Blutiger Januar

Kriminalroman

Harry McCoy Band 1

Alan Parks

(17)
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Beschreibung

Januar 1973: Mitten in Glasgow erschießt am helllichten Tag ein Jugendlicher auf offener Straße eine junge Frau, bevor er sich selbst eine Kugel in den Kopf jagt. Detective Harry McCoy, dem der Mord am Tag zuvor im Gefängnis von einem psychotischen Gefangenen angekündigt wurde, steht vor einem Rätsel. Zumal der Gefangene selbst um die Ecke gebracht wird. McCoy nutzt seine alten Verbindungen zu Glasgows Unterwelt, um in den Ermittlungen voranzukommen, legt sich dabei aber schnell mit den Dunlops an, der mächtigsten Familie der Stadt. Und auch sein Boss pfeift ihn zurück. Aber McCoy lässt sich nicht beirren.



»Auf den Punkt geschrieben, packend und knallhart, düster und zutiefst befriedigend. Ein echter Pageturner!«

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.09.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641234027
Verlag Random House ebook
Originaltitel Bloody January
Dateigröße 1315 KB
Übersetzer Conny Lösch
Verkaufsrang 4012

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Buchhändler-Empfehlungen

"It's a dark as a dungeon way down in the mine..."

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

O.K., das obige Zitat stammt aus einem Song von Merle Travis, der darin die unerträglichen Arbeitsbedingungen in den Kohleminen von Kentucky anprangert - aber es erschien mir passend, weil Alan Parks "Blutiger Januar" eines der düstersten und härtesten Bücher ist, das ich seit langer Zeit gelesen habe, halt "Dark as a Dungeon". Und das meine ich nicht negativ, es ist einfach "Crime Noir" at its best! An zwölf Tage im Januar 1973, vom Neujahrstag an, überschlagen sich die Ereignisse in Glasgow: Eine junge Frau wird auf einem belebten Platz vor unzähligen Zeugen erschossen, danach richtet sich, mit einem Lächeln auf den Lippen, der Täter selbst. Harry McCoy, Anfang dreißig, bekommt den Fall übertragen, weil er von einem im Gefängnis einsitzenden Schwerkriminellen vorab von der Tat informiert wurde. Außerdem wird er dazu verdonnert, einen jungen und unerfahrenen Kollegen, genannt "Wattis", in die Feinheiten einer Morduntersuchung einzuführen. Obwohl: Was gibt es denn zu ermitteln? Opfer und Täter sind bekannt, das "Warum?" ist eigentlich ja nicht mehr Sache der Polizei. Wäre da nicht zeitgleich eine junge Frau verschwunden, die in den gleichen Kreisen verkehrte wie das Mordopfer, Kreise, die die dunkelsten Teile der Stadt ebenso streifen, wie die der sog. Upper-Class. Ein Sumpf aus Gewalt, Drogen, hartem Sex, korrupten Cops und mindestens genauso korrupten Politikern. Selbst McCoy, der ähnlich wie Nesbos Harry Hole, weder Alkohol noch dem gepflegten Abschuss mittels bewusstseinserweiternder Substanzen abgeneigt gegenübersteht, stößt bei diesem Fall erst einmal an seine Grenzen, aber dann.... Alan Parks hat einen Cop-Krimi der Extraklasse verfasst, hart, realistisch und authentisch, die Reise durch die Zeit in die 70er Jahre ist beeindruckend gelungen, sein raffinierter Erzählstil wurde von Conny Lösch souverän ins Deutsche übertragen!

Philip Szykulla, Thalia-Buchhandlung Lünen

Ein knallharter Thriller im Drogenmilieu Glasgows der siebziger Jahre. Bei aller Gewalt jedoch nie reißerisch oder übertrieben. Trotzdem nichts für schwache Nerven!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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Blutiger Januar
von einer Kundin/einem Kunden aus Baden am 12.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Etwas gar viele Klischees, ansonsten eine durchwegs spannende, schonungslose Beschreibung der Realitäten in den ärmeren Vierteln von Glasgow und deren Bewohner. Die Kluft zwischen den Reichen und den Armen ist gnadenlos.

von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 24.03.2020
Bewertet: anderes Format

"Blutiger Januar" ist ein beeindruckendes Thrillerdebüt. Düster und gewalttätig werden die 70er Jahre in Glasgow beschrieben. Auch die Polizei leidet unter Korruption und Erpressung. Und es können nicht immer die Guten siegen....

von einer Kundin/einem Kunden am 12.02.2019
Bewertet: anderes Format

Denn keiner ist ohne Schuld.Der Mord an einer jungen Frau und der Selbstmord des Täters werden Glasgow´s Unterwelt gehörig durcheinander bringen. NOIR!! Nichts für schwache Nerven.

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