... Das Cover hatte mich sofort überzeugt davon, dass ich dieses Buch lesen möchte und auch der Klappentext klang super interessant. Also habe ich mir das Buch gekauft. Am Anfang kam ich nicht so ganz klar mit dem Schreibstil, denn das Buch ist in der 3. Person Einzahl geschrieben. Außerdem haben sich durch das Buch immer wieder kleine Zeitsprünge gezogen, da die Protagonistin an etwas in der Vergangenheit gedacht hat und dann ging es auf einmal in der Gegenwart weiter. Die Geschichte selber konnte mich am Anfang nicht so sehr überzeugen, da sich alles hingezogen hat und nicht wirklich was passiert ist. Alex und Lochlan konnten sich lange nicht ausstehen und haben immer nur gegeneinander gestichelt. Das ist mir mit der Zeit fast auf die Nerven gegangen, aber dann wurde es immer besser. Die Geschichte hat sich nach den ersten 200 Seiten von 600 gewendet und es wurde immer klarer, dass sich hier einige Geheimnisse im Dunkeln verstecken. Also habe ich versucht herauszufinden, was da alles vor sich geht. Die Autorin hat diese Lösungen aber sehr gut versteckt und ich war verblüfft als sich am Schluss alles aufgelöst hat. Die Handlung hat also im Laufe des Buches an Dynamik zugenommen. Die Hauptprotagonistin Alex mochte ich mit jedem Kapitel mehr. Sie ist eine extrem tolle und starke Frau. Sie weiß, was sie will. Sie versteckt zwar ihre Schwächen, aber ihre Gründe dafür, die am Schluss aufgedeckt werden, waren total plausibel für mich. Lochlan mochte ich am Anfang nicht, weil er einfach ein total Rüppel ist. Irgendwann gab es dann aber immer wieder Momente, in denen ich mir sicher war, dass hinter seiner launischen und abweisenden Fassade mehr steckt. Total toll fand ich auch Mrs. und Mr. Peggie, das alte Ehepaar, in dessen Hostel Alex übernachtet. Die zwei sind einfach herzensgute Menschen. Fazit: Ein toller Weihnachtsroman um sich auf die verschneite schottische Insel Islay zu träumen.

Schnee, Whiskey und Herzklopfen
von Lexa aus Ulm am 27.12.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es ist fast schon Tradition, dass ich rund um die Weihnachtsfeiertage einen Roman von Karen Swan lese. Meine Wahl fiel dieses Mal auf „Winterwundertage“. Hierbei begleiten wir Alex, eine junge erfolgreiche Karrierefrau auf ihrem Auftrag ins verschneite Schottland. Ihr Klient, der Geschäftsführer einer großen Whiskeydestillerie, ... Es ist fast schon Tradition, dass ich rund um die Weihnachtsfeiertage einen Roman von Karen Swan lese. Meine Wahl fiel dieses Mal auf „Winterwundertage“. Hierbei begleiten wir Alex, eine junge erfolgreiche Karrierefrau auf ihrem Auftrag ins verschneite Schottland. Ihr Klient, der Geschäftsführer einer großen Whiskeydestillerie, stellt in diesem Fall eine besonders harte Nuss dar und stellt sie vor die ein oder andere Herausforderung. Doch Alex gibt nicht auf und schon bald sprühen die Funken. Die Autorin entführt uns hier mal wieder in eine wundervolle Winterwelt im Herzen Schottlands. Und konnte durch ihre bildreiche Sprache direkt eine absolute Wohlfühlatmosphäre schaffen. Ich habe mich direkt in das Setting eingefunden und konnte mich auch sehr gut mit den Charakteren arrangieren. Der Charme Schottlands ging mir direkt ans Herz und ich bin nun einmal mehr bestätigt, dieses wunderbare Land bald wieder zu besuchen. Alex als Protagonistin hat mir sehr gut gefallen, da es – nicht wie in vielen Liebesromanen üblich, das Mauerblümchen ist das die große Liebe findet, sondern sie eine sehr selbstbewusste starke Frau ist die weiß was sie will. Die Autorin zeichnet sie sehr authentisch mit kleineren Macken und Schwächen, was mir sehr gut gefallen hat. Auch die Nebencharaktere waren unglaublich sympathisch, allerdings gab es auch gut gezeichnete Antagonisten die mir ebenfalls sehr gut gefallen haben. Immer wieder streut die Autorin Szenen aus der Vergangenheit ein, die langsam auch in der Gegenwart Sinn ergeben. Das war ein schöner Aspekt der die Geschichte noch ein wenig aufgelockert hat. Setting, Schreibstil, Charaktere haben alles wunderbar gepasst. Hätte sich die Story am Anfang nur nicht so gezogen. Man wartet vergebens auf die ersten Funken, das erste Glühen und muss jedoch knapp 300 Seiten warten, bis endlich erste zaghafte Schritte gemacht werden. Natürlich der männliche Hauptprotagonist Lochlan ist kein leicht zu knackender Traumprinz, dennoch hätte ich mir von vornerein ein bisschen mehr Tempo für den Verlauf der Geschichte gewünscht. Es gibt Höhen und Tiefen, Eifersucht und Missverständnisse, dennoch wie gesagt in den ersten 300 Seiten ohne die erhoffte Prise Pfeffer. Das Ende konnte dann noch mal einiges wett machen und einiges an Spannung wiedergut machen. Insgesamt ein schöner winterlicher, Wohlfühlroman der mein Herz allerdings nicht ganz zum Schmelzen gebracht hat. Deswegen solide 4 von 5 Sternen.

Lieblingsbuch von Karen Swan
von einer Kundin/einem Kunden aus Steinau am 02.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch ist mein absolutes Lieblingsbuch von Karen Swan. Ich habe es letztes Jahr geschenkt bekommen, das erste Buch von Karen Swan, und seitdem habe ich viele Bücher von ihr gelesen, aber Winterwundertage ist und bleibt mein Favorit. Am besten hat mir die Beziehung zwischen Alex und Lochi gefallen. Am Anfang haben sich di... Dieses Buch ist mein absolutes Lieblingsbuch von Karen Swan. Ich habe es letztes Jahr geschenkt bekommen, das erste Buch von Karen Swan, und seitdem habe ich viele Bücher von ihr gelesen, aber Winterwundertage ist und bleibt mein Favorit. Am besten hat mir die Beziehung zwischen Alex und Lochi gefallen. Am Anfang haben sich die beiden gehasst, aber irgendwann kam der Punkt, an dem es nur noch geknistert hat. Lochi war ja manchmal schon ziemlich fies zu Alex, aber sie hat sich nie unterkriegen lassen. Die Kulisse rund um Schottland und die Whisky Destillerie habe ich mir beim Lesen sehr gut vorstellen können und es hat mir auch richtig gut gefallen. Was ich eher als langweilig empfunden habe, waren die eingeschobenen Rückblenden. Ich konnte am Ende auch nicht mehr sooo gut nachvollziehen, wie die Geschichte von damals mit der jetzigen Situation zusammenhängt. Aber das ist auch die einzige Kritik.


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