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Codename Rook - Die übernatürlichen Fälle der Agentin Thomas

Roman

Die übernatürlichen Fälle der Agentin Thomas Band 1


Die coolste, liebenswerteste und witzigste Heldin der Urban Fantasy.

»Der Körper, in dem Du steckst, hat einmal mir gehört.« Das ist sicherlich nicht das erste, was man lesen möchte, nachdem man aus einer tiefen Bewusstlosigkeit erwacht. Erst recht nicht, wenn man von Leichen umgeben ist und jede Erinnerung verloren hat. Doch Myfanwy Thomas findet sich in genau dieser Situation wieder, und ihr bleibt kaum eine andere Möglichkeit, als den Anweisungen der mysteriösen Briefschreiberin zu folgen. Aber kann sie ihr trauen? Ist Myfanwy wirklich ein Rook, eine ranghohe Agentin, die Großbritannien gegen übernatürliche Bedrohungen verteidigt? Sie wird es herausfinden …

Portrait
Daniel O'Malley absolvierte die Michigan State University und erwarb an der Ohio State University einen Master-Abschluss in mittelalterlicher Geschichte. Dann kehrte er in seine Heimat Australien zurück. Er arbeitet jetzt für das Australian Transport Safety Bureau und verfasst Pressemitteilungen für Regierungsuntersuchungen von Flugzeugabstürzen und außer Kontrolle geratenen Booten.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 704
Erscheinungsdatum 15.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-6181-0
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 19/12,6/5,8 cm
Gewicht 595 g
Originaltitel The Rook
Übersetzer Wolfgang Thon
Verkaufsrang 48190
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Lisa Mohr, Thalia-Buchhandlung Leuna

Von der Grundidee sehr interessant, nur leider brauchte es etwas länger, bis ich wirklich in die Geschichte rein kam.

Victoria Blos, Thalia-Buchhandlung

Bei mir hat es auch ein bisschen gedauert, bis der Funke zündete. Aber am Ende möchte ich wissen, wie es mit Myfanwy weitergeht. Eine gut durchdachte Story und eine spannende Heldin haben mich überzeugt!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
10
6
7
2
0

Ein mehr als gründlich durchdachtes Abenteuer…
von Julie's Bookhismus aus Ebstorf am 28.12.2019

Ich bin wirklich fasziniert! Nicht nur von der Geschichte, vor allem von der Protagonistin. Ich wusste tatsächlich bis zum Ende nicht, wer der Bösewicht war. Die Mittäter konnte man zwar erraten, aber dennoch war es immer wieder schwierig, da sich die Gedanken immer wieder drehen und neue Vorkommnisse alles über den Haufen gewor... Ich bin wirklich fasziniert! Nicht nur von der Geschichte, vor allem von der Protagonistin. Ich wusste tatsächlich bis zum Ende nicht, wer der Bösewicht war. Die Mittäter konnte man zwar erraten, aber dennoch war es immer wieder schwierig, da sich die Gedanken immer wieder drehen und neue Vorkommnisse alles über den Haufen geworfen haben. Diese neue Art von Übernatürlichkeit finde ich unheimlich spannend, vor allem, weil es so gut erzählt wird. Klar, man hätte die knapp 700 Seiten tatsächlich um einiges kürzen können, deswegen auch der eine Stern Abzug, aber die Details stimmen in sich einfach und sind mehr als durchdacht. Ich bin einfach absolut begeistert von Miffy und ihrer Geschichte. Anfangs noch etwas irritiert durch die Perspektivwechsel der alten und neuen Miffy, hat sich dies schnell eingependelt und zu einem wahrlichen Abenteuer gemacht. Ich hatte an so viele Stellen Herzrasen und habe mitgefiebert und gebangt. Am Ende fügte sich alles zusammen und das Erstaunliche ist, man versteht wirklich jedes Detail und es ist alles stimmig und ohne Logikfehler, wenn man von der Übernatürlichkeit absieht, aber das muss ja jeder selbst wissen. Mich persönlich würde es jedenfalls nicht wundern, wenn hier einer aus dem Nähkästchen einer geheimen Organisation geplaudert hätte, denn genauso fühlt es sich an. Hautnah, echt und vor allem DURCHFÜHRBAR. Ich bin sehr gespannt, auf den nächsten Teil, denn das Abenteuer ist zum Glück noch nicht vorbei und ich hoffe sehr, dass wir Miffy auch dort wieder treffen…

Tolle Grundidee, aber zu langatmig
von World of books and dreams am 27.01.2019

Als Myfanwy Thomas aufwacht, weiß sie praktisch gar nichts mehr, weder wer sie ist, noch was sie macht. Als sie dann auf Briefe stösst, die mit den Worten beginnen: “Dein Körper, in dem du steckst, hat einmal mir gehört”, könnte die Verblüffung nicht größer sein. Anhand der Briefe geht sie dem Alltag der Myfanwy Thomas nach, doc... Als Myfanwy Thomas aufwacht, weiß sie praktisch gar nichts mehr, weder wer sie ist, noch was sie macht. Als sie dann auf Briefe stösst, die mit den Worten beginnen: “Dein Körper, in dem du steckst, hat einmal mir gehört”, könnte die Verblüffung nicht größer sein. Anhand der Briefe geht sie dem Alltag der Myfanwy Thomas nach, doch ob all das seine Richtigkeit hat? Denn in den Briefen steht nicht nur, wer sie war, sondern auch ihr Beruf: sie ist Geheimagentin, eine Rook und ihre Fälle sind äußerst außergewöhnlich. Ihr Aufgabenbereich sind die übernatürlichen Fälle und davon gibt es mehr, als sie glaubte. Außerdem scheint es, dass Myfanwy Feinde hat, die hinter ihr her sind. Aber wer sind sie und was wollen sie? Meine Meinung Das düstere Cover zog meinen Blick wie magisch auf sich und allein der Untertitel: die übernatürlichen Fälle der Agentin Thomas reichte aus, um mich restlos neugierig zu machen. Aber auch wenn die Handlung umgehend startet und man regelrecht mitten hinein geworfen wird, hat es eine ganze Zeit lang gedauert, bis ich etwas wärmer mit der Protagonistin und ihrer Geschichte wurde. Das lag hier tatsächlich wohl auch viel an den Briefen, die über viele Seiten Agentin Myfanwy Thomas erklärten, wer sie ist, was sie bisher gemacht hat und wen es alles so in ihrem Leben gibt. Das ganze zog sich dann aber und die Briefe nahmen mir immer wieder die Verbindung zum aktuellen Handlungsgeschehen. Sie sind selbstverständlich wichtig für das Verständnis dieser Geschichte, waren für mich aber einfach etwas zu zäh und trocken erzählt. Da dieses Buch dann auch noch sehr umfangreich ist, war es für mich einfach zu langatmig. Schade, denn die Grundstory der Agentin für Übernatürliches klang so spannend und freaky. Aber leider fühlte es sich dann doch so an, als würde sich vieles wiederholen, Meetings, Briefe, Briefe, Meetings. Der Schreibstil ist eigentlich gut verständlich, allerdings fühlte es sich für mich oft so an, als würde der Autor endlos ausholen und ausschweifen und manchmal hatte ich wirklich das Gefühl, Myfanwy bei wirklich jeder Tätigkeit zuzusehen. Das nahm mir leider zu viel Spannung und musste häufiger mal Lesepausen einlegen. Die Erzählperspektive ist durch das Wechseln zwischen aktiver Handlung und Briefen mal etwas ganz anderes. Während man durch einen Dritte Person Erzähler das Geschehen verfolgt, wenden sich die Briefe in Ich-Form direkt an die Protagonistin. Diese Idee gefiel mir gut und das hin- und herwechseln zwischen diesen Perspektiven fiel mir nachher recht leicht. Myfanwy Thomas ist die Protagonistin, auch wenn ich manches Mal mit überlegt habe, ob sie nun diese Person aus den Briefen ist oder ob da jemand anderes drin stecken könnte. Somit wird hier Myfanwys Verwirrung großartig gespiegelt. Aber so richtig warm mit ihr bin ich nicht geworden, denn ich hätte gerne mehr über die Person ohne Gedächtnis erfahren und wie sie sich mit dieser Situation fühlt. Auch sonst gibt es hier so einige Nebencharaktere und diese sind auch nicht alle alltäglich, so dass ich hin und wieder doch den Faden verloren habe. Mein Fazit Eine wirklich spannende und neue Idee, die eine interessante Mischung aus Fantasy, Mystery und Agenthriller versprach. Zwar war es im Prinzip auch genau das und es gab wirklich abgedrehte Situationen, bei denen ich auch hier und da schmunzeln musste, doch die ausschweifende Erzählweise und die ebenfalls langen und trockenen Briefe brachten mich hier immer wieder aus dem Lesefluss und wirkten langatmig. Diese Geschichte ist Geschmackssache und ich denke, dass es einige Leser gibt, die hier gebannt werden, denn ungewöhnlich ist es auf jeden Fall. Leider war es nicht ganz meine Geschichte.

Konnte mich nicht abholen
von Kat B. aus Thun am 16.12.2018

»Der Körper, in dem Du steckst, hat einmal mir gehört.« Das ist sicherlich nicht das erste, was man lesen möchte, nachdem man aus einer tiefen Bewusstlosigkeit erwacht. Erst recht nicht, wenn man von Leichen umgeben ist und jede Erinnerung verloren hat. Doch Myfanwy Thomas findet sich in genau dieser Situation wieder, und ihr bl... »Der Körper, in dem Du steckst, hat einmal mir gehört.« Das ist sicherlich nicht das erste, was man lesen möchte, nachdem man aus einer tiefen Bewusstlosigkeit erwacht. Erst recht nicht, wenn man von Leichen umgeben ist und jede Erinnerung verloren hat. Doch Myfanwy Thomas findet sich in genau dieser Situation wieder, und ihr bleibt kaum eine andere Möglichkeit, als den Anweisungen der mysteriösen Briefschreiberin zu folgen. Aber kann sie ihr trauen? Ist Myfanwy wirklich ein Rook, eine ranghohe Agentin, die Großbritannien gegen übernatürliche Bedrohungen verteidigt? Sie wird es herausfinden … Weggelegt - Meine Meinung Wer mich kennt oder meine Rezensionen verfolgt weiss, dass ich Bücher, die mich bis Seite 100 nicht packen können, gerne mal abbrechen. Dies war auch bei Codename Rook der Fall. Meine Meinung bezieht sich demnach nur auf den Inhalt der gelesenen Seiten. Es hat so wunderbar geklungen - eine junge Frau erwacht in einem Kreis voller Leichen und weiss nicht mehr, was geschehen ist. Aber irgendwie... hat diese junge Frau mit ihrem Gedächtnis auch jegliche Sympathie verloren. Ich habe sie als sehr zynisch und unangenehm empfunden. Die Briefe ihres alten Ich's waren etwas besser, aber auch die alte Myfanwy konnte mein Interesse nicht wirklich wecken. Die Idee mit den Briefen, mit dem Einleben in ein altes Leben, hat mir super gefallen. Aber die Umsetzung... Ich hätte es mir denken können, dass ein Buch dieser Dicke halt seine Längen hat. Nur haben mich diese hier schon zu früh eingeholt und überhaupt nicht abgeholt. Nachdem ich den englischen Buchtrailer und eine Menge Rezensionen gelesen habe - die eine Mischung aus Stranger Things, Supernatural etc. versprachen - habe ich mich nochmals an ein paar Seiten gewagt. Es klingt doch genau nach meinem Ding! Leider konnte es auch beim zweiten Anlauf nicht überzeugen. Fazit Entweder verstehe ich das Buch nicht, oder es war halt einfach ein klassischer Fall von falsches Buch zum falschen Zeitpunkt. Vorderhand wandert Codename Rook zurück in mein Regal...